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Geschrieben von Schwoba-Papa am 24.03.2005, 11:06 Uhr

Jede 4. Geburt per Kaiserschnitt

Gerade kam im Radio das die Zahl der Kaiserschnittgeburten rapide gestiegen sind. 26 % aller Geburten erfolgten per KS.

Trend oder Segen ?

Grüßle

 
46 Antworten:

Geldgier??

Antwort von Trini am 24.03.2005, 11:33 Uhr

Unsere Freundin durfte sich bei ihren zwillis bis 9 cm Mumu mit Wehen Quälen. Dann schaute der Herr Dr. auf die Uhr und meinte, jetzt seien 24 Stunden um und sie würde den KS machen.

Noch immer verständnislos.

Trini

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Re: Jede 4. Geburt per Kaiserschnitt

Antwort von 6869ers am 24.03.2005, 11:34 Uhr

Das darf ja heutzutage und zum Glück jede Frau selber entscheiden! Sowohl "natürliche" als auch KS-geburt hat Vorteile und Risiken, die muss frau halt abwägen, sofern sie vorher die Möglichkeit hat und kein Not-KS zur Anwendung kommen muss.
LG, Antje

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Ich sage: Trend UND Segen

Antwort von Abraxsas666 am 24.03.2005, 11:40 Uhr

Mal ehrlich, welche Frau freut sich schon auf die Schmerzen bei der Geburt. Ich habe meine Tochter natuerlich entbunden und sehr viel Glueck gehabt, dass die PDA super gewirkt hat. Allerdings hatte ich danach enorme Probleme mit dem Wasser halten (noch immer und das mit 25!!!) und auch Schmerzen beim Sex.
Noch immer ist die Panik vor der Geburt bei mir sehr gross. Ich wuerde ganz ehrlich einen Kaiserschnitt vorziehen, denn eine Garantie, dass die naechste Geburt genauso toll wird kann mir keiner geben.
Gott sei Dank bin ich aber nicht schwanger und muss die Entscheidung auch noch nicht bald faellen welchen Weg ich einschlage.

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Re: Ich sage: Trend UND Segen

Antwort von Jari am 24.03.2005, 11:45 Uhr

Meines Erachtens ist es ein Trend, eingeleitet vor allem durch Promifrauen. Ich habe beide Kinder natürlich entbunden und bin froh drum . Für mich war der absolute Horror ein Kaiserschnitt, aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.
Für die Fälle wo es notwendig ist, finde ich es aber ein Segen. Meine Uroma hätte mit den heutigen Möglichkeiten des Kaiserschnittes vielleicht keine 3 Totgeburten gehabt.

LG janet

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Re: Jede 4. Geburt per Kaiserschnitt

Antwort von sterntaler am 24.03.2005, 12:45 Uhr

tja schwobi,
mein exmann meinte dazu nur...."du bist noch zu dumm um kinder richtig zu gebähren!" (:'o(

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Re: Ich sage: Trend UND Segen

Antwort von kruemel2001 am 24.03.2005, 12:47 Uhr

Hi!
Ein segen ist der Kaiserschnitt, wenn er medizinisch notwendig ist, dadurch wurden schon viele Kinder gerettet.
Ein Fluch ist er, wenn man hinspaziert und sagen kann, ich hab keinen Bock auf ne natürliche geburt, da schneidet mal lieber.
Ich habe beide Kinder spontan und ohne Schmerzmittel bekommen und würde mir trotz der schmerzhaften Wehen für kein geld der Welt den bauch aufschnibbeln lassen, wenn es nicht sein muss und es meinem Kind gutgeht.
Eine Geburt ist harte Arbeit und sehr schmerzhaft, streitet ja auch keiner ab, aber es gibt ja heute auch viele andere Mittel den Schmerz auszuschalten ohne gleich das Risiko einer großen Bauch-OP auf sich zu nehmen.
Wie oft les ich von frauen, die nen WKS haben wollen, das sie den Beckenboden nicht belasten wollen und Inkontinenz fürchten. Ist doch Quatsch! Der Beckenboden wird während der SS vielmehr beansprucht als unter der Geburt.
Das einzige Argument, das ich gelten lasse ist, wenn die Frau schonmal ein baby unter der geburt verloren hat ( und das sind zum Glück doch recht wenig) oder eben bei medizinischer Notwendigkeit ( becken zu eng, falsche Lage ect.).
WKS müssten unter Schöhnheits-OP fallen und selbst bezahlt werden!
LG Susi

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@sterntaler

Antwort von Jari am 24.03.2005, 12:50 Uhr

Hi Talerchen,

ich drück Dich, so ein blöder Kerl. Was hattest du Dir da bloss ausgesucht!??! Wenn es notwendig ist, ist es doch ein Sehen, dass es die Möglichkeit gibt.

LG Janet

Bedenke, dass die menschlichen Verhältnisse insgesamt unbeständig sind, dann wirst du im Glück nicht zu fröhlich und im Unglück nicht zu traurig sein.

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deswegen ist er ja gott-sei-dank der Exmann !

Antwort von Schwoba-Papa am 24.03.2005, 13:04 Uhr

und wie schon D. Nuhr richtig sagte :
"Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten !" :-)
aber mal dummgefragt, da es bei uns nie Thema war :

Kann eine Schwangere einfach so zur Entbildungsklinik wackeln und sagen : Loß Kaiserschnitt, zack zack !

Und wird man als Patientin da ordentlich über die Risiken aufgeklärt, und ich meine da nicht die allg. OP-Risiken ?

Grüßle

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Re: Ich sage: Trend UND Segen

Antwort von Wuffy am 24.03.2005, 13:10 Uhr

Bin voll und ganz Krümels Meinung!Wenn medizinisch notig o.k. ansonsten find ich es unnötiges Risiko.
Außerdem haben mir im KH die KS-Mamis gesagt, daß sie lieber spontan entbunden hätten, weil die Schmerzen nach nem KS wohl nicht zu unterschätzen sind.
Aber es kann ja zum Glück jeder seine eigene Meinung haben.

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Re: deswegen ist er ja gott-sei-dank der Exmann !

Antwort von Tiffanie am 24.03.2005, 13:13 Uhr

Hi,
ich hab meine maus natuerlich und OHNE schmerzmittel entbunden.
2tage vorher meinte man es wuerd wohl ein KS notwendig sein und ich wurde dann ueber alle risiken u nebenwirkungen etc genaustens aufgeklaert.. und dann hatte ich echt ANGST!!!
gott sei dank hatte ich dann nen blasensprung und nach drei stunden war meine suesse da.

ich lag dann im zimmer mit 2maedls die nen KS hatten und ich war echt froh natuerlich entbunden zu haben.

LG von tiffie die nieeeee nen KS moechte!! (ausser es muesste sein)

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Re: deswegen ist er ja gott-sei-dank der Exmann !

Antwort von trini79 am 24.03.2005, 13:24 Uhr

Oftmals ist es nicht einmal die Entscheidung der Frauen eine KS zu haben.

Vielmehr wird ihnen in KH ein Kaiserschnitt als bevorzugte Variante angeboten, denn die Vorteile für das Krankenhaus liegen klar auf der Hand:

1. terminlich super gelegt, damit keine Nacht-oder Feiertagszuschläge für die hebammen und Ärzte

2. Weniger Personal wird benötigt, es ist ja alles geplant und nix "rutscht" dazwischen, also nur Nachtnotbesetzung

2. Krankenkassen, zahlen für einen Kaiseschnitt wesentlich mehr Geld, als für eine Spontangeburt

Im Zuge der fortschreitenden Privatisierung der Krankenhäuser wird damit auch die Zahl der Kaiserschnittgeburten noch drastischer ansteigen.

lg Kathrin, die diese Praxis unmöglich findet

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Re: deswegen ist er ja gott-sei-dank der Exmann !

Antwort von kruemel2001 am 24.03.2005, 13:40 Uhr

Ja aber selbst wenn es so ist, wieso lassen sich die Frauen darauf ein? Wenn ich etwas nicht möchte und jemand erzählt mir, das ich das muss, dann hol ich mir ne 2. Meinung ein und notfalls auch noch ne 3..
Ich denke, dieses "Angebot" kommt vielen entgegen, sonst würden sie sich nicht drauf einlassen, wenn kein grund besteht.
LG Susi

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Ich denke bei der Strategie

Antwort von Schwoba-Papa am 24.03.2005, 13:49 Uhr

wird die Patientin nicht Wochen vorher vorgewarnt, sondern bei der Ankunft überrumpelt. Und da hat man dann nicht unbedingt die Muse (bei einsetzenden Wehen ) noch ein paar Meinungen einzuholen.
Klar nehmen viele das Angebot dankend an, nur wissen sie wirklich was das bedeutet ?

Grüßle

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Re: Jede 4. Geburt per Kaiserschnitt

Antwort von maleja am 24.03.2005, 14:04 Uhr

Meine ersten beiden Kinder hab ich ohne Probleme spontan bekommen. Aber sie waren schon ziemliche Brocken (4080, 4150) und als sich herauskristallisierte, dass der dritte noch größer werden wird, hab ich schon bißchen Panik bekommen. Aber trotzdem wollte ich natürlich keinen KS (vielleicht doch ein bißchen im Unterbewußtsein). Und es wurde dann leider einer. Und seit diesem Moment kann ich keine Frau verstehen, die einen WunschKS machen lässt. KLar sind Geburten nicht besonders leicht (und mit meinen Brocken weiß ich, wovon ich rede), aber ein KS ist der Horror. Die geburt ist ja super, man spürt nix, muss nix machen und schwupps ist das Kind da.
Kind??? Ist das MEIN Kind???..... Das Annehmen eines KS Babys ist viel schwieriger.
Und dann die Schmerzen danach!!!
Nach einer Geburt sind alle Schmerzen vergessen (zumindest die Schlimmsten), die Glückshormone (Endorphine) schießen ein, und normalerweise ist dann alles wieder gut.
Nicht so beim KS. da fangen die Probleme erst an. Ich hab heute, 2,5 Jahre nach dem KS noch Probleme mit der Narbe.

Und man darf auch nicht vergessen, dass es für die Kids auch viele Nachteile hat. z.B. sind sie sensorisch ganz klar im Hintertreffen, denn sie bekommen den letzten "Kick" nicht mit. Der ist wichtig, um die Nerven, die unter der Haut liegen nochmals eine Stimu mitzugeben. Ich merk es bei meinem schon ein wenig. Jetzt nicht sooo schlimm, aber er hat da schon Defizite.

Es gab kürzlich mal eine super Reportage über diesen Trend. Es war erschreckend, was das für die Zukunft bedeutet. ich krieg die Argumente leider nicht mehr zusammen. Aber ich weiß noch, dass ich sehr erschrocken war.

Gruß Silvia (selber ein KS, auch mit einigen Defiziten ;-))

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An Maleja!

Antwort von Frosch am 24.03.2005, 14:23 Uhr

Hallo!

Ich denke, es ist ein Unterschied, ob man in den Wehen liegt und dann ein Notkaiserschnitt gemacht werden muß, oder ob er (bei mir lagemäßig - BEL) geplant war.
Bei einem geplanten kann man sich darauf vorbereiten, dann kommt das nicht wie ein Schock, wie es bei Dir war...
Mein KS war zwar schmerzmäßig heftig, aber nach 2 Wochen wars OK und ich habe heute nur bei manchen Wetterlagen Narbenschmerzen.
Das Bonding ist schon ein bißchen problematisch, aber nach 3 Tagen schoß die Milch ein, und schon ab da hatte ich das Gefühl: "Ja, das ist meiner", wenn ich meinen Sohn anschaute :-)
Motorisch ist er etwas langsamer und vorsichtig, aber das ist sein Charakter. Dafür schwafelt er mir die Ohren ab und ist sonst total fit. Ich kann nicht behaupten, daß er ein Defizit hat... Mir ist zumindest noch keines aufgefallen...

Mich würden die Argumente wirklich interessieren, weißt Du noch, auf welchem Sender die Sendung kam? Oder kann man da was googeln?

LG Antje

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das ist doch Unsinn!

Antwort von 6869ers am 24.03.2005, 14:47 Uhr

Selbstverständlich bekomt man als Patientin bei geplantem KS im KH schon vorher, wie bei jeder anderen OP, einen Infobogen v.a. vom Anästhesisten, wo alle evtl. Risiken einer OP aufgeführt sind. Auch das mit den Kosten und der Geldmacherei ist ein Scheinargument. Zumindest hier belaufen sich die Kosten auf 1000 Sfr mehr beim geplanten KS als bei der "normalen" Geburt - ob das sooo lukrativ ist? Und natürlich braucht es beim KS auch nicht weniger Personal als sonst. Wer erzählt denn immer solche Geschichten? Und jetzt mal die Risiken einer natürlichen Geburt, nur so im Vergleich und als Bsp. dafür, wie unsinnig diese Auflistungen im Grunde sind: Behinderung oder Schädigung des Kindes während und durch die Geburt durch Sauerstoffmangel, Saugglocke, Zange und ähnliches, Dammriss oder -schnitt zT mit bleibenden Schmerzen und Folgen, Inkontinenz und auf lange Sicht geschädigter Beckenboden, Krampfanfall der Mutter durch Ueberanspruchung wg. des Pressens etcetc. Ihr seht: es ist Unsinn, sich zu überlegn, WAS alles passieren kann, denn meistens (aber eben nicht immer) geht alles gut. Aber eine Geburt IST nun mal eine Sache, bei der es um Leben und auch Tod geht, egal ob mit KS oder nicht.
Lasst doch die Frauen mit KS gebären, die es möchten. Und wer es "natürlich" machen möchte, der darf das doch auch!
Liebe Grüsse,
Antje

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Re: das ist doch Unsinn!

Antwort von Heldin04 am 24.03.2005, 14:53 Uhr

Hallo,
habe letztens gelesen, dass ein KS (in der BRD) 1.500,00 Euro kostet und eine natürliche Geburt 4.500,00 und um einiges mehr an Zeit. Ob das stimmt, kann ich leider nicht sagen.

Meine Freundin hat 2 KS gehabt (aus mediz. Gründen) und leidet heute noch drunter, dass sie keine natürl. Geburt haben durfte.

Aber jede Frau sollte selber entschieden dürfen.

Gruß Heldin04

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Re: das ist doch Unsinn!

Antwort von vallie am 24.03.2005, 16:03 Uhr

also ich hab auch die "preise" für ks und natürliche geburt gelesen, hab mich gewundert, denn soo groß ist die differenz bei weitem nicht, wie immer alle tun !!!
ich habe das 2. kind mehr oder weniger per wks entbunden, ich habe mir bei der ersten spontanen geburt das steißbein angebrochen und nachdem wieder ein brummer zu erwarten war, war mir das risiko, daß es richtig brechen würde zu groß. auf dem op-tisch dachte ich mir, ogott, da hast du jetzt was falsches entschieden, aber es geht genauso vorbei, wie eine spontangeburt. und daß ein kind durch den ks anders ist, läßt sich auch nicht beweisen.
ich verstehe die "militanten"wks-gegnerinnen nicht, lacht doch die wks-damen einfach aus, es geht ihnen doch sooo viel schlechter als den spontanentindenden, warum diese ganze diskussion immer und immer wieder, steckt da nicht doch was anderes dahinter ??? leben und leben lassen, gönnt doch den claudias und victorias diesen gräßlichen nach-op-schmerz und freut euch, daß ihr es anders machen wolltet oder konntet !!!!

vallie

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Re: sehe ich das falsch oder stecken recht viele Frauen aus dem deutschsprachigen

Antwort von wassermann63 am 24.03.2005, 16:08 Uhr

Raum in einer Identitätskrise der tiefgehendsten Art? Ich meine, wenn es stimmt, dass jede 4. Frau per Kaiserschnitt entbindet? Wird heute sogar das natürliche Gebären in Frage gestellt?? Versteht man das unter Emanzipation hierzulande??

Ich kann verstehen, dass frau Angst vor dem Geburtsschmerz hat. O.K. Und die Tatsache, dass Milliarden (!) Frauen vor uns diese Schmerzen schon ertragen haben, ist vielleicht nicht immer ein Trost...

Ich sehe auch vollkommen ein, dass es viele Fälle gibt, in welchen ein Kaiserschnitt zum Wohle der Gesundheit der Mutter und des Kindes gemacht werden muss.

Ich kann noch entfernt nachvollziehen, dass manch eine Frau sich Sorgen um ihren Beckenboden macht.

Aber wenn es wirklich wahr sein sollte, dass jede 4. per Kaiserschnitt entbindet, dann interpretiere ich das so, dass zu viele Frauen sich ihrer biologischen Rolle nicht mehr bewusst sind und ich könnte mir auch vorstellen, dass dann irgendwann Zweifel bezüglich ihrer natürlichen Rolle als erziehende Mutter auftauchen. Und dann noch ne Krise, weil der Mann das Kind nicht wechseln will, obwohl er doch schon seit einer halben Stunde von der Arbeit zurückgekehrt ist. Und dann noch ne Krise, weil frau ein Großteil (wenn nicht die ganze) ihrer Freizeit abgeht. Und dann noch ne Krise, weil das Mutter-Sein nicht ausfüllt usw., usw.

Mammamia..

Natürlich kann und soll jede Frau heutzutage selbst die Art/Technik der Geburt entscheiden (ich habe z.B. eine Wassergeburt gemacht und werde auch jetzt wieder per Wassergeburt entbinden). ABer dabei sollte man m.E. auf die ganz natürlichen Instinkte hören. Mutter Natur hat es nämlich nicht so eingerichtet, dass jede Geburt ein Risiko für das Kind und die Mutter darstellt.. Ganz im Gegenteil.

Sodele, das musste ich jetzt mal loswerden.

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Re: das ist doch Unsinn! @6869ers

Antwort von faya am 24.03.2005, 16:13 Uhr

Gutes Posting von dir

außerdem:

man muß unterscheiden zwischen Frauen die sich auf eine natürliche Geburt freuen, stundenlang in schmerzhaften Wehen liegen und dann noch die Angst und Panik eines Notkaiserschnitts erleiden müssen. Klar, daß man dann den KS als schlimmes Erlebnis sieht.

Ein geplanter KS ist etwas ganz anderes.

Ich habe mein erstes Kind "natürlich" bekommen, nach zwei Tagen Wehen - als Sternguckerchen das weit über 1 Stunde völlig feststeckte, mit einer PDA die nicht wirkte und letztlich mit 2 Ärtzen, 2 Hebammen sowie Saugglocke und Zange. Ich konnte mich nach der Geburt NICHT um mein Baby kümmern, weil ich so fertig war, daß ich es nicht mal hätte halten können. Ich habe noch monatelang starke Schmerzen gehabt. GOTT SEI DANK hat das Baby diese Geburt unbeschadet überstanden -es hätte auch ganz anders sein können.

Wer eine schöne und soweit normale Geburt hatte sollte nicht so auf den Putz hauen und so prahlen daß er keine Schmerzmittel gebraucht hat, sondern einfach nur dankbar sein und verstehen, daß andere Frauen andere Erlebnisse hatten.

Das zweite Baby kam per geplantem KS , mit örtlicher Betäubung habe ich alles mitbekommen und ich konnte die Kleine von Anfang versorgen, das Stillen klappte ( bei der Großen nicht) und ich war nach drei Tagen praktisch schmerzfrei. (!)

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lieber wassermann...

Antwort von vallie am 24.03.2005, 16:22 Uhr

...also ich finde, das führt echt zu weit und entbehrt jeglicher logik !! das eine hat doch mit dem anderen nichts zu tun !!!
und gottseidank gibt es genügend frauen, die soviel angst vor einer op haben, dass sie die spontangeburt vorziehen.

lg
vallie

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Re: @wassermann63

Antwort von faya am 24.03.2005, 16:26 Uhr

Vielleicht solltest du dir mein Posting nochmal durchlesen.

Genau das meinte ich - so Frauen wie du, die einfach nur froh und dankbar sein sollten, daß sie selbst eine relativ schöne Geburt hatten und dabei zugestehen, daß andere Frauen andere Erlebnisse verarbeiten mußten - und dann zumindest beim zweiten Kind den KS vorziehen.

Den KS-Muttis zu unterstellen, daß sie mit der Mutterrolle nicht klarkommen ist sehr unfair.

Ich hatte mich auch beim ersten Baby auf eine Wassergeburt vorbereitet und mir überhaupt keine Sorgen gemacht - und dann kam alles ganz anders. Ich bin sehr dankbar, daß es für mich beim zweiten Kind eine andere Möglichkeit gab.

Muß man denn immer Dinge aburteilen, bei denen man nicht wirklich mitreden kann ?

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Re: ich gehe eigentlich davon aus, in meinem Posting

Antwort von wassermann63 am 24.03.2005, 16:56 Uhr

ausreichend differenziert zu haben! Und eben keine Aburteilung aller KS-Mamis betrieben zu haben.

Weißt du, ich bin keine Frauenfeindlerin (wäre ja wohl auch etwas vermessen). Ich habe nur eine negative Meinung (die man mir gefälligst zugestehen sollte, da wir ja in einer Demokratie leben) über die Frauen, die kosmetische (!) Gründe hernehmen, um über die Geburtsmethode zu entscheiden.

Dass ich bei meinem posting mal wieder etwas weiter ausgeholt habe, mag man mir ankreiden oder verzeihen. Das ist halt so meine Art (2 Fliegen mit einer Klappe etc.). Bei mir regt sich halt das Gemüt auch bei postings wie: welche Rolle hat der Mann... oder ähnliche Dinge.

Tja, und Schmerzen habe ich auch gehabt (und nicht zu wenig), Dammriss und Langzeitfolgen ebenso (joggen oder plötzlich hochhüpfen oder unkontrolliert niesen kann ich seit der ersten Geburt vergessen ..) und, nochmals, ein Kaiserschnitt kann Leben retten.

ABer dann lese ich Artikel, dass sich gewisse VIPs aus dem Showbiz ernsthaft Gedanken machen, das Kind per KS zu entbinden, weil dann die natürliche Beckenweitung, die nun einmal im allerletzten Schwangerschaftsstadium vor sich geht, nicht auftritt. Bei sowas krieg' ich die Krise.

Aber natürlich ist es völlig irrelevant, ob ich die Krise bekomme oder nicht. Dazu dient ja so ein Forum auch: sich mal eben künstlich auf- aber dann auch wieder schön abregen.

VG
JAcky

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Re: ich gehe eigentlich davon aus, in meinem Posting

Antwort von vallie am 24.03.2005, 17:09 Uhr

nochmal lieber wassermann,
na gut, also wenn du dich darüber aufregst, hast du ja recht, aber auch promifrauen sind mädchen und wenn sie glauben, durch einen ks weniger probleme mit dem beckenboden zu haben, dann werden sie ja bald eines besseren belehrt werden.
bei mir ist jener durch die erste geburt im eimer (niesen, lachen, husten etc) ob es der ks verschlechtert hat, weiß ich nicht, verbessert jedenfalls nicht.

lg
vallie

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Re: ich gehe eigentlich davon aus, in meinem Posting

Antwort von trini79 am 24.03.2005, 17:36 Uhr

hier noch mal ein link bezüglich Kostenvergelich KS und spontangeburt:

http://www.daserste.de/plusminus/beitrag.asp?iid=303

lg Kathrin

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@trini

Antwort von vallie am 24.03.2005, 17:47 Uhr

also ich habe eine private kh-zusatzversicherung und hab mich letztes jahr in einer münchner klinik zur geburt angemeldet, in dem wisch dafür standen die gebühren und da war vielleicht 150 € unterschied, genau hab ich es nicht mehr im kopf, doppelt soviel war es bestimmt nicht.
im übrigen hätte ich mich dort nicht nach einem ks fragen trauen(uniklinik), deswegen bin ich in eine privatklinik gegangen, die mir zwar eine spontangeburt empfahlen, aber meine angst vor einem steißbeinbruch nachvollziehen konnten.

lg
vallie

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Nochmal nachsenf ;-)

Antwort von 6869ers am 24.03.2005, 18:08 Uhr

Also ich weiss nicht, ob das wirklich so ist, auch bei den Promifrauen, ist KS figurenfreundlicher??? Hmmm, die Narbe sitzt immer da, den Bauch muss frau auch erst abtrainieren, Streifen bleiben so oder so (bzw. je nach Veranlagung) - und bitte: keine Frau zieht den KS vor, um Schmerzen zu entgehen! Die gibts nämlich anschliessend!
Ich wollte meinen Sohn auch gerne "natürlich" gebären, aber nach 20 h Wehen gingen einfach seine Herztöne so runter und er steckte fest, da ging es gar nicht anders. Ich war sehr froh, dass es diese Möglichkeit gab, wer weiss, wie es sonst für uns beide ausgegangen wäre?
Weder fühle ich mich deswegen als schlechtere Mutter (und ich finde das eine ungeheuerliche Frechheit, das den Frauen, die KS haben, zu unterstellen), noch ist mein Kind irgendwie anders als andere ducrh den KS, noch hatte ich deswegen irgendwelche Stillprobleme.
Wieso sollen Frauen, die sich nun einen KS wünschen, eine schlechtere Weiblichkeit oder ein anderes Mutterbewusstsein haben? Das mag mir nicht einleuchten!
Jeder wünsche ich die möglichst angenehmste Geburt und v.a. gesunde Mäuse!
LG, Antje

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Re: offensichtlich habe ich mich immernoch nicht klar genug ausgedrückt

Antwort von wassermann63 am 24.03.2005, 18:39 Uhr

Aber ich unterstelle keiner Mutter, eine schlechtere Mutter zu sein, wenn sie aus gesundheitlichen Gründen einen KS durchführen lässt. Probleme mit der eigenen Identität als Frau und womöglich später als Mutter unterstelle ich nur in gewissen Fällen den Frauen, die sich zu "fein" für eine natürliche Geburt sind. Die Anzahl dieser Frauen muss relativ hoch sein, ansonsten kämen diese statistischen Werte nicht zustande (immer vorausgesetzt, es lässt wirkliche jede 4. nen KS durchführen).

Und jetzt zum letzten Mal: wenn ich bei meiner ersten Geburt diese fürchterlichen Qualen gehabt hätte (ich weiß, dass es die gibt - meine Zimmernachbarin hatte trotz PDA oder vielleicht wegen PDA keine Kraft mehr gehabt zu pressen und musste mit Zange gebären, mit Dammriss, innerem Vaginalriss und, und..), dann würde vielleicht auch ich über einen KS nachdenken. Und wenn die Herztöne des Kindes auf irgendwelche Schwierigkeiten hindeuten, dann kann es nur den KS geben.

Also, redet nicht immer von: "das ist eine unverschämte Unterstellung etc. pp."

Ich unterstelle nur das oben Geschriebene, das diesmal hoffentlich eindeutig interpretierbar ist.

Jacky

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zum Thema Promifrauen

Antwort von Schwoba-Papa am 24.03.2005, 18:40 Uhr

glaubt ihr tatsächlich Frau Schiffer, Frau Beckham oder Frau Klum gehen komplett über die 40 Runden äh Wochen. Das ist mit ein Grund für den WKS !

Grüßle

von einem der bei Beckenböden und Schmerzen nicht so wirklich mitreden kann

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@vallie

Antwort von trini79 am 24.03.2005, 18:52 Uhr

Ich will hier überhaupt keine Wertung bezüglich WKS oder Spontangeburt abgeben, habe selbst spontan entbunden und war froh darüber.

Ich suche lediglich nach einer Begründung für den Anstieg von KSen und habe deshalb den Plusminus Beitrag erwähnt, der mir auch plausibel erscheint.

Die Privatisierung der KH ist nunmal Realität und Ärzte haben oft von der Krankenhausleitung eine KS-Quote zu erfüllen um Kosten zu senken und die Position Frauen eventuell in dem Wunsch nahc einem KS zu bestärken.

Die reinen Entbindungskosten mögen bei einer Spontangeburt ähnlich sein, aber die Krankenkassen zahlen eben mehr bei KS.

Den Rest habe ich schon oben erwähnt, Nachtzuschlag etc.

lg Kathrin

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ja und ???

Antwort von vallie am 24.03.2005, 19:32 Uhr

was willst du denn damit sagen ???
meinst du die zwei wochen machen das kraut fett ??????
du nichtmitredenkönner :-)))
das ist in meinen augen kein grund...aber wenn man einen wks macht, dann halt so 10-14 tage früher, schätzle!

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WKS selber zahlen !!

Antwort von isamitmaxi am 24.03.2005, 21:17 Uhr

Hallo ich hatte leider einen KS ud hätte esmir so sehr gewünscht, meinen Schatz normal auf die Welt zu bringen.

Ichbin der Meinung, will eine Frau einenWKS OHNE Mdedizinische Indikation, soll sie die Mehr-Pflege und den Mehr- aufwand wie die Op selber zahlen ,sprich die Differenz, die eine normale geburt kostet und zwischen einem KS !

Ich bin privatpatientin und habe die Rechnung bekommen, kosts ja nur schlappe 500 Euro !
Ich als KK würde das spiel nicht mitmachen!
Wer keinen KS braucht aber wll zahlt selber !

LG isamitmaxi

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Re: offensichtlich habe ich mich immernoch nicht klar genug ausgedrückt

Antwort von Abraxsas666 am 24.03.2005, 21:47 Uhr

Und was ist mit den Frauen, die echt Panik vor einer natuerlichen Geburt haben? Ich bin mir nicht zu fein, ich hab nur echte panische Angst nochmal ne Geburt natuerlich durchzustehen, obwohl meine erste Entbindung problemlos ablief.

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ach Schwobipapi *gg*

Antwort von 6869ers am 24.03.2005, 22:04 Uhr

Wer das mal hinter sich gebracht hat als Frau, der weiss, dass es ziemlich egal ist, obs 38 oder 40 Wochen sind - frau hofft nur, dass es irgendwann ein Ende hat und der Knirps gut rauskommt!
KS werden eh nicht eher gemacht als 14 Tage vor ET, so what?
LG :-)

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Es geht um den Geburts-Termin, Schwobi

Antwort von maleja am 24.03.2005, 23:24 Uhr

zumindest bei Frau Beckham. Denn ihr vielbeschäftigter Fußballmann hat halt nur wenig Zeit. Da muss sich dann der Geburtstermin nach der Fußballsaison richten. So ist das eben.

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Re: Ich sage: Trend UND Segen

Antwort von elbtaucher am 25.03.2005, 1:28 Uhr

Hi,
genau wie nach einer "normalen" Geburt gibt es nach einem KS Frauen, die mehr oder auch weniger Schmerzen haben. Nach meinen beiden KS-Entbindungen ging es mir bestimmt besser als einigen anderen Frauen, die "normal" entbunden hatten und zeitgleich mit mir im Krankenhaus waren. Und trotzdem hätte ich meine Jungs lieber ohne OP bekommen...

Gruß
Kerstin

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Re: WKS selber zahlen !! @isamitmaxi

Antwort von faya am 25.03.2005, 7:55 Uhr

Unüberlegtes Posting -

denn dann sind wir genau da wo wir eben NICHT hinwollen. Das nämlich Frau Schiffer und Frau Beckham mal eben die Peanuts für den Kaiserschnitt bezahlen und das einfache Volk kann ja die Schmerzen durchhalten -

wenn du die die Postings oben nochmal durchliest wirst du vielleicht verstehen, daß es eben geplante Kaiserschnitte gibt die nicht unbedingt lebensnotwendig sind und trotzdem ist es gut daß es sie gibt.

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Mal nachdenklich nachfrag :-)

Antwort von Schwoba-Papa am 25.03.2005, 9:51 Uhr

Ist das nicht schon längst so ? Ich meine die Promi-Frauen (oder woher kommt der Ausdruck KAISER Schnitt) werden zukünftig, wie auch in der Vergangenheit, ihre Sonderbehandlung in Ansprüch nehmen, während vielleicht in naher Zukunft aufgrund der Gesundheitsreform man sich für Geburten zusatzversichern muß.
Das kostet dann jedes Spritzle extra !

Grüßle

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@vallie @6869er @maleja

Antwort von Schwoba-Papa am 25.03.2005, 9:57 Uhr

Glaubt ihr Schiifer, Klum und Feldbusch bzw. Poth haben eine Lohnfortzahlung ? Für die spielt tatsächlich jede Woche weniger eine große Rolle.
Weil mit Nanny und Putze und einem Babyversorgungstrupp machen die am Tag nach der Entbindung wieder Werbeaufnahmen. Bin ich mir sicher !

Und von meiner Frau weiss ich die letzten Wochen vor der Entbindung sind nicht die Besten ! :-))

Grüßle

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Re: Jede 4. Geburt per Kaiserschnitt

Antwort von Heike71 am 25.03.2005, 10:47 Uhr

Nach meiner Horrorschwangerschaft (Cerclge,Pessar, 5,5 Monate Bettruhe in der Klinik) war ich erleichtert, dass ich auf Grund der Steißlage meiner Tochter+Querlage meines Sohnes nur die Option eines KS hatte. Ich habe in einer Klinik entbunden, die KS möglichst vermeidet.

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Re: Mal nachdenklich nachfrag :-) @ Schwobi

Antwort von 6869ers am 25.03.2005, 10:59 Uhr

LOL, nee, der Name kommt nicht vom Kaiser Beckenbauer oder so, sd. von dem Doc, der das zuerst durchgeführt hat!
Das mit den Versicherungen ist schon eine Frage. Ich habe auch schon mitbekommen, dass die Versicherungen am liebsten gar keine Frauen versichern würden - denn die sind ja dauernd schwanger und verursachen so hohe Kosten :-).
Liebe Grüsse,
Antje

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Re: @vallie @6869er @maleja

Antwort von vallie am 25.03.2005, 12:29 Uhr

lieber schwobi,
glaubst du, genannte damen sind auf diese kröten angewiesen ???
und einen tag nach der entbindumg habe ich noch keine werben sehen !!!

ich fand nicht nur die letzten wochen schrecklich, ich finde alle wochen, mit ausnahme der ersten 4 vielleicht, schrecklich, also das macht´s echt nimmer aus.

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@6869ers

Antwort von maleja am 25.03.2005, 13:48 Uhr

Bist Du sicher mit dem Ärztenamen? Ich war der Meinung, wie Schwobi, dass ein Kaiser (bzw dessen Frau) diese Geburtsmethode zuerst einführen ließ. Ich denke, es war ein Napoleon. (Da würde ich mich aber nicht drauf festlegen)

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Re: @6869ers

Antwort von isamitmaxi am 25.03.2005, 14:15 Uhr

Der Kaiserschnitt im medizinischen Sectio ceasare genannt, entstammt der Geburtsmethode von Cäsar !
Dieser wurde per KS geboren und dies wurde gschichtlich so festgehalten !

LG isamitmaxi

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Re: @6869ers

Antwort von 6869ers am 25.03.2005, 14:49 Uhr

UPPS!!! Echt? Da muss ich nochmal nachgucken, war mir sicher, aber kann auch gut sein, dass Ihr recht habt und ich mir das falsch gemerkt habe! Vielleicht habe ich mir auch gemerkt, bei oder von einem Kaiser wurde es gemacht - aber nicht mehr an Cäsar gedacht! *gg* Naja, dann stimmts ja doch irgendwie mit Beckenbauer ;-)
Grüssle, Antje

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Re: @6869ers

Antwort von isamitmaxi am 25.03.2005, 16:18 Uhr

*gg*....genial daneben schauen .....*gg* !!!

Bin aber auch Krankenschwester, daher weiß ich es !

LG

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