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Geschrieben von Drillingsmama am 15.02.2008, 10:02 Uhr

Streng bewerten bei MAthe test ???

HAllo
Also meine mittlere hat mit MAthe (1. KLasse)große Probleme, dazu kommt das sie linkshänder ist und auch gelegentlich stark Spiegelschrift schreibt bzw ZAhlen auch spiegelt, achte schon darauf das sie richtig schreibt aber manchmal wird es extrem.
Nun haben sie eine MAtheprobe geschrieben und sie hat viele Punkte eigentlich nur deshalb verloren,weil sie gespiegelt geschrieben hat.
Sie hat 13 von 23 Punkten erhalten, was wäre das in Note gewesen eine 4??

LG Drillingsmama

 
7 Antworten:

Re: Streng bewerten bei MAthe test ???

Antwort von Xan am 15.02.2008, 14:34 Uhr

wie bitte,

einen Mathetest, in der ersten Klasse benoten.
Soll das ein Scherz sein?

Bei uns werden Klassenarbeiten und Test's in der 2. Klasse benotet.

13 von 23 Punkten, wieviele Punkte haben die anderen Kids?
Klassendurchscnitt?

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Re: Nützt ja nix...

Antwort von Astrid am 15.02.2008, 14:38 Uhr

Hallo,

sobald man sein Kind auf die staatliche Schule schickt, wird es leider an einer Norm gemessen - ob diese nun zu ihm passt oder nicht. Die Norm sagt zum Beispiel, dass Zahlen richtig geschrieben werden müssen, um Punkte dafür zu bekommen. Da es aber ja jetzt noch keine Noten gibt (immerhin EIN Zugeständnis an die noch unsicheren Fähigkeiten der Kleinen), finde ich es Unsinn, dass Du diese Punkte nun in Eigenregie in Noten "umrechnen" möchtest. Damit untergräbst Du ja gerade die Idee, den Kleinen noch KEINE Noten und nicht soviel Leistungsdruck zu geben, huh?

Natürlich und selbstverständlich wird Deine Tochter bald die Zahlen richtig schreiben. Es ist noch kein Kind an einem späteren Universitätsstudium gescheitert, weil es in der ersten Klasse einige Zahlen spiegelverkehrt geschrieben hat oder noch kein Mathe-As war. :-)

Hör' am besten frühzeitig auf, Dich (und Dein Kind, denn sie spürt das ja) so unter Druck zu setzen. Damit produziert man zuverlässig Enttäuschung, Schulunlust und mangelnde Motivation. Übe mit ihr die Zahlen spielerisch (Magnettafel fürs Kinderzimmer?) und lobe sie ausführlich für jede richtige Rechnung.

Wenn man die Bewertungen an der Regelschule zu streng findet, kann man sein Kind übrigens auch auf eine Waldorfeinrichtung schicken. Dort gibt's null Strenge, keine Punkte, keinen Leistungsdruck. Dafür aber einige andere Nachteile - letztlich muss es jeder selbst wissen. An den öffentlichen Schulen aber nützt das Hadern mit der Punkteverteilung (und später mit den Noten) absolut nichts. Denn egal ob man als Eltern etwas zu streng findet oder nicht - Lehrer weichen davon nicht ab, die Bewertungen sind nicht verhandelbar.

Man kann seinem Kind nur Gelassenheit vermitteln und ihm zugleich (mit etwas Üben) helfen, sich an die Erwartungen anzupassen.

Grüßle (und entspann' Dich, huh?

Astrid

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Re: Nützt ja nix...

Antwort von marie-claire am 15.02.2008, 14:45 Uhr

Hey

kopf hoch der nächste Test wird Besser. Meine hat auch Probleme in Mathe, so bald was neues dazu kommt, geht nichts mehr, dauert dann ein paar Tage und dann geht es wie von allein.

Sie schwankt auch bei den Test, aber Noten gibt es keine.
Der 1. Test waren es von 65 punkten nur 53 punkte oder so, der 2. test dann 85 hatte sie 83 punkte der 3. 85 da hatte sie 82 punkte und jetzt der 4 test von 75 nur 65 punkte...es wird schon noch kommen.

lg
doreen

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Re: Nützt ja nix...

Antwort von Drillingsmama am 15.02.2008, 15:48 Uhr

HAllo
Nein, will und werde meien Tochter nicht unter Druck setzen, wollte es nur so wissen.
Wie der Durchschnitt war/ist weiß ich nicht.
Ihre Klassenlehrerin bestell uns relativ regelm. ein da sie Probs hat mit MAthe, die Zahlen noch an den Fingern abzählt ect. ( nur denk ich sie kann die ZAhl sich sonst nicht Bildlich vorstellen). Wir üben ja schon jeden Tag mit ihr, manchmal schreibt sie sich selbst Aufgaben, oder sie übt dann anden FAlschen Aufgaben so lange bis sie richtig sind.
Die Klassenlehrerin hat uns auch Sachen zum Üben ect. mitgegeben, aber sie schreibt halt noch sehr Spigelschrift manchmal extrem manchmal fast nicht.
Würden wir nicht mit ihr üben ect und würde die Lehrerin zb wissen das es zuhause Probs gibt sagte sie dann wäre sie ein KAndidat der sitzenbleibt, sie hält unsere MAus für zu früh eingeschult, sie ist ja noch soo klein*grrr.
Komisch jetzt kommt wirklich JEDER mit dem Spruch sie ist noch soo klein, sie hätte noch ein JAhr zurückgestellt gehört,.... .
Wir haben es uns echt nicht leicht gemacht FAkt ist aber,
die Therapeutin bei der wir sind hat einen Test gemacht der altersgerecht war und sie meinte man kann sie einschulen, sie wollte auch eingeschult werden,

andere befreundete Eltern mit denen wir gesprochen hatten meinten sie sei fit genug ,


die Kindergärtnerin war der Meinung sie sei noch nicht soweit, sie sei noch so klein,

der Amtsarzt meinte in der 1. Klasse werden schon Diktate gemacht da muß sie sie Sätze behalten können ( die Langen Sätze konnte sie nicht merken) also fazit von ihm nicht einschulen,

wir dachten Einschulen, nur weil sie sich nicht die langen komischen Sätze merken konnte nicht einschulen??? kommt nicht in Frage, Gewicht und Größe hätten sich auch in einem JAhr nicht geändert

LG Drillingsmama

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Re: Nützt ja nix...

Antwort von uteginamona am 15.02.2008, 16:58 Uhr

ich bin ehrlich, die kinder, die diese probleme zu der zeit letztes jahr bei meiner großen in der 1. klasse hatten, wiederholen mittlerweile alle.
und das ist auch besser so, als wenn das kind täglich üben muss und kaum erfolg kommt.

ist deine tochter denn als kann-kind eingeschult?

ich verstehe nicht, warum ihr das gegen den rat der schularztes gemacht habt-zumindest hier würde die schuluntersuchung meine 4-jährige bestehen und wenn ein kind dort auffällig ist, dann ist eine rückstellung sicher gerechtfertigt.

und sie hat ja definitiv probleme.

ach ja, zur notenfrage: in der ersten klasse wird noch nicht benotet, aber sie fast 50% falsch-das müsste knapp noch 4 sein.
lg
ute

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Nich verrückt machen lassen

Antwort von mamkeperser am 15.02.2008, 17:16 Uhr

Hallo Drillingsmama,

wie äußern sich ihre Probleme denn genau? Zahlen spiegeln und mit den Fingern rechnen machen hier einige, da würde ich von Panikmache a la "Kinder, die das Anfang des 2. HJ. noch machen, wiederholen alle" erstmal absehen...

Kann sie Zahlenmengen erfassen? Hat sie die Möglichkeit, mit Zahlenstrahl, Murmeln, Knöpfen, was auch immer, zu rechnen (z.B. 5 rote und 5 blaue Perlen auffädeln, immer im Mäppchen dabei haben), um so die Mengen "zu erfassen"? Gibt es Ergänzungsmaterial zu ihrem Mathebuch? Zum Mathetiger gibt es z.B. eine CD-Rom, aber auch Online-Seiten (http://www.mathetiger-1.de/1503-60/index.html), die vielleicht mehr Spass machen, als "immer nur" Aufgabenblätter. Vielleicht habt ihr sowas ja auch schon ausprobiert.

Ansonsten würde ich mit der Lehrerin nochmal sprechen, wie ihr eure Tochter unterstützen könnt.

Auf keinen Fall jetzt im Selbstzweifel wegen der Einschulung versinken! Das überträgt sich doch sofort auf das Kind und verunsichert sie zusätzlich. Ihr habt die Entscheidung getroffen. Sie war zu dem Zeitpunkt richtig. Punkt.

Alles Gute!

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Re: Nich verrückt machen lassen

Antwort von Drillingsmama am 15.02.2008, 18:21 Uhr

HAllo
Sie wurde als Mußkind eingeschult, wurde wie ihre Geschwister in der Schule 7 Jahre.
Sie hatte alles supertoll gemacht beim Amtsarzt lediglich die langen Sätze konnte sie sich nicht merken, daher kam er zur Ansicht sie noch zurückzustellen, bei den Fehlersuchbildern war sie sogar schneller als die Schwester.

Sie kann sich sehr wohl vorstellen welche ZAhl größer oder kleiner ist sie hat nur Probleme mit zusammenzählen und eben das sie spiegelverkehrt schreib durch die Linkshändigkeit. Rechnen können sie in der Schule mit den Fingern, das üben klappt ganz gut und beim MAtheteste neulich hatten wir zufällig am TAg davor das selbe geübt, was klappte nur eben nicht in der Schule ( sie mußten ZAhlen ergänzen auf einer Perlenkette die von links nach wieder links läuft, sie hat dann statt 15 51 geschrieben).

Wir üben oft und viel mit allen 3 Kindern, oft dann gerade die Sachen die sie bei den HAusaufgaben zb falsch hatten oder Probleme hatten. Auch rechnen wir ab und zu am PC oder versuchen es in den Alltag miteinzubinden.
Mich nervt nur immer dieses "sie ist noch so klein", sie ist wirklich klein, wir wissen nicht genau warum aber ich persönlich denke sie hat körperlich nicht die Kraft in die Höhe zu schießen da sie schlecht zunimmt, das wird sich aber auch nicht in den nächsten JAhren ändern. Sie hat gerademal 15,5 kg bei 108cm, sie hat wie ihr Bruder einen Trolly da der Ranzen zu schwer ist, in der Schule helfen ihr Klassenkameraden oder ältere Schüler beim Treppehochtragen.

Die Klassenlehreerin gibt uns immer mal einen Bericht wie`s läuft.
LG Drillingsmama

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