Chronisch kranke und behinderte Kinder

Hilfe für chronisch kranke und behinderte Kinder

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Geschrieben von meinereiner am 21.02.2003, 20:54 Uhr

frust

Hallo,

das was sabrinau schriebt hat bei mir auch funktioniert. Meine Älteste hatte das Kiss-Syndrom, Neurodermitis und war ein Blähkind. Also auch Nacht für Nacht Theater und über Tag ständig etwas los. Osteopathie und CranyoSacral-Behandlung haben sehr sehr gut geholfen und wir haben immer nur jeden 2. Tag etwas neues/anderes unternommen damit sie kontinuierliche Phasen hat. Im Moment ist sie 20 Monate und hat einen schlimmen Schub. Ich werde jetzt wieder viel zuHause sein und einen geregelten Tagesablauf einsetzen damit der Stress abgebaut wird.

Ich habe übrigens mit meinem Mann und meiner Mutter abgemacht dass sie sofort kommen wenn ich alarm schlage. Manchmal war ich so weit dass ich meine Tochter fast geschlagen hätte. Dann bin ich nur noch raus und hab meinen Mann auf der Arbeit oder meine Mutter angerufen. Die kamen sofort und haben mir für eine Stunde oder länger den Zwerg abgenommen und ich habe einfach Hausputz gemacht oder bin Einkaufen gegangen. Allein der Gedanke an jemanden der mich davon abhält meine Kinder zu verkaufen ist schon sehr hilfreich ;-)

Ohne Hilfe gehts nicht immer.

Drück Dir die Daumen dass es besser wird.

Marianne

 
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