Rund ums Baby
Kinderwunsch
Schwangerschaft
Baby und Kleinkind
Kindergarten
Grundschule
  Gesundheit aktuell
  Tipps aktuell
  Expertenforen
  Foren
  Treffpunkte
  Community
  Mein RuB
  Suche / biete
Vornamen
Geburt
Babypflege
Hebammentipps
Stillen
Ernährung Baby
Kinderernährung
Kindergesundheit
Frauengesundheit
Vorsorge
Entwicklung
Allergien
Neurodermitis
Impfen
Mein Haushalt
Finanzen
Familie
Reisen
Spielen
Fotos
Gewinnspiele
Rezepte
Infos und Proben
E-Cards
 
Gesunde Ernährung in der Schwangerschaft
Forum Schwanger - wer noch?
Infobereich Schwangerschaft
Schwangerschafts-Newsletter
Forum Vornamen
 
 
 
Dr. Paulus - Medikamente in der Schwangerschaft und Stillzeit Dr. Paulus - Medikamente in der Schwangerschaft und Stillzeit
Geschrieben von Katha83 am 22.02.2013
Zusätzliche Angaben:
 
Letzte Regel:03.02.2013
Medikamente:Pille danach Levonorgestrel
Zeitraum / Dosis:20. 02.2013

Pille danach in Schwangerschaft

Sehr geehrter Herr Dr. Paulus,
ich habe am 14. Februar morgens ungeschützten GV gehabt. Am 17. Februar hatte ich meinen Eisprung Abends. Da man die Pille danach bis zu 72 Std nach dem GV nehmen kann und es die Einnistung verhindern kann, hatte ich die Hoffnung, dass es vielleicht auch 72 Std nach dem Eisprung noch etwas nützen kann. So habe ich während einer Panikattacke vor einem zweiten Kind am 20.02.2013 die Pille danach Levonorgestrel genommen, in der Hoffnung die Einnistung noch zu verhindern. Jetzt habe ich seit heute extremes Brustspannen und befürchte, dass ich doch schwanger bin. Jetzt habe ich natürlich riesen Panik, dass es dem Kind in irgendeiner Art und Weise geschadet hat. Ich hatte die Pille noch zu Hause, weil ich sie mir vor einem halbenn jahr vom hausarzt hatte verschreiben lassen und sie dannn doch nicht genommen hatte. Ich weiß, dass meine Eigentherapie sehr unverantwortlich war. Bitte geben Sie mir Bescheid, da ich mich vor meiner Frauenärztin zu sehr schäme.
Frage beantworten
 


*1 Antwort:

Re: Pille danach in Schwangerschaft

Antwort von Dr. Paulus am 26.02.2013
 
Sofern eine Anwendung im Zeitraum der Alles-oder-Nichts-Regel (innerhalb von zumindest 14 Tagen nach Empfängnis) erfolgt, wäre bei schädigenden Einwirkungen entweder ein Abort oder ein Neugeborenes ohne erhöhtes Fehlbildungsrisiko zu erwarten. Die anfangs pluripotenten Zellen können in dieser Zeit noch geschädigte Zellen ersetzen, so dass die weitere Entwicklung ungestört verläuft, sofern der toxische Schaden nicht so groß ist, dass die Frucht mit der nächsten Regelblutung abgeht.

Die Weiterentwicklung einer in diesem frühen Stadium geschädigten Frucht wäre demnach ohnehin nicht zu befürchten.

Die Einnahme der Pille danach (Levonorgestrel) hätte daher keine kindliche Schädigung zur Folge.

Allerdings sollten Sie sich längerfristig um eine andere Variante der Empfängnisverhütung bemühen.

    Die letzten 10 Fragen an Dr. med. Wolfgang Paulus  
Impressum
Nutzungsbedingungen
Datenschutz
Forenarchiv
 
© 1998-2014 USMedia