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Geschrieben von faya am 13.04.2006, 20:56 Uhr

Sind die Ausländer heute anders als früher oder wir ?!

War eben einkaufen und habe da ein türkisches Ehepaar getroffen, die schon so lange in Deutschland sind wie ich auf der Welt bin....( und das ist bekanntlich seeeehr lang )

Beide waren also bei den ersten Türken dabei die meist aus den hintersten Teilen der Türkei kamen, sie trägt auch immer ihr Kopftuch.

Die beiden kennen mich, seitdem ich Dreirad fahren konnte und genauso oft grüßen sie mich, winken und fragen mich wie es mir geht. Empfinde die beiden, und viele andere die bei uns im Dorf wohnten als sehr freundlich, offen und warmherzig.

Von diesen Türken der 60iger und 70iger Jahre kenne ich viele und hatte immer nur angenehme Erfahrungen.

Ich habe mir vor 20 Jahren nichts dabei gedacht die türkischen Jungs aus unserem Dorf als Anhalter mitzunehmen und habe nie schlechte Erfahrungen gemacht.

Würde mich heute hingegen davor hüten mir so einen " Ey, was guckst du" ins Auto zu laden.

Haben sich die Ausländer selbst so verändert oder haben wir uns auch verändert.

Lassen wir uns auch von den Medien beeinflußen und aufhetzen ( das wäre ja nicht das erste Mal in unserer Geschichte) oder sind , insbesondere die Türken deutlich agressiver, dreister und radikaler geworden als sie es früher waren.

Ich war und bin nie ein ausländerfeindlicher Mensch , aber ich merke selbst, wie ich auf diese Nachrichten und viele dieser Menschen immer ärgerlicher reagiere und frage mich, ob die sich verändert haben oder ich.

Tatsache ist, daß ich heute wesentlich mehr negative Urteile über diese Menschen habe als vor 20 Jahren.

Das sind nur ein paar Gedanken, die mir durch den Kopf gehen. WÜrde mich interessieren, was ihr denkt.

( oder seid ihr noch nicht so steinalt wie ich....*g* )

 
26 Antworten:

Ey, willscht Du Broblem, oder wasch?

Antwort von emmal j. am 13.04.2006, 21:40 Uhr

Will da mal nicht zu viel zu sagen, sonst bin ich am Ende der Bildzeitungsleser hier;-), aber ich kann ja mal erzählen, was ich heute beim Kia gesehen habe.

Wartezimmer, 5 Familien, 3 davon türkisch.gut, ist hier normal.
;-)
Eine der türkischen Mütter war soweit fertig und wollte ihre zwei kleinen Kinder anziehen.
Aber wie!
Alle 20sec wurden Schläge angedroht, der Tonfall war barsch und dermaßen laut, die hat man noch auf der Straße gehört!
Zwischendurch hat sie aber immer wieder mein Baby beinahe angetätschelt.....:-/

Sorry, ich sag das jetzt ganz stumpf und geraderaus, aber so ein lautes und den anderen Wartenden gegenüber auch rücksichtsloses Benehmen hab ich von Deutschen oder westeuropäischen Mitbürgern noch nie erlebt.

Und wenn sdese Kinder schon so groß werden, was soll dann daraus werden???


Das Thema Integration hatten wir hier ja auch schon, angefangen bei der Frage, ob zuhause mit den Kindern auch deutsch geredet werden müsste, um sie gemeinschaftsfähiger zu machen.
Wird aber nicht, also drohen schlechter Schulabschluß und keine Aussicht auf Ausbildung.
Damit steht diese Generation im Abseits.
Das erzeugt Frust und der Aggression.


Außerdem -vorsicht böse formuliert- gibt es inzwischen zu viele Ausländer einer Herkunft auf einem Fleck.
Es gibt (Beispiel Türken) türkische Geschäfte, Bars, Cafes, usw., ansich ja nichts schlechtes, ist auch völlig nachzuvollziehen, daß man sich mit Gleichgesinnten treffen und austauschen möchte.
Aber so entsteht auch leider ein selbständiger Mikrokosmos, der die Verschmelzung und die Integration verhindert, gleichzeitig das -vorsicht noch böser- Laute, Aggressive und Sexistische wie in dieser Kultur dann üblich potenziert.
(Nicht, daß das in deutschen Kneipen mit dem entsprechenden Klientel anders wär ;-))



Grad sehr plakativ gesprochen, aber nun mal mein Empfinden.

lg!
*abzuschickengetrau*

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die Notwendigkeit fehlt

Antwort von nini+ am 13.04.2006, 22:07 Uhr

Also die Notwendigkeit sich zu integrieren.

Hallo,

emmal j. hat da irgendwie schon recht: die ersten Ausländer waren Gastarbeiter, wenn sie ihre Familien nachholten, waren sie nur Wenige und »mussten« sich integrieren.
Heute finden sie einen »Mikrokosmos« vor, in dem sie völlig isoliert leben können.

Und ja, wir lassen uns beeinflussen. Die Stimmungsmache in den Medien ist grenzwertig. Das beste Beispiel ist die Rütli-Schule in Berlin: die Diskussion entspinnt sich jetzt fast ausschließlich auf die Migrantenproblematik. An Hauptschulen mit vorwiegend deutschen Schülern (zu finden in Ostdeutschland) gibt es ähnlich gelagerte Probleme. Es ist also KEIN reines Migrationsproblem!

Und bedingt durch die Isolation entstehen oder verstärken sich kulturelle Unterschiede. Das macht sich dann z.B. in der Erziehung bemerkbar.

Wir leben hier im Stadtgebiet recht multikulturell. Da werden selbt bei den Ärzten und in den KiGä ausländische Mitarbeiter angestellt, damit sie mit den Patienten, Eltern sprechen können.

Das finde ich zumindest bei den KiGä grenzwärtig, weil, wenn die entsprechende Erzieherin nicht da ist, es für alle anderen unheimlich schwer ist, mit diesen Eltern zu kommunizieren. Die Eltern müssen sich nicht bemühen, deutsch zu sprechen - warum sollen es dann die Kinder tun?

Naja, wenn der Mann mit seiner völlig verhüllten Frau zum Frauenarzt kommt und FÜR SIE SPRICHT, dann frage ich mich schon, wo ich hier gelandet bin...
Oder der Mann, wenige Schritte vor der völlig verhüllten schönen Frau (sie hatte wunderschöne Augen und eine schlanke Silhouette), der jedem verdammten Minirock hinterherschaut ... da bekomme ich richtig Wut auf diese ... Sippe? ...

Vielleicht sind wir, bedingt durch unsere eigene wirtschaftliche Stuation, einfach kritischer.

LG
nine

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Re: die Notwendigkeit fehlt

Antwort von emmal j. am 13.04.2006, 22:10 Uhr

Ha, da fällt mir ein...
In meiner Krabbelgruppe ist eine Mutter Erzieherin.
Sie hat einen Türkischkurs an der VHS gemacht, weil sie sonst keine Chance hat, viele der türkischen Kinder einzubeziehen.

Du bist Deutschland.

lg!

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Re: ich glaube es liegt daran das es schon so viele sind

Antwort von mini99 am 13.04.2006, 22:11 Uhr

Hallo!
Ich glaube es haben sich die Ausländermeinungen deshalb bei vielen ins Negative verändert, weil es einfach schon so viele Ausländer im Land gibt. Als ich ein Kind war - ist auch schon länger her - hatten wir eine Ausländerfamilie im Wohnblock und 2 Kinder in der Klasse und diese wurden von allen akzeptiert und gemocht. Jetzt sind es in meinem früheren Wohnblock (wo meine Eltern ja noch wohnen) schon viel mehr Ausländer als Österreicher, d.h. pro Stiege ungefähr 8 Ausländerfamilien auf 2 Österreicherfamilien (Gemeindewohnung). Und auch in vielen Schulen ist der Ausländeranteil so hoch und das ist für Österreicher (und Deutsche wahrscheinlich) einfach erschreckend. Ich möchte jetzt wirklich nicht rassistisch wirken, aber in den letzten 10-15 Jahren ist der Ausländeranteil explodiert und die Tendenz steigt. Viele Österreicher fühlen sich schon wie Ausländer im eigenen Land, wenn man in manchen Bezirken einkaufen geht, sieht man nur Ausländer und hört kein deutsches Wort mehr. Die Anpassungsfähigkeit läßt auch bei vielen Familien zu wünschen übrig, egal ob es das Kopftuch, die Sprache oder die Verhaltensweise ist. Das kann man natürlich nicht verallgemeinern, aber auch nicht unter den Tisch kehren. Dazu kommt in Österreich noch, das die billigen leistbaren Gemeindewohnungen schon seit Jahren fast ausschließlich an Ausländer vergeben werden und Österreicher sich für teure Genossenschafts- oder Eigentumswohnungen verschulden müssen. Der Arbeitsmarkt ist auch schlecht und die Einsparungen vom Staat spürt auch jeder. Alles in allen sind die Deutschen und die Österreicher einfach frustriert und fühlen sich einfach im Nachteil. Manchmal hat man das Gefühl, das Ausländer einfach mehr Rechte haben als die eingenen Leute.
Liebe Grüße
Traude

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Re: Sind die

Antwort von tequila sunrise am 13.04.2006, 22:13 Uhr

Die Perspektive hat sich sicher auch geändert.
Früher waren die "Gastarbeiter" willkommen, weil sie hier Arbeit geleistet haben, die von uns keiner machen wollte. Es war einfach genug Arbeit für alle da.

Heute hängt man ihnen eher an, dass sie uns die -ohnehin knappe- Arbeit wegnehmen.
LG

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Re:emmal j.

Antwort von saulute am 13.04.2006, 23:47 Uhr

"aber so ein lautes und den anderen Wartenden gegenüber auch rücksichtsloses Benehmen hab ich von Deutschen oder westeuropäischen Mitbürgern noch nie erlebt."
Du hast es so mit den Westeuropaeern betont. Und was ist mit den Osteuropaeern? Manchmal frage ich mich, woran ist man besser in WESTEUROPA dran, als Schwarzer oder als Osteuropaeer.
Wenn mein Kind sich schlecht benimmt,dann schimpfe ich laut, egal wo ich bin. Schliesslich kann ich meine KInd nicht nur zu HAuse erziehen, damit keiner sich gestoert fuehlt.

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Re: tequila sunrise

Antwort von saulute am 14.04.2006, 0:21 Uhr

"Heute hängt man ihnen eher an, dass sie uns die -ohnehin knappe- Arbeit wegnehmen"
Das meinst du aber von deiner Seite nicht so, oder?
Ich glaube es einfach nicht, ws ihr losgelassen wurde, dass man z. B. mit seinem Kind in der FAmilie Deutsch reden soll.
Ich verstehe die Veraergerung der Deutschen ueber dermassen grosse Explosion an der Auslaenderzahl und mich aergern auch Auslaender, die nicht bereit sind, sich zu integrieren, aber kein Auslaender hat mehr Rechte als ein Deutscher. wie soll es denn gesetzlich gehen? Es ist umgekehrt, was ich i. O. finde.
UNd wenn man uber die grosse Auslaenderzahl in Deutschland schockiert ist, sollte man seine Frust vielleicht nicht gegen die Auslaender, sondern gegen die deutsche Migrationspolitik richten. Jeder Mensch hat ein natuerliches Beduerfnis nach Glueck und besserem Leben. Warum sollte ein Auslaender aus einem armen Land die Moeglichkeit bewusst nicht nutzen, besseres Leben zu haben, nur weil er damit immer mehr das Wohl der Deutschen stoert? Ihr wuerdet es auch doch nicht tun?

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Nein, der Zustand hat sich geändert

Antwort von maleja am 14.04.2006, 0:29 Uhr

Nein, die "Ausländer" haben sich nicht geändert, sondern ihr Status, bzw ihre Angehörigkeit in Deutschland.

Diejenigen, die in den 60ern hierher gekommen sind, sind aus wirtschaftlichen GRünden gekommen. Wollten genug GEld verdienen, um danach mit ihrer Familie glücklich in der Türkei (oder wo auch immer sie herkamen) leben zu können.
Sie wollten hier uns in Ruhe lassen, höflich und freundlich mit uns umgehen und dann wieder zurück gehen. Nun ist es aber bei den meisten anders gekommen. Sie sind geblieben und haben ihre Kinder hier geboren.

So, da wäre dann die 1. Generation. Sie haben noch die Werte und TRaditionen ihrer Eltern mitbekommen. Und konnten sich daran orientieren. Die einen sind so geblieben, die anderen haben sich mehr dem Westen angepasst.

Dieser rote Faden zieht sich nun durch alle Generationen hindurch. Und umso mehr die Eltern sich von den ursprünglichen Werten entfernt haben, umso aufsässiger wirken die Kinder. Denn sie wissen nicht mehr, wo sie hingehören. Also, ich rede nun von den Kindern derjenigen Eltern, die zwar immernoch irgendwie das "türkische" einfordern von ihren Kindern, aber selber nicht mehr richtig wissen, was das denn ist.

Denn die Kinder von völlig integrierten Ausländern haben keine Probleme, benehmen sich genauso gut oder schlecht wie deutsche Kinder. Oder diejenigen, die von Eltern erzogen werden, denen Werte noch wichtig sind. Die sind meistens extrem freundlich und höflich.

Aber das Gros ist einfach der Teil in der Mitte. Wo die Eltern schon nicht mehr wissen, was sie eigentlich sind, wohin sie gehören. Und dies eben auch ihren Kindern so weitervermitteln. Und das zerreißt so manchen Jugendlichen. Die Selbstmordrate junger Türken ist übrigens extrem hoch. Zerrissen zwischen zwei Welten.

Grüßle Silvia (die sehr viele türkische und italienische Freunde/Freundinnen hat)

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Re: Sind die

Antwort von Gaby J. am 14.04.2006, 0:30 Uhr

Meine Freundin ist Lehrerin an einer Gesamtschule. Deutsch und Englisch.

Sie meinte kürzlich zu mir, das sie deutsch als Fremdsprache unterichtet :-(

LG Gaby

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Re: @faya, emma, nini,saulute, sunrise maleja, ich spreche jetzt euch ganz bewusst an, weil ich weiß, dass keine von euch....

Antwort von JoVi66 am 14.04.2006, 3:40 Uhr

.....rassistisch denkt!
Meist finden sich in solchen postings Störenfriede, die Zoff machen, dass ist in dieser genannten Reihe aber bei keiner der Fall und doch habt ihr alle festgestellt, auch du saulute, obwohl du dich vielleicht wegen dem ausdrücklichen Westeuropäer ein bisschen auf den Schlips getreten füllst, dass das Verhältnis Deutsch-Türkisch sich verändert hat, leider zum schlechteren. Auch ich habe türk. Ex-Kommilitoninnen oder mail Freundinnen, mit denen ich immer bestens klar kam, aber sie alle hatten eines genmeinsam: Sie waren integriert. Pflegten ihre Traditionen aber integriert. Wir gingen Abends zusammen weg und unterhielten und immer gut.Ihre Eltern ( einige davon kannte ich, waren stolze Türken, die aber die Sitten des Gastlandes respektierten. Noch nie hat mir dieses "Problem " ein Problem bereitet bis auf letzte Zeit.
Ich denke, dass die Legislative viel versäumt hat eine gute Integrationspolitik zu schaffen und die schlimmsten Auswüchse spiegeln sich dann in Ehrenmorde und jungen männlichen Türken wieder.
Ich habe heute abend ein Intwerview mit einem zu 11 J Verurteilten gesehen, der in astreinem Deutsch ( also mangelnder Integrationswille seinerseits uind ablehnung der Gastlandsprache- nicht festzustellen!) dem Reporter erzählte: Er habe den "Ehrenmord" begangen, weil er sonst ein Ausgestoßener in seiner Familie gewesen wäre. Sein Vater und sein Onkel hätten ihm mehr oder weniger gesagt es sei seine Pflicht...usw. Ich war schockiert. Welche Jugend wächst hier heran? Ist es überhaupt noch möglich hier viel zu retten . Auch cem Özdemir hat dazu ein I. gegeben und hat den Regierungen eine falsche Integratioinspolitik vorgeworfen und ich gebe ihm recht, nur: Das Ergebnis haben wir bereits, wir können gar nicht mehr prophylaktisch handeln, jetzt heisst es sogar schon Schadensbegrenzung und schnell reagieren!.
Wenn Dtl´s Ausländerpolitijk nicht bald eine ganz andere wird, dann wird aus den Mikrokosmen eine "polit-bakterielle Seuche ". Hätte sich hierrunter ( bis zu meinem posting) auch nur ein "Lisa ähnliches" befunden, dann hätte ich mich nicht äußern wollen.
Deutschland ist jetzt gefragt, und eine seiner schwersten Aufgabe wird wohl sein, endlich eine anständige Ausländerpolitik zu beginnen, denn sonst werden all die Türken, die ich zu meinen Freunden zähle mit in den Schmutz gezogen
Gruß johanna

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Re: Sind die

Antwort von hexemama am 14.04.2006, 8:59 Uhr

Hallo,
ich glaube die gesamte Gesellschaft hat sich verändert, oder?? Nicht nur die Ausländer. Das ist doch bei den deutschen Jugendlichen oft nicht anders. Jedenfalls empfinde ich es so. Obwohl ich auch erlebt habe, das mir 14 oder 15 jährige die Tür aufhielten oder fragten ob sie helfen sollen, wenn ich mit dem Kinderwagen kam. Also es kann nur besser werden, schließlich erziehen wir die nächste Generation!!
;-)

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*lach* an EmmalJ. und andere

Antwort von Frosch am 14.04.2006, 9:27 Uhr

Hallo!

Bei uns in der Gegend wohnt eine Familie mit zwei Kindern. Da herrscht ein Umgangston, unglaublich. Gebrülle, Schreien... O-Ton großer Sohn: "Ich krieg den Popo voll bis er DUNKELROT ist"
Die Kinder sind auch recht verwahrlost, hängen immer nur auf dem Spielplatz rum.

Das ist übrigens eine DEUTSCHE Familie...

LG Antje

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Re: Ich wohne

Antwort von Tina78 am 14.04.2006, 10:58 Uhr

in einem relativ ausländerfreien Gebiet und habe selber persönlich keine Kontakte zu Ausländern, aber ich habe Brieffreundinnen in der Türkei mit denen ich schon am Telefon geredet habe und eine tiefe Freundschaft pflege.

Ich denke aber das die Medien einen grossen Teil dazu beitragen dass man die gesamten Südeuropäer vorallem Türken über einen Kamm scherrt.
Wenn ich heute den Fernseher anmache sitzen in jeder Talkshow zu 90% Türken und labbern sich um Kopf und Kragen mit Machosprüchen, Dominanten Gehabe , Gepöbbel etc... da kriege ich persönlich dann auch so nen Hals .
In den Nachrichten werden vorallem diese Schandtaten von Ausländischen Jugendlichen gross hervorgebracht und deutlich gezeigt.
Ist eigentlich klar dass man da schon so seine Vorurteile bekommt und ich selber wohne halt auf dem Land und sehe einen Türkischen Staatsbürger nur wenn ich mit in der 20 km entfernten Grosstadt einen Döner hole ( und der Verkäufer ist ein ganz Lieber:-)) .
Allerdings kommts in der Stadt auch vor dass man türkische Jugendliche am Strassenrand sitzen sieht die einen dann mal kurz von der Seite blöd anlabbern, aber das passiert mit Deutschen auch.

Ich hatte auch beim Arzt etc.. noch nie ne Konfrontation mit Türken, weil es sie hier fast nicht gibt und wenn dann sehr scheu und ohne Kommunikation ( ich meine jetzt Türkinnen´) . Zumindest hab ich das so erlebt.
Der TV zeigt es anders, wahrscheinlich lebe ich zuweit ab vom Schuss:-)

TIna

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Noch was

Antwort von maleja am 14.04.2006, 11:29 Uhr

Der allerliebste und beste Freund von Leon ist ein türkischer Junge. Inzwischen gehört er schon fast zu unserer Familie. Er ist jeden Tag bei uns, hat nun in den Ferien auch schon hier übernachtet etc. Er ist einer der leibsten und tollsten Kerle, die ich kenne. Inzwischen kenne ich ja auch seine Familie sehr gut und ich habe mit seiner Mutter ein freundschaftliches Verhältnis. Wir telefonieren mindestens einmal am Tag oder sehen uns.
Sie ist erst sehr spät nach Deutschland gekommen. Sie war damals 17 jahre alt. Sie spricht aber sehr gut deutsch, interessiert sich für alles, macht sich Gedanken über Gott und die Welt etc. Der Vater ist inzwischen deutscher Staatsbürger.

Also, was ich sagen möchte, ist, wer sich einsetzt, sich für sein Gastland interessiert, den nötigen geistigen Hintergrund hat, der kann es hier sehr gut schaffen.
Diese Frau hatte leider das Pech, in der Türkei nicht richtig zur Schule gehen zu dürfen (welch Privilegien wir doch haben, ist das eigentlich jedem klar oder ist es schon zu selbstverständlich?). Ich denke, wenn sie hier geboren wäre, hätte sie bestimmt studiert o.ä. Nun versucht sie ihren Kindern diese Chance zu bieten. Und tut alles dafür.

Grüßle Silvia

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Ja, sie sind ganz anders!

Antwort von Joelina77 am 14.04.2006, 11:54 Uhr

Hallo...

Also ich bin schon als ganz kleines Kind mit einer türkischen Familie im Haus aufgewachsen, auch eine, die schon sehr lange in Deutschland war.
Gut, die Frau konnte kein Wort Deutsch, der Mann nur sehr gebrochen, aber es war alles in allem eine "ganz normale" Familie, sehr sehr freundlich, die Frau hat uns Kindern immer hier und da was leckeres zugesteckt, wir waren oft zu Besuch, und sie waren auch oft bei uns zu Besuch. Auch deren Kinder waren sehr nett (älter als wir damals), aber ganz normal... hatten jedenfalls nichts Proletenhaftes an sich.
Auch die Türken mit denen ich und meine Geschwister zur Schule gingen, waren ganz anders als die heute.
Man hat einfach kaum oder gar keinen Unterschied zu Deutschen bemerkt, ich war mit zwei Türkinnen befreundet - war auch oft bei denen zu Hause, kannte ihre ganzen Familien... es war dort ziemlich streng, aber nie hat mal Jemand wirklich die Stimme erhoben oder so.
Dann hat es bei uns angefangen, dass es in gewissen Vierteln, wo der Ausländeranteil sehr hoch ist (bzw wo fast ausschliesslich Ausländer wohnen) dazu kam, dass haufenweise türkische Geschäfte geöffnet haben, Einkaufsläden, Imbissbuden, aber auch Kneipen, Teehäuser etc.
Solche türkischen Viertel haben wir zwei in unserer Stadt.
Und da darf man sich als Deutscher definitiv jetzt nicht mehr hintrauen.
Bereits zweimal war ich dort in eine Schlägerei verwickelt,eher in einem Überfall von deutschfeindlichen Türken, immer grosse Gruppen, die deutsche Passanten überfallen.
Das gab es früher nicht!

Wir haben hier im Sommer immer eine grosse Strassen-Modenschau, die letzten Jahre sind an dem Tag grosse Türkengruppen aufgelaufen, haben Parolen geschrien "Deutsche Raus!"
Ebenfalls waren wir vor drei Jahren gezwungen an einem Platz zu wohnen, der Treffpunkt für türkische Kinder war.
Sie haben, als sie rausbekamen, dass wir keine Ausländer sind, meinen damals 2 jährigen Sohn versucht zusammenzutreten (auf dem Spielplatz), natürlich bin ich dazwischengegangen - bei jeder Gelegenheit wurde das Sandspielzeug meines Sohnes entweder geklaut, oder zerstört, so dass er nicht mehr auf den Spielplatz konnte. Ständig wurden wir von den kleinen Türkenkindern bedroht - einmal wurde mein Mann, als er grade vom einkaufen zurückkam mit einer Eisenstange geschlagen (von eben diesen 10jährigen Kindern!), wir haben ungefähr jeden zweiten Tag die Polizei angerufen, und sind so schnell es nur geht weggezogen!

Meiner Meinung nach ist diese Bewegung neu - die Türken sind extrem Deutschfeindlich geworden und bringen das sehr klar zum Ausdruck. Sie wollen ihre eigenen türkischen Viertel und keinerlei Kontakt zu Deutschen - brauchen sie ja auch nicht, wozu sollten sie sich auch integrieren, wo es doch türkische Schulen, Ärzte, Einkaufsläden, Kneipen, Kirchen etc etc gibt?

Liebe Grüsse
Joelina

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Re: @maleja, @all

Antwort von JoVi66 am 14.04.2006, 12:38 Uhr

und diese Priviligien haben sich die abendländischen Frauen hart , härtest erkämpfen müssen, um nun zu sehen, dass aus einer fremden Kultrur diese Werte mit Füßen getreten werden. Hier spricht jetzt eindeutig der Feminismus aus mir.
Jede Frau hier: die:
a) Alleinerziehend ist
b) aus einer unglücklichen Ehe ausgestiegen ist und nun ihre Kinder bei sich hat
c) Sex vor der Ehe hatte, wenn sie überhaupt verheiratet ist

wird hier von einer Männerwelt angefeinset, das seinesgleichen sucht!
Ihre Frauen werden zu Ehrenmordopfern und diese Männer rechtfertigen dies auch noch, weil sie sonst aus dem Familienverband ausgestoßen werden.
Tut mir leid, ich konnte gesternn Abend lange nicht schlafen, weil mir das Gesicht dieser armen ermordeten Frau keine Ruhe gelassen hat. Mich würde interessieren, wer nun ihren Sohn aufzieht. Ich hoffe doch nicht ihre Familie oder die Familie, von der sie sich getrennt hat.
Unser Rechtssystem ist machtlos dem gegenüber, dass habe ich gestern ganz klar erkannt. Es wird mit Taten konfrontiert an denen die Verfasser unseres Rechtes nicht im Traum gedacht haben!!!!
Schwer entsetz
Gruß Johanna

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Re: @all zu der Liste a-c zähle ich hier im Forum mindestens 85% wenn nicht mehr Teilnehmerinnen!

Antwort von JoVi66 am 14.04.2006, 12:39 Uhr

MIch eingeschlossen

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Re: Ja, sie sind ganz anders!

Antwort von ZeynepsMama am 14.04.2006, 13:00 Uhr

Hallo allerseits!
Zum Anfang möchte ich ausdrücken, dass es mich sehr freut, dass über dieses Thema sachlich gesprochen wird, Daumen hoch!
Ich kann die Ängste von denjenigen nachvollziehen, die negative Erfahrungen mit Ausländern gemacht haben. Aber ich hoffe doch, dass ihr nicht glaubt, dass alle Ausländer so sind.
Wie das Beispiel im Ausgangsposting, dass eine türkische Mutter sehr laut mit ihrem Kind umging. Man kann mir nun wirklich nicht weiß machen, dass so ein Verhalten NIE bei deutschen Familien vorkommt.
Wie ich schon öfters geschrieben habe: solche Verhaltensweisen habe soziale Ursachen und nicht kulturelle, ich hoffe, irgendwann wird das verstanden. Die Ausländer, die sich integriert haben, haben eben einen anderen sozialen Hintergrund als diejenigen, die damit Probleme haben.
Und ja, die Ausländer, aber auch die Deutschen haben sich verändert. Ich kann mich erinnern, wenn es mal eine Auseinandersetzung mit Deutschen gab, wollten meine Eltern nur ruhig sein, bloß nicht auffallen, auch wenn wir im Recht waren. Aber wir Kinder sind in deutsche Schulen gegnagen, haben gelernt, was unser Recht ist und haben angefangen unsere Stimmen zu erheben, wenn wir uns zu Unrecht schlecht behandelt fühlten. Dann galten wir als die aufmüpfigen unerzogenen Ausländerkinder. Meine Erziehung hat dazu beigetragen, dass ich Konflikte eher mäßig austrug, also wenn eine Verkäuferin mich wegen meiner Herkunft schlecht behandelte ging ich sofort zum Vorgesetzten. Dieses Verhalten kannte man ja gar nicht von Ausländern. Sie waren sofort entsetzt.
Ich habe längere Gespärche mit türkischen Jugendlichen geführt, die eben negativ auffielen. Als Ursache für ihr Verhalten führten sie an, dass sie ansonsten nicht respektiert wurden, weil sie Ausländer sind. Sie fühlen sich in vielerlei Hinsicht diskriminert und nicht gewollt. Durch ihr auffälliges Verhalten machen sie ihren Unmut über diese Behandlung frei.
Es werden viele Fehler auf beiden Seiten gemacht, weil beide Seiten zur Zeit über alles extrem unzufrieden sind und dafür der Schuldige gesucht wird.
Ich unterrichte zur Zeit Sprachförderung an Vorschulkinder. Ich habe sowohl türkische als auch russische Kinder. In der Uni hatte ich 1 Semester russisch gelernt. Das komt mir jetzt Zugute. Da ich viel vergessen habe, habe ich mir von den Eltern die wichtigsten Begriffe aufschreiben lassen. Wenn ich nicht weiterkomme, dann wende ich eben meine paar Brocken russisch an. Was ist so schlimm daran? Integration geshieht ja durch das Wohlwollen beider Seiten!
Aber, ich als Deutsch-Türkin(werden ja inzwischen so genannt)kann und werde das Verhalten von Ausländern nicht akzeptieren, die meinen, sie könnten in Deutschland ihre deutschen Mitbürger einschüchtern, indem sie Angst und Panik verbreiten. Für mich sind das einfach armselige Provokateure, die ihren Lebensweg völlig verfehlt haben. Gott sei Dank sind diese in der Minderheit. Aber wenn grad eben diese Menschen ständig in den Medien gezeigt wrden, kommt man schnell zu der Auffassung, dass die Meisten so sind. Und natürlich wenn man in einem Ausländerviertel wohnt.
Ich hoffe, die jenigen, die kritisch sind, können erkennen, dass die große Mehrheit einfach nur in Frieden mit ihren Mitmenschen leben wollen.
Übrigens: dass die Türken die billigen Sozialwohnungen wegschnappen und dafür die Einheimischen in teure Wohnungen ziehen müssen. Habt ihr schon mal daran gedacht, dass DIE Ausländer keine andere Wohnungen bekommen? Bitte mal kurz darüber nachdenken.

Liebe und ausländische Grüße

Dilek

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Re: Hallo Dilek,

Antwort von JoVi66 am 14.04.2006, 13:56 Uhr

..kann mal jemand die Pöbler von "oben" abschalten. Ehrlich. Schade, dass sich auf diese thread-serie schon wieder eine dermaßen dumme aufpfropft. Ich glaub ich diskutiere lieber hier mit, sonst muß ich mich nur aufregen, dafür sind mir meine Nerven zu schade.
Die Frage ist : Wie konmmen wir alle ( Deutsche, Türken) aus diesem Dilema wieder heraus?
Deshalb war mein posting so auf die Politik gerichtet. Irgendetwas muss passieren, denn diese extremen Strömungen auf beiden Seiten, oh, Gott ich trau mich´s gar nicht sagen, aber genauso hat es schon mal angefangen.
Weißt du eine Möglichkeit, wie man sich wieder annähern kann, denn das tut wirklich not, wenn wir hier friedlich nebeneinander/ miteinander leben wollen. Momentan lebe ich auf dem Land in einem Ausländerlosen Dorf. Der Ausländer beui uns kommt aus dem Saarland :-). Aber wenn ich wieder in München lebe, dann ist die Problematik wieder größer. Obwohl MUC nie Berliner Verhältnisse aufweist. Aber egal.
Ich finde die Politik ist gefordert. Diese soziale Schere, die immer größer und größer wird zw. D und T abzubauen. Es darf kine Perspektivlosigkeit für junge Türken vorherrschen, sonst gehen wir alle miteinander den Bach runter. Auch die D, die im sozialen Abseits leben werden immer aggressiver und das schaukelt sich hoch.
Gruß Johanna

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Hallo Johanna, lass uns gemeinsam in die Politik gehen und die Sache richtig anpacken!!

Antwort von ZeynepsMama am 14.04.2006, 15:47 Uhr

Nur weiß ich, dass ich in den Parteien keine all zu große Chancen habe *schnief*

LG Dilek

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Re: tequila sunrise

Antwort von tequila sunrise am 14.04.2006, 16:16 Uhr

" "Heute hängt man ihnen eher an, dass sie uns die -ohnehin knappe- Arbeit wegnehmen"
Das meinst du aber von deiner Seite nicht so, oder? "

Natürlich ist das nicht meine Meinung ! Deshalb hab ich ja geschrieben, man hängt es Ihnen an. (Ja, ja, ich will das Wörtchen "man" im Grunde auch nicht gern verwenden *g*)
Ich hab ja nix gegen Ausländer, bin ja selber mit einem Ex-Ausländer verheiratet ;-)Meine Schwiegereltern sind übrigens sehr gut integrierte Gastarbeiter der 70er Jahre, die hier geblieben sind.

LG

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Re: @JoVi66 -wenn du dann in der Politik bist....-

Antwort von faya am 14.04.2006, 16:30 Uhr

dann nimm dich doch mal dem von mir oben genannten Thema an.

Gaaaanz oben....

den Käse von Urmelausdemall überspring einfach ...nervt nur.

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@JoVi ... ich geb dir völlig Recht ...

Antwort von tequila sunrise am 14.04.2006, 16:32 Uhr

und im Kindergarten muss man anfangen mit extra-Sprachkursen für die Ausländerkinder, die es nötig haben. Und eine verbesserte Ausbildung für Erzieher/innen brauchen wir. In unseren europäischen Nachbarländern findet die Ausbildung zur Erzieherin an den Universitäten statt. Das schlimmste Übel sind m.M. die Grundschulklassen, in denen 80% Ausländerkinder mit Sprachproblemen sitzen. Die behindern den ganzen Bildungseinstieg, für alle ! Da brauchen wir uns über ein schlechtes Abschneiden bei PISA nicht zu wundern.
Mich betrifft das gerade besonders, da meine Tochter dieses Jahr in die Schule kommt und ich bin in der Hinsicht richtig froh, dass wir uns geknebelt haben, um in dieser guten Gegend zu wohnen, in der es nur voll integrierte Ausländer (überwiegend Akademiker) gibt. So piefke-mäßig bin ich sonst nicht drauf, aber dieser Zustand wie bei uns hier sollte wieder Normal-Zustand werden. Diese Chance hatten wir früher doch auch.
Multi-Kulti sehr sehr gerne, aber bitte mit Integration ! Ich denke auch gerne an Partys mit Kommilitonen aus aller Welt zurück. Aber die haben sich selbst für die 1-2 Jahre, in denen sie hier waren, integriert.
LG

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Re: @faya

Antwort von JoVi66 am 14.04.2006, 17:33 Uhr

Wir ziehenja wiedere dorthin, wo ich bereits polit. tätig war. Nach MUC-Solln ( weiß nicht ob dir das was sagt ist halt ein Stadtteil im Süden MUC´s).
Und du kannst mich beim Wort nehemn, denn dann wird dort meine Tochter ab Sept. auch in den Kiga gehen. Selbstverständlich werde ich mich wieder polit . engagieren. Aber etwas anders als vorher. Nämlich in die von mit obne genante Richtung.
Ausländerintegration von Kiga -Alter ab, etc.
Nur so kommen wir alle aus dem Strudel heraus.
Gruß johanna

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Re:@ saulute

Antwort von emmal j. am 14.04.2006, 21:28 Uhr

sorry, hatte gerade gar nicht soooo präzise drüber nachgedacht, meinte eher die "Nord/Mitteleuropäer im weitesten Sinne, also denk Dir bitte meine gedanklich gezogene "Westgrenze" ziiiemlich weit östlich und ziemlich weit südlich, ja? ;-)
lg!

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Re:

Antwort von IgelMama am 15.04.2006, 9:54 Uhr

Und hier ist es genau anders rum,ich sehe wie deutsche Eltern mit ihren Kindern umgehn und wie ausländische Mitbürger mit ihren Kindern umgehn.

Bei beiden gibts Extreme,nur leider überwiegt hier das deutsche negative Extrem - und das,obwohl hier mehr ausländische Mitbürger wohnen als Deutsche.

Das mag in jedem Viertel sämtlicher Städte sämtlicher Länder immer wieder verschieden sein.

Eigene Beispiele schön und gut,aber sie entsprechen eben nur dem,was man selber für Erfahrungen gemacht hat.Dein Beispiel,genau wie meins.

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