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Geschrieben von laina01 am 05.06.2012, 8:31 Uhr

Gruppenarbeit / Motivation

Hallo,
wir haben folgende Situation: Meine Tochter macht derzeit im Deutschunterricht ein längerwährendes Gruppenprojekt mit immer neuen Aufgaben. Nun ist es so, dass die Gruppen Punkte sammeln können und die beste Gruppe eben eine Belohnung bekommt.
Jetzt ist es so, dass ein Kind in der Gruppe immer aus der Reihe tanzt und auch wortwörtlich immer sagt, ihr sei das alles egal, sie hätte da kein Bock drauf! Das es solche Kinder gibt weiß ich und das auch nicht der Hauptpunkt über den ich mich ärger.
Die Gruppen bekommen auch immer einen Punkt, wenn alles Kinder die Hausaufgaben gemacht haben. Hat ein Kind die Hausaufgaben nicht wird der Gruppe ein Punkt abgezogen.
So jetzt hat dieses Kind auch grundsätzlich die Hausaufgaben nicht. Meine Tochter hat auch schon mit der Lehrerin darüber gesprochen und ihr die Einstellung des Kindes mitgeteilt (wobei diese der Lehrerin durchaus bekannt ist) ! Diese meinte dazu, sie als Gruppe hat sich gegenseitig zu kontrollieren, dass die HA gemacht werden!
Die Gruppe hat also zuzusehen, dass das Kind seine HA macht und wenn es nicht klappt, dann fällt das eben auf die ganze Gruppe zurück.
Klar, sie als Lehrerin schafft es nicht, dass das Kind seine HA macht (das Problem bestand vorher schon ), wie soll das dann 5. Klässler (Gymnasium) schaffen?

Zuhause spielt das Kind den Eltern die völlige Motivation vor. Habe ich durch Zufall am Wochenende mitbekommen, als sich die Kinder dort für ein Referat verabredet haben.
Meine Tochter ist natürlich zu Recht richtig sauer (die beiden Jungs machen zwar mit, aber die interessiert es nicht so, was das andere Mädel macht)!
Also wie gesagt, am meisten regt es mich auf, dass die Kinder die Verantwortung dafür tragen sollen, dass das die anderen die Hausaufgaben haben! Und das obwohl sie es als Lehrerin selber nicht schafft. Ich denke Hausaufgaben liegen in der Verantwortung des Lehrers und ggf der Eltern. Zumal wir eine tolle klasseninteren Internetseite haben,
wo die Hausaufgaben eingetragen werden und somit die Eltern das auch kontrollieren könnten!
Ich bin am überlegen, ob ich das Gespräch mit der Lehrerin suchen soll?!
Oder vielleicht doch mit der Mutter reden? Eigentlich ist die recht vernünftig und bekommt vieles einfach nicht mit, da sie oft lange arbeiten muss!

 
13 Antworten:

Re: Gruppenarbeit / Motivation

Antwort von Reni+Lena am 05.06.2012, 8:46 Uhr

ich würde mich da komplett raushalten.
Deine tochter muss das selber regeln und auch lernen, dass es menschen gibt die nicht so gewissenhaft und ergeizig sind wie sie.
Es ist eine tolle herausforderung für deine tochter herauszufinden, wie sie auf dieses kind eingehen/einwirken kann um ihr ziel zu erreichen. Damit lernt sie mehr als du denkst.
Lass sie selber machen...


Lg reni

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Re: Gruppenarbeit / Motivation

Antwort von laina01 am 05.06.2012, 9:16 Uhr

Das es in der Gruppe immer jemanden gibt der aus der Reihe tanzt ist ihr (und mir auch) klar!
Mich stört es ja auch nicht, dass die beiden Jungs nicht so motiviert sind (kann ich bei dem Thema auch verstehen), aber die Sache mit den Hausaufgaben ärgert mich.
Denn das Kind ist auch vorher schon aufgefallen, weil es oft die Hausaufgaben nicht hat und es hat auch schon Gespräche mit den Eltern gegeben (seitens der Lehrer natürlich). Aber weder die Lehrer noch die Eltern bekommen es in den Griff, wie sollen es dann die Mitschüler schaffen?
Und dann auch noch bestraft werden, weil das Mädel seine HA nicht gemacht hat! Mein Kind kann ja schlecht kontrollieren, ob die andere ihre HA gemacht hat. Sie hat sie letztens sogar angerufen und sie daran erinnert, dass sie die HA machen soll. Und was war? Sie hatte sie natürlich nicht!

Ich habe meiner Tochter auch nur gesagt, dass sie da jetzt durch muss.
Hauptsache sie hat ihre HA und das die Lehrerin das auch im Hinterkopf behält! Denn für mich haben HA nichts mit Gruppenarbeit zu tun.

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Re: Gruppenarbeit / Motivation

Antwort von MamaMalZwei am 05.06.2012, 9:36 Uhr

Hallo, ich kann Dich gut verstehen! Ich würde selbst aber auch das Gespräch mit der Lehrerin suchen. Das kann Dein Kind nicht selber lösen! Du kannst ja selber freundlich bleiben und ihr Deine Sicht schildern, aber auch deutlich machen, dass Du gegebenenfalls das Gespräch mit dem Rektor suchen wirst.
Überleg mal, Du wärst im Büro dafür verantwortlich, dass dein Kollege seine Arbeit erledigt und tut er das nicht, erhältst Du keine Weihnachtsgratifikation. Ich wär ja mal gespannt, was Verdi dazu sagt...
Bei dem Kind, das seine HA nicht erledigt, muss nach dem Grund gesucht werden: Kommt es nicht mit im Unterricht, fehlen ihm Grundlagen, ist es an der falschen Schule, hat es eine nicht erkannte Lernstörung (Legasthenie, Wortfindungsschwierigkeiten, die ganze Palette). Und das soll eine 5tKlässlerin leisten? No go! LG

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Das ist eine sehr seltsame Art der Bewertung

Antwort von Trini am 05.06.2012, 9:55 Uhr

Aber, Gruppenarbeiten sind ohnehin meine große "Liebe".

Es gibt aber durchaus Lehrer, die den Fortgang einer Gruppenarbeit gut im Blick haben.

Klein-Kuno war jetzt ganz erstaunt, dass die Biolehrerin einem Kind aus der Gruppe bei einer Stationsarbeit eine schlechtere Note gegeben hat.

Bei Referaten können hingegen die Leistungswilligen das "faule ei" mit tragen.

Diese Möglichkeit hat Deine Tochter aber nicht, es sei denn sie kopiert ihre Hausaufgaben für die Mitschülerin oder lässt sie in der Pause abschreiben

Trini

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Re: Gruppenarbeit / Motivation

Antwort von Strudelteigteilchen am 05.06.2012, 10:05 Uhr

Hmm, das gibt es, und gar nicht so selten. Ich hatte damals Zielvereinbarungen für Bonuszahlungen, aber die Ziele waren zumindest in Teilen abhängig von der Zuarbeit von Kollegen, denn wir waren als Projektteam niemals Einzelkämpfer. Aber vielleicht ging das auch nur, weil ver.di nicht zuständig war ;-).

Ein Gespräch mit der Lehrerin - kann man sicher machen, aber ich würde (wenn überhaupt) sicher nicht gleich mit Drohungen anrücken. Sondern mal fragen - ergebnisoffen und neutral - was man dem eigenen Kind Motivierendes sagen soll, damit es keine "Alles egal, solange das Mädel im Team ist, gewinnen wir eh keinen Blumentopf, also kann ich es auh ganz lassen!"-Haltung entwickelt.

Wobei die Tochter sich ja auch eine Scheibe von den Jungs im Team abschneiden könnte. Die regen sich nicht über die faule Teamkollegin auf, sondern machen ihren Teil und feddich. Nennt sich intrinsische Motivation.

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Re: Gruppenarbeit / Motivation

Antwort von IngeA am 05.06.2012, 10:38 Uhr

Hallo,

klar nervt das, dass deine Tochter sauer ist kann ich auch verstehen. Aber verbucht das einfach unter "Schule des Lebens". In der Schule lernt man halt nicht nur den Schulstoff, sondern auch mit solchen Dingen umgehen.
Sie kann weiter versuchen das Kind zu motivieren, sie kann sich einfach auf ihre Arbeit konzentrieren, bei Gruppenreferaten kann man die "Schmarotzer" mal auflaufen lassen, indem man selbst eine schlechte Note kassiert (die meist nur für die Schmarotzer wirklich ein Problem darstellt)....

LG Inge

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@Strudelteigteilchen

Antwort von laina01 am 05.06.2012, 11:12 Uhr

Die meiste Arbeit (bei wirklicher Gruppenarbeit) machen dabei das andere Mädel und meine Tochter. Ein Referat zu dem Thema (was allerdings nicht gerade jungsfreundlich ist) haben die beiden alleine gemacht!
Da musste die andere auch zwar etwas motiviert werden, aber da stande sie ja zu hause unter der elterlichen Kontrolle (das Referat wurde bei dem anderen Mädchen ausgearbeitet)!
Da konnte meine Tochter auch dann dafür sorgen, dass das Mädel ihre Hausaufgaben hatte, denn sie hat sie dann vor der Mutter gefragt, ob sie die HA schon gemacht hätte? Und da hat dann die Mutter darauf geachtet, dass ihre Tochter diese noch macht.
Aber meine Tochter hat sich dann auch nicht getraut zu sagen, dass das Mädel nie ihre Hausaufgaben hat (sie will ja auch keine Petze sein)!

Die Jungs machen zwar bei der Gruppenarbeit nciht wirklich mit (das stört meine Tochter auch nicht wirklich), aber die haben wenigstens immer ihre HA!

Ich verstehe das auch alles nicht, denn eigentlich ist das Mädchen eine recht gute Schülerin!
Diese 0-Bockphase hat meine Tochter auch, wenn sie etwas machen muss, was ihr kein Spass macht. Aber sie hat verstanden, dass man im Leben oft Dinge tun muß, die einem nicht wirklich Spass machen! Auch wenn es manchmal einige Diskussionen erfordert.

Na ja, gewinnen können sie sowieso nichts mehr. Sie sind schon im Minuspunktestand, wo andere Gruppen schon 6 oder mehr Punkte haben!
Muß sie wohl durch!

Trotzdem werde ich mal bei einem Gespräch mit der Lehrerin anfragen, wie die Kinder sich gegenseitig motiviern und kontrollieren sollen zu Hause mit den HA! Denn die macht jeder für sich und nicht als Gruppe. Können sich ja nicht extra jeden Tag nur für HA treffen (zumal da Distanzen zwischen teilweise 20 km sind)!

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@MamaMalZwei

Antwort von laina01 am 05.06.2012, 11:20 Uhr

Du hast mit gerade eine gute " Vorlage" gegeben. Wortfindungsschwierigkeiten...!
Mir ist nämlich aufgefallen, dass es dem Kind sehr schwer fällt sich zu artikulieren und auch wenn man sie etwas fragt, braucht sie sehr lange bis eine Antwort kommt. Ich hatte immer den Eindruck, dass sie nach Worten sucht.
Meine Tochter hat auch schon in anderen Fächern mit ihr Referate gemacht und daher ist mir das schon mal aufgefallen. Aber auch so, wenn sie sich treffen (denn eigentlich sind sie recht gut befreundet) und man sich unterhält fand ich es immer seltsam, dass sie so lange braucht um eine Antwort zu geben und dann kommt diese meist auch noch recht "stotternd"!

Ist das ein Anzeichen von Wortfindungsschwierigkeiten? Habe ich vorher noch nie von gehört!
LG

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Gruppenarbeit...

Antwort von Svenni am 05.06.2012, 11:47 Uhr

Hallo,
hier klingt es ganz so, als ob die Lehrerin etwas anderes als den Erwerb von Sachkompetenz im Auge hat; vielleicht ist es gar nicht so wichtig, dass die Hausaufgaben während dieser Gruppenarbeitsphase gemacht werden? Ich könnte mir vorstellen, dass sie die Gruppenarbeit abschließt, indem sie die Kinder mit in die Bewertung einbezieht; jeder der Gruppe gibt den anderen, meist schriftlich, ein Feedback darüber ab, wie die Zusammenarbeit funktioniert hat, beispielsweise. Etwas anderes als das Erweitern von sozialen Kompetenzen kann ich mir sonst unter dem Ansatz, den du schilderst, nicht vorstellen.
Auf jeden Fall macht es da doch Sinn, die Lehrkraft mal um eine Erläuterung zu bitten. Immerhin liegt es auch in ihrer Verantwortung, ihre Arbeit transparent zu gestalten. Ich find´s ganz furchtbar, wenn Eltern und Schüler immer alles hinnehmen, weil "das schon richtig sein wird". Ohne Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus (und Kindern) kann "Schule" nicht funktionieren. Und deswegen muss man auch miteinander reden. Also, ran ans Telefon und Gesprächstermin ausmachen!
LG Svenni

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Re: Wortfindungsschwierigkeiten

Antwort von MamaMalZwei am 05.06.2012, 15:53 Uhr

Hallo, Du beschreibst gerade Lemmi mit 7 oder 8 Jahren... Klar, er hatte als Diagnose auch "Wortfindungsschwierigkeiten" durch die Logopädin. Da müsste man dran arbeiten. Uns wurde das damals so erklärt: Das Wort für z.B. "Orange" ist nicht mit einem Bild verknüpft, so wie es normalerweise üblich wäre. Das Kind hat also das Bild vor Augen und sucht jetzt in x Karteikästen nach dem dazugehörigen Wort. Deshalb braucht es auch so lange für die Antwort. Wir haben damals mit Lemmi sehr viel gelesen und gesprochen. Seine Logopädin hat ihm Bildkarten gebastelt und ihm die Wörter druntergeschrieben.
Er war auch klasse beim Erfinden von Umschreibungen: "Unser Lehrer hat so ein Ding, das hat in der Mitte einen gefalteten Blasebalg und am Rand so Tasten in weiß und schwarz. Er kann damit Musik machen." (Ein Akkordeon für den, der das jetzt nicht erkannt hat!) Etwas ist bei ihm immer noch nachgeblieben aus der Zeit, er spricht langsamer als andere und schiebt, wenn er formuliert, ein "äh" oder "mhh" dazwischen.
Wenn er versucht, schnell zu sprechen, dann verhaspelt er sich oft und das Ganze wird unverständlich.
Man kann da was machen, allerdings muss man dem Kind die Angst vor dem Sprechen nehmen. Es merkt ja selbst, dass es nicht so schnell ist wie andere und öfter Fehler produziert. Auch Lemmi geht immer noch gerne hoch, wenn andere ihm sagen, dass sie ihn nicht verstehen. LG

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Re: Gruppenarbeit...

Antwort von *Suse* am 05.06.2012, 16:55 Uhr

Solche Gruppenarbeitsphasen sind aber doch nichts Schlimmes und die Kinder müssen eben auch lernen, dass sie keine Einzelkämpfer sind. Was nützt es den angepassten fleißigen zuverlässigen Kindern, dass sie alleine gut zurechtkommen, wenn sie keine Kommunikation mit den anderen hinkriegen? Und unter anderem dazu sind diese Arbeitsphasen da. Die Kinder sollen natürlich versuchen, sich gegenseitig zu motivieren, die HA zu machen, und bei den meisten scheint das jetzt auch zu klappen. Bei der Gruppe deiner Tochter nicht aufgrund dieser einen Schülerin, aber da müssen die anderen vier eben durch. Sie haben es versucht, und wenn dieses eine Mädchen nichts auf die Reihe bringt, sollten die vier anderen dann eben versuchen zu glänzen und das andere Mädchen hat Pech gehabt. Sicher wird über die Themen dann auch am Schluss ein Test oder eine Arbeit geschrieben und dann sehen sie ja auch, wer dumm dasteht und wer nicht.
Und abgesehen von diesem Punktesystem, wo man sich eine Extrabelohnung verdienen kann, kriegt ja jedes Kind trotz Gruppenarbeit auch zum Schluss eine individuelle Note (es ist unzulässig jedem Kind in der Gruppe die gleiche Note zu geben), und da hat deine Tochter ja dann auch nichts zu befürchten. Erkläre ihr das und sie wird über dem Ergebnis mit dem Punktesystem stehen können und sich vielleicht mit der Gruppe mitfreuen, die den Extrapreis zum Schluss bekommt.

Suse

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Re: Gruppenarbeit...

Antwort von MamaMalZwei am 05.06.2012, 21:22 Uhr

Hallo, kennst Du den Spruch "Toll, Ein Anderer Machts" für Team- oder Gruppenarbeit? Natürlich gibt es immer Situationen, in denen die Arbeit nicht klappt. Dass man das lernen muss, ist auch klar. Aber dann sollte die Lehrerin eben eingreifen und leiten, was sie aber laut AP nicht tut.
Die Kinder lernen daraus, egal was schief läuft, ich erhalte keine Unterstützung. Ich muss das um jeden Preis allein wuppen.
In Katys Klasse (Oberstufe) haben sich letzte Woche e n d l i c h mal alle Schüler gegen Gruppenarbeit gewehrt und komplett geweigert.
Der Lehrer war sehr schnell kompromissbereit und hat sie (zufrieden) allein arbeiten lassen.
Man lernt eben auch sehr viel über die Emotionen, die mit einer Arbeit verknüpft werden. Sind das hauptsächlich Negativerlebnisse, weil eben keiner der Schüler gelernt hat, sich vernünftig einzubringen, dann bleibt statt des Lernstoffes das Negative haften: "Tom hat mir gesagt, dass ich ein Idiot bin." "Barbara hat mich dauernd mit Papierkügelchen abgeworfen." "Nach der Gruppenarbeit fehlte mein Füller". Dass es um Englisch, Deutsch oder Mathe ging, wen interessiert es denn? LG

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Re: Wir hatten ähnliches

Antwort von uli22 am 09.06.2012, 18:15 Uhr

da ging es nicht um eine Gruppenarbeit, sondern darum, das wenn die 2 Klassenchaoten laut waren, etc. alle eine Strafarbeit bekommen haben mit der Begründung, die Kinder sollen sich selber erziehen. Ich habe der Lehrerin gesagt das es nicht die Aufgaben meines Kindes ist für Ruhe in der Klasse zu sorgen und das ich nicht bereit bin, mein Kind über Strafarbeiten sitzen zu lassen, wenn sein Verhalten korrekt war. Sie hat es am Ende eingesehen, das es ihre Aufgabe ist und ich denke das ganze lässt sich übertragen. Wenn sie nicht in der Lage ist das Kind zu motivieren, wie bitte sollen das die anderen Kinder schaffen, es ist auch nicht deren Aufgabe! Such das Gespräch mit der Lehrerin. Es gibt sicher einige Dinge, die Kinder unter sich regeln können, aber das gehört nicht dazu.

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