1. Schuljahr - Elternforum

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Geschrieben von Biene am 06.04.2004, 22:54 Uhr

@Alle, die uns vielleicht doch noch helfen können:

Wer Ratschläge hat, bitte gern!
Vielleicht gibts ja auch Pro/Kontra Punkte, ob wir was tun sollen? Hätte es denn Sinn?
Wieviele Stellen und vor allem WELCHE Stellen sollen wir benachrichtigen?

Immerhin geht das ganze hier schon einige Jahre...und jeder ist einfach so raus, nach dem Motto: wir sind fertig! Nach uns die Sintflut!
Noch nie hatte jemand den Mumm, was zu tun oder zu sagen.
Ich erfahre es ja auch nur hinter vorgehaltener Hand...

Aber das kanns doch net sein, oder?

Was sollen wir denn jetzt tun?

'Dürfen' wir überhaupt noch? Immerhin sind beide Kinder raus aus der Schule.

Was, wenn die Beratungslehrerin nichts unternehmen will? Ist dann Ende der Fahnenstange? MUSS sie der Sache nachgehen?

Wir sind da wirklich absolut unwissend, können uns also nur auf das Verlassen, was die zuständigen Lehrer (Beratungslehrer) für richtig halten.


Falls die anwesenden Lehrer nen Tip haben, dann her damit!

LG

 
5 Antworten:

Lasst gut sein...ich glaube, wir geniessen jetzt

Antwort von Biene am 06.04.2004, 23:39 Uhr

erstmal unser neues Leben....*G*
Da uns keiner unterstützen wird, sollen sie doch glücklich werden mit ihrer Lehrerin!

Auch wenn es der eine oder andere nicht versteht...sorry, aber es muss mal zu ende sein!!!

Und das ist es







JEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEETZT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

LG BIene

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Ich habe dein Problem nicht ganz verfolgt, doch

Antwort von KH am 13.04.2004, 9:29 Uhr

die Beratungslehrerin ist doch nicht dazu da, gegen eine Lehrkraft vorzugehen. sie berät in Schulschwierigkeiten. Betroffene Eltern können sich an die Schulleitung wenden (was ja bei euch identisch gewesen wäre) oder an das Schulamt. Abgesehen davon finde ich es immer sinnvoller mit der Lehrkraft persönlich zu reden als andere Institutionen heranzuziehen. Ein Problem, was dein Kind mit der Lehrkraft hat, brauchen andere nicht haben. Ich vermute mal, ihr habt das getan. So manches was du hier verallgemeindernd über die Regelschule geschrieben hast, deutet für mich darauf hin, dass du und damit dein Kind mit JEDER Lehrkraft an der Regelschule ein Problem haben würdet. Und wenn ich nur das Negative sehe, sehe ich auch nur das Negative. Andere Eltern sehen vielleicht auch die positiven Seiten der Lehrkraft und unterstützen dich deshalb nicht.
Das mag zwar nicht ganz auf dich zutreffen, aber ich habe schon mehrere Eltern ganz euphorisch für eine Privatschule schwärmen hören, mit Argumenten, die schlichtweg falsch sind. "Eine Schule für alle Kinder". Das sind Privatschulen gerade nicht, Regelschulen sind Schulen für alle Kinder, auf Privatschulen sind nur Kinder besonders interessierter und engagierter Eltern, also eine gewisse Elite. Oder glaubst du, ein arbeitsloser Säufer wird eines seiner sechs Kinder auf eine Montessori schicken? Und es gilt immer der Grundsatz: "Kinder, die Probleme machen, haben Probleme." Das ist jetzt zwar etwas abgeschweift, aber auch mich hat dein Herziehen über die Regelschule in letzter Zeit genervt. Auch an den Regelschulen gibt es engagierte Lehrkräfte, die versuchen zum Wohl der Kinder mit den Eltern zusammen zu arbeiten, was aber nicht selten eben an den Eltern scheitert. Und Eltern untereinander geben Halbwahrheiten und Unverstandenes weiter. So fragte mich meine Klassenelternsprecherin, ob es stimme, dass aus meiner Klasse drei Kinder auf die Förderschule müssten. Eine Mutter hätte sie gefragt, die hätte gedacht auch ihr Kind sei betroffen. Leider verriet sie mir nicht , welche Mutter das gewesen sein soll. Das ist für mich ein Zeichen, dass irgendwo die Kommunikation gestört war.

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Wenn das Zeugnis so kinderverachtend ist...

Antwort von marit am 13.04.2004, 10:34 Uhr

dann brauchst du doch gar keine Unterstützung der anderen Eltern. Daß sie die Zeugnisse laut vor allen vorgelesen hat, kann sie im Nachhinein ja schlecht abstreiten. Wenn du wirklich findest, daß die Formulierungen unangemessen und kinderverachtend sind, dann denke ich reicht das für eine Dienstaufsichtsbeschwerde. Dort kannst du dann ja auch möglichst sachlich schildern, was sonst noch mit dieser Lehrerin passiert ist.

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Mit der Lehrerin haben wir oft genug geredet, aber wie gesagt, das

Antwort von Biene am 16.04.2004, 22:18 Uhr

Problem ist, dass sie einem das Wort im Mund verdreht und das ist nicht nur unsere Meinung. Geredet haben wir mit ihr genug. Leider erfolglos.
Ich meine, wir haben ja zu spät begriffen was genau vorging. Und da ist klar, dass sie ihre Sticheleien nicht zugibt...
WIR haben monatelang versucht das Problem 'Kind hat Probleme in der Schule' zu lösen. Dass das ganze ja von ihrer Seite provoziert wurde, wussten wir nicht.

Wenn ich von Regelschule nichts halten würde, dann hätte ich meine Kinder ja wohl kaum dahingeschickt. Für Experimente sind mir meine Kinder zu schade.
Wir sind auch wie alle anderen Eltern freudestrahlend in die 1.Klasse marschiert und haben uns für die Kinder gefreut!
War ja alles in Butter! Aber dann mit Problemen einfach allein gelassen zu werden, ist nicht schön! Hat uns alle fertig gemacht. Immer hiess es nur, dass unsere Tochter zurück in den Kiga soll und dass sie das und jenes nicht kann und dass das alles ja soooo schlimmm ist und sie nicht mitkommt und überhaupt ist alles ja so schewr bei ihr und und und.

Fragen unsererseits wurden abgeblockt oder das Gespräch einfach beendet (ohne Gruß - wie nett!). Alles was wir nachmittags erarbeitet haben (Lesen, Schreiben, Rechnen), hat sie uns in der Schule wieder kaputt gemacht mit ihren Stichelein. Und Sätze wie: 'und auf wen müssen wir wieder warten?!' sind in der 1.Klasse einfach fehl am Platz, wenn ein Kind schon (scheinbar) sooo große Probleme hat!!!!!!!!!!!!!!!! WO ist da die Hilfe des Lehrers?

Wir haben scheinbar ein seltenes Exemplar 'Lehrerin' erwischt.
Aber verwunderlich ist es schon für uns, dass uns auch andere Schulen nicht helfen wollten. Oder haben wir in Bayern, oder einfach nur in unserer Gegend Pech mit den Schulen?! Wer weiss...

Und eine Beratungslehrerin ist meines Erachtens der erste Schritt, aber wenn auch sie sagt, dass es eigentlich aussichtsslos ist, da es ja die Schulleiterin ist (ja, die Beratungslehrerin hat auch die Zeugnisse gelesen und kann es nicht verstehen, warum sie so geschrieben sind!!!!), dann sollen sie doch alle damit glücklich werden - Basta. Uns interessiert es nicht mehr.

Unser Fazit ist: ENDE!!! Für uns ist es vorbei!
Entweder Familienfrieden oder 'kämpfen'! Und der Familienfriede, den wir monatelang vermissen mussten ist es uns wert, die Sache endgültig zu begraben. Wir und vor allem die Kinder haben genug gelitten!

Wir sind wieder eine gaaaanz normale Familie!!!! Und das ist soooooooo schöööön!


Wenn ihr nix mehr darüber hören wollt, soll es mir recht sein. Aber das ist ein öffentliches Forum und ich saug mir das ja nicht aus den Fingern. Wir haben das erlebt und genug Zeugen... (zumindest 'heimliche' die nur hintenrum reden. Toll!).

Gibt halt Alternativen zu öffentlichen Schulen.

Und wir für uns haben diese Alternative gewählt.
Und wir freuen uns über unsere Entscheidung!

Nach all dem Scheiss der letzten Monate sei es uns vergönnt.

LG
Biene

Damit ist das Thema abgeschlossen, einverstanden?

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P.S. VERFOLG unser Problem, dann siehst du auch die Entwicklung der Sache..mT

Antwort von Biene am 16.04.2004, 22:45 Uhr

es ist ja eine Entwicklung über viele Monate gewesen!

LG

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