Elternforum Zehn bis Dreizehn

Welche weiterführende Schule?

Welche weiterführende Schule?

maezinha

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Hallo! Ich brauche mal einen Rat, denn im Sommer steht bei uns der Schulwechsel unseres Sohnes an. Er hat eine reine Realschulempfehlung bekommen, möchte aber gern aufs Gymnasium. Im 2. HJ der 3. Klasse hatte er einen Notendurchschnitt von 2,3. Er hat viel Potential, schöpft es aber nicht aus, mündliche Leistungen sind top, er ist sehr pfiffig und kann komplexe Dinge auch schnell verstehen, ist sehr kreativ und künstlerisch begabt und wenn ihn ein Thema interessiert, auch sehr wissbegierig, aber er bekommt seine Gedanken noch nicht gut verschriftlicht, da kommt er schnell durcheinander und verzettelt sich. Er nimmt sonst auch gern den bequemen Weg und macht immer genau nur das, was muss. Nun meine Zwickmühle. Am Ort gibt es nur eine Sekundarschule mit ungutem Ruf. Da habe ich die Befürchtung, dass er nicht genug gefordert wird. Auf dem Gymnasium habe ich die Befürchtung, dass es zuviel werden könnte. Ich glaube auch, dass er viel mehr aus sich herausholen könnte, aber ich möchte auch nicht riskieren, dass er das Gym nach der 6. Klasse verlassen muss, weil er noch zu langsam für das Lerntempo dort ist. Und die Grundschule spricht sich eben auch für eine Realschule aus. Wir wohnen sehr ländlich und haben keine Realschule in unserem Einzugsgebiet. Eine ist 20 km entfernt und eine 30 km. Ich würde ihn dann morgens hinfahren, was machbar wäre. Aber da muss man ja auch bedenken, dass man sich da auf die nächsten 6 Jahre festlegt. Der Tagesablauf in der Familie ist dann klar festgelegt durch die Abholzeiten. Wir haben noch eine Tochter in der Grundschule, die am Ort zur Schule geht und Großeltern, die einspringen können, aber ich will mich da auch nicht verzetteln, weil die Schulwahl ja auch eine langfristige Entscheidung ist. Was würdet ihr tun? Hat jemand Erfahrung damit, sein Kind auf eine weiter entfernte Schule zu schicken? Oder soll man den Weg aufs Gym wagen? Ich bin wirklich unsicher, weil ich ihn nicht überfordern möchte. Auf der Schule am Ort würde er aber verkümmern. Da habe ich gar kein gutes Gefühl und er möchte dort auch nicht wirklich hin.   Danke für eure Erfahrungen! m.


kea2

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Auf eine Sekundarschule würde ich auch kein Kind schicken. Das sind die neuen Hauptschulen mit entsprechender Klientel. (Die löst sich ja nicht in Luft auf, nur weil man die Hauptschulen abschafft.) Gibt es irgendeine Form von Anbindung mit dem Bus oder der Bahn zu den beiden Realschulen, so dass Ihr nicht immer fahren müsstet? Ich kenne es von sehr ländlich wohnenden Freunden, dass deren Kinder zwar 60 Minuten unterwegs waren, aber es gab eine Anbindung. Gibt es vielleicht eine Gesamtschule, die erreichbar wäre? Ansonsten würde ich tatsächlich das Gymnasium probieren. Hier haben die vom Niveau her, im Gegensatz zu meiner Zeit, deutlich nachgelassen. Da kommen heute Schüler bis zum Abitur, die bei uns nach der 6. Klasse hätten abgehen müssen.


maezinha

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Antwort auf Beitrag von kea2

Herzlichen Dank für die Antwort. Die Anbindung ist wirklich ein Problem. Es ginge nur so, dass wir ihn mit dem Auto fahren, da die Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln quasi nicht existiert. In unserer derzeitigen beruflichen Situation ist das machbar, aber es ist ja eine Langzeitentscheidung, daher tue ich mich da doch etwas schwer. Eine Gesamtschule käme evtl noch infrage, die meinem Sohn aber nicht gefällt. 


Sonnenblume50

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Hallo,  Es gibt doch sicher mehrere Schüler, die auf eine weiterführende Schule kommen und auch die gleiche Empfehlung haben.  Ich würde andere Eltern kontaktieren zwecks zusammen zu fahren, sei es Bus oder privat.  Ist das Gymnasium am Ort?  Vielleicht sprecht ihr auch noch mal mit  der Lehrkraft, die kennen das Lernverhalten deines Sohnes ja. ......Unser hiesiges Gymnasium hat hohe Ansprüche an die Kinder, da müssen Sie schon mithalten können und sehr selbständig arbeiten können.  Auf die Sekundarschule würde ich das Kind auch nicht schicken, dann lieber länger unterwegs sein.  LG Sonnenblume50 


Bonniebee

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Hallo, das ist keine ganz einfache Entscheidung, das stimmt. Von mir ein paar Gedanken dazu, vielleicht ist ja etwas dabei, das hilft. Ich bin selbst Lehrerin, und ich wäre immer skeptisch, was den "schlechten Ruf" einer Schule angeht. Dafür reicht es oft schon aus, wenn dir nur zwei Mütter etwas Negatives berichten – schon steht diese Schule in einem schlechten Licht da. Dabei gibt es auf absolut jeder Schule Eltern, die nicht zufrieden sind, das ist wirklich immer so und heißt nicht viel.  Dass dein Sohn gern aufs Gymnasium möchte, kann man völlig verstehen. Vermutlich gehen einige seiner Freunde dorthin. Außerdem wissen natürlich auch Grundschüler längst, dass das Gymnasium sozusagen in der Rangfolge der Schulen ganz oben steht, das wurde ihnen oft genug vermittelt. Aber Kinder können selbst nicht einschätzen, ob sie auf einer besitmmten Schulform klarkommen würden oder nicht, dafür sind sie in der 4. Klasse zu jung. Die Empfehlung der Lehrerin für die Realschule würde ich ernst nehmen. Denn eine Lehrerin hat Erfahrung mit vielen hundert Kindern. Sie hat den Vergleich, den Eltern nicht haben. Sie erlebt das Kind absolut jeden Tag über Stunden hinweg im Unterricht, kennt sein Arbeitstempo, seine Auffassungsgabe, seine Arbeitsbereitschaft im Vergleich zu anderen Kindern. Sie kann ein Kind daher meist sehr gut einschätzen, was den Leistungsstand und auch die Leistungsbereitschaft angeht. Wichtig ist ja, dass man sich klarmacht: Die Schulempfehlung ist keine Einschätzung der Intelligenz eines Kindes. Um auf dem Gym erfolgreich zu sein, reicht Klugheit nicht, sondern locker 80 Prozent des Erfolgs sind Fleiß. Ich habe es oft erlebt, dass auch ausgesprochen intelligente Kinder trotzdem besser auf der Realschule aufgehoben waren, weil Ehrgeiz und Fleiß durchschnittlich waren (was auch völlig normal und okay ist). Sie haben dann auf der Realschule einen guten, aber nicht automatisch einen sehr guten Abschluss gemacht, der nahegelegt hätte, dass sie unterfordert gewesen wären.  Der Schritt von der Grundschule aufs Gymnasium ist von den Inhalten her recht groß. Vor allem in Mathe wird hier in der 5. und 6. Klasse ein Sprung gemacht, der mit dem Rechnen an der Grundschule rein gar nichts mehr zu tun hat. Und in diesem Tempo geht es in Mathe auch weiter. Aber auch in den anderen Hauptfächern (Deutsch, Englisch) wird natürlich angezogen.  Es ist für ein Kind ein Misserfolgserlebnis, wenn es den Übergang aufs Gym nach der Erprobungsstufe nicht schafft. Das hinterlässt seelisch einen Knick und wird auch nicht vergessen. Ich finde es besser, wenn ein Kind mit Realschulempfehlung nach der Sekundar- oder Realschule auf die Oberstufe des Gymnasiums wechselt und dann Abi macht. Denn dies ist ein Erlebnis von Selbstwirksamkeit und Erfolg, das ebenfalls nie vergessen wird. Von einer Sekundarschule in die gymnasiale Oberstufe zu wechseln, ist etwas einfacher als von der Realschule aus. Nach der Realschule muss manchmal das 10. Schuljahr auf dem Gym nochmal wiederholt werden (außer bei sehr gutem Notenschnitt oder einem Qualifikationszusatz auf dem Zeugnis), während die Sekundarschule direkt die Mittlere Reife mit Qualifikation ermöglicht, nach der man unmittelbar in die 11. Klasse Gymnasium wechseln kann. Im Moment laufen ja überall die Tage der Offenen Tür an den weiterführenden Schulen. Falls der in der Sekundarschule bei euch im Ort noch nicht vorbei ist, würde ich da unbedingt hingehen und mir selbst ein Bild machen. Mir scheint die Sekundarschule für deinen Sohn eigentlich ideal zu sein, weil sie alle Wege für ihn offenhält. Und natürlich, weil sie wohnortnah ist, was auch gut ist, um Freunde zu finden, mit denen man sich auch nachmittags verabreden kann. Wenn die Sekundarschule trotzdem nicht infrage kommt, würde ich eine der weiter entfernten Realschulen nehmen. Meine Kinder mussten auch zuerst recht weit zum Bus laufen (1 Kilometer Waldweg), dann mit dem Bus in die Nachbarstadt fahren und dort noch ein weiteres Mal ein gutes Stück laufen zur Schule. Das geht letztlich alles, wenn die Schule für das Kind einfach am besten ist. LG        


maezinha

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Antwort auf Beitrag von Bonniebee

Herzlichen Dank für die sehr umfangreiche Antwort. Die Sekundarschule haben wir bereits ausgeschlossen. Sie liegt neben der Grundschule und wir müssen den Schulhof dort täglich überqueren. Das Ambiente gefällt weder mir, noch meinem Sohn. Kommuniziert wird auf dem Schulhof größtenteils in Schimpfworten, selbst wenn eine Lehrkraft in Hörweite ist. Man hört oft von Mobbingfällen und wir sehen auch oft Raufereien noch vor Schulbeginn. Viele Schüler kommen aus umliegenden Gemeinden und nicht aus dem Ort, da viele vor Ort die Abneigung teilen. Unsere Abneigung gegen die Schule hat nichts mit der Schulform an sich zu tun, sondern wirklich mit dieser Schule am Ort. Früher gab es eine sehr gute Realschule, von der ich selbst in die gymnasiale Oberstufe gewechselt habe und nahtlos anknüpfen konnte. Heute ist das eher selten der Fall, da das Niveau sich eher an der Hauptschule orientiert. Wir als Eltern sehen das Gymnasium auch definitiv nicht als Muss für unseren Sohn, ich habe nur eher das Gefühl bzw. die Befürchtung, dass er an der hiesigen Sekundarschule untergeht, da diese sehr verrohte Atmosphäre ihm auch sehr widerspricht. Davon abgesehen habe ich eben auch die Befürchtung, da er gerne eben den einfachsten Weg nimmt, dort nicht mehr gefordert wird und hinter seinem Potenzial  zurückbleiben wird. Seinen Lebensmittelpunkt wollen wir allerdings auch nicht unbedingt völlig auslagern. Eventuell käme noch eine etwas  nähergelegene Gesamtschule infrage. Gäbe es eine Realschule in der Nähe, würde ich gar nicht zögern, aber wir wohnen so ländlich, dass die Schulwahl einfach schwierig wird, bei den so wenigen Realschulen, die es noch gibt.


misses-cat

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So oder so werdet ihr als Eltern wohl sehr in den nächsten Jahren in einer sehr stark involvierten Rolle sein entweder weil ihr euren Sohn durchs Gymnasium bringen müsst oder die Fahrerei zur Realschule. 2,3 kann es auf dem Gymnasium locker schaffen das ist keine Frage was mich bei deiner Aufzählung gestört hat war deine Aussage das dein Sohn nur das macht was unbedingt sein muss, das ist auf dem Gymnasium eigentlich ein ziemlich les Problem so eine Einstellung  Genau aus diesem Grund haben wir unsere Tochter vor zwei Jahren auf der Realschule und nicht auf dem Gymnasium angemeldet , sie hätte eine eingeschränkte Empfehlung fürs Gymnasium und ihr Schnitt war zum Halbjahr bei 2,0. Für sie war es die absolut richtige Wahl, ihr Lernverhalten wird immer besser, sie hat Spaß am lernen kommt gut mit und ihr Schnitt liegt immer noch bei 2,0. Sie kann nach der 10 aufs Gymnasium wechseln oder auf eine sehr gute Gesamtschule hier in er Nähe wo sie ihr Abitur machen kann   Ihr Bruder kommt jetzt auch auf die weiterführende Schule, auch 2,0  aber volle Empfehlung fürs Gymnasium, er ist aber ein ganz anderer lerntyp . Egal ob in der OGS oder hier Zuhause er lernt komplett selbstständig, seine Hausaufgaben hat er immer fertig. Ich muss ihn nur daran erinnern das er sie mir zeigt. Versteht er was nicht kommt er selbstständig und fragt mich oder meinen Mann, oder seine beiden erwachsenen Geschwister. In meinen Augen gehört so ein Lernverhalten aufs Gymnasium und nicht das welches meine Tochter vor zwei Jahren noch hatte und ich glaube das es bei uns sehr viel Streit und Stress geben würde wenn ich sie immer antreiben müsste. So hat sie einfach etwas mehr Zeit und sie merkt immer wieder das sie weiter kommt wenn sie mal 20 min mehr übt, oder sich es noch einmal mehr anschaut. Unserem Verhältnis tut die Realschule auf jedenfall sehr sehr gut Ihr müsstet halt euren Sohn die nächsten Jahre fahren aber hättet wahrscheinlich weniger Stress beim lernen 


Caot

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Antwort auf Beitrag von misses-cat

".....was mich bei deiner Aufzählung gestört hat war deine Aussage das dein Sohn nur das macht was unbedingt sein muss, das ist auf dem Gymnasium eigentlich ein ziemlich les Problem so eine Einstellung ...." Warum soll ein Pferd höher springen als es muss? Ist das ein No-Go-Kriterium für ein Gymnasium? Dem muss ich widersprechen.  Viel wichtiger finde ich, ob ein Kind nicht zig Erklärungen braucht um zu verstehen. Denn ständige Wiederholungen gab es hier eher nicht. Auch aufgrund der Stofffülle die hier in BaWü in die Kinder gepresst wurde.  Eine gesunde Einstellung zur Sprunghöhe der Hürde, halte ich für essenziell. Wer mag schon seine Hobbys aufgeben. 😉


misses-cat

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Antwort auf Beitrag von Caot

Ich habe extra geschrieben das es das ist was mich stört, das muss jeder oder jede Familie für sich entscheiden    Es ist sowieso sehr schwer eine Empfehlung zu geben wenn man das Bundesland nicht kennt Hier in NRW gehen viele erst auf die Realschule und nach der 10 dann auf ne Gesamtschule oder auch aufs Gymnasium und machen  dort dann das Abitur 


Caot

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Antwort auf Beitrag von maezinha

Ich würde ihn auf's Gymnasium schicken. Keine:r kennt das Kind besser als Ihr. Und auch @bonniebee widerspreche ich. Es mag Lehrende geben, die überlegen - ohne jeden Zweifel. Aber was mir für unfähige Lehrer:innen schon in meinem Mutterleben über den Weg liefen, ist furchtbar.  Ich möchte ihr aber zustimmen, dass Schule manchmal besser als ihr Ruf ist.  Dummerweise weiß man, ob etwas gut ist oder nicht, nie vorher. 2,3 als Schnitt ist ja nicht schlecht. Damit kann man ein Gymnasium schaffen. Im Zwrifel wiederholt das Kind oder geht dann doch ab.  Wo ist man schon glücklich? Auch auf der empfohlenen Schulform muss das nicht glücklich werden.  Meine Einstellung ist da ganz klar. 


maezinha

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Antwort auf Beitrag von Caot

Vielen lieben Dank für deine Antwort. Das Gymnasium hat uns einen Beratungstermin angeboten, den wir auf jeden Fall wahrnehmen werden. Ich denke auch einfach, dass das weitere Lernverhalten nicht schon jetzt komplett in Stein gemeißelt ist. Er hat definitiv das Potenzial, das sagt auch seine Klassenlehrerin. Ich will ihm da auch keine Chancen nehmen. Wir schauen, was beim Beratungsgespräch herauskommt und falls sie uns das abraten, geht er definitiv auf die Realschule. Von der Sekundarschule am Ort sind wir alle zu Hause halt sehr abgeneigt, da wir täglich das Ambiente dort auf dem Schulhof sehen, was sehr abschreckend wirkt. Er sagt selbst, dass er dort keinesfalls hingehen möchte.


Caot

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Antwort auf Beitrag von maezinha

Hört auf euer Kind. So kann man es auch besser in die Pflicht nehmen. Das Kind entscheidet.  Vielleicht stellt man fest, dass es der falsche Weg war, dann geht man halt an dieser Abzweigung dann anders. Aber bis dahin geht man den Weg wofür das Kind motiviert ist. Es gibt nichts wo man heute schon erkennen könnte, was morgen dann ist. Der Notenschnitt ist nicht schlecht und muss eh nichts sagen. Schusselfehler sagen z.B. nichts über Potential, sind trotzdem Fehler.  Und selbst wenn mal eine Durststrecke kommt, muss man dran bleiben, sich durchbeißen und kämpfen. Nachhilfe gäbe es auch noch - für Durststrecken.  Auch hier lernt ein Kind. Ihr werdet das schon machen. 


Mumpel

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Antwort auf Beitrag von maezinha

Hallo! Wenn es daran liegt, dass er seine Gedanken nicht vernünftig zu Papier bringen kann, würde ich genau da ansetzen. Kann er nicht jetzt schon Nachhilfe bekommen, um genau das zu üben? Ist das Gymnasium besser erreichbar? Falls das Gymnasium deutlich besser/schneller zu erreichen ist, dann könnt ihr das gesparte Geld und die Zeit auch in Nachhilfe investieren, die ihm hilft, seine Gedanken zu strukturieren. Das ist einfach Übungssache und wenn das an der Realschule nicht so sehr gefordert ist, dann kommt er an der Stelle auch nicht weiter. Wenn er nach de 6. Klasse runter muss, wäre das doch aber auch nicht so schlimm.  Meine Empfehlung: Wenn er aufs Gym möchte und ihr es ihm grundsätzlich zutraut, dann lasst ihn. Und parallel Nachhilfe anfangen!