Chronisch kranke und behinderte Kinder

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Geschrieben von Mamabri am 29.04.2003, 21:24 Uhr

Mein Mann hat ihn!

Man kann sehr gut damit leben, wenn man zeitlebens einen Blutverdünner nimmt (Marcumar). Es ist sehr wichtig, ihn nicht abzusetzen, denn sonst steigt das Risiko von Schlaganfällen/ Thrombosen.

Mein Mann hatte zwei Thrombosen mit anschließenden Lungen- Embolien. Nach dem ersten Vorfall hat die Ärztin ihm nur sporadisch Marcumar verabreicht, hätte ihn fast das Leben gekostet.

Unerfreuliche Nebenwirkung es Medikaments ist halt der blutverdünnende Effekt, d.h. bei einer Verletzung könnte man schneller verbluten.

Das Positive ist aber, daß Ihr es jetzt wißt, d.h. bei allen kritischen Situationen wie lange sitzen etc. kann man vorher prophylaktisch Heparin (wenn noch kein marcumar) spritzen, um das Blut kurzfristig zu verdünnen.
Für den Fall, daß man schon marcumarisiert ist: es gibt eine Menge Nahrungsmittel, die man aufgrund ihrer blutverdünnenden Wirkung nur wenig essen sollte.

Ach ja: mein Schwiegervater lebt mit der APC- Resistenz schon seit 84 Jahren prima!
Unser Sohn wird bei der Gelegenheit einer großen Blutuntersuchung daraufhin mal getestet (vielleicht mit Schuleintritt?).

Man bekommt auch ein Blutmeßgerät mit nach Hause, wo man den Blutverdünnungsgrad messen kann und danach dann die Marcumar-Zufuhr steuern kann.

Alles Gute und liebe Grüße

Britta

P.S. Melde Dich gerne nochmal, wenn Dich noch irgendetwas interessiert.

 
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