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Geschrieben von didi777 am 26.08.2014, 15:20 Uhr

Klassenfahrt mit eigenem Kind???Rechtliches...

Hallo! habe folgende Frage - der Klasse meiner Tochter besteht eine Klassenfahrt 6 Tage auf Amrum. Es kam jetzt heraus, dass die Lehrerin ihren 4-jährigen Sohn mitnehmen möchte - dies hat sie uns bisher offiziell noch gar nicht angekündigt, es kam zufällig heraus und deswegen wird sie es 10 Tage vor der Reise beim Elternabend bekannt geben. Es sind mehrere Eltern, die die Aufsichtspflicht für unsere eigenen Kinder in Frage stellen in dieser Situation - die Fahrt mit der Bahn 8-9 Stunden und der gesamte Aufenthalt dort - Wattwanderungen, Radtouren etc.-wie soll das funktionieren mit einer 6.Klasse und dem eigenen 4-jährigen Kind? Wenn dem Kind etwas passiert, oder eines aus der Klasse ? kennt sich jemand mit so einer Situation aus, gibt es rechtliche Vorschriften, was die Aufsichtspflicht bei Klassenfahrten od.ähnliches angeht? Vielen Dank vorab!!!

 
16 Antworten:

Re: Klassenfahrt mit eigenem Kind???Rechtliches...

Antwort von bine+2kids am 27.08.2014, 7:07 Uhr

Ich wäre da absolut dagegen. Das ist ihr Beruf und keine Urlaubsreise. Das ist nicht kombinierbar. 4 Jähriger und 6 Klässler. Da kommen eure Kinder zu kurz, da bin ich sicher. Und dass ihr vor vollendete Tatsachen gestellt werden solltet ist ja untragbar. Hättet ihr das am Bahnhof erfahren sollen, ich finde das eine Frechheit und würde dagegen protestieren, gegebenefalls bei der Schulleitung.
Gruss Sabine

Re: Klassenfahrt mit eigenem Kind???Rechtliches...

Antwort von Verona am 27.08.2014, 8:44 Uhr

Hallo,
ich wäre dagegen. Habe folgende Erfahrungen mit der Lehrerin meiner Tochter gemacht:
Die Lehrerin hat permanent mit ihrer Tochter telefoniert geskypt oder geschrieben.
Der 2. Lehrer der mitgefahren ist hat alles mit den Kids gemacht. Fand ich echt unglaublich. Also versucht zu verhindern das sie ihr Kind mitnimmt.

LG Verona

? Das verstehe ich nicht - wenn sie mit ihrer Tochter telefoniert...

Antwort von MM am 27.08.2014, 9:44 Uhr

... oder geskypet hat, war diese doch anscheinend NICHT mit auf der Fahrt!?

Das wäre doch eher ein Argument, sie mitzunehmen, damit man dann nicht skypen/telefonieren muss...

Hier war das nie ein Problem. die Kinder der Lehrerin liefen einfach beim normalen Programm mit, keine Extrawürste, sie bekamen ggf. irgendwas zum Malen oder Basteln (wenn die anderen was Schulmässiges machen sollten - Bericht von Ausflug schreiben oder so) und niemand kam zu kurz. Das kommt darauf an, wie gut man das als Lehrerin im Griff hat, denke ich.

Re: ? Das verstehe ich nicht - wenn sie mit ihrer Tochter telefoniert...

Antwort von Daffy am 27.08.2014, 9:55 Uhr

Lehrerinnen sollten einfach überhaupt kein Privatleben oder sich soweit im Griff haben, dass sie ihren Nachwuchs mal eben eine Woche weitgehend ignorieren können

Bei Lehrgängen gäbe es bei uns Kinderbetreuungskosten für Kinder

Antwort von Ellert am 27.08.2014, 20:22 Uhr

Klassenfahrten sind vermutlich Dienstreisen, da gäbe es die bei mir nicht.

So oder so, Alternative wäre ggf sie geht garnicht mit und bittet eine Vertretung, wäre das den Kindern und Eltern lieber ?

dagmar

Re: ? Das verstehe ich nicht - wenn sie mit ihrer Tochter telefoniert...

Antwort von rosamupfel am 27.08.2014, 22:07 Uhr

Haha. Ja genau. Das wäre das Beste!
Wenns nach den Eltern geht wird der Lehrerin sogar noch vorgeschrieben wann sie schwanger zu sein hat.

Sorry aber was für ein Schwachsinn!!
Ich finde man kann 11-13 jährigen eine gewisse Eigenverantwortung zuschreiben. Oder müssen diese noch gepampert werden.

Lehrkräfte müssen keine Klassenfahrten mitmachen! Das nur mal dazu.
Ich denke, dass sie ihr Kind sicher besser einschätzen kann als die Eltern ihrer Schüler. Sie wird auch die Schüler einschätzen können.

Ich hätte keine Bedenken. Und ob Kollegen damit mehr Arbeit haben können sie untereinander ausmachen, das geht die Eltern mal gar nix an.

Der Idealfall ist das nicht, jedoch liegt die Entscheidungsgewalt letztendlich nicht bei den Eltern, sondern beim Schulamt und Schulleitung.

Re: ? Das verstehe ich nicht - wenn sie mit ihrer Tochter telefoniert...

Antwort von Strudelteigteilchen am 28.08.2014, 7:25 Uhr

Das Argument mit der Eigenverantwortung der 12jährigen ist ein Gegen-Argument - denn es gibt zu, daß die Aufmerksamkeit der Lehrerin von ihrer eigentlichen Aufgabe abgezogen wird.

Das Privatleben-Argument ist auch bescheuert, denn so ist das mit Jobs einfach: Man läßt das Privatleben zu Hause. Ich möchte den Chirurgen sehen, der sein Kind zur OP mitbringt. Ich habe regelmäßig mehrtägige Konferenzen und käme nicht mal auf die Idee, meine Kinder mitnehmen zu wollen - dennoch bin ich mit meinem Privatleben und meiner Work-Life-Balance zufrieden.

Es ist richtig, daß die Eltern kein offizielles Mitspracherecht haben. Aber ich denke schon, daß es eine Informationspflicht über die Bedingungen der Klassenfahrt gibt - und zwar nicht erst 3 Tage vorher. Und die Eltern dürfen das doof finden, und sie dürfen die Schulleitung darauf aufmerksam machen, daß sie das doof finden.

Daß Mütter/Lehrer ihre Kinder immer richtig einschätzen können, würde ich auch bezweifeln. Da habe ich doch schon einiges erlebt - nicht nur bei anderen Müttern, auch ich habe meine Kinder schon falsch eingeschätzt. Blöd ist es dann halt, wenn es keinen Plan B gibt. Was macht die Lehrerin denn, wenn sich am ersten Tag herausstellt, daß es so nicht klappt - Klassenreise abbrechen? Wegen ihrem Kleinkind, daß da sowieso nichts zu suchen hat?

Klassenfahrt ist ja keine Pflicht!!!

Antwort von Henni am 28.08.2014, 8:45 Uhr

Hallo, prima wie viel Unwissenheit sich heir versammelt!

Ganz klar: eine Klassenfahrt zu machen ist NICHT Pflicht für Lehrer! Man bekommt auch keinen cent mehr bezahlt in dem Monat in dem man fährt oder Freizeitausgleich oder so, es ist pures Eigenengagement das überhaupt zu machen! Und das kann dann natürlich wenn man auf Betreuung für seine eigenen Kinder dann angewiesen ist (keine Großeltern etc) und womöglich noch teilzeit macht eine absolut unbezahlbare Geschichte für Lehrer sein! Und wenn man eben keien betreuung fürs kind hat dann geht man eben nicht FERTIG. Wenn man dann noch eine elternschaft hinter sich hat, die dann da so rumhakcne und die Aufsicht der SChüler (hallo? 6 Klasse !!!! das ist keine nonstop Überwachung!!) in Frage stellt und sich sonstwo beschweren möchte würde ich die Fahrt wirklich sofort absagen! Meint ihr denn die Frau hat LUST ihr eigenes Kind da mitzunehmen? Meint ihr denn für das Kind ist das toll, da mit Mama auf klassenfahrt zu müssen? Vielleicht hatte sie einen anderen Plan (Großeltern, ehemann) und der klappt nun nciht und deshalb plant sie nun MIT Kind zu gehen? Ich finde das SUPER von der Lehrerin, denn die Alternative ist ganz klar ABSAGEN !!! Aufsichtsmäßig ist das überhaupt kein Problem , was wäre denn da der Unterschied? Die Kinder haben PROGRAMM, da sind die Lehrer dabei (und eben noch ein Kleinkind) und FREIZEIT, da muss keiner dabei sein bei klaren Regeln! (auf dem gelände bleiben etc) FERTIG.

Aber warum kann man da nicht drüber reden?

Antwort von Strudelteigteilchen am 28.08.2014, 10:26 Uhr

Immer wieder wird den Eltern vorgeworfen, sie würden gleich nach der Obrigkeit brüllen. Aber Kommunikation ist doch keine Einbahnstraße!

Ich kann mir gut vorstellen, daß das Ganze ganz anders aufgenommen werden würde, wenn die Lehrerin offen über ihr Dillema gesprochen hätte. Sie kann sich doch vor die Eltern stellen und erklären: "Eigentlich sollte die Oma auf Klein-Fritzchen aufpassen, während ich mit Ihren Kindern auf Klassenreise bin, aber die hat jetzt unerwartet keine Zeit. Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder wir sagen die Klassenreise ab, was ihre Kinder und auch ich sehr schade fänden, oder ich nehme Klein-Fritzchen mit. Klein-Fritzchen ist vier und kommt mit so vielen größeren Kindern im Allgemeinen gut klar. Aber um sicherzugehen, daß das funktioniert, könnte ich ihn zum Klassenausflug ins Museum nächste Woche schon mal mitnehmen, so als Test. Die Kollegen Meier und Müller, die als zusätzliche Betreuungspersonen mitkommen, wissen Bescheid und haben zugesichert, verstärkt auf Ihre Kinder aufzupassen, wenn ich wegen meinem Kind abgelenkt bin."

Natürlich MUSS die Lehrerin das so nicht machen. Natürlich reicht es, rein rechtlich, wenn sie das mit ihrem Chef und ihren Kollegen abspricht. Aber dann darf sie nicht meckern, wenn die dooffindenden Eltern auch direkt mit ihrem Chef kommunizieren und nicht mit ihr.

Re: Aber warum kann man da nicht drüber reden?

Antwort von Daffy am 28.08.2014, 11:12 Uhr

Wenn die Lehrerin das zusätzliche Kind als Grund für die Absage der Klassenfahrt akzeptiert, hat die Schule ein Haftungsproblem: die Eltern werden dann darauf bestehen, dass die Schule einen Ersatzlehrer findet (der Betreffenden wird sich ´freuen` und dann stehen wieder Eltern auf den Barrikaden, weil es jetzt nicht die vertraute Lehrerin ist, mit der man geplant und gerechnet hatte) oder sie ihr Geld zurück bekommen, weil sie für die verkorkste Planung der Lehrerin ja nichts können. Was ist wenn 40% der Eltern für die Fahrt mit Extrakind sind, 60% dagegen, die Fahrt also nicht stattfindet und alle schon bezahlt haben? Sind die geschätzten 300,-p.P. dann mal eben weg, für alle? So macht man aus keinem Problem jede Menge Ärger.

Abgesehen davon, dass es die Eltern doch schlicht nichts angeht, wie sich die Beziehung zwischen Fritzchen, seinen Eltern und den Großeltern kurzfristig verändert hat – warum sollte die Lehrerin das öffentlich aufdröseln und dann noch die sozialen Fähigkeiten von k.F. anpreisen, damit die Eltern seine Anwesenheit gnädig abnicken? Ich sehe dafür keinen nachvollziehbaren Grund. Diese alibibasisdemokratischen ´Abstimmungen` („Ich erklär Euch jetzt meine Gründe, dann stimmen wir ab, letzten Endes ist es aber meine Entscheidung“) zeigen doch nur, dass derjenige, der die Verantwortung hat, ihr eigentlich nicht gewachsen ist.

Du hast es nicht verstanden. Schade!

Antwort von Strudelteigteilchen am 28.08.2014, 11:20 Uhr

Es geht nicht ums "Abstimmen", es geht um Kommunikation zur Verbesserung des Verständnisses.

Und ich habe extra keinen Grund für die Absage der fiktionalen Oma in meinen finktionalen Sermon geschrieben, denn den finde ich tatsächlich "too much".

Wenn Du LehrerIn bist, verstehe ich Eltern, die sich unter Umgehung der zwischenmenschlichen Kommunikation auf die Rechtsebene verabschieden - Du tust doch das gleiche: "Ich muß Euch Idioten nicht FRAGEN, deswegen muß ich es auch nicht SAGEN! Älläbätsch!"

Re: Klassenfahrt mit eigenem Kind???Rechtliches...

Antwort von bine+2kids am 28.08.2014, 11:24 Uhr

Komische Diskussion. Wer ausser Lehrer kommt überhaut auf die Idee sein Kind mit auf Dienstreise zu nehmen? Ich nicht.
Und natürlich kann und darf eine Lehrerin mit ihren Kindern auf Dienstreise telefonieren, aber die Betreuung eines 4 Jährigen ist was anderes.
Gruss Sabine

"Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten: "

Antwort von Daffy am 28.08.2014, 13:34 Uhr

Wenn das nicht die Vorlage für eine nervenaufreibende, abendfüllende, pseudodemokratische Laberrunde ist, in der die ganzen Wichtigtuer mal wieder ihre Sprüche loslassen können. Mit Glück (weil die Vernünftigen sich vorzeitig verabschieden) kriegt die Lehrerin dann am Ende ihre ´Zustimmung`. Mit Pech nicht, dann kann sie entweder zeigen, dass "Lehrer sich sowieso alles erlauben können" oder der Direktor treibt eine Ersatzbegleitung auf, weil er nämlich keine Lust hat, Schadenersatz für die bezahlte, aber ausgefallene Reise zu leisten.

Dann sind die Kinder erst recht unglücklich, weil es eben nicht die vertraute Lehrerin ist, sondern Frau Y, mit erwachsenen Kindern, kurz vor der Rente stehend, mit steifer Hüfte und einem sehr dünnen Nervenkostüm, d.h. die Radrunde fällt aus und die Wattwanderung wird verkürzt, ansonsten hält sich die ganze Gruppe im Garten der Jugendherberge auf, aus die Maus. Frau X, die Mutter von Klein-Fritzchen, ist erst mal bei allen unten durch, weil sie ihr Kind nicht im Griff hat und Job und Privates nicht ordentlich zu trennen weiß. Die nächsten 10 Jahre plant sie keine Klassenfahrt mehr.

Nein, ich bin keine Lehrerin. Fremde Kinder gingen vielleicht noch, aber die Eltern... Als Lehrer kann man sich ja seine Kundschaft nicht aussuchen.

Re: Klassenfahrt mit eigenem Kind???Rechtliches...

Antwort von 2auseinemholz am 28.08.2014, 14:53 Uhr

... dann wäre es wohl besser gewesen, wenn Sie ihre Tochter dabei gehabt hätte ...

Ich stimme Henni zu...

Antwort von MM am 29.08.2014, 11:16 Uhr

... und bin echt ziemlich - "gelinde gesagt - "erstaunt", wieviele hier anscheinend lieber in Kauf nehmen würden, dass es keine Klassenfahrt gibt?!?

(Wobei, für das Kind kann es durchaus toll sein, mit Mama und anderen, grossen Kindern auf Klassenfahrt zu sein.... ;-))

Eben, mit einer fremden Lehrerin zu fahren ist doch total blöd...

Antwort von MM am 29.08.2014, 11:19 Uhr

... für alle! Man freut sich doch auf die Klassenfahrt in "vertrauter Runde", mit der (im Idealfall) geliebten eigenen Klassenlehrerin!

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