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Geschrieben von Luckymum am 10.02.2011, 12:57 Uhr

Gymnasium - an Mütter mit Kids in 5./6. Klasse

Hallo,
mich würde mal folgendes interessieren. Bei uns steht jetzt auch bald der Wechsel in die 5. Klasse an.
Lt. Notenschnitt wäre Gymnasium möglich. Wir haben einen Schnitt von 2,33.
Nun wollte ich mal von Euch wissen, hauptsächlich von den Kindern, die ebenfalls mit ca. diesem Notenschnitt (also keine 1er-Schüler) übergetreten sind:
Wie haben sich Eure Kinder jetzt im Gymnasium entwickelt?? Notenschnitt?
Mit welchen Noten sind sie übergetreten?
Müßt ihr viel helfen bei den Hausis oder klappt der Stoff auch gut alleine?
Ich bin hin- und hergerissen zwischen Gymn. & Realschule, kann aber schlecht abschätzen, wie er den Stoff am Gym schaffen würde.
Danke schon mal!

 
18 Antworten:

Re: Gymnasium - an Mütter mit Kids in 5./6. Klasse

Antwort von Birgit67 am 10.02.2011, 13:09 Uhr

es kommt ganz darauf an wie Dein Kind lernen kann - wie leicht sind ihm diese Noten gefallen oder hat er schon ordentlich was dafür tun müssen???

Die meisten ehemaligen Klassenkameraden meines Sohnes die trotz anderstlautender Empfehlung aufs Gym gegangen sind einfach weil sie den Schnitt hatten tun sich sehr sehr schwer - die meisten sind auf einer 4 gelandet.

Mein Großer hatte einen Schnitt von 1,6 und pendelt sich jetzt in der 7. Klasse mit wenig lernen bei einer 3+ ein.

Mein Kleiner gieng mit einem Schnitt von 2,4 auf die Realschule und ist ein super motivierter Schüler mit einem Notenschnitt von 1,7 jetzt.

Mein Großer hat keine Probleme zu lernen er lernt ganz leicht - der Kleine muss schon was dafür tun es geht nicht so einfach von daher ist er auf der Realschule bestens aufgehoben denn ich habe nicht vor mit meinen Kindern zusammen das Abi zu machen sie sollten schon selber lernen können -das Abfragen der Vokabeln ist kein Thema auch das lernen miteinander auf Arbeiten d.h. das Abfragen von Themen - aber trotz allem sollte es alleine gehen.

Ich bin gegen die Versuche - denn ein Kind das erfolge hat lernt viel gerner und leichter als ein Kind das ständig Rückschläge bekommt wegen schlechter Arbeiten und verliert die Lust am lernen.

Gruß Birgit

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birgit67 -Re: Gymnasium - an Mütter mit Kids in 5./6. Klasse

Antwort von Luckymum am 10.02.2011, 13:41 Uhr

Hallo,
ja so ungefähr hab ich mir das vorgestellt mit den Noten dann im Gymn.
Leider gehören wir nicht zur Sorte Schüler, die zusätzlich nichts tun brauchen.
Wir müssen schon immer am Ball bleiben und leider muß ich Sohnemann auch immer wieder anstupsen, hier und da noch zu lernen bzw. mal durchzusehen ... aber da wir das Gymn. nicht von Anfang an "abhaken" wollen, hätte ich gerne ein paar Erfahrungsberichte gehört.
Letztendlich heißt es aber auch bei uns: Lieber ein guter erfolgreicher Realschüler als ein gefrusteter Gymnasiast.

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birgit67 -Re: Gymnasium - an Mütter mit Kids in 5./6. Klasse

Antwort von lemat am 10.02.2011, 13:45 Uhr

Hallo,

meine Tochter ist (mit Empfehlung) in der 5. Klasse Gym und zwar auch, weil sie eigentlich sehr leicht lernt.

ABER, was da von den Kindern verlangt wird, trotz sehr viel ausfallender Stunden ist echt viel.

Wir hatten nun schon mehrere große und kleine Krisen und manchmal wünsche ich mir, sie wäre auf der Realschule.

Kann aber auch an unserer Klasse liegen, z.B. Deutschlehrerin 5 Wochen krank und dann heute Grammatikvergleichsarbeit der Jahrgangsstufe.
Kannst dir vorstellen, wie viel Erklärungen da in der Schule kamen und was zu Hause noch abgefangen werden muß.

Eine Freundin meinte, ein Gym.-Kind ist ein Fulltime-Job.

LG UTe

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Re: Gymnasium - an Mütter mit Kids in 5./6. Klasse

Antwort von wauwi am 10.02.2011, 14:03 Uhr

Der Notndurchschnitt sagt gar nichts aus - es gibt schwere und leichte Grundschulen, es gibt schwere und leichte Gymnasien.
Wenn nun ein Kind von einer leichten Grundschule auf ein schweres Gym wechselt, verändern sich die Noten logischerweise anders als wenn ein Kind von einer schweren Grundschule auf ein leichtes Gym wechselt.

Fakt ist, auch auf dem Gym wird nur mit Wasser gekocht, sicher muss man sich mal gezielt auf eine Arbeit vorbereiten, aber die HA sind recht überschaubar - würde sogar sagen, weniger als an der Grundschule. Die Lehrer gehen hlt davon aus, dass die Kinder genug Eigeninitiative haben, um Defizite aus dem Unterricht nachzuarbeiten, sofern sie welche haben. Wozu sollen sich dann alle Kinder den Nachmittag verderben.....

Mein Sohn ist jetzt in der 7., da sind die HA noch weniger......

Also, ich denke mal, auch auf dem G8Gym überarbeitet sich keiner ( zumindest nicht bis zu der Klassenstufe, bis zu der ich das beurteilen kann)

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Re: Gymnasium - an Mütter mit Kids in 5./6. Klasse

Antwort von wauwi am 10.02.2011, 14:06 Uhr

Ach ja, du fragst ja auch navh helfen: nein, die Kinder kommen alleine klar. Ich höre nur Vokabeln ab ( finde das persönliche Abhören praxisnaher als Phase 6) und rege zur Arbeitsvorbereitung schon mal eine Übungsaufgabe an.....

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Re: Gymnasium - an Mütter mit Kids in 5./6. Klasse

Antwort von Petsy am 10.02.2011, 14:10 Uhr

Meine Tochter (jetzt 6. Klasse, G8), ist mit Empfehlung auf das Gymnasium gewechselt.
Während der Grundschulzeit musste sie nie lernen.
Auch in der 5. Klasse, war es noch leicht zu schaffen.

In der 6. allerdings, wurde "aussortiert.
Alle Schüler mit Realschulempfehlung, ich meine es waren 4, haben mittlerweile die Schule verlassen.
Es waren Geschwisterkinder, die Schule musste sie also aufnehmen.

Die Anforderungen sind in der Quinta so gestiegen, dass auch ehemalige Einserschüler sehr "zu knabbern" haben.

Ich hätte mein Kind, ohne entsprechende Empfehlung, nicht auf das Gymnasium gehen lassen.
Aber da gibt es sicher auch andere Meinungen.

LG Petra

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birgit67 -Re: Gymnasium - an Mütter mit Kids in 5./6. Klasse @lemat

Antwort von Birgit67 am 10.02.2011, 14:19 Uhr

bei meinem Großen fiel in der 5. Klasse Bio komplett aus wegen schwerer Krankheit der Lehrerin die auch nicht mehr unterrichtet in der Zwischenzeit - ein Ersatz war nicht zu beschaffen - der Rektor hätte mit Handkuss jeden genommen der in irgendeiner Art und Weise Bezug zu Bio hatte und hätte auch einen Gärtnerlehrling genommen - aber es gab absolut nichts.

Dann fiel in der 6. Klasse im 1. HJ 56 Schulstunden aus - hatte es mir notiert - Einspruch beim Schulamt kam die Rückmeldung das könnte man so nicht sehen das wäre falsch bla bla bla. - ausgefallen sind sie trotzdem.

Beide Lehrer in Mathe und Deutsch waren nicht fähig ihren Stoff in 2 Schuljahren durchzubringen so dass jetzt in der 7. auf Hochtouren gearbeitet wird in Deutsch und die Klassenlehrerin die Mathe unterrichtet macht in jeder erdenklichen Minute Mathe - wenn z.B. mal eine Stunde ausfällt und sie auch Zeit hat wird Mathe gemacht - sie haben deswegen jetzt Freitags 14-tägig 2 Stunden Mathe am Nachmittag.

Mein Sohn kommt trotzdem mit aber viele andere bleiben auf der Strecke - leider.

Gruß Birgit

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Re: Gymnasium - an Mütter mit Kids in 5./6. Klasse

Antwort von Emmi67 am 10.02.2011, 14:20 Uhr

Meine Söhne sind übergetreten mit jeweils einer 2 in Mathe und Deutsch. Bei uns gibt es keine Noten hinter dem Komma, aber sie haben in beiden Fächern auch immer mal wieder Dreien geschrieben....
Bei meinem Älteren musste ich anfangs viel helfen, weil die Kinder mit dem Grundschulenglisch sehr zurück waren und viel Lernorganisation. Dem Jüngeren muss ich praktisch gar nicht helfen. Der Stoff klappt bei beiden gut und die Noten sind weiterhin zwischen 1 und 3, Zeugnisdurchschnitte auch zwischen 2,1 und 2,3.

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Re: Gymnasium - an Mütter mit Kids in 5./6. Klasse

Antwort von janollico am 10.02.2011, 14:22 Uhr

Mein Sohn ist jetzt auch in der 5. Klasse. Sein letztes Zeugnis in der 4. war alles 2er und eine 1 (in Sport :-)
Jetzt in der 5. ist hat er 3x 3er, 6x 2er, 1x 4er (Physik, hasst er, naja...) und 1x 1er (Sport). Im Großen und Ganzen ok (Notenschnitt 2,36). So wie wir es auch erwartet hatten.
Stoffmäßig kommt Sohni gut mit, klar könnte er mehr lernen, aber für das was er tut, sind seine Noten top (von Physik mal abgesehen).
Bei den HA muss ich so gut wie nie helfen.

LG
Corinna

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Re: Gymnasium - an Mütter mit Kids in 5./6. Klasse

Antwort von Gaby J. am 10.02.2011, 14:26 Uhr

Hallo,

Simon hatte überall eine 2 (außer Mathe da eine 4) auf dem Übertrittszeugnis.

Ich war auch eher für Realschule, da er ein sehr ruhiger Kerl ist und auch eher unorganisiert.
Aber empfehlung war uneingeschränkt Gym. Und er wollte auch hin.

Nun gut, jetzt gibt es morgen das erste Zeugnis. englisch hat er wohl eine 2. In deutsch und Mathe können wir wohl Froh sein wenn es wenigstens eine 4 gibt.

Sein Problem besteht denke ich hauptsächlich darin, das er nie gerlent hat zu lernen. Während der Grundschule brauchte er es nicht. Jetzt aber schon.

Hausaufgaben klappen gut allein, auch in Mathe. Da hoffe ich einfach das das erste Thema im Einfach nicht lag und es jetzt aufwärts geht (die letzte Arbeit war dann auch eine 2)

LG Gaby

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Re: Gymnasium - an Mütter mit Kids in 5./6. Klasse

Antwort von AndreaL am 10.02.2011, 14:53 Uhr

Hallo,

in der 4. Klasse GS hatte mein Kind in De, Ma und Su eine 2. Bis auf Kunst in allen anderen Fächern auch.

Er hat vor Arbeiten auch in der GS durchaus lernen müssen, das war nicht einfach so im Spazierschritt an dieser GS mitzunehmen. Aufsatzübungen an der GS waren ebenfalls zu wenig und wurden zu Hause vertieft.

Er ist in Klasse 5 auf 2,5 Durchschnitt in allen Fächern 'abgerutscht' und nun langsam besser geworden. Jetzt zum Halbjahr in Klasse 6 hat er nur drei 3'en (Reli, Musik und Deutsch). Diese 3'en sind sogar gute 3'en.

Er lernt sehr engagiert für die Arbeiten, mit mir zusammen rekapituliert er am Wochenende den Stoff einiger Fächer. Sein Vorteil ist, dass er in Mathe, Physik, Chemie, Bio ein so genannter Selbstläufer ist. Da muss nichts vertieft werden, sondern für Arbeiten wiederholt (Ma) und gelernt werden (Physik, Chemie, Bio).

Das Kind sollte, so es auf's Gym gehen soll, wenigstens einen Bereich haben, der von alleine flutscht. Wo man vielleicht davon ausgehen kann, dass auch ohne Lernen wenigstens 3'er drin sind.

Hausaufgaben sind meist übersichtlich. Dennoch besprechen wir das meiste zusammen. FremdsprachenHA eignen sich auch zum Vertiefen und Nacharbeiten. So ganz ohne Interesse der Eltern kommen nur wenige Kinder hier bei uns durchs G8.

In welchem Hauptfach hat Dein Kind denn die 3?

VG

Andrea

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Schön geschrieben: Lieber ein guter erfolgreicher Realschüler als ein gefrusteter Gymn.

Antwort von Carinchen am 10.02.2011, 14:58 Uhr

auf der Realschule stehen ihm alle Türen nach oben offen ...
Gymi bei uns (BaWü G8) ist echt hart. Ganz krass war es Anfang 6. Klasse. 2 neue Fächer, neue Fremdsprache. Inzwischen hat sie sich gefangen, Noten sind auch wieder besser bzw. gut/sehr gut geworden.
Sie hatte 4. Klasse 1,3 Durchschnitt, dann 5. Klasse Gymi 1,5 und jetzt hatte sie 2,0 im Halbjahreszeugnis. Die Mitschüler mit einem Durchschnitt um die 2 in der 4. Klasse sind jetzt alle bei 3,0 oder schlechter angekommen.
Ganz krass fand ich, dass bei uns mündlich so viel zählt, da ist meine zum Glück sehr gut. Buchvorstellungen, Referate ... vorne stehen vor der ganzen Klasse und Referate vorstellen, selbstbewusst sein.
LG Carina

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@Andrea L - Und DANKE für alle Antworten bis jetzt!!!!!

Antwort von Luckymum am 10.02.2011, 15:26 Uhr

Hallo,
ich sehe schon, die Ergebnisse sind gemischt - kommt wohl wirklich auch auf die Vorbereitung der Grundschule auf die nachfolgenden Schularten an.
Bei uns in der Grundschule wird schon relativ zügig gearbeitet und es gibt auch immer ordentlich Hausi auf.
Die Note 3 haben wir in HSU - obwohl wir immer gut lernen und auch ich das Gefühl hatte, ja der Stoff sitzt gut - leider kam als Ergebnis immer nur eine 3 raus.
In Deutsch ist er eigentlich ganz gut - da haben wir von 1er bis 3er alles gemischt, Mathe - alles gut, bis auf Textaufgaben, da haperts halt meistens. Ansonsten, (daumen drück) noch nie schlechter als ne 3 gewesen (in sämtlichen Fächern)
Nunja, jetzt habe ich viele Ergebnisse/Erfahrungen, werde mir alle nochmals durchlesen und natürlich auch nochmal mit seinen Lehrern sprechen, wie es jetzt aktuell wohl aussieht.

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Re: @Andrea L - Und DANKE für alle Antworten bis jetzt!!!!!

Antwort von babu am 10.02.2011, 16:55 Uhr

Mein Sohn hatte eine glatte Empfehlung, dennoch haben wir sehr darauf geachtet, dass das Gymnasium seinen Neigungen entspricht. Das ist glaube ich sehr wichtig. Für uns kam nur ein humanistisches Gymnasium in Betracht, da die Motivation unseres Sohnes in diesem Bereich groß ist. Er tut sich leicht mit Dingen, die ihn interessieren, wie wahrscheinlich alle Kinder. So läuft es auf dem Gymnasium nun noch viel besser als auf der Grundschule, da die Schwerpunkte eben genau in den Bereichen liegen, die er mag. Kinder, die auf etwaige Gymnasien gewechselt sind, weil dort die meisten Freunde auch hingingen, tun sich teilweise nun doch sehr schwer. Bei einem Schnitt von 2,33 würde ich genau hinterfragen, ob die Noten wirklich leistungsgerecht sind oder ob er evtl sogar wohlwollend beurteilt wurde. Falls letzteres der Fall ist, weil ihm die Grundschullehrrein einen Gefallen tun wollte (gab es bei uns in der Klasse mehrfach), wäre ich vorsichtig. Diese Kinder haben nun schwer zu kämpfen, denn der Welpenschutz war auf dem Gym. schlagartig vorbei.

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Re: Gymnasium - an Mütter mit Kids in 5./6. Klasse

Antwort von schneggal am 10.02.2011, 17:33 Uhr

das lässt sich wirklich nicht pauschalisieren.

Ich kann dir nur von uns berichten, meine Tochter war auf einer anspruchsvollen Grundschule und wechselte mit 1,66 und bekommt jetzt in Halbjahreszeugnis schon den ersten 4er im Zeugnis...in Deutsch...und da ist sie mitnichten die Einzige, es gibt wohl auch schon reihenweise 5er und das in den verschiedensten Fächern.
Aber alle Lehrer hier sagen, lasst die Kinder erstmal ankommen, das ändert sich schon wieder.

Allerdings muss meine z.B. noch eines definitiv lernen....nämlich lernen :) Bisher schaffte sie alles ohne, jetzt eben nicht mehr und das umstellen fällt ihr bisweilen noch schwer.

Wie es den anderen mit 2,33er Schnitt erging, kann ich dir leider nicht sagen, da der Kontakt nach der GS sehr schnell extrem wenig wurde (aus der GS sind nur 2 Kinder in der neuen Klasse...)

lg schneggal

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Kommt auf das Niveau der Grundschullehrerin an..

Antwort von Antje&Tim am 10.02.2011, 18:42 Uhr

Hi!

Mir fällt in der Klasse meines Sohnes (5. Klasse Gym Bayern) auf, dass es bei so gut wie jeder Arbeit auch 5er und 6er gibt.
ALLE Kinder hatten den Schnitt von 2,33 bzw. die Aufnahmeprüfung bestanden - es sind aber immer die gleichen Namen, die mein Kind erwähnt und bei einem Jungen ist es jetzt schon klar, dass er zur 6. in die Real wechseln wird. Hallo, das waren die GUTEN Kids in der Grundschule...?

Meiner Meinung nach steht und fällt die Leistung der Kids im Gym (zumindest in der 5., mehr Ahnung habe ich noch nicht..) damit, wie sie von der Grundschullehrerin vorbereitet wurden.

Junior ist mit 2,0 (M-D-HSU) übergetreten und wird jetzt im Zwischenzeugnis Mathe 2 / Deutsch 2 / NaturUndTechnik 1 haben - einzig in Englisch muss er wirklich büffeln, da bekommt er eine 3 (und dafür hat er wirklich hart gearbeitet), ansonsten reicht (bis jetzt) normales vorbereiten wie in der 4. Klasse auch. Allerdings hat die Lehrerin in der 4. auch wirklich viel verlangt *find*. Also LERNEN hat er bei ihr gelernt ;-)

Ich würde es auch davon abhängig machen, ob dein Kind
a) viel Wissen aus dem Unterricht mitbringt oder sich alles zu Hause erarbeiten muss
b) leicht und (meist) freiwillig lernt
c) selbst aufs Gym will - oder vielleicht doch nur die Mama?
d) für seinen Schnitt von 2,33 viel tun musste oder ob es ihm leicht gefallen ist
e) welcher Meinung die Lehrerin ist - die kennt dein Kind schließlich gut

Viel Glück bei der Entscheidung!

Grüße
Antje

P.S.: Weißt du, was in der 5. Klasse echt toll ist - wenn das Kind mal mit ner 4 heimkommt ist das total wurscht. In der 4. wäre das ne Katastrophe gewesen ("Oh Gott, der Übertritt ist in Gefahr")
Der emotionale Stress ist in der 5. viiiiel geringer!
Ich bin SO froh, dass es vorbei ist und der normale Schulalltag wieder bei uns eingezogen ist...

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habe selbst Abi mit Hauptschulempfelung....

Antwort von hanidani am 10.02.2011, 22:13 Uhr

Da ich selbst nicht mehr in Deutschland lebe, kann ich nicht von meinen Kids, sondern von mir selbst berichten..

Habe nach der 4. Klasse eine Hautschulempfelung bekommen da mein Deutsch nicht perfekt war, musste damals eine Prüfung machen um in die Realschule zu können. In der Realschule war ich bis zur 8 Klasse nur mittelmass (Eltern konnten kein Deutsch, Lehrer waren nicht sehr hilfsbereit), Ab der 8 Klasse war ich nur noch einser Kanditat, so dass ich nach der 10. aufs Gymi konnte -Abi mit 2,6)

Habe nachher festgestellt, dass die Realschule nicht unbedingt leichter war als das Gymnasium, ich auch auf dem Gymi keinen grossen Defiziti, sogar weiter war als diejenigen, die schon ab der 5. dort waren. Haette ich dass vorher gewusst, waere ich schon liebent ab der 5 auf Gynasium gegangen, da man spaeter für den wechsel schon mehr leisten muss als die anderen - also lieber ein 3 er Schüler auf dem Gymi als ein 1 ser Schüler auf der Realschule, was auf keinen Fall leichter ist ...

Ich würde Ihn aufs Gymi schicken, schon die Einstellung der Kinder un der Eltern ist wesentlich anders als auf den anderen Schulen, wenn er zu starke Probleme bokmmen sollte, kann er immernoch wechseln.

LG
Handan

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Re: Gymnasium - an Mütter mit Kids in 5./6. Klasse

Antwort von yellow_sky am 10.02.2011, 23:38 Uhr

also ich finde das ein kind, das in der grundschule lernen muss um gute noten zu bekommen nicht wirklich geeignet ist fürs gym.

mein sohn hatte auch nur 2 zweien in seinem zeugnis, und er hätte damit auf gym gehen können. (mit diesen zeugnis) aber es war ein hart erarbeitets zeugnis. und deswegen ist ein gym für ihm nicht in frage gekommen.

macht aber gar nichts, denn er wird nach der hauptschule entweder in eine höhere schule umsteigen, oder sogar noch besser, lehre mit matura machen.

lg

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