Chronisch kranke und behinderte Kinder

Hilfe für chronisch kranke und behinderte Kinder

Fotogalerie

Redaktion

 
Ansicht der Antworten wählen:

Geschrieben von Lumbeck_on_tour am 24.01.2005, 21:15 Uhr

Mal ne Frage an die Eltern mit I-Kindern?

Wie laufen da bei euch die Gespräche ab?
Erzählen die auch Sachen die ihr nicht so recht glauben könnt?
Danke schon mal für die Antworten.

LG

Birgit

 
5 Antworten:

was sind I-kinder? ot aber lg antonia

Antwort von antonia am 25.01.2005, 13:58 Uhr

ot

Beitrag beantworten Beitrag beantworten

Integrationskinder im Regelkindergarten. LG Birgit

Antwort von Lumbeck_on_tour am 25.01.2005, 19:40 Uhr

*

Beitrag beantworten Beitrag beantworten

KiGa Kinder

Antwort von KarinF am 25.01.2005, 21:49 Uhr

Ich denke das Problem ist unabhängig davon ob es sich um ein Integrationskind oder um ein "normales" KiGa-Kind handelt. Kinder erzählen immer etwas "wirr" - so wie sie mit ihrem Erfahrungschatz eine Situation beurteilen und verstehen. Mal abgesehen davon, daß Kinder so rein gar nicht objektiv sein können, da sie rein mental nicht in der Lage sind sich in andere hineinzuversetzen (beginnt erst so langsam mit ca. 4 Jahren). Dazu kann aber Dr. Posth sicher mehr erklären.

Was ist Dein Problem?
Servus
Karin

Beitrag beantworten Beitrag beantworten

Re: Mal ne Frage an die Eltern mit I-Kindern?

Antwort von grandiosama am 26.01.2005, 7:47 Uhr

Ich erlebe es fast jeden Tag das sie scheinbar wirklcih im Kiga mehr können.
Der Sohn von Gesas Patentante ist auch I-Kind und die bleiben bis 13 Uhr im kIga während ich meine beiden Mäuse um 12 für die Nachmittagsgruppe bringe.
Und wenn ich sehe was er dort tut, und was er zu hause nciht schafft und aus den Gesprächen mit meiner Freundin weiss ich auch das sie da manchmal vom Glauben abfällt.
Und ich denke es ist ja bei "normalen" Kindern nicht anders, meine absolute Zicke soll im Kiga lammfromm sein.
Gruß Claudia

Beitrag beantworten Beitrag beantworten

Hab mich wohl etwas schlecht ausgedrückt und

Antwort von Lumbeck_on_tour am 26.01.2005, 20:27 Uhr

zwar ging es um das Integrationsgespräch, nicht um das was Sohnemann so von sich gibt.
Die meinten was von Wahrnehmungsstörungen? Hm noch nie was von gemerkt. Andere Kinder kriegen doch auch net alles mit wenn in einer lauten Gruppe was gefragt wird.
Und er würde leise reden und nur in 2-Wortsätzen. Zu HAUSE quatscht er am Stück und das in langen Sätzen und laut. Manche Silben kann er noch nicht. Aber er hat auch erst nach dem 2. Geburtstag angefangen zu sprechen und er nuschelt nicht. Unterhaltungen führt er nur wenn er Lust hat.
Desweiteren wollte er net malen und pixeln. Aber verweigern tun auch andere Kinder oder? Er macht das halt net so gerne und kann es auch nicht gut.
Ach ja und er geht net in den Turnraum wenn viel Trubel ist. Hab ihnen gesagt das er ein Kind ist das denn Trubel nicht mag und er sich immer erst an eine größere Gruppe langsam gewöhnen muß. Das ändert sich sicher auch net so schnell. Ist halt kein Haudegen. Ich bring ihn dewegen auch früh und so kommen wir gut klar. Er hat keine Trennungsprobleme.

Auch soll er keine 2 Anweisungen nacheinander ausführen könne. Zu Hause klappt das aber.

Er ist im Kiga auch eher zurückhaltend. Geht erst seit Mai. Hat aber schon 2 Freunde.

Und das er es eklig findet im Rasierschaum rumzuwühlen seh ich auch nicht als tragisch an. Ist doch ein gutes Zeichen, wenn er sagt was er net mag.

Ach ja und er wollte net auf die Leiter klettern beim Test. Schläft aber zu Hause im Hochbett.

Warte jetzt auf den Bericht vom Kiga. Wie ist das bei Euch so bei den Gesprächen?

LG

Birgit mit Leon (wird im Mai 4)

Beitrag beantworten Beitrag beantworten

Die letzten 10 Beiträge im Forum Hilfe für chronisch kranke und behinderte Kinder
Mobile Ansicht

Impressum Über uns Mediadaten Nutzungsbedingungen Datenschutz Forenarchiv

© Copyright 1998-2021 by USMedia.   Alle Rechte vorbehalten.