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Geschrieben von Schwoba-Papa am 30.03.2005, 11:53 Uhr

Sonntagsfahrverbote gegen Feinstaubbelastung

Im Kampf gegen den Feinstaub vor allem aus Dieselmotoren fordern Politiker jetzt Sonntagsfahrverbote als Sofortmaßnahme. Die Grüne Verkehrsexpertin Franziska Eichstädt-Bohlig plädierte in der "Bild"-Zeitung dafür, privaten Autoverkehr an Sonntagen zu untersagen. "Ein Sonntagsfahrverbot sollte wieder diskutiert werden. Auf Dauer müssen aber tiefer greifende Initiativen her."

"Noch wichtiger sind Rußfilter"
Auch CSU-Umweltexperte Josef Göppel hält ein solches Verbot für richtig. "Noch wichtiger ist aber, dass die deutsche Automobilwirtschaft schneller mit dem Einbau von Filtern vorankommt", sagte er. Um den Rußausstoß langfristig zu vermindern, schlug SPD-Umweltpolitiker Hermann Scheer vor, dass Städte und Gemeinden die Beimischung von Bioethanol zum Dieseltreibstoff vorantreiben. "Damit können Partikelemissionen um bis zu 46 Prozent reduziert werden", so Scheer.

Dieselfahrzeuge raus aus den Städten

Der stellvertretende Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, Michael Vesper, schloss ebenfalls ein Fahrverbot als allerletztes Mittel gegen die Verschmutzung nicht aus. "Wenn es nicht anders geht, dann dürfen Dieselfahrzeuge ohne Filter nicht mehr in bestimmte Stadtteile hinein", sagte der Grünen-Politiker. Gerade Eltern mit Kindern dürften nicht davon abgeschreckt werden, wegen Gesundheitsgefahren in die Innenstädte zu ziehen.

Auch City-Maut im Gespräch

Der verkehrspolitische Sprecher der Grünen, Albert Schmidt, regte hingegen eine City-Maut in bestimmten Innenstädten an. Das würde wirksam dazu beitragen, die Feinstaubbelastung zu verringern. Es liege an den Städten und Ländern, eine solche Gebühr einzuführen. "Rechtlich spricht nichts dagegen, wenn die Feinstaubbelastung an ihre Grenzen stößt", sagte er der "Berliner Zeitung".

Quelle : t-online.de

Grüßle

 
25 Antworten:

Re: Sonntagsfahrverbote gegen Feinstaubbelastung

Antwort von marit am 30.03.2005, 13:00 Uhr

wie wärs mit einem Einfahr-Verbot in bestimmte belastete Innenstadt-Bezirke für alle zu gering besetzten Fahrzeuge. D.h. Fahrgemeinschaften können rein, oder Familien, die sich für den Sommer einkleiden wollen oder auch Fahrzeuge, mit denen etwas Sperriges transportiert wird. Allen anderen ist es locker zuzumuten, in Städten mit gutem öffentlichen Nahverkehr, das Auto entweder ganz oder zumindest auf einem Park and Ryde-Platz stehenzulassen. Meiner Ansicht nach könnte man das auch grundsätzlich durchsetzen. Menschen, die aus beruflichen oder gesundheitlichen Gründen nicht darauf verzichten können, alleine regelmäßig durch die Stadt zu gurken (was weiß ich, z.b. Makler), könnten sich so eine Art kostenpflichtige Vignette besorgen, die umso günstiger ist, je emmissionaärmer das Auto ist. Das Geld wäre locker wieder drin, weil man teure Parkgebühren und erst recht Abschlepp-Gebühren oder Falschparker-Strafzettel spart, die ja derzeit fast unvermeidlich sind.

Re: Sonntagsfahrverbote gegen Feinstaubbelastung

Antwort von Schwoba-Papa am 30.03.2005, 13:16 Uhr

dann gibt es wieder die Ausnahme von der Ausnahme usw.
Was ich nicht verstehe ist, reicht ein Tag (wg. Sonntagsfahrverbot) damit sich die Luft soweit regeneriert, das es unbedenklich ist oder reicht der Tag nur um unter die Grenzwerte zu kommen ?

Isoliert man die Innenstädte, isoliert man halt auch die Menschen und die Wirtschaftsfaktoren (z.B. Einzelhandel) dort. Schwierig !

Grüßle

Re: Sonntagsfahrverbote gegen Feinstaubbelastung

Antwort von marit am 30.03.2005, 13:29 Uhr

Naja, den Zulieferverkehr würde ich ja eben gestatten, ebenso den "Großeinkauf". Aber um mal eben ein T-shirt bei H&M zu holen, muß man sich nicht ins Auto setzen -außer man macht eine Einkaufstour mit 2 Freundinnen- und dann dürfte man ja wieder. Außerdem kann der Einzelhandel ja darauf reagieren und zb. Sondertarife mit sammeltaxis aushandeln oder sich zu Liefer-services zusammenschließen. Überhaupt würden Taxiunternehmen große Gewinne machen - und überhaupt ist es eine Sache der Gewöhnung. Als ich noch ein Auto hatte, war ich sogar eher seltener in der Innenstadt - weil ich weniger darauf angewiesen war, alles, was ich brauche, an einem Ort vorzufinden. Und wenn man zu Fuß unterwegs ist, macht man doch viel eher halt um irgendetwas zu Konsumieren oder einzukaufen, als wenn man mit dem Auto daran vorbeifährt.

Re: Sonntagsfahrverbote gegen Feinstaubbelastung

Antwort von lenamama99 am 30.03.2005, 13:42 Uhr

Das mit dem Sonntagsfahrverbot stelle ich mir schwierig vor für viele Freizeitparks. Da fahren die Leute doch am Wochenende hin und teilweise liegen sie so, dass man nicht mit dem ÖPNV hinkommt.
Das heißt, wenn ich Sonntags nicht fahren darf, macht im nächsten Jahr was weiß ich für ein Park oder Wildpark zu und es stehen noch mehr Leute auf der Straße.
Zusätzlich kann ich mir auch nicht vorstellen, dass der verhinderte PKW-Verkehr am WE die ganzen Diesellaster unter der Woche kompensieren kann.
Gruß Ute

Re: Sonntagsfahrverbote gegen Feinstaubbelastung

Antwort von marit am 30.03.2005, 13:52 Uhr

Das sehe ich ganz ähnlich - dasselbe gilt für Urlaubsfahrten; die mache ich NATÜRLICH nicht dann, wenn die Straßen voller LKWs sind. Außerdem gibt es doch inzwischen SO viele Menschen, die Sonntags arbeiten. Sollten die zusätzlich zu den Nachteilen, die sie ohnehin schon haben auch noch das Auto stehenlassen.
Nein, ich mache einfach nicht diese Trennung "zur Arbeit fahren ist ok, privat fahren böse". Es gibt private Fahrten, die man nicht verhindern kann und es gibt Fahrten zum Job, die man ebensogut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erledigen kann. Was spricht dagegen, das gegen eine Innenstadt-Vignette zu regeln. Innenstädte sind eben nicht NUR Einkaufsparadiese, sondern auch Lebensraum vieler Menschen. Menschen übrigens, die sich, obwohl sie "Städter" sind höchst ökologisch verhalten - denn sie wählen ihr Wohnumfeld ABSICHTLICH so, daß sie ihre Wirkungsstätten gut zu Fuß erreichen können oder auch mithilfe öffentlicher Verkehrsmittel.

Wieso sollte derjenige, der sich ökologisch am sinnvollsten und vorbildlichsten verhält ohne Not mit der schlechtesten Luft bestraft werden?

Ich finde es eher etwas 'peinlich', daß offenbar viele Menschen Innenstädte nur als Einkaufszentren kennen und wahrnehmen.

schafft andere Branchen

Antwort von Schwoba-Papa am 30.03.2005, 13:59 Uhr

den "Aus-der-Innenstadt-Mitbring-Dienst"
oder die Innenstadtmitfahragentur :-)

Also sorry, ich wohn ca. 50 km von Stuttgart weg und fahr 1-2 mal im Jahr dort hin, aber nicht wegen Einkaufen oder Bummeln! Das mache ich in gemütlicheren Kleinstädten der Umgebung, weil es dort streesfreier und billiger ist.
Was ist eigentlich noch in einer Innenstadt zu erledigen (frag ich als Landei mal) ?

Grüßle

Re: schafft andere Branchen

Antwort von maleja am 30.03.2005, 14:10 Uhr

Sach mal, Schwobi, (ich weiß, Du hast mir bis jetzt noch nie geantwortet auf diese Frage, aber ich versuchs nochmal), in welcher Richtung wohnst Du denn? Ich wohn ca 30 km von Stuttgart entfernt. Südwestlich. Und Du? ;-)))

Und zum Ruß: Ich wohn direkt an einer bundesstraße, in einer mittelgroßen (eher kleineren) Stadt. Da gaht´s morgens ab 5 Uhr los mit den Lastern. Alle die vom Bodensee oder Richtung Tübingen oder Alb kommen und in den Schwarzwald wollen, fahren an meinen Fenstern vorbei. Und das Ganze geht bis ca 21 Uhr. Lüften???? Was ist dasß ich frag mich dann immer, was schädlicher ist, den Dreck oder die Raumluft. ich versuch halt immer, nachts mal für 10 Minuten die Fenster aufzureißen. Und natürlich am Wochenende. Wäre das schön, wenn da gar keine Autos mehr fahren würden! Den ganzen Tag die Fenster auf!!!!

Silvia

Re: Sonntagsfahrverbote gegen Feinstaubbelastung

Antwort von krissie am 30.03.2005, 14:23 Uhr

Wir sind typische "Sonntagsfahrer", das heißt, wir benutzen unser Auto fast nur am Wochenende, da wir mitten in der Stadt wohnen. Freizeitausflüge nach außerhalb würden dann schwierig, auch Besuche auf dem Land bei den Großeltern, denn dahin kommt man kaum mit den Öffentlichen. Wohingegen man hier in die Stadt durchaus mit den Öffentlichen kommt und hier eigentlich innerhalb der Stadt gar kein Auto bräuchte.
Eine City-maut würde hier glaube ich schon sehr viel bringen und es wäre ein deutlicher Zuwachs an Lebensqualität. Aber so ziehen viele Familien aus der Stadt ins Grüne, um dann wieder jeden Tag mit dem Auto in die Stadt zu fahren, damit dann da die Luft noch schlechter wird und dann wieder....

LG Kristina

Re: @schwobi

Antwort von marit am 30.03.2005, 14:27 Uhr

Naja ich arbeite und lebe halt in der Innenstadt - bzw. WEIL ich in der Innenstadt arbeite, habe ich mir auch dort eine Wohnung gesucht. Ich wollte mich nicht jeden Morgen im Stau ärgern müssen - und so haben wir das Auto gleich ganz abgeschafft. Wir gehen zu Fuß in unser Stammcafé oder in den Club, in dem mein Mann Platten auflegt, wir gehen zu Fuß ins Kino um die Ecke oder Fahren mit dert Bahn ein paar Stationen zur Oper oder ins Theater. Auf dem Nachhauseweg schlendere ich durch meine 2 Lieblingsbuchhandlungen. Wir treffen uns zum Picknick oder zum Grillen mit Freunden im Stadtpark oder nehmen die Inliner mit zum Rheinufer. Wenn wir ein Stück Natur wollen, müssen wir einfach nur in irgendeine Straßenbahn steigen und bis zu irgendeiner der Endhaltestellen. DAS ist unser "Stadtleben" - und wenn wir wirklich mal viel eingekauft haben und nicht alles schleppen mögen - oder nach dem theater nicht mehr ne halbe Stunde auf die nächste Bahn warten wollen - dann nehmen wir uns ein Taxi. Das kostet uns im Monat vielleicht 45 Euro. Dazu kommen zwei Monatskarten à 55 Euro, zusammen also 150 - einiges weniger, als ein Auto zu unterhalten, oder?

Re: Sonntagsfahrverbote gegen Feinstaubbelastung

Antwort von trini79 am 30.03.2005, 14:29 Uhr

Das problem kommt aber vorwiegend in Großstädten vor. Wenn ich in Berlin (wohne am Stadtrand) in die Innenstadt will, juckel ich mit meinem Kinderwagen mit der S-bahn los und bekomme nichts mehr transportiert.

Generell finde ich ein Präventivlösung sinnvoller. Rußfilter sollten eingebaut werden. auch gegen eine Innenstadtmaut (allerdings nicht astronomisch hoch) ist generell nicht s einzuwenden.

Man sollte sich jedoch hüten jetzt irgendwelche unausgegorenen Dinge einzuführen, nur weil die momentane Brisanz das verlangt.

Das Problem ist vorhanden - aber ein sonntagsfahrverbot kann nicht die alleinige Lösung sein.

lg Kathrin

@maleja

Antwort von Schwoba-Papa am 30.03.2005, 14:31 Uhr

ich eher östlich vom S. :-)

Ecke Göppingen/Geislingen

Grüßle

Stadtleben

Antwort von trini79 am 30.03.2005, 14:33 Uhr

....würd ich gern führen, kann ich mir aber nicht leisten, da die Mieten in der Innenstadt leider den Besserverdienern zu gute kommt.

durch deine Vorschläge (Fahrgemeinschaften etc.) wird die Innenstadt ein Luxusviertel, denn viele überlegen sich dann dreimal, ob und wann man die Vorzüge des Zentrums nutzt.

lg Kathrin

Re: @schwobi

Antwort von Schwoba-Papa am 30.03.2005, 14:38 Uhr

Ja Marit, aber ihr lebt konsequent als Städter und nehmt auch die Nachteile in Kauf wie höhere Miete, kein Auto, usw.
und lebt wohl in einer Stadt die dies ermöglicht.

Ich muss leider (bis auf Lebensmittel) alles extern mit dem Auto beschaffen und würde wohl dann eher die Innenstädte boykottieren als da Maut zu löhnen.

Grüßle

Re: Stadtleben

Antwort von marit am 30.03.2005, 15:04 Uhr

Daß die Innenstädte nur den Besserverdienenden zugute kommen ist so nicht richtig - klar sind die Mieten pro Quadratmeter teurer - aber man kann sich ja z.B. auch für etwas weniger Platz entscheiden. Außerdem gibt es auch in der Stadt wieder teure und weniger teure Gegenden - ich wohne z.B. billiger als in einem teuren gutbetuchten Vorort - und dadurch, daß wir kein Auto brauchen, fallen ja auch wieder Kosten weg.

Re: Stadtleben

Antwort von krissie am 30.03.2005, 15:10 Uhr

So ist es. Die wirklich besserverdienenden ziehen hier eher weg in Häuser ins Umland, in einigen Vierteln wohnen eindeutig die nicht so gut verdienenden, die sich einen solchen Umzug nicht erlauben können.
Es ist halt auch eine Frage, was einem wichtig ist. Wir zum Beispiel leben auf relativ wenigen Quadratmetern, die wir relativ teuer bezahlen. Dafür bräuchten wir eigentlich nicht mal unser eines Auto. Andere Familien leben recht großzügig auf dem Land, brauchen aber zwei Autos bzw. wenn sie nur eins haben, kommt einer nie weg. Das sind ebenfalls einige hundert Euro im Monat an Kosten für Mobilität.
LG Kristina

Re: @schwobi

Antwort von marit am 30.03.2005, 15:13 Uhr

aber überleg dochmal - ist es nicht auch für dich komfortabler, dein Auto ein Stück außerhalb zu parken und dann mit der Straßenbahn vor die Tür des Einkaufstempels deiner Wahl zu fahren, als erstmal in die Stadt reinzufahren, beim dritten Versuch (nach 20 Minuten) ein noch nicht ganz volles Parkhaus zu finden und dort dann tuer fürs Parken zu bezahlen? Oder gar so halblegal parken zu müssen und nicht sicher zu sein, ob das Auto noch dasteht, wenn du wiederkommst?

Mich würde die Aussicht auf die ganzen Nervereien rund ums Auto und den damit verbundenen Streß mindestens genauso von der Fahrt in die Innenstadt abhalten. Man kann doch MIT Auto keinen entspannten ruhigen Einkauf IN der Stadt machen. Auch die Sache mit dem Kinderwagen ist für mich kein Argument: es ist doch allemahl umständlicher die Kinderwagen immer im Kofferraum ordentlich unterzubringen (da bleibt dann auch wenig Platz für anderen Kram), die Kinder sicher in den Sitzen zu verstauen und dann auch noch nen Parkplatz zu suchen, während "Summ summ summ im Sauseschritt" läuft, als ganz gelassen den Wagen in eine Straßenbahn zu schieben.

Ich möchte nur sagen, daß das, was als Unkomfortabel angesehen wird oft nur das ist, was man weniger gewöhnt ist - und das kann sich ja schnell ändern.

lasse alle Argumente gelten....

Antwort von trini79 am 30.03.2005, 15:26 Uhr

,bin zwar nicht immer eurer Meinung, aber es ist schon richtig, daß jeder seine Prioritäten anders setzt.

Ich hätte eben gern beides: Eine günstige Wohnung in der Stadt und ein Auto ;-)))))!

Aber der eigentlich Aufhänger der Diskussion war, ob ein Fahrverbot am Sonntag reicht - und das glaube ich eben nicht!

Es müßten andere sinnvolle und erschwingliche Möglichkeiten geschaffen werden und trotzdem noch ein Stück Individualität für jeden einzelnen ermöglichen.

lg kathrin

Re: Stadtleben

Antwort von Heldin04 am 30.03.2005, 15:33 Uhr

in Hamburg gibt es ja die bekannten Speckgürtel, wo die Mieten teurer als in der Stadt sind. Dann braucht man auch auf jeden Fall ein Auto, denn dort gibt es auch fast immer kaum Einkaufsmöglichkeiten.

Gruß Heldin04

deswegen geh ich ja nicht in die Großstadt

Antwort von Schwoba-Papa am 30.03.2005, 15:38 Uhr

um einzukaufen oder zu bummeln. Das ist mir jetzt schon zu viel Wallung !

Aber mit den Gewohnheiten hast Du wohl recht :-)

Grüßle

Re: lasse alle Argumente gelten....

Antwort von krissie am 30.03.2005, 17:22 Uhr

Hallo Kathrin,
ich hätt gerne ein großes Haus mit Garten mitten in der Stadt. Am liebsten eine Altbauvilla :-). Tja...
Ne, ich glaube auch nicht, dass ein Sonntagsfahrverbot reicht, eben drum muss man sich halt was für jeden Tag überlegen. Hier könnte auch noch einiges für den öffentlichen Nahverkehr getan werden, vor allem auch, was die Anbindung der Vororte betrifft. Und die Preisgestaltung ist auch nicht so der Hit. Da kann ich schon verstehen, dass sich viele doch fürs Auto entscheiden, wenn sie keine Monatskarte haben und mit mehreren in die Stadt wollen.
LG Kristina

Nun werden 5 Jahre Versäumnis mit operativer Hektik bekämpft...

Antwort von tinai am 30.03.2005, 20:09 Uhr

...Warum sind Rußfilter keine Vorschrift?

Könnte längst vom Bund vorgeschrieben sein. Der meint aber, sei ja Gemeinde-/Städteebene.

Würde trotzdem nicht aus der Innenstadt ausziehen.

Was Rußfilter betrifft,

Antwort von Schwoba-Papa am 31.03.2005, 8:44 Uhr

steht unsere tolle Autoindustrie mit heruntergelassenen Hosen da !

Grüßle

Re: Was Rußfilter betrifft,

Antwort von Heldin04 am 31.03.2005, 10:29 Uhr

ich glaube, nur der neue A 6 (Audi) hat einen eingebauten Rußfilter, könnte aber auch eine andere Automarke sein. Auf jeden Fall hat den eingebauten Rußfilter bis jetzt nur eine Automarke.

Gruß Heldin04

Die "Franzosen" haben ihn serienmäßig.

Antwort von Trini am 31.03.2005, 11:09 Uhr

Aber bei den deutschen Autos zahlt man entweder drauf oder er ist gar nicht nachrüstbar.

Trini

Re: Die

Antwort von paularmandugolysandre am 31.03.2005, 17:03 Uhr

ja, das stimmt, aber es gibt trotzdem Massnahmen in grossen Städte. ZumBp, in Apris wenn die Grenze erreicht wird oder fast dürfen nur ein Teil der Autos fahren (mal gerade Nummerschilder, mal ungeraden)
Stadtzentren werden oft auch als Autofrei erklärt usw...

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