10 - 13 ...
 

10 - 13 ...

Fotogalerie

Redaktion

 
Ansicht der Antworten wählen:

Geschrieben von Reni+Lena am 20.03.2012, 9:56 Uhr

Meinungen sind gefragt...

es geht hier um ein Kind (nein, nicht meine Tochter) in der 6. Klasse Gymn Bayern.
Einzelkind..keine Ahnung ob das was zur sache tut..Mutter ist selber Lehrerin.(Chemie, Physik *örks*) Aber an einer anderen Schule.
ich hab mich gestern lang mit ihr unterhalten , sie hat mir ihr herz ausgeschüttet, und war auch etwas vorwurfsvoll ...hatte ich den Eindruck

Ihr Kind ist 12, mit meiner Tochter befreundet und geht in die gleiche Klasse.
Seit Anfang der 5 Klasse ist es so, dass die Mutter dort regelmäßig abfragt, den anstehenden Schulaufgabenstoff einteilt, dahinter ist dass er gelernt wird, abfragt kontrolliert, das Kind komplett unter Kontrolle hat.
Noten lagen im 2 er bereich, auch einser dabei, wenige 3 er. Ausrutscher kaum.
Nun ist es im November rum zum Eklat gekommen.Vermutlich auch beeinflusst davon, wie es bei uns daheim abläuft. Die Kinder haben sich wohl darüber unterhalten wer wann lernt und wie.
Ihr Kind verweigert seitdem jegliche Einmischung. Mutter hat das schließlich zähneknirschend akzeptiert und die Noten sind etwas abgesackt.
Von 1-4 alles dabei. Wo das Kind früher eher viel auf 2 und wenig auf 3 stand ist es jetzt umgekehrt. 4er im zeugnis sind bisher nicht zu befürchten. Aber es gab schon den ein oder anderen Ausrutscher.
ich hab mich jetzt gestern lang mit ihr unterhalten weil sie sehr unzufrieden damit ist.
Bei meiner tochter ist es ähnlich..nur bin ich zufrieden damit und meine steht (noch, oder wieder) überwiegend 2 . Als sie angefangen hat komplett selbständig zu arbeiten ging es auch erstmal noch unten. Wobei ihr und mir 3 er auch reichen würden.
Die Kids vergleichen untereinander natürlich auch was daheim erwartet wird usw.

Was wäre für euch akzeptabel..wo die Grenze? Kind nimmt selbständig alles in die hand, daheim ist es entspannt steht überwiegend 3, hat Ausrutscher drin und ist teilweise frustriert, oder Eltern halten die hand drüber, daheim ist es eher angespannt, Kind steht überwiegend 2 und keine Negativerlebnisse ???

Wie haltet ihr das? Wo ist die grenze? Würdet ihr irgendwann eingreifen, Wann? oder gleich eingreifen?

Sagt mir mal was ihr denkt..

lg reni

 
28 Antworten:

Re: Meinungen sind gefragt...

Antwort von safie am 20.03.2012, 10:02 Uhr

Meine Tochter macht die Hausaufgaben grundsätzlich alleine. Hat sie Fragen, kann sie gerne kommen. Wir sprechen die Hausaufgaben dann zusammen durch wenn sie fertig ist. Dabei merke ich schon, wo sie eventuell Probleme hat. Diese arbeiten wir dann gemeinsam auf, am Wochenende oder in der Woche abends wenn die Geschwister im Bett sind.

Die Mutter einer Freundin ist Gymnasiallehrerin, bei ihnen zu Hause herrscht auch nur Druck. Die Kinder (4) bringen nur 1 und 2 mit Heim, sind aber nicht wirklich glücklich. Sie müssen lernen, lernen, lernen, haben kaum Zeit zum Spielen.

Da habe ich doch lieber ein glückliches Kind, welches gestern die erste 4 in Deutsch heim gebracht hat, wie unglückliche Kinder, deren Noten nur durch Drill entstehen.

Beitrag beantworten Beitrag beantworten

Re: Meinungen sind gefragt...

Antwort von mozipan am 20.03.2012, 10:11 Uhr

Nun ich weiß nicht genau, wann ich eingreifen würde. Bei meinen Kindern läuft alles bisher sehr rund (Zeugnisnoten 1 u 2). Hin und wieder mal ne 3 auf dem Zeugnis würde mir bei der Großen sicher nichts ausmachen, bei der Kleinen würde es nicht vorkommen. Wenn die Große mal in einer HÜ ne 4 oder gar schlechter (kann durchaus mal vorkommen, wenn auch selten) heimbringt, ist es ihr eigener Lerneffekt und sie gibt dann selbst zu, dass sie dafür zu wenig gemacht hat. Ich denke, wenn ich sehen würde, dass die Kinder von sich aus garnichts mehr tun und die Noten dadurch bergab gehen, dann würde ich einschreiten. Ansonsten eher nicht. Sie brauchen die Eigenveranwortung und nicht eine Mutter die ständig hinter ihnen her ist.

Die Kleine (3.Klasse) macht alles alleine und kommt von sich aus vor einer Arbeit mit der Mappe und bittet mich, sie noch mal abzufragen.

Bei meiner Großen (5. Gym) ist es so, dass ich nachfrage ob vor einer Arbeit alles sitzt oder ob sie selbst meint, dass sie noch was tun müsste. Wann die Arbeiten anstehen sagt sie mir immer, ohne dass ich das jetzt speziell von ihr gefordert hätte.

Ansonsten frage ich zwischendurch mal Vokabeln ab, wenn sie es wünscht (ist nicht immer der Fall) und erinnere höchstens noch mal, wenn sie mir vorher mal gesagt hat, dieses und jenes lernen zu wollen, dass sie es auch tut.

So wie gestern z.B. (sie schreibt Mittwoch Erdkunde und Donnerstag Mathe), da habe ich gesagt "Wolltest du nicht nochmal Erdkunde anschauen und ein paar Aufgaben für die Mathearbeit durchgehen?" Antwort: "Ja, das mache ich nach dem Abendessen!"

Das wars dann in etwa. Papa hat die geübten Matheaufgaben auf ihren eigenen Wunsch hin nochmal nachesehen.

Beitrag beantworten Beitrag beantworten

Achso Nachtrag!

Antwort von mozipan am 20.03.2012, 10:14 Uhr

Hausaufgaben hat meine Große höchstens Freitags auf, da sie eine Ganztagsschule besucht und sie nach Plan arbeiten und daher keine HA auf haben.

Die HA fürs WE macht sie immer alleine. Manchmal bittet sie mich, einen Aufsatz mal zu lesen, ob ich ihn so gelungen finde oder etwas in der Art.

Die Kleine macht ihre HA in der Nachmittagsbetreuung und sehe sie mir eigentlich nicht einmal an. So ca. 1 bis 2 mal im Monat lasse ich mir mal die Hefte zeigen, damit ich sehe, wo sie so dran sind und was sie machen.

Beitrag beantworten Beitrag beantworten

Re: Meinungen sind gefragt...

Antwort von Jayjay am 20.03.2012, 10:24 Uhr

Hallo Reni,

hm, Lehrer (als Eltern) denken wahrscheinlich, dass sie - als Lehrer - wissen, wie man ein Kind am besten zu guten Noten bringt oder so... Habe jedenfalls auch so ein Exemplar zu Hause. Mein Mann ist Mathelehrer (aber andere Schule) und meint auch gerne mal sagen zu müssen, wann und wie und so... Das betrifft aber zum Glück hauptsächlich nur Mathe und auch erst seit der 5. Klasse.
Sagen wir mal so: Generell habe ich sie anfangs immer gefragt, ob sie gelernt hat bzw. habe sie beim Lernen schon mal unterstützt (Vokabeln oder wenn etwas unklar war, auch Mathe, wenn mein Mann nicht da war), aber inzwischen macht sie vieles selbstständig.
In Mathe fragt mein Mann schon noch gerne, ob sie kann etc., gibt ihr Aufgaben. Meistens gibt es Theater, weil meine Tochter sich dann selbst extrem unter Druck setzt und dann meint "Ich kann nix, ich versteh das alles nicht" (das Problem ist nämlich noch, dass mein Mann hauptsächlich Oberstufler unterrichtet und ganz anders mit denen umgeht...). Sie widersetzt sich grundsätzlich. Soll sie die Aufgaben sauber aufschreiben, jeden einzelnen Schritt ausführen, macht sie es garantiert nicht. Dann großes Theater, dann sieht sie es irgendwann ein und macht es doch richtig... Und im Großen und Ganzen hatte sie eigetnlich auch vorher schon alles verstanden.
In Mathe hat sie auch eine besondere Erwartungshaltung. Meistens schreibt sie eine 2 (Flüchtigkeitsfehler sind das größte Problem), würde gerne mal eine 1 packen. Da es vor ein paar Monaten generell sehr gut lief in der Schule (sogar eine 2 in Deutsch und Englisch geschrieben, ihre schwachen Fächer), hatte sie in Mathe eine derart große Erwartungshaltung, dass sie in der Arbeit einen totalen Blackout hatte. Sie kam heulend nach Hause. Am Ende war alles nicht ganz so schlimm. Wir (sie auch) hatten alle mit 4 oder schlimmer gerechnet. Es war eine 3+ geworden. Und sie hatte sich gefreut, als ob es eine 1 gewesen wäre. Seitdem ist bei ihr der große Druck weg. Selbst wenn wieder Mathe ansteht (diese Woche), guckt mein Mann zwar, was sie treibt und korrigiert sie, was sie wiederum auf die Palme bringt, aber dennoch ist es irgendwie druckfreier. Die Noten haben sich in den letzten Monaten nicht geändert (in Mathe gab es danach auch wieder eine 2).
Will damit sagen: Töchterchen stand schon ganz schön unter Druck. Teils von uns Eltern, teils von sich aus. Und seit der weg ist, hat sich notenmäßig nichts groß geändert, aber sie nimmt es lockerer und ist ausgeglichener.
VG
Jayjay

Beitrag beantworten Beitrag beantworten

Re: Meinungen sind gefragt...

Antwort von Linguine am 20.03.2012, 10:28 Uhr

Hei,

meine Tochter, 7. Gymn. Bayern, macht seit Ende der 5. alles alleine. Noten waren anfangs m.E. noch sehr gut, nun fällt sie zusehends ab. Durchschnitt noch 2 - 3, aber es sind nun auch mal 4er dabei. Würde ich mit ihr lernen, oder sie antreiben, gäbe es die 4er nicht ... ;-)))

Für mich aber kein Problem, sie organisiert sich selbst, ich hab mit "ihrer Schule" nichts zu tun. Ihre Aussage "Durchschnitt ist doch super"...

Allerdings kenne ich aus dem Freundeskreis auch den Fall, den Du beschreibst mit folgendem Ergebnis: die kids werden nicht eigenverantwortlich, sie schieben auch sonst gerne alles der "Mami" zu.

Mein Fazit - für uns passt es prima.
Allerdings gibt es viele Eltern, die ihren eigenen Perfektionsanspruch auf die kids übertragen und denken, es wäre "ihr Job" ... sehe ich nicht so.

Kann dann auch gerne "nach hinten los gehen" - oftmals in der Pubertät ...

Eingreifen würde ich nur dann, wenn die Versetzung gefährdet wäre oder das Kind mit der Situation unglücklich / überfordert. Irgendwann s/wollen die halt auch ihr eigenes Ding machen ... gut so.

LG Linguine

Beitrag beantworten Beitrag beantworten

Re: Meinungen sind gefragt...

Antwort von sandfisch am 20.03.2012, 10:41 Uhr

meine Tochter macht auch alles alleine, wenn sie Fragen hat spricht sie mich an, und wenn Klassenarbeit anstehn , muss*darf * ich sie abfragen, Vokabeln oder auch mal Mathe. solange meine Tochter keine 5er hat unternheme ich nichts
sollte sie 2x hintereinander mal eine 4 haben würde ich mit Ihr üben, aber sie hat bis jetzt 1ner und 2er ist alles ok..
Ihre Freundin hatte eine 5 in Mathe vor 4 Wochen, sie kam an diesem Tag
zu uns Heim, und weinte bitterlich, ich dachte, dass ie einfach übersich selbst so entdäuscht ist. vor 1 Woche hatten sie wieder einen Test, undddie Freundin kam wieder zu uns , und noch vor meiner Tochternach Hause , weil meine
noch Musik hatte. Stolz zeigte sie mir Ihre 3 ich Gartulierte Ihr, und sie wollte Mama anrufen um Ihr die frohe Botschaft zu überbringen...
da sagte doch die Mutter, sie hätte mehr erwartet , Hanna wäre das nie passiert, die ist jetzt in der 8Klasse unsere gehen in die 5te Hanna bringt nur 1en, nach Hause, ich tröstete sie und sagte von 5 auf 3 sei für mich super
du bist nicht Hanna du bist Marie. Dun hast andere Qualitäten, das hat sie auch, sie ist viel Hilfsbereiter und fröhlicher, Sportlich extrem gut. ich verstehe die Mutter nicht, und ich schätze sie auch anderst ein, ich dachte dass der Mutter die Menschliche Qualitäten wichtiger sind . Gruß sandi

Beitrag beantworten Beitrag beantworten

Re: Meinungen sind gefragt...

Antwort von Cinque Terre am 20.03.2012, 11:04 Uhr

seit meine Tochter in die Schule geht, halte ich mich da weitestgehend raus.

Anfangs hab ich noch den Ranzen mit gepackt, später auf Vollständigkeit kontrolliert. Seit der 4. Klasse ist das definitiv nich tmehr mein "Zuständigkeitsbereich".

In der Grundschule hab ich oft noch bei HA mitgeholfen (Referate, Ausarbeitungen aus dem I-net...).

Jetzt ist sie in der 6. Klasse und macht alles alleine.

Lediglich wenn sie mich drum bittet, sie abzufragen, mache ich das natürlich.

Ich erinnere sie auch mal (denk, dran..... Mittwoch schreibt ihr Bio-Klassenarbeit....... ).

Da sie im Notendurchschnitt bei 1,5 liegt, sehe ich auch keine Veranlassung, da was zu ändern.

Ich bin aber auch dafür..... eher entspannt, als immer rum zu nerven. Man kann sich den Stress aber auch machen....

Liebe Grüße

Beitrag beantworten Beitrag beantworten

Re: Meinungen sind gefragt...

Antwort von AnnaMa am 20.03.2012, 11:05 Uhr

Hallo,

mein Großer war in der Grundschule ein Selbstläufer, und hat alles selbst gemacht, Noten im Einserbereich, mal eine zwei, das wars. Seit diesem Schuljahr ist er am Gymnasium. Anfangs habe ich - auf seinen Wunsch - mir immer die Hausaufgaben angesehen und auch sozusagen "begleitet". Nötig, so vom Verstehen her, war es eigentlich nicht. Die Noten waren hauptsächlich im Zweierbereich, in Mathe und Naturwissenschaften nach wie vor auf 1.

Nach etwa 3-4 Monaten habe ich ihn sozusagen "in die Selbständigkeit entlassen" (er selbst fand es eigentlich besser, wenn Mami danebensitzt - aber ich hatte etwas Bedenken,dass er sich daran gewöhnt, es kamen schon so Sprüche wie "Mami, wann mache WIR Hausaufgaben, oder: "warum hast DU mich nicht rechtzeitig an den Vokabeltest erinnert, jetzt muss ich alle Vokabeln an einem Abend lernen").

Seitdem sind seine Noten vor allem in den Sprachen (Deutsch, Englisch, Latein) in den Dreierbereich gerutscht. Den ersten Schock, auch mal eine 4 (-) zu kassieren, hat er verdaut, aber seitdem setzt er sich selbst unter Druck, was aber fürs Lernen eher hinderlich ist. Auch mit den 3en ist er nicht zufrieden. Seine Hausaufgaben macht er trotzdem immer noch "schnellschnell" - aber das muss er selbst wissen, so lange sie vollständig sind, mische ich mich da nicht ein.

Auf seinen Wunsch strukturiere ich vor Klassenarbeiten in De, En, La mit ihm zusammen den Stoff zum Lernen (das kann er wirklich noch nicht gut, in der Grundschulzeit hat er niemals gelernt), und natürlich höre ich ihn Vokabeln ab. Mal sehen wie's weiter geht, ich kann mit 3en aber gut leben und finde es wichtiger, dass er lernt, sich selbst zu strukturieren, rechtzeitig anzufangen, wenn er was lernen muss etc.

Bei 4en auf Dauer (also nicht als Ausrutscher wie bisher in so kleineren Vokabeltests) würde ich wahrscheinlich aber wieder mehr eingreifen.

In der Grundschule hätte ich schon bei einer 3 angesetzt.

Vlg,

Anna

Beitrag beantworten Beitrag beantworten

Re: Meinungen sind gefragt...

Antwort von Hase67 am 20.03.2012, 11:09 Uhr

Hi,

meine Tochter ist scheinbar ein ähnlicher Typ wie deine, sie verbittet sich seit der zweiten Klasse Einmischung in ihre Schulangelegenheiten. Seitdem ist sie auch weitgehend allein dafür verantwortlich. Jetzt in der 6. gab es auch schon mal eine 2-3 oder 3, während wir vorher eher die obere Notenskala gewöhnt waren - das liegt hauptsächlich daran, dass ihr persönlicher Ehrgeiz mit ihrem veränderten Freundeskreis (viele ihrer Freundinnen sind eher unterer Durchschnitt) abgenommen hat. In einigen Punkten ist sie deutlich hemdsärmeliger geworden.

Wenn sie eine 3 heimbringt, signalisiere ich ihr schon, dass sie mit etwas Lernaufwand besser sein könnte (das weiß sie auch). Ich baue keinen unnötigen Druck auf (der übertrieben wäre), aber ich finde auch, dass sie sich nicht nur auf ihren Lorbeeren ausruhen sollte. Klar habe ich Verständnis, dass ihr auch andere Sachen wichtig sind als die Schule (aktuell natürlich "Styling-Fragen" oder das "Ansehen" bei den Jungs in der Klasse), aber ich gebe ihr schon zu verstehen, dass ich Anstrengung in der Schule selbst wichtiger finde als die neuen Taschentrends oder irgendwelche Zickereien. Manchmal führt das zu Gemoser, aber ich bekenne mich offen zu meinem Bildungsanspruch ;-) Damit muss sie genauso leben wie ich mit ihren Zickenkriegen...

LG

Nicole

Beitrag beantworten Beitrag beantworten

warum brauchst du da Meinungen?

Antwort von like am 20.03.2012, 11:33 Uhr

jedes Extrem ist schlecht.
Wenn die Mutter jetzt "zähneknirschend" 8 knirscht sie wirklich?) akzeptiert hat, dass das Kind es langsam anders möchte, ist doch etwas gewonnen.
Wenn es funktioniert, passt es doch, in ein paar Jahren, wenn der Puberätsabsacker kommt, könnte wieder mehr Elterneinsatz gefordert sein. Man muss da einfach die Einzelsituation im Blick haben und darauf eingehen.
Eine 3 ist auf dem Gym eine durchaus akzeptable Note, auch in unteren Klassen.

Beitrag beantworten Beitrag beantworten

Darum..

Antwort von Reni+Lena am 20.03.2012, 11:48 Uhr

weil ich mehr und mehr mitbekomme, dass in der Klasse der zwei Kinder die nachhilfesstunden steigen und Mütter die anfangs auch die Kinder selbständig arbeiten ließen nun wieder anfangen einzugreifen weil sich die meisten auf 3 eingependelt haben..Ausrutscher nach oben und unten sind natürlich auch dabei.
und damit sind sie nicht zufrieden....weil es besser gehen könnte mit Hilfe.
Nun bin ich eher der meinung..lieber ohne Hilfe und schlechter, als mit Hilfe und besser...stehe damit aber anscheinde ziemlich auf verlorenem Posten...

Zudem frage ich mich, ob Kinder das "alleine lernen" ab einem gewissen alter von selbst können ohne Übergangsprobleme oder ob das erlernt werden muss.
meine Überlegungen gehen dahin: Unterstützt man solange bis das Kind von alleine die gewünschten und erreichbaren 2 er heimbringt, oder lässt man das Kind selbst das Lernen lernen und nimmt in Kauf, dass es erst mal absackt ( und wie weit ?) und sich dann hochwurschtelt. oder muss sich jedes Kind das auf sich selbst gestellt wird, unabhängig vom Alter, erstmal daran gewöhnen und bleibt hinter den vorherigen erreichten noten?
Typfrage?

Beitrag beantworten Beitrag beantworten

Re: Darum..

Antwort von like am 20.03.2012, 12:08 Uhr

du musst dich doch von dem Trend in der Klasse nicht beeinflussen lassen, wenn du ihn nicht für richtig hältst. Jeder muss das tun oder lassen, was in seiner Lebens- und Familiensituation passt. Ich KÖNNTE meine drei Kinder z.B. zeitlich gar nicht so pushen, dass nur noch 2er rauskommen ( gut, die Kleine schreibt das im Moment noch automatisch, aber auch das wird evtl. mal anders). Ich WÜRDE wegen einer 3 niemals Nachhilfe in Anspruch nehmen.
Ich HELFE meinen Kindern gerne und oft, aber nicht dauernd und nicht mit dem Ziel, eine ganz bestimmte Note zu erreichen, sondern eben individuell, wo gerade schwerpunktmäßig Hilfe nötig und erwünscht ist.
Manche Eltern haben ganz konkrete Vorstellungen, was aus ihren Kindern mal werden soll und arbeiten zielstrebig darauf hin. Das habe ich nicht sondern schau einfach, was realitisch, machbar und für sie passend ist und unterstütze dabei. Wenn es nicht das Abi ist, dann eben was anderes.
Ob und wann Kinder selbst das Lernen lernen, ist auch sehr individuell. Viele haben hier schon geschrieben, dass sie es erst im Studium oder der Berufsausbildung gelernt haben. Und das hat offensichtlich dann auch noch gereicht....

Beitrag beantworten Beitrag beantworten

Re: Meinungen sind gefragt...

Antwort von Pemmaus am 20.03.2012, 12:09 Uhr

Nun ja... ich sehe mich auch eher ein wenig mehr in Richtung Controllo! Eigentlich entspricht das, wass du von der Frau beschreibst, mir.

Ich arbeite allerdings daran, dass ich mich traue, meine Tochter einfach mal machen zu lassen. Das ist aber nicht so einfach - mental.

Die Hausaufgaben und so macht sie komplett selbstständig. Da kümmere ich mich überhaupt nicht rum. War nur am Anfang nötig, weil sie in der Grundschule ein komplett anderes HA-System hatten. Da brauchte meine Tochter ein wenig Starthilfe. Am Gymnasium wurde uns beim ersten Elternabend hier klipp und klar gesagt, dass wir Eltern dafür zuständig sind, dass die Kinder die HAs für den nächsten Tag erledigt haben.Wie gesagt, eine Kontrolle war nur in der ersten Zeit nötig.

Bei Proben usw. ist es nun so, dass meine Tochter immer ankommt "Mama, WIR müssen noch lernen". Anfangs habe ich das von ihr verlangt, aber mich überfordert das zunehmend zeitlich und ich bin jetzt dabei, mich wirklich nur noch auf das reine Abfragen zu beschränken.

Aber ich muss zugeben, es gehört Mut dazu, das komplett in die Kinderhand zu legen. Ganz so mutig bin ich dann doch nicht immer.

LG
Pem

Beitrag beantworten Beitrag beantworten

Pem und alle anderen

Antwort von Reni+Lena am 20.03.2012, 12:42 Uhr

ich frage mich, was ich damit signalisiere wenn ich das Kind auf eigenen Wunsch alleine wurschteln lasse.
zum einen signalisiere ich damit, dass ich vertrauen in sie setze. Das ist ja durchaus positiv. Auf der anderen Seite erzeugt es aber auch wieder druck..sowohl bei mir als auch beim Kind weil kind das "vertrauen" natürlich erfüllen will und ich irgendwie unsicher bin, ob sie das vertrauen auch erfüllen kann.
Kommt dann eine schlechte Note, ist das Kind bedrückt, weil es dem "vetrauen" nicht entsprochen hat, ich bin unsicher, weil ich nicht weiß, ob man dem kind wirklich schon vertrauen kann.

Unterstützt und hilft man nun vor Klausuren, nimmt man einen teil der verantwortung ab. das Kind fühlt sich für eine schlechte note nicht komplett alleine verantwortlich..schließlich hat mama das lernen vorher ja abgesegnet, hat aber auch nicht das Erlebnis, dass es "seine " Note ist und "sein" verdienst.

Lässt man Kind nun wurschteln und gibt sich mit mittelmäßigen Noten zufrieden, die früher mit Hilfe besser waren, signalisiert man aber auch, dass man nicht das bestmögliche geben und rausholen muss.
Muss man das?

ich glaub ich hab ne Sinnkrise...

Beitrag beantworten Beitrag beantworten

Re: Meinungen sind gefragt...

Antwort von Thymian am 20.03.2012, 12:43 Uhr

Eines kann ich Dir auf jeden Fall sagen: Lass Dich von der anderen Mutter nicht beirren. Jeder kann das so handhaben, wie er es für richtig hält. Ich kann mir schon vorstellen, wie das rüberkam: "Wenn Du es so machen würdest wie ich, hätte mein Kind keinen Grund auszubrechen." Das ist aber ihr Problem und nicht Deines.

LG

Beitrag beantworten Beitrag beantworten

Re: Darum..

Antwort von Pemmaus am 20.03.2012, 12:44 Uhr

Das kannst du nun drehen wie du willst, du wirst keine Antwort bekommen. Es gibt kein Patentrezept.

Ich glaube, dass jeder möchte, dass sein Kind später einmal glücklich ist und einen Beruf ergreifen kann auf einem Gebiet, das ihm zusagt. Um zu diesem Ziel zu gelangen, gibt es aller Wahrscheinlichkeit Voraussetzungen. Und sehr wahrscheinlich gehören zu diesen Voraussetzungen auch Noten.

Nimm mal Folgendes an:

X und Y bewarben sich um ein und dieselbe Lehrstelle/Studienplatz.

Y wurde in seiner Kindheit öfter mal freizeitmäßig beschnitten und MUSSTE lernen und - so die Hoffnung der ganzen trietzenden Eltern - wusste nach einiger Zeit auch, wie es funktioniert. Arbeitete ab dem Zeitpunkt, wo der Knoten gerissen war - dann auch selbständig. Er hatte gute bis sehr gute Noten.

X hingegen war schon immer sehr selbstständig. Lernte alles allein, so wie er für richtig hielt. Seine Noten waren gut. Hätten manchmal besser sein können, aber eigentlich reichten sie ja und er hatte auch noch genügend Freizeit dabei.

Beide senden ihr Zeugnis ein. Was anderes haben sie ja nicht. Y ist eine Note besser als X. Wer meinst du, wird das größere Interesse wecken????

Natürlich ist das rein spekulativ und jeder dieser Kinder kann sich auch noch Mal komplett umschmeißen ohne das Zutun der Eltern. Doch jeder tut sein Bestes.

Du denkst, mit der Erziehung zur Selbständigkeit zeigst du deinen Kindern beizeiten, dass jeder seines eingenen Glückes Schmied ist. Die anderen Eltern möchten nicht, dass sich ihre Kinder durch eigene Faulheit oder sagen wir mal - durch Nicht-Ausschöpfen ihres Potenzials - ihre Zukunft verbauen. Jeder möchte nur das Beste. Und jeder muss für sich festlegen, wo die Toleranzgrenze ist.

Beitrag beantworten Beitrag beantworten

Re: Meinungen sind gefragt...

Antwort von Vivaldia am 20.03.2012, 12:45 Uhr

Genau das, was Reni schreibt :

Zudem frage ich mich, ob Kinder das "alleine lernen" ab einem gewissen alter von selbst können ohne Übergangsprobleme oder ob das erlernt werden muss.

frage ich mich auch.
Ich mein, wenn das Kind mal einen 3er oder 4er heimbringt, dann kann man cool bleiben. Dann kann man ganz lässig sagen, dass es toll ist, wenn das Kind alleine lernt.
Was aber, wenn es nicht lernt? Wenn es nach einer Stunde "lernen" sagt, dass es die zwei Vokabeln immer noch nicht kann? Wenn es sagt, dass es nicht alleine lernen kann? Und wenn man mit ihm lernen möchte, er sich rauswindet und so träge ist, dass auch nichts geht?
Wenn man weiß, dass das Kind intelligent ist, es aber nichts auf die Reihe bringt? Wenn es in den Sprachen einen 5er nach dem anderen heimbringt und sich nicht mal ansatzweise aus der Ruhe bringen lässt?

Mein Kind ist in der 7. Klasse und der absolute Wahnsinn. Er möchte am liebsten gar nichts tun. Rumliegen von mittags bis abends und dann schnell die Hausaufgaben hingeknallt. Täglich die Vokabeln wiederholen, das ist schon zu viel verlangt.

Bin total genervt und beneide euch schon ...
LG
Vivaldia

Beitrag beantworten Beitrag beantworten

Re: Meinungen sind gefragt...

Antwort von laina01 am 20.03.2012, 12:52 Uhr

Also in der GS hat mein Töchterlein eh nicht viel lernen müssen.
Im 1. Halbjahr 5. Klasse habe "viel" mit ihr gelernt, aber in erster Linie um ihr zu zeigen, wie sie richtig lernt. Jetzt im 2. Halbjahr habe ich zur Wahl gestellt, ob ich ihr weiter "helfen" soll oder ob sie jetzt alleine klar kommt.
Im Moment nimmt sie meine Hilfe noch an, aber versucht auch "vorab" für Arbeiten schon selbständiger zu lernen, aber sie möchte immer noch, dass ich sie direkt davor noch mal abfrage, bzw. ein paar Übungsaufgaben mit ihr mache!
Hausaufgaben hat sie schon immer alleine gemacht, nur wenn sie Aufgaben nicht versteht, dann werde ich gerufen, da schau ich auch gar nicht nach. Frage lediglich, ob sie alle HA-en für den nächsten Tag fertig hat.

Beitrag beantworten Beitrag beantworten

da kannst du aber nicht wirklich tiefgreifend was ändern

Antwort von like am 20.03.2012, 12:55 Uhr

wenn das Kind nicht will, dann will es nicht. Hilfe geht nur dann, wenn das Kind sich auch helfen lässt. Die meisten Jugendlichen haben Phasen, in denen sie sich nicht helfen lassen. Man kann sie ja nicht an die Bücher peitschen. Das muss man als Eltern aushalten. Man darf drauf hoffen, dass es irgendwann klick macht und sie erkennen, dass sie sich in den Abgrund manövrieren, Garantie hat man aber keine.
Kann hier ein Liedchen singen. Sohn eins, grad Abi, es läuft WIEDER, Sohn zwei, Klasse 9, hart an der Grenze mit Aufwärtstrend und Tochter Klasse 5, noch vollkommen unkompliziert.

Beitrag beantworten Beitrag beantworten

was du da schreibst, stimmt in der Reinform so nicht

Antwort von like am 20.03.2012, 13:00 Uhr

Auch andere Kriterien als die reinen Noten werden weiterhin von diesen Stellen durchaus berücksichtigt. Sei es ehrenamtliches Engagement, die Fähigkeit sich zu präsentieren oder Erfahrungen z.B. im Ausland, die andere nicht vorweisen können.
Meine persönliche Erfahrung ist, dass Schulnoten nur sehr eingeschränkt etwas aussagen über den weiteren beruflichen und Lebenserfolg.

Beitrag beantworten Beitrag beantworten

Gerade erlebt: Stimmt nicht

Antwort von Strudelteigteilchen am 20.03.2012, 13:59 Uhr

KindGroß und FreundinvonKindGroß haben sich beide an der gleichen FOS beworben. Eine private FOS, die sich ihre Schüler aussuchen darf.

Die Noten der Freundin sind im Schnitt etwas besser. Aber KindGroß hatte einen Lebenslauf, in dem nicht nur Schule vorkam. Die Freundin hatte alle Freizeitaktivitäten zugunsten der Schule gecancelt, der Lebenslauf war daher sehr übersichtlich, Hobbys kamen nicht drin vor, auch kein ehrenamtliches Engagement.

KindGroß hat seit Freitag eine schriftliche Zusage von der FOS.
Die Freundin bekam am gleichen Tag die schriftliche Information, daß sie auf Platz xxx der Warteliste steht.

Beitrag beantworten Beitrag beantworten

oje ...

Antwort von Reni+Lena am 20.03.2012, 14:12 Uhr

ich sag dir ganz ehrlich...ich weiß nicht was dann angebracht ist.
ich denke wenn die Versetzung nicht gefährdet ist, dann würde ich es aussitzen mit viel Baldrian und hoffen, dass die faule Phase bald vorbei ist.
Wenn es aber um das Erreichen des Klassenziels geht, würde ich dem junior Dampf machen und mich knallhart durchsetzen. Entweder er lernt selbst und lässt sich kontrollieren, oder er geht in professionelle Nachhilfe und muss mit den Beschränkungen seiner Freizeit und Individualität leben.

ich wünsch dir gute nerven!!!

Lg reni

Beitrag beantworten Beitrag beantworten

exakt

Antwort von like am 20.03.2012, 14:50 Uhr

Möglichkeit drei, die man den Herrschaften stellen kann, ist, die Schule zu verlassen. Das wollte bei mir noch keiner. Somit kam's dann bei mir bislang jeweils irgendwann zu freiwilliger Möglichkeit 1, teilweise gemischt mit Möglichkeit 2. Irgendwann dämmern ihnen nämlich dann schon die Konsequenzen. Wenn aber außer pubertären Faulheitsanwandlungen noch tiefgreifende Differenzen mit den Eltern dazukommen, stehst du auf verlorenem Posten. GEGEN den Willen kannst du NICHTS machen. Einen Totalabsturz kannst du NICHT aufhalten.

Beitrag beantworten Beitrag beantworten

Re: Meinungen sind gefragt...

Antwort von Emmi67 am 20.03.2012, 15:29 Uhr

Ich lasse meine Kinder weitgehend selber machen, wenn sich allerdings Dreien in einem Fach häufen, achte ich darauf, dass sie für dieses Fach mal wieder etwas mehr tun (als praktisch gar nichts, denn darauf läuft es hinaus, wenn ich mich nicht einmische...).

Beitrag beantworten Beitrag beantworten

Re: exakt

Antwort von Vivaldia am 20.03.2012, 15:56 Uhr

Tiefgreifende Differenzen haben wir nicht ... bei uns herrscht (echt jetzt), meist Harmonie pur. Liegt aber an mir, da ich keinen Druck ausüben möchte, nicht über schlechte Noten schimpfe und ihm die Unterstützung gebe, die er braucht.
Wenn ich ihn komplett alleine machen lasse, habe ich echt Bedenken, dass er dann zum Jahresende soweit hinten liegt, dass er überhaupt keine Chance mehr zum Nachlernen hat.
Schule verlassen mag er auf keinen Fall, er versteht meine "Panik" auch nicht, für ihn ist alles im grünen Bereich

LG

Beitrag beantworten Beitrag beantworten

Re: Meinungen sind gefragt...

Antwort von SkyWalker81 am 20.03.2012, 16:03 Uhr

Also mein Sohn ist jetzt das erste Jahr an der Realschule; er ist 10 Jahre alt und da es in der GS sehr locker lief habe ich momentan schon noch den "Daumen drauf" zumal er auch eher von der "bequemen Sorte" ist, und er auch aus diesem Grunde von sich aus nicht aufs Gymnasium wollte.
Er hasste schon in der GS das Fach Englisch, Deutsch Rechtschreibung war auch schon immer "grausig" daher auch unsere Entscheidung für die Realschule.
Ich sehe es so: er ist einfach kein "Selbstläufer" und würde von sich aus (noch) nicht lernen und so schlechtere Zenusren kassieren. Mit lernen (wobei das noch sehr überschaubar passiert, jeweils kurz vor Klassenarbeiten) ist er jetzt immer bei den Besten und das motiviert ihn schon, weil er sieht: wenn man lernt dann kommt auch was bei raus.

Was ich noch wichtig finde: gerade in Englisch, Deutsch und Mathe sollte man den Anschluss nicht verlieren; Grammatik Vokabeln Rechtschreibung ; darauf baut ja alles spätere auf. Auch in Mathe sollte man dranbleiben. Anders sehe ich das in Lernfächern wo man für eine Klassenarbeit auswendig lernen muss und es nicht ums kapieren geht.
Wenn er da mal zu faul ist und eine 4 einkassiert ist das weniger dramatisch.

Momentan bin ich noch auf dem Standpunkt, dass er noch sehr jung ist, und 5. und 6. Klasse werden wir so weitermachen dass ich ihn noch antreibe. Mal schauen, was dann passiert....

Beitrag beantworten Beitrag beantworten

Ne, von komplett allein machen lassen war keine Rede

Antwort von like am 20.03.2012, 17:17 Uhr

kann ich auch nicht. Aber man muss sich einfach bewusst sein, dass man nur beschränkt Einfluss hat. Mit reinem Druck, Zwang und Kontrolle erreicht man kaum was. Es muss schon Einsicht da sein. Oft sind sie ja ganz froh, wenn jemand ihnen in den A... tritt, um sie aus der Lethargie zu holen. Einfach durchhalten und aushalten, lautet da die Parole für Eltern. Ihnen immer und imer wieder die Bedeutung dessen, was sie da tun oder nicht tun, klarmachen. Und hoffen, dass es wieder besser wird - wie bei den meisten anderen auch.

Beitrag beantworten Beitrag beantworten

Re: Darum..

Antwort von wandi am 20.03.2012, 18:54 Uhr

Wer welchen Job bekommt, kann noch von so vielen weiteren Faktoren abhängen... Wir sind selbstständig und Arbeitgeber. Gerade suchen wir einen Mitarbeiter. Ich habe perfekt gestylte aber irgendwie kalte Bewerbungen vorliegen und andere Bewerbungen, nicht so perfekt aber sympathisch. Fuer eine kleine Firma wie uns habe ich Kriterien: Erfahrung, nicht zu teuer, teamfähig. Der bekommt bei uns den Job. Woanders mag es wieder anders sein. Also kommt es auch auf ein bisschen Glück an, die passende Firma zu finden.

Beitrag beantworten Beitrag beantworten

Die letzten 10 Beiträge im Forum 10 - 13 ...
Die ersten Schritte in die Pubertät
Mobile Ansicht

Impressum Über uns Mediadaten Nutzungsbedingungen Datenschutz Forenarchiv

© Copyright 1998-2021 by USMedia.   Alle Rechte vorbehalten.