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Geschrieben von AndreaL am 17.11.2010, 13:39 Uhr

So - Strich kassiert und keinerlei Erklärung *grmpf*

Hallo,

ich berichte mal weiter - es geht um mein Posting von unten, der Herr Sohn hatte die Musikhausaufgabe nicht verstanden.

Er hat sich heute erklärt und ein lapidares 'Das war doch so einfach, da musste man nur ab Ton f blabla...'. Dann gab's den Strich und keinen weiteren Kommentar.

Danach wurde die Lösung an die Tafel geschrieben und nein, er hat's immer noch nicht verstanden.

Es gab auch einen Test wieder, 4.

So, erdet mich.Ich würde das wirklich gerne klären (vor allem die nicht verstandene HA und diese Reaktion darauf), aber möchte da auch nicht kontraproduktiv für's Kind sein. Dem Herrn Sohn ist nun in Musik alles egal, er hat überhaupt gar keinen Bock mehr darauf *verstehichehnicht* und das ist irgendwie auf Dauer nicht wirklich gut (oder doch...?).

Mach ich mich zum Affen, wenn ich nachfrage und um Hilfe bitte? Wäre es in diesem Fall egal, wie das Kind sonst in der Schule steht? Mir wäre das wichtig, dass - wenn er schon mal was nicht versteht - damit auch ernst genommen wird. Mit dieser Erfahrung allerdings fragt er so schnell in der Schule nicht wieder nach... Und das ist extrem ärgerlich.

Ich wäge ab... Mail schreiben und in knappen Worten erklären, Mail schreiben und um Termin bitten... Gar nix machen und jeden Mittwoch hier ein saures Kind haben.

Und andererseits meint der Herr Papa ist es für den Herrn Sohn auch mal gut, ne 4 zu haben.

Ich bitte um Meinungen, herzlichen Dank.

Andrea

 
15 Antworten:

Re: So - Strich kassiert und keinerlei Erklärung *grmpf*

Antwort von sun1024 am 17.11.2010, 14:03 Uhr

Kann dein Sohn sich von einem Musik-verstehenden Klassenkameraden, von euch oder sonstwem vielleicht die Grundlagen erklären lassen, die ihm da fehlen?
Dass der Lehrer nicht mit der Klasse zusammen alles wiederholt, wenn evtl. fast alles es verstanden haben, finde ich auch verständlich.
Oder nachfragen, ob der Musiklehrer mal in einer großen Pause / nach der 6. Stunde Zeit hat, die Aufgabe deinem Sohn nochmal zu erklären?

Eine 4 finde ich auch nicht weiter schlimm, ein Fach, auf das man eigentlich keinen Bock hat, auch nicht... Aber wenn es deinem Sohn wichtig ist, das jetzt zu verstehen, fänd ich es auch gut, wenn er da nachhakt.

LG sun

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Re: So - Strich kassiert und keinerlei Erklärung *grmpf*

Antwort von RenateK am 17.11.2010, 15:14 Uhr

Hallo Andrea,
in welcher Klasse ist er nochmal? Bei uns ist Musik nur in der 5 und 6 und dann je ein Halbjahr in der 7 und in der 9. D.h. wenn er schon was weiter ist, ist es doch bald vorbei mit Musik und er muss das nie mehr nehmen.
Ich würde dann gar nichts machen, was solls, man kann doch mal eine 4 haben und gut ist.
Wenn er allerdings in der 5 ist und die Sache noch mehre Jahre vor sich hat, würde ich womöglich mal zum Elternsprechtag bei der Dame gehen.
Gruß, Renate

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Re: So - Strich kassiert und keinerlei Erklärung *grmpf*

Antwort von Henriette am 17.11.2010, 15:25 Uhr

hier nochmal, ist übersichtlicher als unten...

allo Andrea,

so sehr ich dein Mitgefühl für deinen Sohn schätze, so unangemessen finde ich deine Art, wie du dich dem Fach gegenüber auslässt (Zitat "ich ganz persönlich finde diesen hype um Musik vollkommen überzogen").

Als Musiklehrer kämpft man immer und immer wieder um Akzeptanz für das Fach; will man erreichen, dass das Fach nicht als reine Spaßveranstaltung verstanden wird, müssen und dürfen auch theoretische Inhalte Bestandteil des Unterrichts sein, da finde ich (als Musiklehrerin) deine Einstellung eher kontraproduktiv.

Natürlich sollte grundsätzlich jeder Schüler das Prinzip verstanden haben, bevor er mit einer HA zur Vertiefung oder Anwendung etc. entlassen wird. Inwieweit die Sache erläutert, geübt, vertieft etc. wurde, kann dir neben deinem Sohn doch nur die Lehrkraft beantworten, Insofern müsstest du dich mit ihm/ihr auseinandersetzen, sofern du Grund zu Annahme hast (weil das dein Sohn so zurück gemeldet hat), dass Fragen nicht ausreichend beantwortet wurden. Du bist doch selbst Lehrerin, oder? Wie oft hörst du, dass HA nicht gemacht wurden, weil sie nicht verstanden wurden? Das ist eine der häufigen Begründungen für nicht erledigte Aufgaben. In manchen Fällen schenkt man dem Glauben, weil man die Einstellung, Arbeitshaltung etc. des betreffenden Schülers einzuschätzen vermag, in anderen Fällen hat man (begründete) Zweifel. In noch anderen Fällen ist der Lehrer einfach rücksichtslos und auch das solltest du im persönlichen Gespräch ausloten.

Also, kurzum, wenn es dir wichtig ist, dann sprich die Lehrkraft an, ansonsten ärger dich für deinen Sohn und lass es dabei bewenden.

Henriette

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Termin

Antwort von Tinai am 17.11.2010, 16:09 Uhr

Hallo,

das finde ich respektlos vom Musiklehrer und da würde ich um einen Termin bitten.

Mach ihm ruhig klar, dass Dein Sohn das nicht verstanden hat und er mit seiner Reaktion darauf ein hohes Risiko fährt, denn damit verliert er Deinen Sohn für so ein "schönes und wichtiges" Fach wie Musik (Lass bitte nicht durchblicken, dass Du das unnötig findest, sonst hast Du eh verloren).

Es muss einem Kind ohne Strafe erlaubt sein, nachzufragen und da muss es
1. Die Chance bekommen, die Hausaufgabe nach Erklärung selbständig zu machen.
und
2. Darf es nicht bloß gestellt werden, indem man erklärt, wie einfach das doch eigentlich war. So etwas finde ich in hohem Maße respektlos dem Kind gegenüber.

Ich finde Musik ein sehr wichtiges Fach und ich erwarte auch von einem Musiklehrer, dass er zumindest versucht, alle mitzuziehen.

Mail würde ich nicht schreiben, nur ein kurzes Gespräch.

Gruß Tina

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Henriette -

Antwort von AndreaL am 17.11.2010, 16:11 Uhr

tja, da habe ich dann wohl den falschen Tipp gegeben. Ehrlich zu sein und zu sagen etwas nicht zu können scheint auch bei Dir dann eher kontraproduktiv sein.

Dass Du Dich durch meine Äußerung auf den Schlips getreten fühlst, kann ich nicht ändern. Ich halte Musik - zumindest in der hier erfahrenen Methodik und Didaktik - für überbewertet. Und vor allem verfehlt es sein Ziel vollkommen, zumindest dann - wenn ohne Instrumentenkenntnisse das Mithalten zum Kraftakt und zum Nachhilfethema wird.

Sollte Musik nicht... erheitern... oder Spaß machen? Und auch Kindern ohne Vorkenntnisse praktische Bezüge bieten? Theorielastig ist das G8 nun schon genug. Und ich finde nichts lästiger als absolute Nebenfächer, in denen grundstudienartige Inhalte vermittelt werden.

Ich unterrichte auch so ein absolutes Nebennebenfach und betrachte mich nicht als Nabel der Welt. Und schon gar nicht 'kämpfe ich um Akzeptanz'. Wer mein Fach nicht mag, bekommt als Bonbon immerhin mich ;-).

In diesem Sinne...

LG

Andrea

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Tina,

Antwort von AndreaL am 17.11.2010, 16:16 Uhr

ja genau - darum geht es letztlich.

Der Sohn hat heute innerlich gekündigt. Und das ist schade, selbst bei wenig Interesse sollte eine 3 in Musik drin sein. UND es ist nicht so, dass er kein Interesse hat... NUR - geht das hier an ihm völlig vorbei. Er hat jetzt sogar mit Musikunterricht angefangen (Percussion, bringt ihm wohl leider außer Rhythmik nix ...) und ist der Musik nun wirklich nicht abgeneigt.

Für mich war das auch mal ein Test zu sehen, was passiert, wenn ein Kind ohne Elternunterstützung in der Schule aufschlägt. Irgendwie bitter... da kann ich froh sein, dass es sonst vernünftig läuft.

Gut, ich denke, ich bitte um ein kurzes Gespräch. Danke.

LG

Andrea

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Re: Andrea

Antwort von Henriette am 17.11.2010, 16:19 Uhr

Du meine Güte, weder fühle ich mir auf den Schlips getreten, noch habe ich mich dafür ausgesprochen in Musik theorielastig zu unterrichten und ja, ich schätze ehrliche Aussagen von Schülern sehr und finde das ganz im Gegenteil produktiv; auch "ahnde" ich es nicht, wenn mir ein Schüler oder gar die Mehrheit zu verstehen gibt, dass etwas nicht verstanden wurde. Wolltest du mich missverstehen?

Was hat Transposition (wenn es denn darum geht) mit grundstudienartigem Niveau zu tun, das verstehe ich nun nicht!?

Henriette

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Übrigens

Antwort von Henriette am 17.11.2010, 16:49 Uhr

Gerade WEIL Musik ein so vielschichtes und vor allem emotional begründetes Fach ist, wird selbst eine versemmelte Teilaufgabe in einer möglichen Klassenarbeit - nicht den Ausschlag dafür geben, das eine Kind nur ein ausreichend oder gar ungenügend im Zeugnis bekommt. Theorie kann und sollte immer nur ein (kleiner) Bestandteil des Unterrichts sein, es gibt vieles, was Spaß macht und vielschichtige Zugänge zu musikalischen Zusammenhängen ermöglicht.

Henriette

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du musst unterscheiden zwischen Gymnasium und Förderschule

Antwort von like am 17.11.2010, 18:26 Uhr

da kann man die "weichen" Fächer sicher nicht verlgeichen. Im Gym soll der Musikunterricht im Zweifel eben auch auf ein Musikstudium vorbereiten. Und da ist transponieren eben eine Grundfertigkeit, so wie lesen in der Förderschule.
Die Art der Lehrerin finde ich nicht gut, kenne ich aber von Lehrern meiner Söhne auch. Da werden Verständnisfragen eben auch in Mathe dann nicht beantwortet, weil das "die ganze Klasse aufhält und wir eh schon hintendran sind mit dem Stoff". Folge ist dann in Mathe halt Nachhilfe, weil versetzungs- und sogar Abi-relevant.

Für mich wär es wohl ein Thema für den Elternsprechtag - da würde ich kurz beim Muskklehrer reinschaun und meine Sicht der Sache darstellen, wissend, dass ich den Lehrer trotzdem nicht ändere.

Ansonsten: Augen zu und durch. Vielleicht wird es nächstes Jahr mit einem anderen Lehrer besser. Bei meinen war lehrerbedingt auch teilweise ein wirkliches Neigungsfach schon jahreweise Hassfach.

Schade, aber wirklich ändern kann man das als Eltern wohl nicht.

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Re: Henriette -

Antwort von sun1024 am 17.11.2010, 19:13 Uhr

Sollten nicht _alle_ Fächer auch irgendwo Spaß machen, interessieren und praktische Bezüge bieten? Tun sie aber eben nicht immer...

Musik - und gerade die Harmonielehre - fand ich in der Schule immer toll und spannend (auch ohne Instrument). Partituren mitlesen zu können. Akkorde zu erkennen. Transponieren zu können.
Ich konnte mir später nach der Schule ohne Probleme selbst das Gitarrespielen beibringen, nur indem ich wusste, dass die Saiten E-A-D-G-H-E heißen - dann kann man sich ja selbst überlegen, an welche Stelle die Finger gehören, um den und den Akkord zu erzeugen. Faszinierend!

Ich fand dagegen z.B. Geschichte in der Schule grottenlangweilig und überbewertet. Und auch auf den "schön praxisorientierten" Schulsport hätte ich jederzeit verzichtet, da ich nichts für Ballsportarten übrig habe.
Ich fand auch das Hauptfach Deutsch spätestens ab der Oberstufe eher überflüssig - das Interpretieren und Analysieren aller Arten von Texten noch weiter zu üben, fand ich unnötig.

Abgeschafft hat es trotzdem keiner für mich - weil es mit zur Grundbildung gehört. Und irgendwo ist es ja auch Schule und hat Lehrpläne.

LG sun

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Re: du musst unterscheiden zwischen Gymnasium und Förderschule

Antwort von AndreaL am 17.11.2010, 19:44 Uhr

Danke noch mal für alle Gedanken.

Like, für die Schüler, die u.U. Musik studieren wollen oder besondere Neigungen haben, gibt es an dieser Schule spezielle Musik-Klassen. Dennoch - in unserem Mikrokosmos Vorstadt im Speckgürtel einer Landeshauptstadt lernt i.d.R. wirklich fast jedes Kind ein Musikinstrument. Die Musiklehrer können da auf viel Vorwissen zurückgreifen.

Hier hat jedes Gym-Kind irgendwelche Musik-Kurse gemacht. Meins ja auch ;-) - nur es kam nie zum Instrumentenlernen.

Der Musikunterricht in der Schule ist übrigens ein "Kurs", gemischt mit Hauptschülern, Realschülern und Gym-Schülern. Mangels Hauptschüler aktuell zur Zeit ohne diese. Das wird sich sicher noch ändern. Von daher sollte schon deswegen dieser Musikunterricht irgendwie nicht ganz so notenkundelastig sein (sag ich jetzt mal ohne Ahnung von Fachterminologie zu haben).

Im Laufe des Tages kam heute noch mehr heraus. Ein Mitschüler hatte die Hausaufgabe falsch und bekam trotz der Anfertigung einen Strich (die Mutter hat nun auch Kontakt zur Lehrerin aufgenommen). Einer der Schüler mit Hochbegabung hat heute gemeckert, er würde nix verstehen. Daraufhin kam die Antwort - das aber alle das sonst verstehen und sie würden weitermachen.

Allein schon, um diese Aussagen meines Kindes zu überprüfen, möchte ich nun das Gespräch suchen. Auch die heutige Hausaufgabe ist wieder so, dass mein Kind keinen blassen Schimmer hat, was das soll... Schön auch bei einer Aufgabe der Auftrag, die unterschiedlichen Noten auf dem Klavier nachzuspielen...

Henriette, ich schreibe Dir die Tage eine PN, aber ich komme jetzt nicht dazu noch mehr Zeit hier im net zu vertrödeln. Sorry. Aber ich denke, ich möchte da noch was klären .

LG

Andrea

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ja, toll

Antwort von like am 17.11.2010, 21:39 Uhr

wie gesagt - mit solchen Lehrer müssen wir uns auch immer wieder mal rumschlagen. Gottseidank haben die Kinder sie ja meist nur in einem Fach -und oft nur ein, zwei Jahre.

Bei uns hilft auch manchmal, wenn solche Dinge am Elternabend besprochen werden und der entsprechende Lehrer dann im Gespräch mit dem Klassenlehrer rechtfertigen muss, was er da eigentlich so treibt.
So sind wir die Hausaufgaben auf den nächsten Tag an Tagen mit Nachmittagsunterricht losgeworden.

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Wenn es wirklich ein Verständnisproblem bei mehreren Schülern gibt, ...

Antwort von Trini am 18.11.2010, 8:23 Uhr

hat Eure Elternvertretung auch die Möglichkeit, die Lehrkraft zum Elternabend einzuladen.
Die Parallelklasse meines Sohnes hat das schon mehrfach praktiziert.
Oft werden so beiderseitige Unklarheiten besser geklärt als im Vier-Augen-Gespräch.

Trini

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Trini,

Antwort von AndreaL am 18.11.2010, 11:18 Uhr

im Prinzip wird es nicht zu klären sein, wie viele Schüler wirklich Probleme haben. Denn es handelt sich ja um einen so genannten Kurs - an dieser Schule werden Kurse schuformgemischt für Musik, Kunst und Sport gegeben. Das hat sehr viele Vorteile, wenn Gym-Schüler und Realschüler und Hauptschüler regelmäßig miteinander arbeiten. Auch ein Grund für uns diese Schule mal zu wählen.

In diesem Fall bedeutet es aber, dass nur 1/5 oder noch weniger der Klasse (es gibt - glaube ich - 7 verschiedene Kurse in der Jahrgangsstufe) überhaupt betroffen ist. Die Kinder beider Elternvertreter dieser Klassen sind z.B. nicht in diesem Kurs.

Daher kann der Weg nur direkt zur Musiklehrerin führen. Ich möchte zunächst der Lehrerin nur spiegeln, wie unglücklich das Kind ist und zu welcher Nerverei jetzt hier dieses Fach mutiert. Das KANN nicht in ihrem Interesse sein. Ich möchte auch wissen, welchen sinnvollen Weg es gibt, dem Sohn zumindest den Abstieg Richtung 5 zu ersparen. Da wir erst neulich sehr ausführliche Schülerbeurteilungen bekommen haben, dürfte die mdl. Note ausreichen. Das möchte ich aber hören. Und es muss ein Weg gefunden werden, wie falsche oder nicht verstandene HA - die sich hier keinem erklären und für die wirklich bei anstehenden 5 Arbeiten keine Zeit ist noch großartig mit Freundeshilfe zu lösen - ohne Striche enden.

Ganz sicher fange ich nicht an, mich fachfremd in Musik einzuarbeiten. Ich hoffe nicht, dass das erwartet wird.

Und dann geht es auch noch darum, dass ein Kind - was etwas nicht konnte - ernst genommen werden sollte. Gerade das ist eine Eigenschaft, für die er viel Lob bekam, dass er nachfragt und nachbohrt... Ich möchte ihm das erhalten.

Ich werde auf jeden Fall berichten, denn ich denke, dass viele mitlesen.

Lieben Gruß

Andrea

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Musik ist schön

Antwort von wandi am 18.11.2010, 19:36 Uhr

Es gibt sogar musische Gymnasien oder (leider viel zu selten) Realschule mit musischem Zweig.

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