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Geschrieben von yellow_sky am 16.06.2012, 14:31 Uhr

hätte er ein handy gehabt, wäre er...

...um eine erfahrung ärmer und er hätte keine wirkliche chance gehabt nach einer lösung zu suchen. uuund ich bin megastolz auf ihm :-)

mein 10jähriger wollte nämlich heute mit dem fahrrad von unseren nachbarort (ca. 4km) heimfahren. wir waren mit dem auto unterwegs. nachdem wir noch einkaufen mussten sollte er eigentlich vor uns zuhause sein. war er aber nicht :-( also bin ich gluckenmutter los um nach ihm zu schauen. während ich die straßen abegfahren bin hat mit dann mein mann angerufen um mir zu sagen das er zu hause angekommen ist.

und das ist passiert: bei ca. der hälfte der strecke hatte er einen platten. also entschied er umzudrehen und das fahrrad zu unseren freunden, die in diesen nachbarort wohnen zu schieben, und dort um eine luftpumpe zu fragen. die waren aber nicht zuhause, deswegen hat er umgedreht und ist in das kaffeehaus daneben gegangen um dort zu fragen. dort war er dann scheinbar schon so verzweifelt, das ihm beim fragen die tränen gekommen sind. luftpumpe hat er hier aber auch keine bekommen, dafür haben sie ihm samt fahrrad heimgebracht :-)

ich bin wirklich sehr stolz auf ihm. wie gesagt, mit handy wäre er um diese erfahrung ärmer....

wieviel erfahrungen werden wohl den kindern der heutigen zeit deswegen entgehen? ob es schadet diese ganzen erfahrungen als kind nicht gemacht zu haben. also für die zukunft meine ich?

lg

 
43 Antworten:

Re: hätte er ein handy gehabt, wäre er...

Antwort von Fredda am 16.06.2012, 14:49 Uhr

Naja, und an anderer Stelle ereifern sich alle, wenn eine Nachbarin bei rRgen das Kind schnell heimfährt, weil man mit Fremden nicht mitfahren darf...

Ich rate mal und denke, mein Kind hätte vom Kaffeehaus zuhause angerufen.

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Re: hätte er ein handy gehabt, wäre er...

Antwort von yellow_sky am 16.06.2012, 14:57 Uhr

joop, meiner hätte sicher auch angerufen wenn er die nummer noch gewusst hätte *g* ich habe ihnen die nummer schon mal lernen lassen, aber er weiß sie glaub ich schon wieder nimmer, mein ganz besonders kind und seine besondere mutter ;-)

das mit fremden mitfahren hat er auch noch erwähnt heute, das ihm da nicht so ganz wohl war, weil er ja gelernt hat das er mit keinen fremden mitfahren darf.
ich hab ihm gesagt das es in ordnung ist wenn jemand anderer sieht das er in not ist und deshalb fragt ob er ihm bringen soll...

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Re: hätte er ein handy gehabt, wäre er...

Antwort von Fredda am 16.06.2012, 15:02 Uhr

Da bin ich aber froh, dass meine Kinder die Telefonnummer schon im Kindergarten wussten. Und wir stehen zur Not sogar im Telefonbuch.

Mein Kinder dürfen auch mit den Nachbarn mitfahren, wenn es schüttet oder wenn das die Großeltern vom Schulfreund sind etc. Sowas kommt allerdings aus logistischen Gründen bisher nur beim Großen vor.

Es ist halt einfach eine zweischneidige Geschichte - aber Fahhrad mit Plattem weinend nach Hause schieben macht einen ja noch angreifbarer, er hat es also richtig gemacht, finde ich.

Lg
Fredda

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??? Frage

Antwort von Grundlagentrottel am 16.06.2012, 15:23 Uhr

" bei ca. der hälfte der strecke hatte er einen platten. also entschied er umzudrehen und das fahrrad zu unseren freunden, die in diesen nachbarort wohnen zu schieben, und dort um eine luftpumpe zu fragen. "


Frage 1: Hätte er bei der Hälfte der Strecke nicht ebenso gut nach Hause laufen können und wäre dann zwar mit etwas Verzögerung aber immer noch früher als so umständlich zu Hause gewesen?

Frage 2: Dein Sohn weiß schon, dass bei einem Platten geflickt werden muss und eine Luftpumpe alleine recht wenig hilft, oder?

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Re: ??? antwort

Antwort von yellow_sky am 16.06.2012, 15:50 Uhr

natürlich wäre es besser gewesen nach vor statt zurück zu schieben. er wird halt gedacht haben das er bei unseren freunden schneller ist als zuhause...

er wird halt gedacht haben dass das rad nur luft braucht und nicht an einen kaputten schlauch...

lg

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Re: hätte er ein handy gehabt, wäre er...

Antwort von Putzteufel am 16.06.2012, 15:55 Uhr

ganz ehrlich: Ich hätte zwar meinen Sohn gelobt aber ihm doch auch gesagt dass er mit 10 auch daran hätte denken können nach Hause zu laufen - wäre eine etwas logischere Schlußfolgerung zumal ihr ihm dann evtl. über den Weg gefahren wärt und ihn dan selber hättet mitnehmen können.

Warum kann Dein Sohn mit 10 noch nicht die Telefonnummer??? Seid ihr erst umgezogen???

Wenn dem so ist würde mein Sohn nie ohne Notfallzettel aus dem Haus gehen - den haben meine teilweise auch jetzt noch - obwohl sie alle Nummern wissen und in der Zwischenzeit auch Handybesitzer sind - immer noch bei Schulausflügen mit dabei.

Trotzdem wusste sich dein Sohn zu helfen und das finde ich gut evtl. nochmal darauf aufmerksam machen insofern es das bei Euch gibt darauf zu achten dass er dort Hilfe sucht wo die Aufkleber dran sind (Gibt es bei uns in Geschäften die speziell geschult wurden wo Kinder jederzeit Hilfe finden können in Problemsituationen ohne direkt zur Polizei zu gehen).

Gruß Putzi

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Re: hätte er ein handy gehabt, wäre er...

Antwort von Svenni am 16.06.2012, 17:12 Uhr

Hallo!
Ich kann deinen Stolz nachvollziehen. Prima hat er das gemacht! Zwar umständlich, aber mein Gott, er ist 10, er war aufgeregt und dann logisch denken, das ist schon nicht unbedingt selbstverständlich.
Ich denke jedoch über deine Aussage nach, ob es nicht im Grunde "schade" ist, dass die Kinder heute solche Erfahrungen nicht mehr zwangsläufig machen müssen.
Das sehe ich glaube ich anders: Ich bin froh darüber, dass das dank Handy nicht mehr sein muss. Wie schön, wenn die Kinder dadurch ein wenig länger unbeschwert sein können und sich schnell an Mama & Papa oder einen anderen Retter wenden können! Es gibt schließlich auch viel schlimmere Dinge, die einem Kind passieren können, wenn es allein unterwegs ist. Und, ja, wir haben es auch überlebt, wie die Masern und vieles mehr. Ich bin auch froh, dass heute gegen Masern geimpft wird.
Klar ist, dass Neuerungen nicht nur Gutes bringen, sondern die Probleme sich vermutlich nur verlagern.
Dennoch: Ich bin froh, dass es sie gibt. Denn jetzt ist jetzt und früher war auch schön. Ist ´ne Frage des Standpunktes - schaust du nach vorn oder zurück?
LG Svenni

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Svenni

Antwort von yellow_sky am 16.06.2012, 17:28 Uhr

"Ich denke jedoch über deine Aussage nach, ob es nicht im Grunde "schade" ist, dass die Kinder heute solche Erfahrungen nicht mehr zwangsläufig machen müssen."

damit meine ich weniger die erfahrung "in der hitze ein ein fahrrad weiter schieben müssen", das hat mir auch leid getan für ihm, und so etwas würde ich nicht meinen oder anderen kindern wünschen...

ich meine eher die sache mit "mist mein fahrrad ist kaputt, was mach ich jetzt...."

das kind, welches ein handy mit hat, schnappt sich das handy, ruft mama oder papa an, setzt sich am straßenrand und wartet darauf das es geholt wird. sogar in diesem satz sehe ich zwei negative dinge *g* 1. handy raus, wer anderer machts schon für mich 2. noch mal, wer anderer machts schon für mich (nämlich mama oder papa kommen mit dem auto und ich brauch mich kein bisschen anstrengen....) :-)....

das kind, welches kein handy dabei hat, muss jetzt mal zu überlegen beginnen, wie es denn aus dieser situation wieder rauskommt. und das mein ich mit erfahrung machen....

jetzt stehe ich sicherlich als handygegner da, nein das bin ich nicht, mein großer hat eines seit dem übertritt, und der kleine bekommt auch eines in drei wochen :-)
und, eigentlich hätte er heute auch eines dabei gehabt, wenn er daran gedacht hätte. unser telefon zu hause ist nämlich ein handy, und das soll/darf er ab und an mal mitnehmen...

ich bin halt nur durch die situation heute drauf gekommen, das es den kindern "oftmals" viel zu einfach gemacht wird... und sie dadurch vielleicht wertvolle erfahrungen nie haben werden. (keine ahnung ob diese da heute auch wertvoll war.... ich denke schon...)

lg

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Re: hätte er ein handy gehabt, wäre er...

Antwort von Strudelteigteilchen am 16.06.2012, 18:05 Uhr

"Damals" - handylos - kannte man dann aber alle Telefonnummern. Das stört mich an der Verbreitung des Handys viel mehr: Keiner kann mehr Telefonnummern auswendig. Meine Kinder haben meine Handynummer gelernt, als sie im KiGa waren - und kannten sie nachweislich auch im Halbschlaf und in Notsituationen. Meine neue Handynummer (seit 6 Monaten) kennen sie leider nicht mehr auswendig, weil sie die im Handy gespeichert haben - DAS finde ich unerquicklich.

Daß man andere machen läßt? Ich finde, das liegt an was ganz anderem, nämlich an der ständigen Verfügbarkeit von Eltern und Autos und dem, was Eltern ihren Kindern zutrauen.

Meine Kinder könnten in so einer Situation zwar vom Handy aus bei mir anrufen, müßten aber trotzdem eine eigene Lösung finden und durchführen, denn ich habe kein Auto. Und ich hätte "damals" wohl durchaus meine Eltern angerufen - ohne Handy, dafür gab es nämlich an jeder Ecke Telefonzellen. (Einfach mit dem Auto geholt hätten meine Eltern mich trotzdem nicht - sie vertrauten mir, daß ich so ein Problem alleine lösen kann. So wie ich meinen Kindern vertraue, daß sie sowas alleine lösen können - trotz Handy.)

Aber meine Kinder lernen auch den korrekten Gebrauch von Akkusativ und Dativ - scheint ja auch aus der Mode gekommen zu sein, und das finde ich irgendwie viel besorgniserregender.

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Re: hätte er ein handy gehabt, wäre er...

Antwort von yellow_sky am 16.06.2012, 18:28 Uhr

und füllst du dich jetzt besser?

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Re: hätte er ein handy gehabt, wäre er...

Antwort von Strudelteigteilchen am 16.06.2012, 19:58 Uhr

Ja, ich fülle mich jetzt besser.

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Re: hätte er ein handy gehabt, wäre er...

Antwort von Julie am 16.06.2012, 20:07 Uhr

"Ich habe ihm gesagt, dass es in Ordnung ist, wenn jemand anderer sieht, dass er in Not ist, und deshalb fragt, ob er ihn bringen soll ......"
Diesen Satz finde ich VIEL bedenklicher und gefährlicher als den möglichen erfahrungsverlust durch handynutzung.......

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Re: hätte er ein handy gehabt, wäre er...

Antwort von yellow_sky am 16.06.2012, 20:20 Uhr

freuht mich, extra führ dich ;-)

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Re: hätte er ein handy gehabt, wäre er...

Antwort von yellow_sky am 16.06.2012, 21:27 Uhr

na, sorry, aber soll man den kindern vorleben das die ganze welt böse ist?
wenn ich jetzt schon hilfe abschlagen soll, weil der mensch ja fremd ist?

ein bisschen ein vertrauen gehört schon auch noch dazu....

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vor der tatsache,

Antwort von Julie am 16.06.2012, 21:36 Uhr

Dass ein weinen des Kind am Straßenrand nicht immer auf arglose Zeitgenossen trifft, sollte man aber die Augen nicht verschließen

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Re: vor der tatsache,

Antwort von yellow_sky am 16.06.2012, 22:05 Uhr

aber jeden fremden menschen direkt mit misstrauen zu begegnen ist sicher auch nicht toll....

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Re: hätte er ein handy gehabt, wäre er...

Antwort von schnuffel35 am 16.06.2012, 22:34 Uhr

Mein Sohn hatte die gleiche Sit. War allerdings schon 11. Hat angerufen: " Mama ich komme später, habe einen Platten und schiebe heim!"
Außerdem würde ich das Fahrrad gar nicht in den Kofferraum bekommen.

@Strudelteigteilchen

++"Damals" - handylos - kannte man dann aber alle Telefonnummern. Das stört mich an der Verbreitung des Handys viel mehr: Keiner kann mehr Telefonnummern auswendig. Meine Kinder haben meine Handynummer gelernt, als sie im KiGa waren - und kannten sie nachweislich auch im Halbschlaf und in Notsituationen. Meine neue Handynummer (seit 6 Monaten) kennen sie leider nicht mehr auswendig, weil sie die im Handy gespeichert haben - DAS finde ich unerquicklich.+++

Da hast du den Nagel auf den Kopf getroffen. Geht mir auch so

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Von Fremden ohne Absprache bringen lassen?

Antwort von chartinael am 16.06.2012, 22:58 Uhr

Nee, das gäb's bei mir nicht. Vorher hätte das mit mir abgesprochen werden müssen. Dafür hätte sich meine Tochter was anhören müssen.

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Dadurch macht er sich aber angreifbar

Antwort von chartinael am 16.06.2012, 23:02 Uhr

... grade Not sollte man nicht zeigen.

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Re: Von Fremden ohne Absprache bringen lassen?

Antwort von DK-Ursel am 16.06.2012, 23:46 Uhr

Hej allesammen!

iIch finde das "witzig".
Da helfen Menschen einem Jungen, der clever genug war, sich Hilfe zu suchen - und prompt wissen alle im Nachhinein, wie es "political correct" und auch sonst viel besser gewesen wäre.

Meine Töchter dürfen und durften natürlich in so einem Fall Hilfe annehmen.
Sie durften und dürften auch an fremden Haustüren klingen in einer Notsituation, ohne daß ich jedem dahinter sofort unterstelle, daß er sie reinzieht, vergewaltigt und ermordet.

Mal ehrlich:
Ein solcher Mensch, der darauf aus ist, legt sich nicht auf die Lauer, bis jemand vorbeikommt, der zufällig um Hilfe bitte.
So jemand sucht sich eine Opfer aktiv und wartet nicht darauf, daß sie beim ihm anklopfen.

Und noch zur Anmerkung:
Die Art der Gewaltverbrechen an Kindern, die hier suggeriert werden ,ist rückläufig.
Und:
Sexuelle und andere Übergriffe geschehen sogar meistens noch in der Familie - der nette Onkel ist also statistisch gefährilcher als der nette Kaffeehausbesitzer.

ich finde es schade, daß Kindern soviel Mißtrauen eingebleut wird, daß sie nicht mal mehr um Hilfe bitten dürfen.
Und wenn sie es tun, dann bekommen sie noch Schimpfe - na, ich danke!

Vertrauen und eine gute Porition Vorsicht sind wichtiger1

Und Handys schaffen oft falsche Sicherheiten und - da gebe ich zumidest der Ausgangsposterin Recht - tragen dazu bei, daß die Fähigkeit, eigene Lösungen zu finden, entweder nicht genutzt werden oder gar nicht mehr vorhanden sind.

Eigentilch muß dieser Thread uns traurig machen.

edenfalls aber Gratulation zu einem pfiffigen Bürschlein.

Gruß Ursel, DK

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ich glaube nicht

Antwort von like am 17.06.2012, 0:20 Uhr

dass Erfahrungsreichtum in der Kindheit damit in Zusammenhang steht, ob ein Kind ein Handy besitzt oder nicht.
Ansonsten eine ganz alltägliche Geschichte, wie es eben oft geht, wenn man Kinder hat.
Eine besonders wertvolle "Erfahrung" kann ich in der Sache nicht wirklich erkennen - du und er waren in Angst und Aufregung, welche sich dank hilfsbereiter Mitmenschen als grundlos erwiesen hat.

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@ DK-Ursel

Antwort von yellow_sky am 17.06.2012, 0:28 Uhr

hi,

danke, das hast du genau so geschrieben wie ich es mir denke....

lg

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ich finde es gut

Antwort von MamaUSA am 17.06.2012, 4:40 Uhr

Hallo,
er hat doch einen relativ kuehlen Kopf bewahrt und ist nicht voellig verzweifelt und kopflos rumgefahren. Man weiss ja nicht, wie Kinder in solchen Situationen reagieren.
Ich finde es auch gut, dass er in das Cafe gegangen ist.
Ich sage meinen Kindern, dass sie, wenn sie Hilfe brauchen, in ein Geschaeft, Restaurant oder so gehen sollen. Das ist mir lieber, als wenn sie einfach jemanden auf der Strasse ansprechen.
Ich haette aber lieber gehabt, wenn mein Kind in einem solchen Fall angerufen haette und ich ihn haette abholen koennen. Er wollte euch sicher keine Umstaende machen und hat die Situation doch insgesamt souveraen geloest.

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Danke,

Antwort von Thymian am 17.06.2012, 5:32 Uhr

Du sprichst mir aus der Seele.

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Schließe mich an... - bis zum letzten Absatz

Antwort von Jayjay am 17.06.2012, 8:58 Uhr

ot

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Wir wohnen in einer Gegend ohne Handy Empfang...

Antwort von Henni am 17.06.2012, 9:37 Uhr

wahnsinnig toll, oder ? ich mache fast TÄGLICH diese erfahrungen, weil bei uns völlig aufgelöste Wanderer oder so klingeln, sie müssten DRINGEND telefonieren, hier gäbe es keinen Empfang (achja????????)....oder der Paketbote, oder Autofahrer, die etwas suchen denn sie haben sich ja vorher nciht informiert wo es genau ist, was man ja alles in Zeiten des Handys nciht macht, man ruft dann halt immer mal schnell an.... alle VÖLLIG AUFGESCHMISSEn weil es keinen Empfang gibt bzw in verschiedenen Ecken eben nur bestimmte Netze....(bei mir bei GUTEN wetterbedingungen ein klitzekleinbisschen D2 oben auf der Auffahrt *g* )herrlich.... ....

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kann es sein,

Antwort von Julie am 17.06.2012, 9:51 Uhr

Dass die Leute, die bei euch klingeln, sich auf den routenplaner in ihrem Handy verlassen haben ? Wenn das Ding in der pampa nicht funktioniert, hätte ich auch ein Problem........

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Re: hätte er ein handy gehabt, wäre er...

Antwort von AndreaL am 17.06.2012, 10:02 Uhr

Guten Morgen,

so ganz verstehe ich den hype nicht, gegen ein Handy zu sein. Oder sich zu rühmen, was man selber als Kind alles ohne Handy 'geschafft' hat.

Öh, ja... UND?

Jetzt - hier und heute - gibt es aber Handys.

Und ich finde in diesem Fall einfach nur, dass ein gut sozialisiertes Kind in dem Alter schon irgendwie in der Lage sein sollte, eine Lösung zu finden (spricht also für das Elternhaus in diesem Fall). Nur, weil Handys verfügbar sind und von Kindern (ab ca. 10 Jahren) benutzt werden, erziehen wir doch keine lebensunfähigen Deppen...

Wir werden uns noch wundern, was in 20 Jahren technisch alles möglich ist... Und unsere Großmütter haben doch auch nicht darauf beharrt, NICHT mit dem Auto zu fahren, weil das neumodischer SchnickSchnack ist und ein zukünftiges Verderben für die gesamte Menschheit droht.

LG

Andrea, ohne smartphone - aber trotzdem nicht derart stirnrunzelnd ob neuer Technik

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Re: hätte er ein handy gehabt, wäre er...

Antwort von Moel am 17.06.2012, 11:00 Uhr

Hallo,
irgendwie kann ich beide Positionen verstehen.
Ich würde es für gefährlich halten, wenn ER einfach VON einem Passanten angesprochen worden wäre, der ihn dann nach Hause gefahren hätte.
Das geht, meiner Meinung nach, überhaupt nicht.
Aber er ist ja in ein "Geschäft" gegangen und hat dort Hilfe geholt. Das ist toll.
LG Moel

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Dafür gibt es andere Erfahrungen ... wer will die Liste weiterführen

Antwort von Laufente123 am 17.06.2012, 13:44 Uhr

Die Kinder lernen heute,

dass SMS sehr teuer werden kann und man mit einem Handy schnell hohe Schulden hat
dass man einer eMail nicht trauen darf (Virus, etc.)
dass Werbung oft lügt (heute noch mehr als früher)
dass ich nicht alles selber wissen muss, es ist wichtiger zu wissen woher ich die Infos herbekomme
wie man Infos schnell filtert in gut/schlecht/nur teilweise nutzbar
dass man mit Preisgabe von privaten Informationen sehr vorsichtig sein muss (social networks - heute wichtiger als früher)
...

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Warum dann dem handy mistrauen ?

Antwort von wandi am 17.06.2012, 14:16 Uhr

Ich würde eher einem Fremden mistrauen, als der Nutzung eines Handys. Früher gab es überall Telefonzellen. Ich hätte als Kind dann eben von einer Telefonzelle aus nach Hause telefoniert. Wir hatten auch Anrufbeantworter, auf den ich natürlich gesprochen hätte. Aber ich wäre eben nicht mit einem Fremden mitgefahren. Einmal hatte ich mich als Kind verlaufen. da standen dann "Schwarze Scherriffs" - gab es früher in München, eine Art Privat-Polizei. Die habe ich dann nach dem Weg gefragt. Sie fuhren mich dann nach Hause. Aber jemanden Fremden...? Möchte ich nicht, dass mein Kind das macht. Lieber solle es irgend wo im Restaurant oder Cafe oder Laden oder so auf mich warten.

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Re: einschl. letzter Absatz, meinte ich

Antwort von Jayjay am 17.06.2012, 16:45 Uhr

dd

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Ja, aber....

Antwort von Thymian am 17.06.2012, 18:51 Uhr

die Beispiele, die Du jetzt aufgeführt hast, haben allesamt mit der modernen Kommunikationstechnik zu tun. Was die AP meinte, war glaube ich, dass ihr Sohn einmal ohne diese moderne Technik auskommen musste und sich im "realen Leben" selbst helfen musste. Ich finde nämlich auch, dass das heutzutage zu kurz kommt.

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heute zählen andere Dinge mehr

Antwort von Laufente123 am 17.06.2012, 21:35 Uhr

Dass die Anfangsposterin stolz ist, mag ich ihr nicht nehmen. Für einen 10jährigen war das eine echte Herausforderung.

Was ich damit sagen wollte bestimmte Erfahrungen werden heute weniger gemacht, aber auch weniger gebraucht. "Alte" Werte/Erfahrungen/Techniken/Fähigkeiten werden durch "neue" ersetzt. Teilweise manchmal komplett.

Servus
Laufente

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Früher konnte man mit der Telefonzelle umgehen

Antwort von wandi am 17.06.2012, 21:48 Uhr

Früher konnte man mit der Telefonzelle umgehen. Können eure Kinde dass heute noch ? Oft haben Telefonzellen nur einen Schlitz für eine Telefonkarte. Können eure Kinder damit umgehen ? Schließlich kann das Handy auch mal verloren gehen oder der Akku ist alle. Telefone gibt es schon seit 100 Jahren. Es ist meiner Meinung nach keine Neuerung damit umzugehen. Bloß heut zu Tage mobil, früher jedoch als Telefonzelle an jeder Ecke. Oder erinnert ihr euch nicht mehr ? Ich bin schon 46 Jahre alt. In meiner Jugend gab es Telefonzellen überall. Knall gelb, kaum zu übersehen. Und 20 Pfennige hatte man immer dabei. Was ich eher anders empfinde , ist die Tatsache, dass man früher die Tel.-Nr. auswendig können musste, während heute ja alles per Namen abgespeichert ist. Oder man hatte ein Mini-Tel-Buch dabei, z.B. als Schlüsselanhänger.

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Meine "neue" Handynummer kenne ich SELBST nicht auswendig

Antwort von Trini am 18.06.2012, 8:28 Uhr

Die gleiche Geschichte mit Fahrrad und Platten ist meinem Großen kurz nach dem Übertritt passiert.

Er hat das Handy genzutzt, um mir zu sagen, dass es später wird und sogar bei der Mutter seiner Klassenkameradin (die aus Solidarität mit ihm geschoben hat) Bescheid zu geben.

Ich hätte ihn damals auch grad nicht abholen können, weil ich temporär autolos war.

Trini

PS: Ich finde es höchstgradig schizophren ,wenn man einerseits die zunehmende Ignoranz in der gesellschft beklagt, andererseits aber in jedem Menschen, der hilfsbereit ist, einen potentiellen Kinderschänder sieht.

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Das wäre eigentlich einen neuen Thread wert ...

Antwort von Thymian am 18.06.2012, 9:20 Uhr

* PS: Ich finde es höchstgradig schizophren ,wenn man einerseits die zunehmende Ignoranz in der gesellschft beklagt, andererseits aber in jedem Menschen, der hilfsbereit ist, einen potentiellen Kinderschänder sieht. *

Ich habe auch schon die Erfahrung gemacht, dass mein Hilfsangebot abgelehnt wurde, aus Angst, ich könnte einem Kind etwas antun. (Die Mutter kannte mich überhaupt nicht.)

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Re: heute zählen andere Dinge mehr

Antwort von Jayjay am 18.06.2012, 9:54 Uhr

Das ist schon richtig, aber was macht man denn, wenn man kein Handy hat? Ich meine, man vergisst es vielleicht auch shcon mal - oder es ist gerade in der Schule wegen unerlaubter Benutzung konfisziert etc...
Man sollte daher auch OHNE diese Dinge klarkommen können.

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Kleine Umfrage:

Antwort von momworking am 18.06.2012, 16:58 Uhr

Wie viele von euch sind in einem Zeitalter ohne Handy aufgewachsen?

Wie viele von diesen Usern sind als Kinder von Fremden missbraucht, verschleppt, vergewaltigt und gekidnappt worden, als sie unterwegs Hilfe brauchten?

Na?

Interessierte Grüße,
Annette

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Re: Kleine Umfrage:

Antwort von yellow_sky am 19.06.2012, 7:15 Uhr

wenn man nach den antworten von einigen hier geht, muss es scheinbar mehrmals passiert sein ;-)

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Re: Kleine Umfrage:

Antwort von Svenni am 19.06.2012, 7:46 Uhr

Nein, aber durchaus brenzlige Situationen: MIt 12 von "Skins" im Stadtpark eingezingelt worden, weggelaufen, in einer Ecke gehockt, nicht mehr rausgetraut, erst spät abends nach Hause gekommen (hier hätte ein Handy geholfen). Die wollten bestimmt nur ihren Spaß und ein wenig kleine Mädels schocken, mir blieb es jedoch in unangenehmer Erinnerung;
Streik der Busfahrer, geänderter Fahrplan; musste deswegen irgendwo aussteigen, wusste nicht, wo ich war. Kein Laden oder so. Ich bin lange gelaufen, bis ich jemanden fand, der mich nach Hause brachte. Damals war ich 10. Ein Handy wäre prima gewesen.
Leider einige dieser Situationen mehr, da ich in der Stadt aufgewachsen bin.
Meine Tochter, knapp 11, ist übrigens auch oft ohne Handy unterwegs und macht dabei durchaus wertvolle Erfahrungen. Allerdings ganz bewusst in Situationen, die sie regeln kann: Auf den Landwegen mit dem Rad in den Nachbarort zum Kaufmann (halbe Stunde Fahrzeit je Strecke); zum Sport in den anderen Nachbarort... in die Schule jedoch oder in die Innenstadt ist sie immer mit dem Handy unterwegs.
Freut mich für alle, die keine schlechten Erfahrungen gemacht haben.
By the way: In unserer ländlichen Idylle treibt sich gerade ein Mann herum, der Kinder mit der bewährten Gummibärchenmethode in sein Auto zu locken versucht. Sogar die Polizei hat an den Grundschulen Infoveranstaltungen deswegen gegeben. Die betroffenen Kinder, ich kenne einige davon, liefen in Angst davon, versteckten sich, riefen die Eltern an. Sie waren sicherlich froh über ihre Handys. Meine Tochter wird deswegen in Zukunft zumindest vorläufig gar nicht mehr ohne das Teil unterwegs sein.
LG Svenni

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Re: Kleine Umfrage: ich

Antwort von sechsfachmama am 19.06.2012, 11:14 Uhr

Und ich hab immer noch keins. Wenn ich wirklich mal weit wegfahre, dann nehme ich das von meinem Mann für die Not. Bin froh, wenn ich ein- und ausschalten und anrufen kann. Der Rest ist für mich ein Graus. Also mich da zurechtzufinden mit Listen usw. Habe noch nie in meinem leben ne SMS geschrieben und frage mich nach wie vor nach dem Sinn dieser. was ich in einer Minute. It dem anderen alles reden kann ... Das alles in ne SMS zu hämmern dauert sehr lange. Dann sprech ich dem anderen doch lieber auf die Box wenn er grad nicht erreichbar ist. Und wenn die aus ist, Ruf ich eben später nochmal an.

Wir haben und möchten auch kein Navi. Ich verstehe, wenn das Vertreter, Lieferanten oder so haben, die ständig Adressen anfahren müssen, wo sich unterwegs vielleicht noch was ändert, weil eine neue zieladresse dazukommt usw.

Aber ständig das Ding anzuhaben und nur nach Navi zu fahren ... Kein Wunder das der Mensch betr. logisch und praktisch denken immer mehr verdummt. Man steht mitten in der wildei und weiß nicht mal die Himmelsrichtung usw. Man kann auch heute noch sehr gut nach Karte fahren. Und wenn man sich gar nicht findet, dann fragt man eben jemanden.

Meine großen haben Handys und ... es liegt fast immer ungenutzt im Zimmer. In der Schule ist es verboten, nach der Schule fährt der Bus (jede Stunde etwa) und im notfall dort gibt es das sekretäriat.

sind sie am Wochenende in ihrer Jugendgruppe, hat einer meist ein Handy mit bzw. haben noch andere eins einstecken.

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Re: Kleine Umfrage:

Antwort von Pammi am 19.06.2012, 11:54 Uhr

Das ist genau die Art Umfrage, die ich liebe...

Genau wie die, wie viele unserer Generation das Fahren ohne Fahrradhelm überlebt haben...

Schon mal drüber nachgedacht, dass die, die betroffen sind, eventuell nicht mehr die Möglichkeit haben, an solch hinrissigen "Umfragen" teilzunehmen?

Klar, von 10000 Fällen passiert vielleicht 9999 Mal nichts - wenn dein Kind aber das ist, das hinter der 1 steht, wünschst du dir vielleicht doch, dass es ein Handy, einen Fahrradhelm oder was auch immer so viele "coole Eltern" so gerne als neumodischen Schnickschnack abtun, gehabt hätte...

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Stichwort: Handy

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Guten morgen! Ist mein Sohn der Einzige der mit 11 noch KEIN Handy hat? Er selbst hat noch nie gesagt, dass er eins braucht oder will auch nicht als wir darüber geredet haben, er meint das braucht er nicht und es stört ihn nur oder er verliert es.... Wir wohnen ländlich und ...

von Riedteufel 05.05.2011

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Stichwort: Handy

Handy OHNE Spiele, Internet, Ortung & Co gesucht - Tipps?

Hallo ihr alle, ich bin auf der Suche nach einem einfachen Handy, mit welchem nur telefoniert werden kann. Keine Spiele, keine Ortung, kein Internetzugang, etc. Dieses soll für meine Tochter sein. Könnt ihr mir da was ...

von Millefleurs 11.02.2011

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Stichwort: Handy

Handy - welches???

Hallo zusammen, bin lange nicht mehr hier gewesen.... Also, meine 10-Jährige wünscht sich ein Handy. Bisher brauchte sie keins, war auch nicht scharf drauf, aber so ganz plötzlich dann doch... (wohl auch, weil sie und ihre Freundin die einzigen sind, die keins haben). ...

von Jayjay 20.12.2010

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Stichwort: Handy

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