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von Miamo  am 31.10.2018, 22:07 Uhr

Samhain

Ich schliesse mich dem Konsumwahn Helloween nicht an, da unsere Vorfahren Samhain das Erntefest feierten.

Das Ahnenfest Samhain markiert im keltischen Jahreskreis den Beginn der dunklen Winterzeit. Die Kelten glaubten, dass sich nachts vom 31. Oktober auf den 1. November das Tor zur Anderswelt öffnet. Das Fest der Toten läutet im keltischen Kalender ein neues Jahr ein. An diesem Tag fürchteten sich die Menschen vor bösen Wesen aus der Unterwelt, die sich zwischen Hügeln oder auf dem Grund des Meeres verbargen. Nach keltischer Auffassung ist nur der Tod in der Lage, neues Leben zu erschaffen.

Samhain wird auch als keltisches Silvester bezeichnet. Es ist das Fest der Verstorbenen, der Wesen aus der Unterwelt, des Jahreswechsels und des ungeborenen Lebens. Das Ahnenfest beginnt immer am Abend des 31. Oktober und bezeichnet im Christentum die Nacht auf Allerheiligen am 1. November. Samhain läutet die düstere Jahreszeit ein. Mutter Erde ruht und rüstet sich für das neue Leben im Frühling. An den Tag stehen Tod und Sterben spürbar und sichtbar im Fokus. Die Menschen lassen Altes los und säen den Samen für das Neue. In der Samhain Bedeutung schöpfen wir in der Stille frische Energien und besinnen uns unserer Wurzeln, indem wir der Toten gedenken und ihren Segen erbitten.

Leider haben uns verschiedene Institutionen die Gebräuche unserer Vorfahren vergessen lassen.

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