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Geschrieben von Sille74 am 07.06.2017, 11:42 Uhr

Perversion des Islam - Britische Imame gegen die Attentäter von London

Vielleicht sagen ja die ganzen anderen nichts, gerade, weil es eine Selbstverständluchkeit ist, dass man diese Taten ablehnt!?

Das ist ja gerade das, was ich nicht verstehe: man mokiert sich darüber, dass es NUR ein geringer Teil der Muslime ist, der sich dagegen äußert. Den anderen unterstellt man damit implizit, dass sie sich nicht ausreichend distanzieren. Dass sich geäußert wird, ist aber auch wieder nicht recht, weil es doch eine Selbstverständlichkeit sein muss (und so ist natürlich auch ...), dass man diese Taten ablehnt. JA WAS DENN NUN? Es spricht doch auch niemand von "besonders lobenswert", wenn sich geäußert wird. Aber es word doch häufig beklagt, dass von den Muslimen in der Richtung angeblich nix kommt und dann sollte man eben auch zur Kenntnis nehmen und anerkennen, wenn sich geäußert wird.

Wer hier öfters unterwegs ist im Forum, weiß, dass ich wirklich nicht zu den alles rosarot sehemden "Gutmenschen" gehöre, was den Islam umd islamische Migranten anbetrifft. Aber ich empfinde die Reaktionen hier als sehr ungerecht, weil es "die Muslime" nie recht machen können.

PS.: Der frühere und inzwischen verstorbene OB von Stuttgart, Manfred Rommel, wird bis heute noch sehr für seine "menschliche Haltung" gelobt, dass er den Terroristen Ensslin, Raspe und Baader ein großes, gemeinsames und christluches Begräbnis auf einem Stuttgarter Friedhof ermöglicht hat ...

 
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