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Geschrieben von Alexa1978 am 12.11.2010, 17:41 Uhr

Elternsprechtag: Ja oder Nein

Demnächst ist der 1. Elternsprechtag an der weiterführenden Schule. Von 28 Schülern wollen die Lehrer 20 Eltern(paare) sprechen. Bei den anderen Schülern ist kein zwingender Grund für ein Gespräch gegeben.

Als Zeitfenster stehen gerade 'mal 2 Stunden zur Verfügung.

An der Grundschule habe ich den Elternsprechtag auch ohne nennenswerte Probleme immer für ein Feedback wahr genommen.

So wie es aussieht, hat mein Sohn keine Probleme in der Schule. Von meiner Seite aus gäbe es nur Kleinigkeiten, die ich einmal deponiert haben möchte - Themen, die für einen Elternsprechtag passend, aber für die Sprechstunde fast überzogen (minimal) sind - für eine Mitteilung im Elternheft jedoch wiederum fast wieder zu umfangreich (ich möchte der Lehrerin nicht wirklich einen Brief schreiben).

Also: Wofür sind Elternsprechtage an der weiterführenden Schule? Welche Eltern sollten diesen Termin wahrnehmen. Ich müsste mich mit meinem Termin irgendwo dazwischen quetschen ... für gerade `mal 6 Minuten Zeit ... ?!? Erst wenn der Hut brennt - oder vorab für einen Zwischencheck?

 
18 Antworten:

Re: Elternsprechtag: Ja oder Nein

Antwort von Julie am 12.11.2010, 18:05 Uhr

Bei uns war es so, dass in der 5. Klasse die Klassenlehrer-Teams zum ersten Elternsprechtag einen Nachmittag ausschließlich für die Fünfer-Eltern zur Verfügung standen und sich vorher mit den Fachlehrern zusammengesetzt haben.
Drei Stunden, zwei Lehrer, 30 Kinder - das sind zwar auch "nur" gut zehn Minuten pro Kind, aber es war schon eine Menge an Informationen, was da herumkam.
Danach hatte man beim "normalen" Elternsprechtag auch die Gelegenheit, sich Termine bei den Fachlehrern geben zu lassen.
Ich finde es wichtig, auch mit den Lehrern zu sprechen (sie kennen zu lernen), bevor irgendwelche Probleme auftauchen.
Man muss vielleicht nicht beim ersten Elternsprechtag sofort alle Fachlehrer "abklappern", aber die wichtigsten würde ich mir schon vornehmen (Deutsch, Mathe, Fremdsprachen, ggf. sonstige Schwerpunktfächer - bei uns Musik).
Beim zweiten Elternsprechtag war dann der "Rest" dran - einfach nur, um zu den Namen, die das Kind erwähnt, ein Gesicht zu haben.......
Kriegt man alles geregelt - auch mit einem Vollzeitjob im Hintergrund......

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Re: Elternsprechtag: Ja oder Nein

Antwort von wauwi am 12.11.2010, 18:24 Uhr

Am ersten Elternsprechtag meines Sohnes war ich bei fast allen Lehrern, völlig überflüssig, schließlich bespricht sich der Klassenlehrer ja auch mit den anderen Fachlehrern und ist von diesen über die Leistungen des Kindes informiert. Jetzt gehe ich nur noch zur Klassenlehrerin.
Wenn etwas im Argen liegt oder etwas zu besprechen ist, dann bitten die Fachlehrer svhon die Kinder, sich in die entsprechenden Listen einzutragen.

Kürzlich war der erste Eltwrnsprechtag meiner Tochter, aus Erfahrung klug, war ich nur bei der Klassenlehrerin und zum Abgleich noch bei der Lateinlehrerin, um zu sehen, ob diese einen ähnlichen Eindruck von meiner Tochter hat.

In Zukunft ist dann auch nur noch die Klassenlehrerin dran, bzw. bei Problemen, aber auch nur dann, die jeweiligen Fachlehrer.
Es sei denn, das Kind kann es gebrauchen, mal etwas richtig Gutes zu hören, dann kann man auch mal kurz beim Lehrer des stärksten Faches vorbeihuschen.

wauwi

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Re: Elternsprechtag: Ja oder Nein

Antwort von huevelfrau am 12.11.2010, 18:58 Uhr

Bei uns ist es so, das du eine Sprechzeit von 5 Minuten bekommst. Und das auch nur, wenn die Lehrer dich sehen möchten. Wenn die meinen, alles gut, dann gibts keinen Termin. Tja, Deutschlehrerin würd ich schon gerne sehen, weil Töchterchen da 4 steht, aber die hat sich das Bein gebrochen und kommt bis Weihnachten nicht wieder. Na ja, also nur Klassenlehrer und evtl. noch Mathe.

Muss man sich erst dran gewöhnen, aber ansonsten gehts.

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Re: Elternsprechtag: Ja oder Nein

Antwort von Idamama am 12.11.2010, 19:04 Uhr

Auch ich wollte eigentlich hingehen. Jedoch kam meine Tochter heute heim und sagte, dass die Hauptfachlehrer zu ihr sagten, dass ich nicht kommen müsse, das alles gut laufe.

Bei uns gibt es auch keine Zwischenzeugnisse Realschule (Bayern). Man bekommt im Dezember und April jeweils einen Ausdruck mit sämtlichen Noten ( schriftlich, mündlich und Mitarbeit) für alle Fächer zugeschickt, was ich wiederum super finde, da man vor Weihnachten doch noch gehen kann, wenn Bedarf bestehen sollte.
Gruß Idamama
Ist halt doch keine Grundschule mehr, wo man meint, man müsse alle kennen lernen.

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Ich fands immer sehr erhellend

Antwort von like am 12.11.2010, 20:26 Uhr

Egal, ob nun Grund zum Kommen war oder nicht. Habe zum einen dann jeweils einen persönlichen Eindruck von der Lehrkraft gewonnen - die Kinder erzählen ja immer viel Subjektives...
Zum anderen habe ich oft Interessantes über meine Kinder gehört - teilweise zum Positiven, teilweise zum Negativen. So konnte ich zu Hause nachhaken. Durchaus auch das positive Feedback zur Bestätigung weitergegen als auch Negtives, auf das ich dann ein spezielles Auge habe.
Konnte Lehrkräften manchmal auch erklären, WARUM meine Kinder in mancherlei Hinsicht so handeln und sich verhalten, wie sie es tun und so auch auf deren Seite mehr Verständnis erzielen. Sie sehen die Kinder ja auch oft nur 2 Stunden in der Woche und lernen sie dabei kaum kennen.
Bin auch immer zu so vielen Lehrern wie möglich in der Zeit - eingetragen bei den Hauptfachlehrern und dann eben in den Wartezeiten auch bei den anderen vorbeigeguckt, die gerade frei waren.
Die Kinder hat es wohl auch immer etwas beeindruckt, dass sie und ihr Verhalten in der Schule einen ganzen Abend lang Mittelpunkt von Gesrpächen unter Erwachsenen waren, was durchaus nicht von Nachteil für ihr Selbsverständnis war.
Mir fällt grad auf - hab jetzt so geschrieben, als ob das Vergangenheit wäre, ist aber natürlich nicht so - hab ja noch ca. 9 Jahre lang Schulkinder.....

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Re:Mal aus Lehrersicht

Antwort von LuAnJo am 12.11.2010, 23:43 Uhr

... es ist keine Grundschule mehr, weil wir einfach andere Schülerzahlen bewältigen müssen. Wir haben am Montag 4 Stunden Elternsprechzeit, ich bin zur Zeit nur als Fachlehrer eingesetzt, in 6 verschiedenen Klassen (1 Ma-Klasse, sonst Bio -Unterricht). Ich habe damit rund 170 Schüler und daher kann ich am Elternsprechtag nur mit den wirklichen "Problemfällen" sprechen- teils eingeladen und teils selbst angemeldet. Für Kennenlerngespräche ist da echt keine Zeit mehr- und es übersteigt auch meine "Kapazitäten" wenn ich mehr als 10 Gespräche im 15 Minutentakt abwickeln müsste.
Vielleicht auch mal von der Seite rangehen und den Lehrern nicht immer gleich Desinteresse unterstellen.

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Re:Mal aus Lehrersicht

Antwort von MissMarple+ am 13.11.2010, 1:49 Uhr

Moin!

Wenn irgendwo der Schuh drückt und ich Gesprächsbedarf habe/hätte , dann trage/trüge ich mich für ein Gesprächstermin bei dem jeweiligen Lehrer ein - wenn es denn ausschließlich die schulische Leitung meines Sohnes betrifft/beträfe.
Alles andere kläre ich anders:
- Anruf
- Mitteilung im HAH
- oder Gesrpächstermin

Bei beiden Söhnen verfahre ich so, sie sind in der 6. und 9.Klasse !!!

Wir haben jeweils einen Zeitraum von ca. 15min. und Vormittags und Nachmittags)abendliche Termine - ich bin ganz zufrieden damit.

Bettina

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bei uns nur 5 Minuten

Antwort von like am 13.11.2010, 9:01 Uhr

pro Gespräch am Elternsprechtag.
D.h., wenn ich ein echtes Problem habe, gehe ich in die normale Srpechstunde und nutzen den Elternsprechtag wirklich mehr als Kennenlernmöglichkeit.
Bei uns gibt's auch keine Begrenzung der Gespräche. Wenn die Liste voll ist, ist sie halt voll (geht immer so von 16 bis 20 Uhr)
Ich denke, die Schulen handhaben das recht unterschiedlich

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Mal nachgefragt ... wie wäre es den Lehrern denn am liebsten?

Antwort von trilja am 13.11.2010, 12:55 Uhr

Ich bin nämlich auch jedes Mal wieder unsicher ...

Tochter ist eine absolut problemlose Schülerin und schreibt überall Noten im 1er, 2er und 3er-Bereich.
Im mündlichen ist sie den meisten Lehrern zu ruhig, das "Problem" ist aber mittlerweile auch bekannt, sie ist halt sehr zurückhaltend.

Bei den letzten Elternsprechtagen war ich immer beim Klassenlehrer, finde aber auch das mittlerweile eigentlich überflüssig.

Wertet der Klassenlehrer es als Desinteresse seitens der Eltern, wenn man nun gar nicht auf dem Elternsprechtag erscheint?

Wir führen jedes Mal dasselbe Gespräch (Noten sind gut, die Lehrer sind zufrieden, aber mündlich dürfte sie etwas aufgeschlossener sein) und eigentlich ist es für beide Seiten Zeitverschwendung

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Re:Mal aus Lehrersicht -Frage:

Antwort von Julie am 13.11.2010, 13:12 Uhr

Für die wirklichen Problemfälle reicht doch das an den Elternsprechtagen vorgegebene Zeitfenster auch nicht aus, oder ????
Mal abgesehen davon, dass sämtliche Pädagogen (und das sind nicht wenige) meines Bekanntenkreises sagen "die, die ich sprechen müsste, tragen sich eh nicht freiwillig ein !"
Ich habe es bislang so gehalten, dass ich an diesen "Speed-Dates" nur geklärt habe, ob alles okay ist und wenn nicht, wann (am besten in der Sprechstunde) das mal in Ruhe besprochen werden kann.
Dafür reichen die paar Minuten aus.......

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Re: Elternsprechtag: Ja oder Nein (Lehrersicht?)

Antwort von Alexa1978 am 13.11.2010, 16:11 Uhr

Danke für euer Feedback! Ich habe ganz klares Interesse am Elternsprechtag. Fakt ist aber, dass für die Eltern von 20 Schülern ein Zeitfenster von 2 Stunden zur Verfügung steht. In der Klasse meines Sohnes sind aber 28 Schüler.

Für jene Eltern (wie mich) die zusätzlich Interesse zeigen, besteht nach dem Elternsprechtag ab 19.00 Uhr die Möglichkeit für ein Gespräch. Terminlich wäre ich so oder so flexibel.

Jetzt hadere ich mit mir, ob das aber auch im Sinne der Lehrer ist, mit Eltern zu sprechen, wo es im Prinzip keinen Gesprächsbedarf gibt. Die wollen schließlich auch irgendwann nach Hause

Die Lehrer kenne ich bereits vom Elternabend her persönlich.

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Re: Elternsprechtag: Ja oder Nein (Lehrersicht?)

Antwort von SaRaNi am 13.11.2010, 16:53 Uhr

Also ich wollte letztes Jahr ( da war meine Tochter in der 5. Kl. ) zum Elternsprechtag zu einigen Lehrern, da rief mich die Klassenlehrerin an, ob ich darauf verzichten würde, weil Sarah nur 1er und 2er schreibt, denn es gäbe Eltern, die den Termin notwendiger brauchen. Für mich war das okay.
Dieses Jahr werd ich mich dann erst gar nicht um einen Termin bemühen, Noten sind immer noch die gleichen.

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Re: Elternsprechtag: Ja oder Nein (Lehrersicht?)

Antwort von antonia am 13.11.2010, 19:27 Uhr

natürlich kann ich verstehen, dass die lehrer keine große lust auf den elternsprechtag haben, denn in jedem job gibt es halt arbeiten, die man
ungern erledigt, das kenne ich auch in meinem beruf.
trotzdem sollte man doch als eltern die möglichkeit haben, sich ein feedback zu holen. ich habe keine telefonnummern von den verschiedenen lehrkräften meiner kinder und ehrlich gesagt, würde ich auch nur für die frage - läufts gut und wenn nicht wo hakt es - ungern die lehrer in ihrer freizeit belästigen. sprechzeiten gibt es hier - wenigstens offiziell - nicht und auch hier beträgt die sprechzeit beim elternsprechtag satte 5!Minuten pro lehrer (nicht pro kind).
ich persönlich würde es begrüßen wenn man den elternsprechtag an so vielen tagen plant, dass alle eltern wenigstens den klassenlehrer sprechen können und dann bitte für 10 minuten denn 5 minuten reichen ja so eben für guten tag und guten weg.

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Re: Elternsprechtag: Ja oder Nein

Antwort von KleopatraVII am 13.11.2010, 19:59 Uhr

Ich gehe immer zu den Elternsprechtagen, auch wenn er gute Noten schreibt; das Verhalten interessiert mich auch und einfach um auf dem neuesten Stand zu bleiben und ich will auch Interesse zeigen

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hier auch noch aus Lehrersicht

Antwort von Mazzy am 13.11.2010, 21:00 Uhr

Hallo,
also ich bin auch Lehrerin an einer weiterführenden Schule und habe gut 200 Schüler und eine eigene Klasse. Wir arbeiten allerdings als Klassenlehrerteams, so dass wir die "auffälligeren" Schüler/innen unter uns "aufgeteilt" haben, so dass zumindest einer von uns einen Elternteil gesehen hat, auch wenn es nur zum Termin machen ist. Bei uns geht der Elternsprechtag von 15:30 bis 19:30 und die Gespräche sind im 10-Minutentakt mit drei freundlichen Pausen, die aber meist von "Spontanbesuchen" gefüllt werden und glaubt mir hinterher kann ich kaum noch sprechen und rechts von links nicht mehr unterscheiden. Ich mache mir VORHER eine Notiz, welche Eltern ich unbedingt sprechen muss und danach gilt das Prinzip, wer zuerst kommt mahlt zuerst, egal ob leistungsstark oder -schwach, auch die "Guten" haben meine Zeit verdient, dann sprechen wir eben über das Sozialgefüge in der Klasse oder die weitere Planung des Schuljahres.
Ich werte es überhaupt nicht als Desinteresse, wenn ein Elternteil mit nicht sprechen möchte.

Ganz liebe Grüße
Mazzy

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Re: Elternsprechtag: Ja oder Nein

Antwort von AnnaMa am 14.11.2010, 12:28 Uhr

Hallo,

ohne jetzt die anderen Beiträge gelesen zu haben: Ich stehe inzwischen auf dem Standpunkt, dass mein Kind nicht erst echte Probleme haben bzw. machen muss, damit ich mal erfahre, wie es sich so entwickelt. Also würde ich jeden Elternsprechtag wahrnehmen und auch erwarten, dass die Lehrer entsprechend mehr Zeit einplanen, wenn das nötig ist.

Das könnte aber auch daran liegen, dass meine Kinder bisher an einer Schule waren, deren Informationspolitik mehr als dürftig war Elternsprechtage gab es da gar nicht, nur 1x im Jahr ein Gespräch (zum Halbjahreszeugnis). Ich habe dort mehrfach- bei verschiedenen Freunden und Bekannten erlebt, dass die Eltern auch bei lange sich anbahnenden Problemen erst informiert wurden, wenn "das Kind schon in den Brunnen gefallen" war und die Dinge kaum noch aufzuholen waren. Dann wurde den Eltern, die sich in einer Ganztagsschule darauf verlassen haben, dass sie informiert werden, wenn es irgendwo hakt (da die Kids ja keine Hausaufgaben zu Hause machen und üblicherweise auch keine Schulsachen mit nach Hause nehmen dürfen, merkt man es nicht einfach so, auf welchem Stand sie sind), auch noch vorgeworfen, sie hätten das doch merken müssen.

Das möchte ich so nicht erleben, daher nehme ich jede Informationsmöglichkeit wahr und erwarte, dass zumindest die Routinetermine von den Lehrern auch eingehalten werden. Ich habe auch schon mal, nachdem ich mit dem Hinweis, es gäbe ja so viele Problemkinder, die wichtiger seien, für das Halbjahres-Routinegespräch nach dreimaligem Nachfragen und 3 Monaten Verzug immer noch keinen Termin hatte, wörtlich gesagt: "So, muss ich also meinem Sohn sagen, dass er jetzt mal Probleme machen soll, damit ich bei Ihnen einen Termin kriege?" Von da an habe ich immer einen Termin gekriegt (Probleme machen war nicht nötig).

Vlg,

Anna

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Re: Elternsprechtag: Ja oder Nein

Antwort von Graupapagei3 am 15.11.2010, 6:43 Uhr

Wir hatten letzte Woche Sprechtag am Gym. Zu den Fachlehrern sind wir nicht gegangen , weil wir da erstmal keinen Bedarf gesehen haben. Noten durchweg 1 und 2. Kennenlernen brauchen wir die Lehrer nicht, da mein Mann Lehrer ist und viele Kollegen eben kennt (auch wenn er an einem anderen Gym unterrichtet).
Bei der Klassenlehrerin waren wir, sie macht die Sprechtage bevorzugt mit Kind und hat sich so knapp 30min zeit genommen. Es war schon sehr informativ, wenn es auch nichts Neues war.

Mein Mann hat heute Sprechtag - hat auch so 200 Schüler. Es fängt 16.00 an - open end. Übrigens erfahrungsgemäß kommen mehr Eltern, wo kein Bedarf besteht als die Eltern wirklicher Problemfälle. Die müssen extra bestellt werden.

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Re: Elternsprechtag: Ja oder Nein

Antwort von Petsy am 15.11.2010, 6:51 Uhr

An der Schule meiner Tochter bekommen die Kinder einen Zettel, auf dem die Eltern die Lehrer eintragen können, mit denen sie sprechen möchten.
Danach lassen die Kinder die Lehrer einen Termin eintragen.
Der Sprechtag geht von 13.30 Uhr bis 18.30 Uhr, und die Gesprächszeit ist mit 10 Minuten angesetzt.
Auch wenn keine Probleme bestehen, bittet die Schule immer wieder darum, regen Gebrauch vom Elternsprechtag zu machen.
Ich werde zum Klassenlehrer (Mathe), Latein- und Deutschlehrer gehen.
Von der Englischlehrerin weiß ich, dass sie ein Telefonat bevorzugt, eben weil sie so viele Schüler hat, und am Telefon mehr Zeit ist.
Meine Tochter macht alles super, aber einmal im Jahr finde ich es schon sinnvoll, die Lehrer der Hauptfächer zu sprechen.

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