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Geschrieben von En_cloque am 01.01.2015, 17:44 Uhr

Ein Spätfrühchen stillen

Hallo,

meine Tochter ist nun eine Woche alt und kam mit 36 Wo + 3 auf die Welt spontan nach vorzeitigem Blasensprung. Mit einem Gewicht von 3.020 g und 49 cm.

Mit dem Stillen will es irgendwie nicht funktionieren. Erst habe ich sie im KH nur angelegt, aber da sie eine Trinkschwäche hatte musste ich irgendwann zufüttern. Kleinen Milcheinschuss habe ich ca. am 3. Tag gehabt. Wenige Tage habe ich sie gar ncht angelegt weil ich merkte es kam keine Milh aus der Pumpe und sie war zu schwach (eine Gelbsucht hat sie auch).

Jetzt wo sie gut zunimmt und die Trinkschwäche / Gelbsucht nachlässt, lege ich sie wieder vor dem Zufüttern an. Aber richtig trinken tut sie noch nicht so gut. Durchs Abpumpen kriege ich allerhöchstens 15 - 20 Ml, wo sie aber schon 60 Ml jetzt braucht.

Meine Hebamme sagte mir, dass ein Frühchen erst richtig gut trinkt ab seinem eigentlichen ET (wäre bei mir der 19.01). Wie ist eure Erfahrung habe ich eine Chance durchs Abpumpen die Milchmenge aufrechtzu erhalten dass ich meine kleine irgendwann vollstillen kann?

LG

 
13 Antworten:

jedes Kind ist anders

Antwort von Ellert am 01.01.2015, 18:00 Uhr

Meine kam auch in der 36 SSW und hat sehr oft getrunken aber nur eine Seite 2 Minuten, dann wollte sie nichtmehr.
ich habe NIE gewogen was sie getrunken hatte
anfangs nehmen Kinder ja ab, nach den 10% hats ie dann auch wieder zugenommen.

ich denke mit einer guten hebamme hast Du schon fast gewonnen, die haben viel mehr Erfahrung als vereinzelte Mütter oder Kinderärzte, die kennen sich fast nie mit dem Stillen aus

dagmar

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Re: Ein Spätfrühchen stillen

Antwort von lisi3 am 01.01.2015, 18:38 Uhr

Hallo,
ich möchte dir wirklich Mut machen es weiter mit dem Stillen zu versuchen. Meine jüngste Tochter wurde schon in der 32. Schwangerschaftswoche per Kaiserschnitt geholt und sie war anfangs für das Stillen viel zu schwach. Ich habe die ersten Wochen ausschließlich abpumpen und ihr die Muttermilch mit dem Fläschchen geben können. Aber mit der Zeit hat sie es geschafft richtig zu stillen. Gewogen habe ich nur im Anfang, weil es uns beide nur verunsichert hat. Wir haben dann einfach nach Bedarf gestillt.
Hast du eine elektrische Milchpumpe? Ich würde deine Tochter nach Möglichkeit so oft sie möchte anlegen, danach evt. Muttermilch mit dem Fläschchen zufüttern. Lass dich von deiner Hebamme oder einer Stillberaterin beraten. Deine Tochter und du, ihr schafft das schon.
Liebe Grüße

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Re: Ein Spätfrühchen stillen

Antwort von niccolleen am 01.01.2015, 22:46 Uhr

Hi!

Unbedingt das Brusternaehrungsset ausprobieren!!

Es geht im Selbstbau:
http://www.nicolleen.net/resources/sondenstillen.pdf

Das ist eine erprobte Technik, bei der dein Baby direkt an der Brust zugefuettert wird und die Milchproduktion auch angeregt wird.

Das Abpumpen sagt ueberhaupt nichts ueber die Milchmenge, denn nur die Technik, die dein Baby draufhat, bekommt da auch viel raus, ausserdem muss die Milch ja nicht nur drin sein, sie muss auch fliessen, und das schafft die Pumpe meist nicht so richtig. Soviel wie dein Baby saugt, soviel bekommt es auch raus. Such dir mal eine Stillberaterin, die kann dir dann ganz speziell helfen, die hat auch viel Erfahrung mit Fruehchen stillen und der exakt richtigen Anlegetechnik, sodass dein baby wirklich effizient trinken kann und nicht seine ganze Kraft fuer ein paar Schluck verpulvert.

lg
niki

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Link BES

Antwort von niccolleen am 01.01.2015, 22:47 Uhr

Achso Link zum Brusternaehrungsset vergessen:

http://www.medela.com/DE/de/breastfeeding/products/breastmilk-feeding/special-feeding-devices.html

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Re: Ein Spätfrühchen stillen

Antwort von chahema am 02.01.2015, 20:17 Uhr

Hallo und erst einmal HERZlichen Glückwunsch zu deiner Maus!! :o)
Meine Jüngste, jetzt 3,5 Jahre, kam bei 27+3. Als sie acht Wochen alt war, hab' ich sie voll gestillt, aber es war ein harter Weg. Ich hatte eine ganz tolle Unterstützung durch die Schwestern auf der Intensivstation. Meine Große, heute 15 Jahre alt, kam in der 32. SSW und hatte auch ein Trinkschwäche und es hat nicht geklappt mit dem Stillen. Ich bin heute, nach zwei langzeitgestillten Kindern mit Anfangsschwierigkeiten, aber der festen Überzeugung mit einer anderen Hebamme hätte ich es schaffen können. Wenn Du es möchtest, leg' sie immer wieder an, doch mach' Dir keinen Druck. Es kommt, wie ihr beide es schaffen könnt. Wie schrieb' hier mal jemand im Forum: Die Liebe kommt nicht aus der Brust, sondern aus dem Herzen! :O) Viel Glück euch beiden. Ihr schafft das. Pump immer schön weiter, damit du es in Gang hälst. Beim Stillen kommt oft mehr Milch als beim Pumpen., vielleicht bekommst sie da schon mehr als du denkst.

Liebe Grüße
Stefanie mit MARIE

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Re: Ein Spätfrühchen stillen @niccolleen

Antwort von chahema am 02.01.2015, 20:35 Uhr

Das klingt ja toll! Das könnte vielen verzweifelten Mamas helfen. Ich war damals echt verzweifelt und traurig, als es bei meiner großen nicht geklappt hat.

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Re: Ein Spätfrühchen stillen

Antwort von Fischstäbchen am 03.01.2015, 7:52 Uhr

Herzlichen Glückwunsch zu deiner Maus!
Meine Große kam bei 33+3 und wir haben 4 Wochen bis zum voll stillen gebraucht. Ich hatte irgendwann auch nicht mehr so viel Milch aus der Pumpe wie sie brauchte, aber dann gings von einem Tag auf den anderen, dass sie die Milch aus der Flasche kaum noch trank und zum größten Teil wieder ausspuckte.
Mittlerweile weiß ich mehr, ich mache dieses Jahr meine Ausbildung zur Stillberaterin und beschäftige mich jetzt schon mit Fachliteratur besonders zum Stillen von Frühchen.

Daher ein paar Tipps von mir:
1. Such dir im Idealfall eine Stillberaterin in deiner Nähe. Die findest du z.B. unter www.afs-stillen.de oder www.lalecheliga.de.

2. Wie siehts jetzt aus mit der Trinkschwäche?
Bei schläfrigen trinkmüden Babys empfiehlt sich folgendes Vorgehen: Mind. alle 3 h anlegen! Abwarten, bis das Baby in einer Leichtschlafphase ist und es dann sanft wecken. Z.B. durch Bringen in eine aufrechte Haltung, ansprechen, mehrmals auf und ab bewegen, ausziehen und wickeln, auf einer harten Unterfläche langsam hin und her rollen, Rückenmassage, Fußsohlen massieren oder mit dem Daumen in den Handflächen massieren. Wechsel der Stillposition (nicht unbedingt der Brust, wenn das Kind nur kurz an einer Seite getrunken hat, dann lieber noch einmal an dieser Brust trinken lassen), Wechsel der Seite.

3. Wieviel trinkt sie pro Mahlzeit aus deiner Brust ca.? Und wieviel fütterst du ihr dann noch zu? Wie oft wird sie angelegt und gefüttert und wie oft pumpst du? Wie lange trinkt sie an der Brust pro Stillmahlzeit?
Je nachdem kann man weiter vorgehen.
Wenn sie noch sehr kurz und wenig an der Brust trinkt, empfiehlt sich das Zufüttern mit einem Brusternährungsset. Ich glaube das hat hier auch schon jmd. erwähnt.
Parallel dazu kannst du deine Milchmenge steigern, indem du mal versuchst 24 h lang (evtl. auch länger) häufiger abzupumpen (also z.b. statt alle 3, alle 2 h) und gleichzeitig es dir mal richtig gut gehen zu lassen. Vllt. kann dein Partner mal 1-2 Tage daheim bleiben? Leg dich ins Bett, schmuse viel mit deiner Maus.
Wenn sie schon mehr an der Brust trinkt und du nur wenig zufüttern musst (z.B. sie trinkt ca. 40 ml an der Brust, soll aber 60 trinken und du fütterst noch 20 zu) kannst du ihren Tagesbedarf errechnen und ausrechnen wieviele Stilmahlzeiten sie brauchen würde, um auf diesen Bedarf zu kommen. Dazu kannst du einen Tag lang Stillproben machen (ja, in diesem Fall sind sie mal sinnvoll) und dokumentieren.
Manche Kinder sollen 6 große Mahlzeiten bekommen, schaffen das aber nicht, kommen aber mit 10 kleinen vollgestillten Mahlzeiten auch auf ihre Menge. Häufige kleine Mahlzeiten sind gerade in der ersten Zeit bei gestillten Kindern typisch und oft läuft es sogar so ab, dass die Kinder trinken, kurz einschlafen, dann wieder trinken...
Wenn sie schon recht gut aus der Brust trinkt, könntest du probieren (je nachdem wie oft du sie nach dieser Rechnung stillen müsstest) sie so oft zu stillen. Dadurch würde deine Milchmenge auch zunehmen und dann würden die Abstände auch wieder größer. Es kann aber etwas dauern, v.a. da um den 10. Tag herum ein Wachstumsschub ansteht.

4. Eine Anlegetechnik, die sich bei trinkschwachen Babys sehr bewährt hat, ist der sogen. DanCer Griff. Dieser wird z.B. hier gezeigt: http://www.stillgruppen.de/fruehgeburt_fruehchen.html

Noch etwas Wichtiges, was von den Kliniken oft falsch vermittelt wird: Dein Kind muss bis zum Alter von 14 Tagen (manche sagen sogar 3 Wochen) sein Geburtsgewicht wieder erreicht haben. Eine Gewichtsabnahme in den ersten Tagen ist normal. Wobei man bei Frühchen, gerade wenn sie trinkmüde sind, natürlich besonders drauf schauen muss, denn die Abnahme darf nicht mehr als 10 % des Geburtsgewichts betragen. Also: deine Kleine muss jetzt noch nicht mehr wiegen als zur Geburt!
Sobald deine Kleine gut an der Brust trinkt, brauchst du auch nicht mehr so oft zu wiegen.
Ein langer Text, ich hoffe es hilft dir weiter.

LG und alles Gute!
Natascha mit Tikvah (33+3) und Benaja (37+0, aber nur 2100 g)

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Re: Ein Spätfrühchen stillen

Antwort von Kugelfisch1986 am 03.01.2015, 9:49 Uhr

Mein ks ist 4 Tage her Twins kamen bei 35+0 ich pumpe alle 3 Stunden um anzuregen habe jetzt so 70 ml und es steigert sich.
Ich pumpe beide Brüste gleichzeitig...

Evt hilft dir öfter pumpen/anlegen...

Trinken tun die beiden bei 60 ml alle 4 h und sind am 30.12 geboren

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Re: Ein Spätfrühchen stillen

Antwort von En_cloque am 03.01.2015, 14:54 Uhr

Vielen Dank für eure Zum Teil sehr ausführliche Beiträge und fürs Mutmachen.

Meine Tochter hat nun fast ihr Geburtsgewicht wieder. Sie trinkt erst an der Brust (wieviel weiss ich nicht, werde aber demnächst mal wiegeproben machen um dies festzustellen - schätze so 10 Ml). Ich merke wie sie doch immer mehr an Kräfte gewinnt. Danach trinkt sie ca. 70 Ml von der Fertignahrung (gemischt mit Muttermilch). Und danach pumpe ich ab meistens ca 15 - 20 Ml. Dies trinkt sie mit der Fertignahrung beider nächsten Mahlzeit. Das wiederholen wir 6 Mal am Tag., wobei einmal in der Nacht pumpe ich nicht ab. weil es sonst sehr anstrengend ist.

Ich habe Angst, den richtigen Zeitpunkt zu verpassen wo ich dann ganz aufs Stillen umstellen kann. Meine Hebi meint aber, dass es sich schon einspielen wird, indem sie mehr Kräfte hat um ganz aus der Brust zu trinken.

LG

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Re: Ein Spätfrühchen stillen

Antwort von luvi am 05.01.2015, 9:02 Uhr

Hallo,
mein Sohn ist ein Frühchen aus der 31. Schwangerschaftswoche. Anfangs wurde er im Krankenhaus mit der Sonde ernährt, mit Muttermilch und Zusatznahrung. Zur Entlassung habe ich voll gestillt.
Ich hatte allerdings immer vile Milch, so dass er, wenn ich nicht im Krankenhaus sein konnte, mit das Fläschchen mit Muttermilch bekommen hat.

Wie pumpst Du denn ab? Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es mit der elektrischen Doppelpumpe viel mehr Milch gab, als mit der Handpumpe. Vielleicht könntest Du da umstellen.

Um Deine Milchproduktion anzuregen, musst Du Dein Kind öfters anlegen. Weint Dein Kind denn, nach dem Du es gestillt hast?
Sonst würde ich nach dem Stillen gar nicht mehr zufüttern, sondern warten, bis es wieder aus der Brust trinken will. Das kann anfangs recht oft sein, pendelt sich aber schnell auf kürzere Abstände ein.

Außerdem würde ich nicht nach dem Stillen abpumpen, sondern zwischen dem Stillmahlzeiten, um die Produktion anzukurbeln.

Viel Erfolg

Luvi

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Re: Ein Spätfrühchen stillen

Antwort von semalarael am 05.01.2015, 17:30 Uhr

Meine Tochter kam wegen Blasensprung zu Beginn der 34.SSW mit 2085g zur Welt und wurde die ersten 10 Tage per Magensonde ernährt, da sie selbst nicht genügend Kraft hatte um die erforderliche Milchmenge zu trinken. Bei ihr waren das 50 ml. Ich habe sie trotzdem jedesmal vorm Sondieren angelegt ( 8x tgl.) und hinterher jede Brust 15 Min. abgepumpt. Schnell hat sich so eine Milchmenge von 200ml und mehr pro Abpumpvorgang eingestellt. Die Maus hat trotzdem nur 5-10ml getrunken. Es wurde besser als sie sich die Magensonde selbst gezogen hat, ab da sollte ich sie so oft anlegen wie sie wollte. Das haben wir getan und obwohl sie nur 25-40ml getrunken hat nahm sie stetig zu und wurde nach 16 Tagen von der Frühchenstation entlassen mit 2100g. Seit dem stille ich voll und sie nimmt linear zu.

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Re: Ein Spätfrühchen stillen

Antwort von jojomama am 05.01.2015, 19:27 Uhr

Meine Maus kam bei 34+3 mit einem Gewicht von 2090g. Sie war anfangs 17 Tage auf der Neo (die leider sehr stillunfreundlich war!)
In diesen 17 Tagen durfte ich sie zweimal anlegen (sie hatte ne Sonde, war laut den Schwestern zu schwach, zu trinkfaul... keine Ahnung)
Abgepumpt habe ich die ganze Zeit.
Und das mir als alter Stillverfechterin!
Wir kamen nach Hause.
Sie hatte sich durch die Flaschen eine vollkommen falsche, jedenfalls fürs Stillen falsche, Trinktechnik angewöhnt. Die Hebi hat mir gezeigt, wie ich ihren Kiefer massieren soll, dass es besser wird.
Die Schnecke hat 7 Tage lang noch Flaschen (natürlich nur noch als Ergänzung zum Anlegen) bekommen, dann habe ich diese weggelassen und nur noch angelegt.
Um es ihr etwas einfacher zu machen, dass es nicht so anstrengend für sie ist, habe ich anfangs immer mit der Handpumpe "angepumpt" (um den Milchfluss in Gange zu bringen und es ihr leichter zu machen, dass sie nicht so lange ansaugen muss, bis etwas kommt). Das habe ich ein paar Tage gemacht, bis ich den Eindruck hatte, dass es ihr leichter fällt.
Da begann unsere wunderbare Stillbeziehung und die Maus ist eine Langzeitstillerin geworden.
Ich drücke dir die Daumen, dass ihr das beide hinkriegt (das Flaschenweglassen ist dabei bei uns sehr wichtig gewesen).
LG

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Re: Ein Spätfrühchen stillen

Antwort von Blume292 am 06.01.2015, 17:46 Uhr

Eine gute Hebamme ist die halbe MIete und vor 22 Jahren stand mir die LaLecheLiga, damals noch per Briefkontakt hilfreich bei. Aber meine KInder waren termingerecht zur Welt gekommen.

Anders der Sohn meiner Tochter, der unbedingt in der 36. Woche mit einem Kampfgewicht von 3200 Gramm das Licht der Welt erblicken wollte. Auch zu schwach zum trinken und Gelbsucht wie ein Zitronenfalter. Da experimentiert man nicht lange rum obwohl sie es echt versucht haben, mit duennem Schlauch direkt ueber der Brustwarze und via Spritze.

Meine Tochter hat dann drei Monate elektrisch abgepumpt um ihm wenigstens 3 Monate komplett mit Muttermilch zu versorgen und klagte auch ueber zu wenig Milch. Bis zu dem Tag als wir den Tipp bekamen, waehrend des Abpumpens den Kleinen anzuschauen. Zufall oder nicht, die Milchmenge erhoehte sich soweit, dass sie einfrieren musste.

Das Stillen hat leider nicht mehr geklappt, aber wir haben ihr gut zugeredet dass sie ihr bestes getan hat, sie keine Schuld trifft und manchmal das Ende des Experimentierens der einzig vernuenftige Ausweg ist. Der Kruemel wird in 4 Monaten 2 und schmust und kuschelt genauso gerne wie gestillte Kinder.

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