Sophia21
Hallo ihr Lieben, Ersteinmal vielen Dank für all eure hilfreichen Beiträge und den wertschätzenden Umgang miteinander. Unser Baby ist jetzt 19 Wochen alt und unser erstes Kind. Derzeit ist das ihn in den Schlaf begleiten wirklich schwer und fühlt sich manchmal wie ein kleiner Kampf an, obwohl unser Ziel ist keinen Druck aufzubauen und Ruhe auszustrahlen. Ich habe oft den Eindruck, dass er total übermüdet und drüber ist (Gähnen, Augen reiben), aber oft klappt das ihn in den Schlaf begleiten nicht (Einschlafstillen oft nicht mehr so wie vorher, Rumtragen, Hand halten). Trage mag er gerne, da wir einen Hund haben sind wir damit auch viel unterwegs. Aber öfter ist er dabei jetzt auch neugierig wach und nach drei Hundespaziergängen am Tag fehlt mir dann an manchen Punkten körperlich teilweise die Kraft und manchmal dann die Lust ihn nochmal in die Trage zu packen + beim dann ins Bett legen wir er oft wieder wach. Jetzt zu meinen Fragen: ist es der Sprung und geht es anderen auch so ? Was kann ein Baby in diesem Alter schon was Selbst-Regulation angeht (ich habe die Idee, dass ich manchmal zu schnell „eingreife“, ihn mit meinen Versuchen überfrachte?) Habt ihr noch Tipps? Lieben Dank!
Hier werden tagsüber eigentlich auch nur noch powernaps eingelegt. Hier wird jetzt immer mehr ein schlaf-wach-rhythmus erkennbar. Morgens um 7uhr wird sie wach, gegen 10uhr 20 Minuten powernapping. Dann gegen 13uhr bis 14.30uhr mittagsschlaf. Da kommt es uns glaub ich zugute, dass wir bereits gegen 11.30uhr ihr erst brei geben, dann halt noch ihr Fläschchen. Dann macht sie gegen 17uhr ein weiteres powernapping von 20 Minuten und gegen 20uhr geht sie ins bett, bis dann um 7uhr morgens wieder alles von vorne beginnt. Aber ich glaub das ist auch vollkommen normal, auch wenn da wahrscheinlich auch wieder jedes Kind anders in seiner Entwicklung ist. Eines schläft mehr, ein anderes weniger.
Wir hatten das jetzt im 19 wochen Sprung auch ganz arg und es wurde immer wilder. Jetzt, mit 19,5 Wochen wird es gerade wieder entspannter. Ida schläft insgesamt seit immer verhältnismäßig wenig. Ich drücke die Daumen, dass bei euch auch bald weniger gekämpft wird.
Hier ist es ähnlich, die kleine ist so müde aber weigert sich teilweise zu schlafen, ich denke sie hat Angst was zu verpassen es ist ja alles so neu und aufregend
Wenn meine wirklich müde ist leg ich sie hin und Ruhe ist. Mach ich es zu früh rödelt sie noch ne Weile rum.Sie schläft immer auf der Seite ein mit Schnuffeltuch vor dem Gesicht.Manchmal dreht sie sich dauernd zurück.Dann dreh ich sie wieder auf die Seite und lege die Hand auf den Po damit sie nicht zurückkommt.Postreicheln hilft eigentlich immer.Mit der anderen Hand steck ich den Nuckel wieder rein. Dauert auch manchmal.Ist aber nur tagsüber so.
Bei uns ist es so, dass abends, egal ob 19/20/21/22uhr es ist und ich die ersten Anzeichen sehe, dass er müde ist, sofort ins Bett. Dazu gehören bei uns Rituale. Windel wechseln, schlafi anziehen, in unser Bett, sein kinderlicht an, seine spieluhr an. Dann wird gestillt bis er die Brust von allein verliert. Dann noch 5min liegen bleiben. Fertig.
Tagsüber schläft er manchmal 10mal 10-15min oder 2mal 2std...
Je mehr er drüber ist bzw müde ist, desto schwerer wird alles.
Und manchmal muss man einfach die Phase abwarten... Da hilft dann wahrscheinlich gar nix. Außer, wie du eben sagst, entspannt damit umzugehen und keinen Druck zu machen
alles intuitiv machen und auf dein Herz hören
Danke für eure hilfreichen Erfahrungsberichte!