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von dhana  am 02.03.2011, 9:08 Uhr

ab wann Nachhilfe/Kosten?

Hallo,

mein Sohn ist in der 6. Klasse Gym. und bekommt immer größere Lücken in Latein.
Ich kann zwar mit ihm die Vokabeln lernen, die Deklinationen abfragen.. aber ich bin überfordert, ich kann ihm die Gramatik nicht erklären. Ich hatte nie Latein.

Seine Lateinlehrerin ist momentan sehr viel krank/nicht da - von 5 Lateinstunden in der Wochen haben sie momentan vielleicht 2 - wenn es 3 sind, ist es schon sehr viel.
Der Stoff wird kurz angerissen, den Rest sollen die Kinder zuhause machen.

So wie jetzt geht es einfach nicht weiter, so kommt mein Sohn nie auf einen grünen Zweig, und das obwohl er sich so auf Latein gefreut hat.
Auf ein Gespräch mit der Lateinlehrerin warte ich jetzt seit mehreren Wochen - aber immer wieder ist sie zum Sprechtermin krank, die Klassenlehrerin zuckt nur mit den Schultern, sie ist halt krank, das kann auch ein Lehrer mal sein...

Jetzt haben wir uns einmal umgehört mit Nachhilfe... da bin ich echt schockiert.
Das kostet hier 113 Euro im Monat - für 1 Doppelstunde in der Woche/Gruppenunterricht - wenn man sich für 6 Monate verpflichtet, 94 Euro, wenn man sich für 1 Jahr verpflichtet...
Und es gibt kaum Latein-Nachhilfe.

Wenn ich ehrlich bin - 100 Euro im Monat können wir uns einfach nicht leisten.

Ich bin jetzt einfach ratlos.

Als ich vor ein paar Jahren den Spruch gehört habe, mit genügend Zeit und genügend Geld bekommt man jedes Kind, durch jede Schulform, hab ich gedacht, das kann doch nicht stimmen. Aber genau so fühl ich mich momentan - ich kanns mir einfach nicht leisten mein Kind durchs Gymnasium zu boxen.
Und das, obwohl er sich in allen anderen Fächern leicht tut, gute Noten hat - nur die Sprachen fallen ihm schwerer - in Englisch kommen wir momentan noch gut zurecht - da kann man auch mal die Lehrerin bitten was nochmal zu erklären, aber Latein...

Lg Dhana

 
14 Antworten:

Re: ab wann Nachhilfe/Kosten?

Antwort von Gisela67 am 02.03.2011, 9:18 Uhr

Hallo,

wir hatten das gleiche Problem (Kind Schwierigkeiten in Latein und wir selber hatten nie welches). Also haben wir mit der Lehrerin gesprochen und diese hat in der Oberstufe nachgefragt, ob jemand sich etwas dazu verdienen möchte. Unser "Nachhiflelehrer" macht seine Sache gut, kennt die "Vorlieben" der Lehrerin auch noch (da er sie ja ebenfalls als Lehrerin hatte) , vor Arbeiten üben die beiden noch zusätzlich und bezahlbar ist es auch (7,50 Euro die Stunde).

Gruß
GIsela

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Re: ab wann Nachhilfe/Kosten?

Antwort von Petsy am 02.03.2011, 9:21 Uhr

Meine Tochter geht auch in die 6. Klasse, mit Latein als 2. Fremdsprache.

Ich würde die Lehrerin anrufen, wenn ein persönlicher Termin nicht klappt.
Das ist hier eigentlich nie ein Problem.
Nachhilfe würde ich erst suchen, wenn auch der Fachlehrer es für nötig hält.

Gibt es bei euch vielleicht Oberstufenschüler, die Nachhilfe anbieten?
Da kostet bei uns hier die Stunde 10 Euro.

Hat er auch in Deutsch Probleme mit der Grammatik?
Hat er Satzaufbau, Fälle, Satzglieder verstanden?

Ich kann dich gut verstehen.
Ich hatte selbst Französisch, deshalb sind Lateinfragen bömische Wälder für mich...:-))

LG Petra

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Re: ab wann Nachhilfe/Kosten?

Antwort von Thymian am 02.03.2011, 9:22 Uhr

Das wollte ich auch vorschlagen. Es muss nicht unbedingt gleich eine professionelle Nachhilfe sein.

Ihr könntet über einen Aushang am Schwarzen Brett einen älteren Schüler suchen.

Gibt es bei Euch in der Nähe eine Uni? Dort könntet Ihr auch einen Aushang machen. Studenten verdienen sich auch ganz gerne was dazu.

Und dann habe ich mir noch gedacht: Eine Doppelstunde pro Woche als Einzelunterricht ist ganz schön viel. Da braucht Dein Sohn bestimmt nicht lange Nachhilfe, bis er alles aufgeholt hat.

Vielleicht könntet Ihr Euch auch mit anderen Eltern zusammentun und die Stunde und die Kosten teilen.

Bestimmt ist Dein Sohn nicht der Einzige, der das Problem hat.

Liebe Grüße!

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Re: ab wann Nachhilfe/Kosten?

Antwort von Mariakat am 02.03.2011, 9:37 Uhr

Hallo,
ja, frag mal in der Schule nach, ob ältere SChüler bereit wären Nachhilfe zu geben... (vielleicht hat ja der ein oder andere doch noch nachmittags Zeit), natürlich nur welche, die selber gute Noten haben.
Mir geht es ähnlich mit Französich mit meiner TOchter. Sie hat zwar bisher nur 2 er geschrieben, aber ich möchte dran bleiben, damit es eben nicht schlechter wird und dann Nachhilfe nötig ist, Ich kann nämlich auch kaum Französich (hab alles wieder verlernt und hab es auch nur als AG damals gehabt) und dann könnte ich ihr auch nicht mehr helfen. Da muss ich mich echt zusammenraufen und die ganze Grammatik neu mit lernen.
Habt ihr denn kein Grammatikheft zum Arbeitsbuch? Da ist doch meistens alles genau erklärt?! Geh einfach Punkt für Punkt mit ihm durch. So würde ich es machen, aber Nachhilfe würde ich auch veruschen zu organisieren.
Gruß Mariakat

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Re: ab wann Nachhilfe/Kosten?

Antwort von like am 02.03.2011, 10:32 Uhr

bei uns hier nimmt ein Schüler / Student zwischen 8 und 15 Euro für 60 Minuten. Das ist zahlbar und einmal die Woche völlig ausreichend. Da kann dann auch viel gezielter auf die Lücken deines Sohnes eingegangen werden als im Gruppenunterricht.
Versuchen kannst du es außer über Aushänge in Schulen / Unis auch mal über den Vertrauenslehrer an eurer Schule (sollte die Lateinlehrerin weiterhin dauernd krank sein) oder über Seiten wie tutoria, Betreut.....

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Re: ab wann Nachhilfe/Kosten?

Antwort von +emfut+ am 02.03.2011, 10:40 Uhr

Ältere Schüler wurden ja schon vorgeschlagen.

Zusätzlich würde ich mich einfach mal so umhören, wer evtl. auch so mal helfen kann. Wir haben hier inzwischen so eine Art "Tauschring". Ich helfe dem Sohn meiner Freundin bei Mathe und Englisch, er hilft dafür Temi bei Mathe. Eine andere Freundin hilft Fumi und ihrem Freund bei Französisch. Dem Sohn einer anderen Freundin helfe ich noch bei Latein. Irgendwer findet sich immer, und irgendwie geht es sich auch immer so aus, daß keiner sich benachteiligt fühlt.

Gruß,
Elisabeth.

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Re: ab wann Nachhilfe/Kosten?

Antwort von wandi am 02.03.2011, 10:44 Uhr

Guter Tipp: www.tutoria.de
Hab den Tip auch aus diesem Forum, und von dort eine prima Nachhilfelehrerin für Latein gefunden. Ist wirklich vertrauenswürdig, das Portal. Und du kannst unter verschiedensten Angeboten (auch preislich) aussuchen. Aber ohne Geld gehts leider nicht.

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Tutoria wollte ich auch vorschlagen

Antwort von Trini am 02.03.2011, 11:18 Uhr

http://www.tutoria.de/nachhilfe/latein

Wenn die Schule/Lehrerin denn nicht einen Oberstufenschüler vermittelt.

Bei uns kann/könnte zum Glück der Papa helfen.

Trini

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Re: Tutoria wollte ich auch vorschlagen

Antwort von dhana am 02.03.2011, 11:32 Uhr

Hallo,

danke euch - werde mal schauen, ob es hier ältere Schüler gibt, die Nachhilfe geben können/wollen.

Und das Tutoria werde ich mir auch mal anschauen.

Lg Dhana

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Re: ab wann Nachhilfe/Kosten?

Antwort von Birgit67 am 02.03.2011, 12:05 Uhr

gibt es einen Freund wo die Mutter evtl. Latein kann???

Bei uns wird z.B. auch in der Schule von den älteren Schülern Nachhilfe angeboten - man kann auch um Nachhilfe anfragen am Schwarzen Brett - nur wie das ist ob die Bezahlt werden oder es einfach so machen weis ich nicht.

Mein Sohn geht zum Franz. lernen immer zu seinem Freund - die Mutter kann französisch - ich nicht und da kapiert er dann Dinge die ich ihm nicht beibringen kann weil ich ja nicht mal die Aussprache beherrsche bis auf ein paar wenige Worte.

Vielleicht wäre das ja auch ein Weg.

Gruß Birgit

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Auch wenn Du kein Latein hattest,...

Antwort von Daffy am 02.03.2011, 12:35 Uhr

... hast Du Dich mal in die Grammatik eingelesen? Dein Sohn hat ja erst ein gutes halbes Jahr Unterricht, die Stoffmenge kann nicht so gewaltig sein. Und im Grunde genommen erzählt und übt der Lehrer auch nur das, was in den Büchern steht. Für konkrete Fragen gibt es auch Internet-Foren

Es ist natürlich die Frage, ob es Dich interessiert und Dir Spaß machen würde bzw. wie Dein Sohn das sieht - aber mir macht es durchaus Spaß, altes Wissen aufzufrischen und Neues zu lernen. Bisher akzeptieren beide Kinder es auch gut, dass ich mit ihnen übe.

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Die Schule braucht Nachhilfe, Dein Kind braucht Stärkung, Aufrichtung, Motivation,....

Antwort von Franz Josef Neffe am 02.03.2011, 13:34 Uhr

Es läuft günstiger, wenn Du erst mal eine klare Bilanz Deiner Probleme und der Deines Sohnes machst. Was konkret ist frustrierend (von lat. "frustra" = "vergebens")? Schreib es auf!
Dann siehst Du, dass Nachhilfe nur eines der Probleme ist und keineswegs das Hauptproblem. Als Ich-kann-Schule-Lehrer beobachte ich seit Jahrzehnten, wie die Schulprobleme wachsen, weil man fast immer das verkehrte Problem "löst" statt das richtige.
Die Botschaft, die Du hier ins Net gestellt hast, ist doch eine wichtige Information für die Schule: IHR verursacht mir einen SCHADEN von monatlich über 100 €, den ich nicht bezahlen kann. Wie stellt Ihr Euch das eigentlich vor????? Was würdest die Klassenlehrerin sagen, wenn Du ihr Auto anfährst und sie mit dem Schaden ganz selbstverständlich sitzen lässt? Darf man Kinder ohne Folgen schädigen und Autos nicht?
An den Reaktionen der Unterrichtvollzugsanstalt (das griech. GYMNASION war einmal ein Ort, wo man Nacktsport betrieb) siehst Du, dass sie das Problem nicht lösen können und hilflos und lebensuntüchtig sich daran vorbeizumogeln suchen.
Am schnellsten kannst DU das Problem selbst lösen, indem Du die in die Flucht geschlagenen LEBENSGEISTER Deines Jungen wieder zurückrufst, ihnen ihre Güte bestätigst, sie aufrichtest, stärkst, motivierst, für ihre eigene gute Entwicklung begeisterst, ihnen diese gute Entwicklung mit allen inneren und äußeren Vorteilen ausmalst und einen klaren Auftrag dafür gibst.
In der Ich-kann-Schule empfehle ich für dieses hoch effiziente Gespräch mit den tatsächlich zustänbdigen Kräften und Talenten im UNBEWUSSTEN die Schlafsuggestion. Einfach weil da nichts ablenkt und Deine guten Worte direkt und tief wirken. Im Coué Brief 9 findest Du ggf. Beispiele dafür.
Wenn Dein Sohn an sich und seine Talente wieder voll glaubt, dann findet er mit ihnen und vor allem dann finden sie für ihn immer einen Weg.
Ich freue mich auf Euren Erfolg.
Franz Josef Neffe

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Re: ab wann Nachhilfe/Kosten?

Antwort von perelin18 am 02.03.2011, 15:26 Uhr

Bei Latein würde ich nicht spaßen - hab selbst früher miterlebt, wie schnell das ein Aussiebefach wurde (genug Freunde hatten ansonsten super Noten, aber mußten dann NUR wegen Latein abgehen), und im Studium war es das Gleiche bei denen, die das Latinum nachholen mußten. Und wenn man dann mal draußen ist, dann konnt man nur schwer wieder rein/hinterher.

Als Notfallprogramm würde ich für Vokabeln einen Vokabeltrainer, bei dem die Worte selber einfügen kann) aus dem Internet runterladen (zB teachmaster etc - ist gratis), und auch ansonsten: sorry, ist vielleicht nicht die modernste Pädagogik, aber Latein "paukt" man in der Regel einfach: die Deklinationen/Konjugationen immer im Vierer/Fünferpack genauso lernen (kann man zB auch durch Komma getrennt im Vobeltrainer eingeben) - man lernt nicht "Freund=amicus", sonder "Freund= amicus, amici, amico, amicum" , dann das gleiche nochmal im Plural ... immer laut sprechen, immer wieder wiederholen, Päckchen um Päckchen.

Laßt Euch doch vom Lateinlehrer einen guten Schüler aus höheren Klassen empfehlen, da kann man bestimmt mit dem Preis reden + es schadet auch nicht, wenn der Nachhilfelehrer die Anforderungen und "Spezialitäten" des Lateinlehrers kennt - da gibt es nämlich auch noch enorme Unterschiede, was als "richtig" gezählt wird...

Viel Erfolg!

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Wir zahlen 180 € pro Monat für eine Doppelstunde pro Woche (Abacus).

Antwort von 77shy am 02.03.2011, 15:41 Uhr

Allerdings für Englisch.

MfG

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