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Geschrieben von ninas59 am 08.06.2005, 9:34 Uhr

Hier nochmal für Nicole-Mami

Wenn Kritik oder Zweifel unbeteiligter bei euch als "Chance kaputt machen" bezeichnet wird kommen wir Sektengebarden immer näher.
Seriöse Unternehmer resignieren nicht gleich bei jeder Form von Kritik.

So schnell können Kritiker euer Vertriebnetz gefährden?

Ich finde es erstaunlich wie die Begriffe wie
-Direktvertrieb-MLM-Networking-N21-
verwässert und vermischt werden können.

(wenn eine KUh vier Beine hat, so ist nicht gleich jedes Tier mit vier Beinen eine Kuh!)

Herr Professor Zacharias ist Wissenschaftler und setzt sich mit verschiedenen Vertriebswegen auseinander. Unter anderem auch dem Schneeballsystem.

Direkte Antworten von dir vermisse ich immer noch.

Deine absolut bedingungslos kritiklose Glorifizierung eures "Systems" spricht eindeutig für den Erfolg eurer "Seminarleiter"

Alleine das gibt zu denken.

Ich frage dich nach DEINER Bankbewegung und beschreibst die Einnahmen fiktiver Personen.

nochmal zu meinen Fragen:
Wie sieht DEINER Bankbewegung aus?
Was ist eine passive Überweisung?
Bekommst du nun 2000 Euro fürs nichtstun oder ist das eine Hypothese?
Wie lange bist du schon dabei?


Bitte unterstelle mir keine Fragen und Aussagen.
Es nutzt mir nichts wenn du auf Fragen antwortest die ich nicht gestellt habe, oder nicht mal vor habe zu stellen.

Ich unterhalte mich mit dir, und möchte auf Seminare geschickt werden. Ich erwarte eher von einem Unternehmer mir seine Vertriebsstrukter verständlich darzulegen ohne auf Seminare zu schicken.

 
36 Antworten:

und noch die elementare Frage

Antwort von ninas59 am 08.06.2005, 9:51 Uhr

Wichtig natürlich,

Wie die Geschäftsidee funktioniert wenn das Produkt senkundär ist. Das habe ich immer noch nicht kapiert.

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ganz einfach

Antwort von Schwoba-Papa am 08.06.2005, 9:59 Uhr

das Produkt ist nur Mittel zum Zweck :

zur Abzocke !

Grüßle

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;-)

Antwort von ninas59 am 08.06.2005, 10:09 Uhr

hmmm ob du da eine direkte Aussage rauslocken kannst?

;-)

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Re: ;-)

Antwort von Murmeline am 08.06.2005, 10:17 Uhr

Den Fragen von ninas59 möchte ich mich gerne anschließen...und ich würde mich auch über eine Antwort der MLM-Fachleute auf meine Frage freuen, ob sie es korrekt finden, neu eingereiste Rußlanddeutsche ohne kaufmännische Kenntnisse, die der dt. Sprache kaum mächtig sind, als Vertriebspartner anzuwerben.
Desweiteren möchte ich (ernstgemeint) fragen, warum ständig diese Aloe Vera- und Herbalife-Anzeigen (die Hausfrauen, Arbeitslosen und Müttern satte Einkünfte suggerieren) in der Zeitung stehen oder hinter der Windschutzscheibe von parkenden Autos klemmen, wobei wiwo44 doch schrieb, dass dies unseriös sei!
Hoffe auf Antwort!
Danke und LG
Murmeline

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@ninas59

Antwort von Nicole-Mami am 08.06.2005, 14:05 Uhr

Hallo,

ich möchte an dieser Stelle meine Zeit nicht länger verschwenden.

Deine Kommentare und Deine erneuten Fragen zeigen, dass Du meine Antworten in keinster Weise gelesen bzw. verstanden hast.

Was ein passives Einkommen ist, kannst Du in dem Buch nachlesen.

Kein Unternehmer erklärt Dir ein Geschäftskonzept im Internet-Forum - da mußt Du Dich schon auf ein persönliches Treffen einlassen oder zu einer öffentlichen Präsentation gehen.

Falls Du noch mal nach meinen Bankbewegungen fragst: Wo sind Deine? Vor kurzem gab es in einem der Foren eine grosse Diskussion, ob man nach dem Einkommen anderer Menschen fragen darf - bei mir ist das wohl was anderes, weil ich auch was anderes mache, als die meisten Menschen???? Aber selbst wenn ich Dir sage, wieviel ich verdiene: 1. würdest Du es glauben? 2. was macht mein Verdienst für einen Unterscheid in Deinem Leben? 3. würdest Du dann meine Antworten mit ein bisschen mehr Aufmerksamkeit lesen? Also, was soll´s?

Nun ja, alle anderen Fragen wurden bereits ausführlich beantwortet, also schaue einfach noch mal unten nach.

Sodele, ich verwende meine Zeit viel lieber darauf, Menschen das Konzept vorzustellen, als fruchtlose Diskussionen zu führen.

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@murmeline

Antwort von Nicole-Mami am 08.06.2005, 14:11 Uhr

Hallo,

zu den Russlanddeutschen habe ich mich bereits geäussert. Ich persönlich kenne allerdings keinen, der das gemacht hat.

Zu Deiner anderen Frage kann ich nichts sagen, da ich mich mit den Werbegewohnheiten dieser Firmen nicht auskenne. Unseriös ist es sicher nicht, Werbung zu machen. Nervig höchstens.

Sorry, mehr kann ich dazu nicht sagen.

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Re: @ninas59

Antwort von Schwoba-Papa am 08.06.2005, 14:25 Uhr

"ich möchte an dieser Stelle meine Zeit nicht länger verschwenden."

warum dann das Posting ? Bei so wertvoller Zeit entgeht dir nun einiges !

"Kein Unternehmer erklärt Dir ein Geschäftskonzept im Internet-Forum - da mußt Du Dich schon auf ein persönliches Treffen einlassen oder zu einer öffentlichen Präsentation gehen."

Stimmt, die Schlange muß dem Kaninchen schon ins Auge sehen können !

Es ist doch gar nicht relevant was wer verdient, nur sollte man mit vagen Verdienstaussichten keine Geschäfte machen. Man sollte grundsätzlich keine Geschäfte machen, bei denen der Verdienst vom Nachteil anderer ausgeht.

Aber vielleicht bin ich da einfach nicht skrupellos genug !

Grüßle

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Passive Überweisung war die Frage

Antwort von ninas59 am 08.06.2005, 14:53 Uhr

Fruchtlos ist diese Diskussion lediglich durch deine indirekten Antworten.

Ich glaube kein seriöser Unternehmer scheut davor zurück sein Unternehmen zu definieren. Vor allem wenn dieses extra thematisiert wird.

Deine Antwort auf meine Frage nach deiner Bankbewegung zeugt von ziemlicher Hilflosigkeit und zeigt wenig Konfliktfähigkeit.

Wäre ich ein so ein euphorischer Amway-Vertriebler würde ich so hinter der Unternehmensstrategie stehen, dass es mir ein Vergnügen wäre Auskunft über meine ungefähren Umsätze in diesem Bereich zu geben. Deine Einkünfte in anderen Bereichen interessieren nicht und gehören sowieso nicht hierher.
Eine Antwort wie "ich kann gut davon leben und meine Familie ernähren" wäre in der Tat vollkommen ausreichend gewesen. Hätte vielleicht den Ein oder Anderen überzeugt.

Nun zu deinen Fragen

----1. würdest Du es glauben? ---
jetzt mit Sicherheit nicht mehr, denn deinen Ausflüchten nach zu urteilen muss es nicht gerade berauschend sein.

----2. was macht mein Verdienst für einen Unterscheid in Deinem Leben? ----
Du wolltest hier im Forum über das MLM von Amway überzeugen. Ein guter Verdienst hätte vielleicht den ein oder anderen nachdenklich gemacht.

----3. würdest Du dann meine Antworten mit ein bisschen mehr Aufmerksamkeit lesen? ----
Ich würde deine Antworten vielleicht ein bisschen besser verstehen, wenn du weniger hypothetisch auf Fragen antworten würdst. Deiner resignierendem Posting entnehme ich, dass du noch nicht weit in deiner Unternehmensargumentationskette gekommen bist.

Bedaure, du hast keine der Fragen direkt beantwortet.

Wenn ich davon ausgehe, dass du ein Unternehmskonzept "verkaufst" und vielleicht sogar der ein oder andere Potenzielle Kunde hier mitlesen könnte finde ich diese Antwort nicht gerade von Unternehmergeist geprägt.

Ausserdem wünsche ich dir viel Erfolg dabei Leute von deinem "Konzept" überzeugen zu wollen "mich" gibt es an jeder Ecke.
Nicht WIR Zweifler bringen eure "Berater" um ihre Chance, das seid ihr schon selber.

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ach was

Antwort von ninas59 am 08.06.2005, 14:57 Uhr

DAs liegt nur daran, dass du ein aktiver Verdiener bist.

Jedenfalls sind dann deine Bankbewegungen aktiv.

Was ist? Hast du Mum? Lass uns die Skrupel über Bord werfen und eine neue Pyramide bauen. ;-)

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Re: Passive Überweisung war die Frage

Antwort von Karl-Heinz am 08.06.2005, 15:27 Uhr

Vor allem schreibst du doch selber, das Produkt ist sekundär, dann aber doch nicht. Sorry, aber du widersprichst dich

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wir wären die Ersten und reich

Antwort von Schwoba-Papa am 08.06.2005, 15:41 Uhr

aber wer will schon reich sein ?

Naja, jeder nach seine Farcon und das er trotzdem eine gute Nachtruhe hat. :-)

Aber bei uns regiert schon lange die Gier.

Grüßle

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Du bist echt lustig...

Antwort von Nicole-Mami am 08.06.2005, 15:45 Uhr

(Posting oben). Na dann bau mal.

Wer Auskunft über die Amway GmbH haben will, kann dies unter www.amway.de nachlesen - steht unten auch schon geschrieben.

So, noch eine Kopie aus dem Inernet zum Thema MLM:

Network Marketing, die Weiterentwicklung des Franchising

Franchising ist eine Fertigexistenz. Sie kaufen ein erprobtes System, ein erprobtes Konzept, mit dem Sie Ihre eigene Selbständigkeit aufbauen können.
Der Schlüssel ist, genau dem System zu folgen. Bei McDonalds z.B. hatten über 98% aller Franchise-Nehmer Erfolg weil sie dem System folgten.

Franchising hat den Markt in den letzten Jahrzehnten total verändert. In den Fünfzigerjahren war Franchising gesetzlich verboten, in den Sechzigerjahren wurde es toleriert, in den Siebzigerjahren hat es begonnen salonfähig zu werden und heute sind über 40% der Wirtschaft mit Franchising verbunden.
Franchising und Network Marketing wird man künftig nicht mehr getrennt betrachten, sondern der Trend geht eindeutig dahin, dass sich Franchising (Fertigexistenz) und Network Marketing (Multiplikation von Fertigexistenzen) effizient und wirkungsvoll miteinander verbinden werden, organisiert, gemanagt und geführt mit den globalen Möglichkeiten des Internets.

Network Marketing: als Mitglied in einem Konsumenten-Netzwerk haben Sie Zugriff auf ein erprobtes System/Konzept (Fertigexistenz). Jetzt können Sie Ihr eigenes Konsumenten-Netzwerk starten: Multiplikation von Fertigexistenzen. Mit Ihrer Mitgliedschaft erwerben Sie die Lizenz dafür.

Network Marketing hat besonders in den letzten 10 Jahren dafür gesorgt, dass weltweit Millionen Menschen ohne nennenswerten Kapitaleinsatz ihr eigenes Unternehmen gründeten und sich damit ihren eigenen Arbeitsplatz schaffen konnten. Network Marketing wird heute noch von vielen konservativen Unternehmern sehr skeptisch betrachtet, aber nur desshalb, weil sie viel zu wenig darüber wissen.

Wer es versteht, kann heutzutage an einer Network-Marketing-Akademie graduieren – mit Pensionsanspruch.

------------------------------

Ich glaube allerdings eher, dass Deine Fragen offen bleiben, bis Du das Marketingkonzept angesehen hast - und das läßt sich hier nun einmal nicht zeigen.

Was den möglichen Verlust von potentiellen Kunden oder Geschäftspartnern angeht: "Echte" Interessenten lassen sich von so einem bisschen hin und her nicht vertreiben. Davon abgesehen, musste ich aber in meinem Hauptberuf bereits mit Menschen zusammen arbeiten, mit denen ich nicht arbeiten wollte. Jetzt suche ich mir aus, mit wem ich arbeite und da komme ich mit meiner herkömmlichen Methode wesentlich weiter.

"Deiner resignierendem Posting entnehme ich, dass du noch nicht weit in deiner Unternehmensargumentationskette gekommen bist"

Puh, ich wusste gar nicht, dass es so etwas gibt. Ich wollte gar nicht mit Dir argumentieren. Du hast Deine Meinung, ich habe meine. Punkt. Ich mache etwas anderes als Du und als die meisten Menschen und habe daher auch ein anderes Einkommen als die meisten Menschen. Wo liegt das Problem?

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Re: Passive Überweisung war die Frage

Antwort von Nicole-Mami am 08.06.2005, 15:47 Uhr

Hm, da war ich doch der Meinung, ich hätte mich klar und deutlich ausgedrückt - wohl doch nicht, sorry.

Das Produkt steht an erster Stelle, absolut.

Was ich meinte, war: Der VERKAUF des Produktes steht nicht an erster Stelle, sondern der NETZAUFBAU.

Dabei ist und bleibt das Produkt aber immer der Umsatzträger und damit die Grundlage für den Gelderwerb.

War das jetzt deutlicher?

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Re: Passive Überweisung war die Frage

Antwort von wiwo44 am 08.06.2005, 16:07 Uhr

Eigentlich wollte ich nichts mehr schreiben, doch das Thema ließ mich vergangene Nacht nicht schlafen, denn alle Widersacher und Dafürhalter haben Recht....so komisch das in manchen Ohren auch klingen mag.:
Bleiben wir hier am besten, stellvertretend für viele Produkte anderer Firmen, bei der Firma Amway und deren Produkte. Was ist das besondere daran? = Es sind Konzentrate!!!!
Doch welche Hausfrau kann richtig mit Konzentraten umgehen? Die Durchschnittshausfrau, die das Handwerk von ihrer Mutter erlernt hat, bestimmt nicht.
Die Begründung liegt in der Mentalität der Leute...unsere Mütter und deren Mütter und die davor usw. kannten keine ´konzentrierten Reiniger oder Spülmittel oder Weichspüler. Die ersten Haushaltsreiniger waren nämlich nicht konzentriert und um bessere Ergebnisse in den Waschvorgängen zu erhalten, gaben unsere weiblichen Vorfahren gerne ein bis zwei Messkappen bzw. Spritzer mehr in die Becken.
Diese Zeiten sind nun mal vorbei und die Hersteller, auch die in Deutschland ansässigen, verkaufen fast ausschließlich nur noch Konzentrate. Geht mal durch einen Supermarkt und haltet nach Spülmitteln, Weichspülern usw. Ausschau, Ihr werdet keine anderen Mittel als Konzentrate finden. (Arbeite zusätzlich in der Marktforschung für diverse Firmen).Doch das Konsumverhalten hat sich dadurch nicht verändert. Leider!
Amway hat als eine der ersten Strukturbertriebe diese Umstellung erkannt und produziert eben nun Konzentrate.
Das wäre ja weiter nicht tragisch/schlimm, wenn nun der Endverbraucher auch damit richtig umgehen könnte. Genau das ist aber nicht der Fall. Dadurch sind die Produkte natürlich extrem teuer, denn wer will schon 7 € für einen Liter Allzweckreiniger ausgeben, der innerhalb kürzester Zeit verbraucht ist?????
Wenn man sich natürlich an die Selbsterfahrungswerte eines guten Produktberaters hält und eben nur einen Pumpspritzer auf 5 Liter Wasser gibt, dann hält sich die Einliterflasche etwa 6 Monate. Düngt man jetzt auch noch seine Pflanzen mit dem schmutzigen Waschwasser, so hat man den Dünger für ca.1,99€ gespart. Desweiteren können Menschen, die eine trockene Haut haben, sich mit dem Allzweckreiniger von dem ich grade schreibe, auch duschen. Hat den Vorteil, dass empfindliche Leute, die auf Parfümzusätze in den Dusch- oder Bademitteln allergisch reagieren, keine Angst haben müssen, denn der Reiniger ist duftstofffrei.
So gesehen ist das Produkt nicht mehr teuer und entspricht seinem Preis.

Ich schrieb, dass ich niemals meinen Freundes- und Bekanntenkreis dafür angesprochen habe. Stimmt. Denn genau das wollte ich nicht. Also habe ich mich als Putzfrau selbstständig gemacht und meinen Kunden eben jene Produktpalette empfohlen und mir so einen Stammkundenkreis außerhalb meiner Bekannten geschaffen.
Doch Amway alleine ist für mich persönlich zu einseitig. Daher habe ich mich auch mit anderen Direktvertrieben auseinander gesetzt und mir somit einen größeren Bereich für Haus, Hof und Familie geschaffen.
Doch ist nicht jeder so wie ich!

Mir ist aufgefallen, dass es mittlerweile Direktvertriebe gibt, die das alte Bezahlsystem aufgearbeitet haben. Denen habe ich mich natürlich angeschlossen, denn Direktmarketing ist wie jeder andere Wirtschaftszweig aufbaufähig und derjenige, der sich damit beschäftigt und selbstständig tätig wird, hat nun mal die Pflicht sich weiterzubilden.
Sowas muss heutzutage sogar jeder Unternehmer bzw. Manager machen, um up to date zu bleiben!
Ohne Wissen geht nix!!!!!!!!!!

Um zu erklären, wie man mit Direktmarketing Geld verdient, gebe ich Euch folgendes zu überlegen:

In einem Drogeriemarkt findet Ihr von einer Firma diverse Produkte. Meistens sind diese Produkte beworben worden in Printmedien, im Fernsehen, durch Weiterempfehlung usw...!
Ein Direktvertrieb erspart sich die Kosten der teuren Werbung; er rechnet mit der Eigenerfahrung durch Eigenbedarf seiner Geschäftspartner und deren Mundzumundpropaganda, sprich: Empfehlungen!
Das so eingesparte Geld wird als Provision an die Geschäftspartner je nach Umsatzleistung ausgezahlt!

Die seriösen NM-Unternehmen haben eigene Forschungslabore und Produktionsstätten, um auch diese Kosten so gering wie möglich zu halten und dem Endverbraucher ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis zu bieten.

So, jenug geschnackt, lest nochmals genau und denkt darüber mal in Ruhe nach!

LG wiwo44

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Uiuiuiui..... Stiftung Warentest

Antwort von ninas59 am 08.06.2005, 16:27 Uhr

Quelle:
http://www.stiftung-warentest.de/online/steuern_recht/test/17013/17013.html
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Vorsicht: MLM
Besondere Vorsicht ist angesagt, wenn der Gesprächspartner am Telefon weder Firmennamen noch Firmenzweck nennt. Das erlebten wir vor allem bei Amway und Herbalife. Da wurde nebulös von der "riesigen Chance zum Erfolg" fabuliert, von einem "neuartigen System", von "fantastischen Verdienstaussichten". Ein Haus im Grünen, ein Mercedes: alles in greifbarer Nähe.
Doch nach unserer Ansicht dürfte sich der erhoffte Erfolg nur selten einstellen. Bei der STIFTUNG WARENTEST melden sich immer wieder enttäuschte Nebenjobber. Diese Firmen arbeiten wie viele andere auch nach dem "Multi-Level-Marketing", kurz MLM. Der Kunde A kauft Waren ­ Lebensmittel, Kosmetik und so weiter ­ für sich selbst und freut sich über einen angeblichen Preisnachlass von zum Beispiel 50 Prozent.
Gleichzeitig schreibt er sich als Mitarbeiter ein, ersteht also noch mehr Ware, um sie weiterzuverkaufen. Die so gefundenen Neukunden steigen dann wiederum als Mitarbeiter auf Ebene (Level) B ein und werben weitere Kunden. Mitarbeiter A bekommt zusätzlich Provisionen auf die Verkäufe, die die von ihm geworbenen neuen Mitarbeiter erzielen. So entsteht ein Schneeballsystem.
Besonders oft stießen wir auf die Firma Herbalife, die hinter Anzeigen wie: "Tolle Geschäftsidee für Mütter" oder "Hilfe, bei mir boomt das Geschäft" steckte. Ein Inserat in der Ostsee-Zeitung versprach 12.284 Mark monatlich. Unter der angegebenen Rufnummer gab es die kostenlose "Gelbe Broschüre", vollgestopft mit Erfolgsgeschichten von vormals armen Arbeitssklaven, die heute reich sind.
Für 59 Mark bestellten wir das Info-paket: noch mehr Geschichten, noch tollere Verdienstaussichten. Zwei Tage später klingelte das Telefon: Lebensumstände, Beruf und soziale Stellung unseres Testers wurden detailliert abgefragt. Es gehe um Ernährung, Gewichtsreduzierung, Natur, hieß es in überschwänglicher Begeisterung, und der ganze Segen komme aus Amerika.
Dann das nächste Infopaket: diesmal zwei Videos, darauf jede Menge Millionäre, dicke Autos, Häuser, Reisen. Leider hatten wir den Job immer noch nicht. Und nach dem vierten Gespräch wollten wir ihn auch nicht mehr. 8.000 Mark sollten wir investieren, um damit in die Organisation einzusteigen. Pillen kaufen, selber Pülverchen schlucken, per Anzeige weitere Jobsucher anwerben ­ so hatten wir uns den Zuerwerb nicht vorgestellt.
Zumal Herbalife unter Verbraucherschützern einen schlechten Ruf hat. Oft versprechen die Vertreter gesundheitliche Wirkungen: "Ein Verstoß gegen das Heilmittelwerbegesetz", erklärt Angela Clausen von der Verbraucherzentrale (VZ) Nordrhein-Westfalen. Die VZ Hamburg ist mehrfach juristisch mit Herbalife aneinander geraten. Eine "geschickte und intensive Prozesstaktik" bescheinigt ihnen VZ-Juristin Edda Castello.
Ähnlich läuft es bei Amway. Hier werden Nahrungsmittel, Kosmetika und anderes verkauft. Es wurde auffallend großer Wert darauf gelegt, den Ehepartner zum Vorstellungsgespräch mitzubringen. Offenbar soll der gleich mit überzeugt werden, damit zu Hause niemand ist, der Bedenken anmelden könnte.
Viele MLM-Firmen erinnern an Psychosekten: Es wird Glück, Sicherheit, ein neues Leben versprochen ­ natürlich nur innerhalb der MLM-Gemeinde. Die Mitarbeiter werden auf stundenlangen "Schulungen" förmlich infiziert. Das sind Jubelveranstaltungen, bei denen ständig jemand von der Bühne herab begeistert seine Erfolge schildert. Erfahrungsgemäß sind die ersten Neukunden Freunde und Verwandte. Doch denen wird es bald zu dumm, jede Zahnbürste und jedes Shampoo erst bei ihrem MLM-Bekannten zu bestellen. Viele Jobsucher sitzen am Ende auf ihren Waren fest und werden im Bekanntenkreis gemieden, weil sie ständig mit Bestellangeboten nerven.

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Meine Fragen bleiben offen

Antwort von ninas59 am 08.06.2005, 16:40 Uhr

weil du sie nicht beantwortest. Ich dachte das seien ganz einfach.

Wenn du dich nicht in der Lage siehst die Fragen zu beantworten, dann sehe ich auch kein Problem wenn du das einfach offen sagst, statt auf deine "Arbeitgeber" zu verweisen.

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Re: Meine Fragen bleiben offen

Antwort von Nicole-Mami am 08.06.2005, 16:59 Uhr

Deine Fragen würden beantwortet werden, wenn Du Dir den Marketingplan anschauen würdest. Da Du dazu nicht willens bist, liegt es nicht an mir, dass Deine Fragen offen bleiben werden.

Sorry, aber so isses nun mal.

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Re: Passive Überweisung war die Frage

Antwort von Karl-Heinz am 08.06.2005, 17:04 Uhr

"Bei einem MLMarketing Prinzip ist das Produkt an sich, sekundär. Ziel ist es möglichst viele Vertriebsleute zu gewinnen. "

Das hast du unten geschrieben, und hier liegt der Hund begraben. Irgendwoher muss das Geld doch kommen. Hast du in der kaufm. Schule BWL 1. Stunde.
Ohne Verkauf keine Einnahmen.

Ein Aufbau einer Struktur darf max. 2-3 Jahren gehen, danach muss verkauft werden. Bei einer komplizierteren Struktur kann man auch 5 Jahren geben, aber nicht mehr nach 20 Jahren. Dann sollten keine Vertriebsleute mehr geworben werden, sondern Verkauf Primär sein. Weil Netzaufbau kostet normalerweise der Fa. Amway Geld.
Diese ganze Produktpalette muss ja auch irgendwo gelagert werden, es benötigt eine ausgefeilte Logistik, die Produkte in aller Welt auszuliefern, dann wäre noch der Zoll. Kosmetikas haben einen ziemlich hohen Ansatz, müsste ich aber raussuchen. Da die Waren ja aus den USA sind fällt Zoll an. Also woher kommt dieses Geld diese Kosten zu decken? Der Werbeetat ist meist nur ein kleiner Teil der Kosten.

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das ist doch Blödsinn

Antwort von ninas59 am 08.06.2005, 17:08 Uhr

Wo finde ich da diese Fragen:

Wie sieht DEINER Bankbewegung aus?
Bekommst du nun 2000 Euro fürs nichtstun oder ist das eine Hypothese?
Wie lange bist du schon dabei?

und über passive Überweisung steht da auch nix.

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Mönsch !!!

Antwort von vallie am 08.06.2005, 17:10 Uhr

wir wollen ENDLICH wissen, was du verdienst !!!!
aber du windest dich und windest dich...bin ja mal gespannt...die ganze zeit quäle ich mich durch mörderlange texte - NIX euronen !!...komm, lass es doch raus, dann is a ruh !!:-)

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noch etwas

Antwort von Karl-Heinz am 08.06.2005, 17:14 Uhr

Ich war auf die von dir angegebenen Homepage. Es steht hier nur was über 450 Produkte, wenn ich auf die Produktlinien clicke kommt nur was von einem Reiniger. Wo sind die anderen Produkte? Es kann doch nicht sein, dass das 450 verschiedene Reiniger sind?

Sorry, das alleine macht für mich die Sache unseriös.

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@karl-heinz

Antwort von vallie am 08.06.2005, 17:23 Uhr

amway hat alles was das herz begehrt, aber
um die produkte kennenzulernen, musst du halt einen berater konsultieren oder er dich :-)
unseriös ist es nicht.
kenne die sachen von einer freundin. gut aber teuer, aus welchen gründen auch immer...und wir sind doch alle mündig um selbst zu entscheiden, ob wir sie kaufen..:-)))

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Re: @karl-heinz

Antwort von Karl-Heinz am 08.06.2005, 17:28 Uhr

Genau das ist es doch, wenn ich interesse haben sollte denen ihre Produkte zu verkaufen, muss ich die doch erstmal kennen.
Allein die Lockungen mit dem grossen Geld genügt mir nicht.
Auf Amway.de wird rein gar nichts erklärt, nur auf die Berater verwiesen, und da fängt die Kopfwäsche an. Ausserdem muss man ein Schulungspaket f. 35.- kaufen ohne Rückgaberecht. Da verweis ich doch auf das Haustürgeschäft, wozu das Internet auch gehört!

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@Karl-Heinz

Antwort von Nicole-Mami am 08.06.2005, 17:37 Uhr

Hallo,

da hast Du ein Zitat meinerseits von Ninas59 gelesen - SIE hat geschrieben, das Produkt sei sekundär. Ich habe dieses lediglich zitiert, um darauf zu antworten.

Woher kommt das Geld? Aus dem Produktfluss.

Die Firma Amway hat weltweit Lagerstätten - nur so ist es möglich, die Produkte in der Regel innerhalb von 1-3 Tagen auszuliefern.

Im herkömmlichen Handel (sollte) der Hersteller 40% des Einkommens am Produkt haben, weitere 60% werden durch Weitergabe im Groß- und Einzelhandel, Lagerkosten und Werbung aufgeschlagen, so dass wir als Konsumenten zum Schluß 100% zahlen. Den Eizelahndel gibt es schon lange nicht mehr, der Verbraucher schreit immer mehr nach billig, billig und der Großhandel drückt die Hersteller im Preis, so dass diese gezwungen sind, im Ausland zu produzieren, um weiter existieren zu können. Network Marketing ist daher eine Idee der Hersteller, die ihre 40% wieder haben wollen, indem sie ihre Produkte über eine andere Vertriebsschiene an den Konsumenten bringen. Damit bleiben 60% (Differenz zu 100%, 40% wollen die Hersteller haben) übrig, mit denen man arbeiten kann. Durchschnittlich 30% spart der Konsument beim Einkauf im Netzwerk, weitere 30% werden als Provision an die aktiven Netzaufbauer ausgeschüttet.

Das ist das Prinzip.

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Re: @karl-heinz

Antwort von vallie am 08.06.2005, 17:42 Uhr

ich denke mal, dass die homepage nicht ausschließlich für die leute gemacht ist, die das grosse geld machen wollen, sondern die, die interesse an den produkten haben, die der berater vertreibt. selbst vertreiben muss man ja nicht und auch die 35€ braucht man nicht zu investieren...

ich möchte keine lanze für amway brechen, aber wenn du ein hippgläschen kaufst ( um mal bei rub zu bleiben ) verlangt keiner von dir, dass du das oder andere hipp-produkte weiterverkaufst...
vielleicht gibt es leute, die amwayprodukte als standard in ihrem hasuhalt haben ???? !!!

( ich übrigens nicht !!! )

ich habe solche geschichten mehrfach in meiner lehrzeit im hotel erlebt, da war die hmi jedes woe mit seminaren vetreten - meine güte, was die den leuten versprochen haben !!! es gibt solche verkaufsgenies, egal ob reiniger oder versicherung und wenn dann mal der porsche vor der tür steht, ist es leicht, hinter dem produkt zu stehen, weil man selber keine klinken mehr putzen muss.
die haben es geschafft...und glaub mir, es gibt sie !!! ( das war aber so um 1986, ob heute noch ??? ) *wasbinichalt* !!!

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Re: @karl-heinz

Antwort von Nicole-Mami am 08.06.2005, 17:43 Uhr

Das Infopaket ist Deine Mitgliedschaft im Netzwerk. Natürlich hast Du darauf (ich glaube allerdings "nur" 6 Wochen) Rückgaberecht. Damit erwirbst Du die Lizenz, im Netzwerk einkaufen zu dürfen. Die Produkte kannst Du dann erwerben, 90 Tage testen und - bei Nichtgefallen - zurückschicken mit voller Geld-Zurückgabe-Garantie. Oder Du findest einen Berater, der Dir die Produkte zum Testen gibt. Ansonsten hat die Firma selbst tatsächlich (sind es 450 Produkte?), allerdings hat man mit der Mitgliedschaft Zugriff auf das Internet-Kaufhaus www.amivo.de mit sogenannten Partnerstores (Reisebüro, Barclaycard, Viking, Valentins u.v.m.), so dass - inklusive der Partnerstores - ein Produktsortiment von über 30.000 Produkten zur Verfügung steht.

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Re: @Karl-Heinz

Antwort von Karl-Heinz am 08.06.2005, 18:11 Uhr

Das Zitat, das ich angeführt habe, kam von dir!
Ausserdem stellst du hier eine Milchmädchenrechnung auf! Lagerkosten entstehen hier auf alle Fälle, genauso wie Kosten für Patente, die die Fa. hat(siehe Homepage). Die Anzahl der Produkte steht so auf der HP. Zwar wird hier eindeutig Bosch und Barclays erwähnt, aber wie hoch ist denen ihre Umschlagszahlen gegenüber den über den herkömmlichen Markt weltweit? Für die ist das doch Peanuts und überhaupt nicht relevant.

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@ Vallie

Antwort von ninas59 am 08.06.2005, 18:12 Uhr

Die Produkte gibt es schon ewig, die Vertriebswege waren schon immer zweifelhaft.

Wie seriös Amway wirklich ist habe ich versucht rauszufinden.
Da mich auch im Laufe dieses Gespräches die Qualität der Produkte interessiert haben habe ich bei Stiftung Warentest nachrecherchiert. Und das in meinem Posting beschriebene über das MLM gefunden.
"uiuiuiui.....Stiftung Warentest"

Um ehrlich zu sein, beschreibt der Bericht genau das, was ich im Laufe des Gespräches mit Nicole-Mami für einen Verdacht bekommen habe.

Am seriösesten bei Amway schein mir gerade noch der Direktvertrieb zu sein.

Bei einem Test ob ein MLM Unternehmen seriös ist oder nicht wurde negativ bezeichnet wenn das Produkt als sekundär gesehen wird. Also genau das was Nicole-Mami hier beschreibt.

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Re: @ Vallie

Antwort von vallie am 08.06.2005, 18:25 Uhr

schon meine mutter kannte diese geschichte...stimmt.
ich meinte den direktvetrieb...
ich kann nichts unseriöses an dieser firma finden, die exschwiegereltern meiner freundin sind berater, da schon in rente, deswegen kenne ich das eine oder andere produkt ( seife, reiniger etc.)
wie gesagt, man KANN die sachen benutzen und MUSS sie nicht vertreiben.
wer irgendwas bezahlt für mappen oder sonstiges ist selber schuld.
ich denke mal, es gibt unseriöseres als amway....und die produkte sind wirklich ok.
aber nina, meinst du wir kriegen nochmal ne antwort auf die frage, die uns auf der seele brennt ???
die talerfrage ???

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NIEMALS

Antwort von ninas59 am 08.06.2005, 18:38 Uhr

Ich bin/und war auch immer überzeugt davon dass einige die Amwayprodukte nutzen oder lediglich direkt vertreiben.
Ähnlich den ehemaligen Avonberaterinnen.

(siehe dazu auch das Posting von Wiwo44, die ich auch als seriös einstufe)

Aber diese Sektenartige Stimmungsmache, um Networker für ihr MLM zu gewinnen , und damit die Argumentation dieser Vertriebsleute über dies passiven Einkommen inklusive dieser dubiosen Kalkulationen finde ich ziemlich unseriös.

Es ist dubios, Vertriebswege bis zum Endprodukt in Prozenten zu vergleichen ohne einen Preisvergleich. Was bringt die Differenz wenn das Produkt 150% des Preises eines gleichwertigen Produktes aus dem Einzelhandel entspricht?

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Re: NIEMALS

Antwort von vallie am 08.06.2005, 18:49 Uhr

da hast du recht, aber dass das produkt teuer ist, weiss doch jede (haus)frau, die ein bißchen was im hirnstübchen hat oder schon mal bei schleckers war !!! :-)))
ich weiß nicht, was bei amway abgeht, ich wußte, was bei hmi abgegangen ist...
das schlimmste ist tatsächlich, dass die "oberen" so sehr von sich und ihrer sache überzeugt sind, dass es echt schon an fanatismus grenzt...( hatte ein kurze liaison...der porsche hat mir mit 20 scho auch gfallen...).
da geb ich dir absolut recht, aber so lange es genügend dumme leut gibt...gibts diese firmen !!

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Re: @Karl-Heinz

Antwort von Nicole-Mami am 08.06.2005, 18:54 Uhr

Hallo Karl-Heinz, noch einmal zur Klarstellung:

Mein Posting: "Betreff: @ninas59


ICH:

Hallo,

ich gehe einfach mal nur auf Deinen ersten Absatz ein, denn daran sehe ich, dass Du Dich mit Network Marketing noch nicht richtig beschäftigt haben kannst, weil Du das Prinzip nicht verstanden hast.

Zitat NINAS59 (von mir übernommen in mein Posting, um direkt darauf antworten zu können - deshalb in "..."): "Bei einem MLMarketing Prinzip ist das Produkt an sich, sekundär. Ziel ist es möglichst viele Vertriebsleute zu gewinnen.
Dabei kann nur die Spitze der Pyramide wirklich gut verdienen. Je weiter unten man sich in der Pyramide befindet, desto ausgedünnter ist der Abnehmer Markt.
Einfach wie in jedem Schneeballsystem."

MEINE Antwort darauf: Eigentlich war ich der Meinung, genau den Unterschied zwischen MLM-Unternehmen und Pyramide bzw. Schneeballsystem aufgeschrieben zu haben, aber ich empfehle Dir an dieser Stelle einfach nur ein Buch: "Forever rich" von Robert T. Kiyosaki (ISBN 3-478-73370-7). Darin wird der Cashflow-Quadrant erklärt. Bevor man den nicht verstanden hat, erübrigt sich jede weitere Diskussion.

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Natürlich entstehen Lagerkosten. Die entstehen doch für jede Firma. Der Vertriebsweg wird nur abgekürzt (Groß- und Einzelhandel werden weggelassen) und es wird keine Werbung in Zeitung, Funk und Fernsehen gemacht. Dadurch kann die Firma lukrativ wirtschaften und sich Sachen wie Patentforschung überhaupt leisten und eben Partner dafür bezahlen, dass sie die Werbung übernehmen bzw. ihre Produkte eben bei Amway kaufen und nicht bei Drospa.

Wie hoch die Umschlagzahlen der Partnerfirmen sind weiß ich nicht und es interessiert mich ehrlich gesagt auch nicht. Die meiste Beteiligung (weil im VERbrauchsartikelbereich) bekommt man sowieso auf die Eigen-Produkte der Firma Amway und diese Umschlagzahlen liegen bei 100% des gesamten Umsatzes.

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Re: @Karl-Heinz

Antwort von Karl-Heinz am 08.06.2005, 19:11 Uhr

Schau bitte meine Links oben an

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Naja

Antwort von ninas59 am 08.06.2005, 19:24 Uhr

Ich habe mal 2 Frauen kennengelernt die in irgendso einem Schneeballsystem verwickelt waren. Ich weiss gar nicht mehr was das war.
und sie wollten uns den ganzen Abend überzeugen.

Das beste Argument von war " Ich war schon bei dem Pilotenspiel dabei, das war wirklich abzocke, aber dieses ist wirklich super"......

Ausserdem hatte ich einen Großonkel, der sich so alles andrehen liess was ging. Unter anderem mal ein Mutterschwein (in der 2 Zimmerwohnung).

Sein Schlafzimmer war über und über mit Amwayprodukten voll und dann hatte er irgendeinen komischen teuren Billigschmuck. uswusw

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Re: Uiuiuiui..... Stiftung Warentest

Antwort von flo03 am 08.06.2005, 23:26 Uhr

Das ist der Grund warum ich so ein Mist net mache. Man kauft teuer ein und kann den MIst net absetzen. Und wird dann unter druck gesetzt das so oder so zu machen und immer neu einzukaufen. Die Schulden hat man ja selber und die dich angequatsch haben sind die lachende dritten. Sorry da kann man mir echt viel erzählen.

LG

Claudia

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Re: Uiuiuiui..... Stiftung Warentest

Antwort von manuela31 am 09.06.2005, 21:23 Uhr

Hallo Claudia,

mit einem Schmunzeln habe ich Dein Posting gelesen, stolpere jedoch über Deine Aussage:
- Man kauft teuer ein und kann den MIst net absetzen.

In wiefern willst Du ein Produkt absetzen??????? Die Produkte sind zum Verbrauch da... !!?!!?!
Dann wurdest Du unter Druck gesetzt??? Das darf aber nicht sein! Wieso lässt Du das zu??

Freue mich über eine Antwort Deinerseits!

LG Manu

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