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Geschrieben von camelia14 am 23.12.2016, 20:43 Uhr

Wie sollen wir uns verhalten?

ich bräuchte den Rat Aussenstehender wie wir uns am besten verhalten sollten...
leider muss ich etwas ausholen, um die Situation plausiblel zu erklären.

haben zwei Kinder, 28 Monate und 8 Monate. Der grosse ist sehr aktiv, und wie eben typisch mit über Zwei Jahren, im Trotzalter, nicht mehr und weniger als normal.

Da ich nach dem ersten Kind kurz nach dem Mutterschutz wieder arbeiten war in Teilzeit, wurde der grosse in dieser Zeit von meinem Mann und den Grosseltern (meine Eltern) betreut (sie haben dies ausdrücklich angeboten, wir hatten primär eine Lösung ohne ihre Mitwirkung im Auge, sind dann aber gern auf ihr Angebot zurückgekommen, dass sie den kleinen zwei Tage die Woche betreuen bis zu seinem ersten Geb).

Dann kam er Vollzeit zu einer Tagesmutter, und ich arbeitete wieder 100%, die Grosseltern bestanden aber quasi mind. einmal in der Woche drauf, dass er trotzdem zu ihnen kam (dies in Absprache mit der TM), als der kleine dann zur Welt kam, wurde dieses Arrangement so beibehalten, nur die tägl. Stundenzahl bei der TM deutlich reduziert und ich habe ihn häufig zu Mittag geholt, sobald sich mit dem kleinen Bruder alles eingespielt hatte und ich nach der KS Geburt wieder fit war.
In den ersten Wochen haben die Grosseltern auch an Tagen ausgeholfen, wenn mein Mann nicht zum Ins Bett bringen zuhause war.

Immer wieder haben wir gefragt, ob ihnen dies nicht zu viel ist, daraufhin kam zur Antwort, nein im Gegenteil, kein Problem, wir freuen uns wenn er bei uns ist (der grosse), auch fragte meine Mama immer schon am Ende der Woche, wann denn M. wieder zu ihnen käme da sie schon wieder Sehnsucht nach ihm habe.

So, nun seit Herbst waren kleinere gesundheitliche Probleme bei meinen Eltern (sind Ende 60), glücklicherweise nichts ernstes, so dass ich den grossen nicht zu ihnen gebracht habe (in Abstimmung mit ihnen natürlich), damit sie sich gut erholen können. Immer wieder hörte ich wie sehr sie sich freuen, wenn es meinem Vater endlich nach seiner OP wieder so geht, dass M. zu ihnen kommen kann. In der Zwischenzeit haben wir uns besucht, aufgrund einiger hartnäckiger Infekte bei den Kindern haben wir uns zwischenzeitlich mal drei Wochen nicht gesehen, da ich eine Ansteckung vermeiden wollte (obwohl sie ihre Hilfe angeboten hatten).

So, nun auf einmal wird von seiten meiner Eltern der grosse quasi totgeschwiegen, sie wollen nur den kleinen sehen, das einzige was kommt sind ständige Ratschläge wie ich den grossen besser erziehen sollte (es ist jedoch nichts ernstes vorgefallen, zumindest meines Wissens nach, habe auch nachgefragt), aber sonst wird der grosse quasi wie Luft behandelt und das er Oma und Opa besucht, ist überhaupt kein Thema mehr. Wenn ich es vorsichtig angesprochen habe, heisst es ich sei so schwierig, oder es kommen irgendwelche lapidaren Ausreden oder das Thema wird gewechselt.

Versteht mich nicht falsch, es geht nicht darum, dass ich ihre Hilfe benötige, bin sowieso in Elternzeit momentan; mich kränkt nur diese plötzliche Ablehnung des grossen, wenn sie sagen würden, dass es ihnen einfach zu anstrengend ist, wäre ich die erste die dies versteht.

Aber einfach so zu tun als wäre nichts gewesen, finde ich nicht ok, tut mir irgendwie weh, wenn sie plötzlich nur den kleinen sehen wollen und der grosse nur mehr das lästige Anhängsel ist.

Was meint ihr dazu? Klar ansprechen oder auf sich beruhen lassen? Ansprechen führt denke ich zu Streit, den ich vermeiden möchte. (Was den Gesundheitszustand der Eltern betrifft, bin ich zu 100% informiert und involviert, bin Ärztin und kümmere mich um alles diesbezügliche in der Familie).
Es tut mir nur leid für meinen grossen weil er ständig nach Oma und Opa fragt, und ein prima verhältnis zu Ihnen hatte.

Von uns aus ist das Thema erledigt; mehr als Besuche wird es zukünftig nicht mehr geben. (Nur zur Erklärung da wir am Land wohnen, wollten meine Eltern immer das der grosse zu ihnen in die Wohnung in die Stadt kommt....)

Sorry für den langen Text....;-)

 
7 Antworten:

Re: Wie sollen wir uns verhalten?

Antwort von miemie am 23.12.2016, 21:11 Uhr

Da du dir das Verhalten deiner Eltern selbst nicht erklären kannst, gekränkt und enttäuscht bist und auch dein großer Sohn nicht versteht was da los ist, führt doch gar kein Weg dran vorbei deine Eltern auf die Situation anzusprechen. Wieso sollte das zwangsläufig zum Streit führen. Es kommt darauf an, wie du das Gespräch führst, das geht sicher vorwurfsfrei und kann im Gegenteil vielleicht auch ganz einfühlsam überkommen. Vielleicht fühlen sich deine Eltern tatsächlich überfordert mit den Trotzphasen deines Sohnes und wissen selbst nicht, wie sie euch das erklären können ohne, dass ihr das als Kritik an euerem Kind werten könntet. Was auch immer, vieles ist unklar und du kannst dir nun einiges zusammenreimen... was sich dann nach einer Aussprache möglicherweise als gar nicht so schlimm darstellt, wie es gerade scheint. Ausserdem bleibt so doch immer diese Frage "was ist da los?" zwischen euch bestehen, was euer (bisher doch recht gutes?!) Verhältnis nicht unbedingt bessert. Da würde ich noch eher einen (bereinigenden) Streit in Kauf nehmen als langfristig auf Distanz zu gehen.

Alles Gute!
miemie

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Re: Wie sollen wir uns verhalten?

Antwort von lilke am 23.12.2016, 22:50 Uhr

Ich würde es ansprechen und ihnen es genauso sagen, dass der Große nach ihnen fragt und nicht versteht warum er nicht mehr zu ihnen darf. Sag ihnen, dass du es verstehen möchtest um es ihm zu erklären und dass es natürlich okay ist, wenn sie sich gerade nicht in der Lage sehen mit ihm klar zu kommen, dass er es aber eben nicht versteht und es ihm weh tut.

Also so in der Richtung würde ich rangehen.

Streit ist es sicherlich nicht wert aber ich würde zumindest auf eine Erklärung bestehen.

Und ich würde ganz klar sagen, dass ich ihnen unendlich dankbar für ihre Hilfe bei dem Großen bin aber den Kleinen ihnen nicht in gleicher Art überlassen werde, wenn offenbar zu befürchten ist, dass sie ihn dann genauso ohne Erklärung verletzen wie den Großen und ich dann die arme Kinderseele flicken darf.

LG Lilly

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Re: Wie sollen wir uns verhalten?

Antwort von camelia14 am 24.12.2016, 1:43 Uhr

Danke für eure Beiträge und ideen! Eine geordnete Aussprache mit meinen Eltern bzw meiner Mutter ist nicht machbar, sie verträgt null Prozent kritik egal wie diplomatisch ich vorgehe, es gibt nur eine Meinung und zwar ihre.
Sie fühlt sich sofort angegriffen ist leider sehr schwierig und jeder Konflikt bei dem ich mich auf die Beine stelle birgt die Gefahr einer totaleskalation die ich zu den Feiertagen vermeiden möchte.

Bisher ist es gelungen unserer Probleme nicht auf die Beziehung zum Enkelkind zu übertragen nun geht es wohl nicht mehr anders.

Ich muss nun leider mich bzw meine Familie vor den übergriffigkeiten schützen und will es aber nicht eskalieren lassen, ich bin nicht ihr leibliches kind aber ihr einziges dh ich möchte trotz der Probleme nicht undankbar sein und sie nun im alter häbgen lassen wo sie mich aufgezogen und mir vieles inkl Studium ermöglicht haben.

Vielleicht macht das vieles schwieriger, meiner Mutter zählt die Meinung anderer Leute 100x mehr als die Gefühle ihrer Mitmenschen, leider hat sie es nie anders kennen gelernt....

Deswegen könnte ich mir durchaus vorstellen das auch sowas wie Angst was die Nachbarn denken falls der große schreit etc eine Rolle spielen, sie traute sich zb auch nicht mit mir mit dem kleinen in die Stadt in ein Lokal essen zu gehen da "sie ja nicht weiss ob wir dort mitbaby willkommen sind" etc, da erja evtl schreien könnte

Mein Vater hat kurz zusammengefasst nichts zu sagen

Schwierig

Trotzdem schöne Feiertage

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Re: Wie sollen wir uns verhalten?

Antwort von Sille74 am 24.12.2016, 16:08 Uhr

Vielleicht kannst Du ja aus Deinem Vater etwas herausbringen, auch wenn er "nichts zu sagen hat", also irgendwie mit ihm ohne Deine Mutter ins Gespräch kommen?

Ganz ehrlich, so ein erkennbares Ungleichgewicht würde ich nicht zulassen.

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Re: Wie sollen wir uns verhalten?

Antwort von niccolleen am 25.12.2016, 22:49 Uhr

Ich versteh nicht, wo die Kritik ist, wenn du ihr einfach nur sagst, der grosse vermisst sie sehr, und wann er sie wieder sieht? Ist doch schoen zu hoeren, dass man vermisst wird, dass man seine Sache gut gemacht hat, dass sein Einsatz geschaetzt wird, dass man dankbar ist, etc. Das ist doch alles andere als Kritik, und selbst die "Kritikpunkte" sind doch denkbar einfach in einem positiven Licht und Kontext gestaltbar.
Vielleicht ist im Moment einfach auch das Baby interessanter und es ist ihnen noch gar nciht so aufgefallen, dass sich ihre Interessen verlagert haben.
Vielleicht ist ihnen aber auch klargeworden, dass sie viel zu viel Zeit mit dem grossen verbracht haben, mehr als die eigenen Eltern, und jetzt versuchen sie sich, einfach ein bisschen zurueckzuziehen?
Es gibt viele Menschen, die Kritik nicht gut vertragen, trotzdem kann man mit jemandem reden, ohne dass das gleich in die falsche Kehle kommt. Bisschen Diplomatie, und jedenfalls auch ein bisschen Mut, denn einfach immer allen Gespraechen ausweichen, die unangenehm werden koennten, ist nicht der richtige Weg. Weder fuer dich, noch fuer deine Eltern, und schon gar nicht fuer deine Kinder, denn was sollen die daraus lernen?
Und so wie du das erklaerst, haben sie dich nur aus herablassender Gnade aufgenommen und du musst ihnen fuer den Rest deines Lebens die Fuesse kuessen - das ist doch Bloedsinn. Kritik oder nicht, sie werden dir doch nicht wegen einer simplen Frage gleich eine Grundsatzdiskussion anhaengen, wie dankbar du ihnen fuers STudium sein musst... Das kommt mir reichlich weit hergeholt vor.

lg
niki

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Re: Wie sollen wir uns verhalten?

Antwort von Asia. am 26.12.2016, 8:26 Uhr

Ich würde es dennoch mal ansprechen. Meine Oma war mein Leben lang so. Ist aber eine andere Geschichte weshalb. Meine Schwester (die ältere) ist immer die geliebte, wie ne eigene Tochter liebt meine Oma sie. Und mir hat sie mein Leben lang richtig vor Augen geführt wie sehr sie mich weniger lieb hat.

Das hat die Beziehung zu meiner Schwester schwer geschadet.

An deiner Stelle würde ich es ansprechen, auch wenn es zum Streit kommt. Aber wenigstens gibst du ihnen eine direkte Chance dir ihr verhalten zu erklären. Vielleicht gibt es ja so einen nachvollziehbaren Grund oder ihr sprecht euch aus und vertragt euch. Das einzigste was Uhr verlieren könnt wäre eure gute Beziehung zu ihnen. Aber wenn ihr es nicht ansprecht und es "totschweigt" und nur noch oberflächlich Kontakt haltet, ist sie eh verloren.

Aber was ich euch raten kann ist aufzupassen dass, wenn die Kinder älter sind diese starke Bevorzugung nicht mitbekommen. Sonst habt ihr ein geschwisterpaar, wo neid zum Streit führt.

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Re: Ich würde...

Antwort von Windpferdchen am 26.12.2016, 11:37 Uhr

Es ist schwierig, wenn die Großeltern eines der Kinder bevorzugen. Leider ist das etwas relativ Häufiges. Ist bei uns so, und bei einigen Freundinnen von mir genauso. Spricht man es an, wird es oft heftig abgestritten.

Ich würde deshalb die Großeltern gar nicht fragen, warum sie neuerdings den Großen nicht mehr wollen. Das führt zu keiner Lösung. Sondern ich würde ganz harmlos sagen: "Am Mittwoch möchte mein Großer Euch besuchen. Ist Euch 15 Uhr recht? Er kann nur für anderthalb Stunden, weil wir hinterher etwas vorhaben." Und wenn sie da nicht können, einfach hartnäckig einen anderen Tag vorschlagen. Dabei immer deutlich betonen, dass der Besuch nur kurz sein wird, weil Ihr wenig Zeit habt. So sinkt die Hemmschwelle für die Großeltern, weil ihnen längere Besuche offenbar zu anstrengend sind.

Großeltern sind wichtig für Kinder, daher würde ich kurze Besuche ruhig hartnäckig durchsetzen. Eurem Großen zuliebe! Die sollten machbar sein. Wenn gar nix geht, würde ich aber die Besuche des Kleinen auch kürzen. Enkelkinder kann man sich nicht selektiv aussuchen, wie in einem Laden. Man liebt sie alle - oder keinen. Ich glaube aber, Kurzbesuche sind sicher möglich - und vielleicht sind die Großeltern auch erleichtert, wenn sich diese Lösung auftut, ohne dass es zum offenen Streit kommt.

LG

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