Chronisch kranke und behinderte Kinder

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Geschrieben von amber am 21.02.2003, 18:03 Uhr

@sabrinau

Also wir hatten uns erst für die Fruchtwasseruntersuchung entschieden.
Da mein Arzt und die Hebamme aber gesagt haben umso früher wir was wissen kann man weiter behandeln für den Fall es ist doch keine genetische Störung.
Da bei uns auch dieses Transfusionssyndrom in Frage kommt,die Anzeichen sprechen ziemlich dafür,sagen die Ärzte,da es sich um die eineiigen Kinder handelt,sie sin stark unterschiedlich Groß,haben wie gesagt beide eine stark auffällige Nackenfalte und eine stark verschiedene Fruchtwassermenge.
Sollen wir so schnell wie möglich zur Chorionzottenbiopsie.
Wir haben hin und her überlegt und uns schließlich dafür entschieden.
Da bei uns das Risiko für eine Fehlgeburt sowieso sehr hoch ist,egal welche Untersuchung wir machen lassen.
Bei uns gibt es leider weder integrationsfähige Kindergärten wie Schulen.Ich bin der Meinung,nachdem ich mich ein bisschen schlau gemacht habe,steht man mit allem ziemlich alleine da und das finde ich zum k....
Zumal unsere Gesellschaft sowieso schon sehr Kinderfeindlich eingestellt ist,egal ob Gesund oder Behindert.
Das fängt bei der Wohnungsuche schon an und hört bei Krankenkassenleistungen leider noch nicht mal auf.
Ich ziehe ehrlich gesagt meinen Hut vor den Eltern die sowas durchmachen und nicht aufgeben,da ich es mir sehr schwer vorstelle.
Es wird Zeit das der Staat alle Eltern,ganz besonders denen mit Behinderten und kranken Kindern mehr finanzielle wie auch andere Hilfen zugesteht.
Es ist doch schlimm genug das in der Zeit des Euros alles so teuer geworden ist.
LG Steffi

 
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