Hallo, angeregt durch die "Töpfchentraining-Frage" würde ich gerne wissen, wie ihr das mit Kindern (gerade 3) auf öffentlichen Toiletten handhabt. Mit Kindern sucht man ja wohl häufiger mal die öffentlichen Toiletten auf und mir grauts ein wenig davor, wenn unser Sohn damit anfängt (geschweige denn unsere Tochter....) Ich überlege ernsthaft, mir für den Fall "Sagrotantücher to go" zu kaufen. Wie handhabt ihr das?
Antwort auf Beitrag von Melli130
ich gehe auf keine öffentlichen toiletten, wenn ich es vermeiden kann. immer schön draußen auf die wiese, strauch,baum....
Antwort auf Beitrag von Osterhase246
leider lässt es sich ja manchmal nicht vermeiden, gerade am Anfang der Trockenwerd-Phase. Im Grünen würde ich auch die Freiluftvariante für meine Kinder bevorzugen.
Antwort auf Beitrag von Melli130
ich versuch das immer. sobald 1m² wiese in der nähe ist....
Antwort auf Beitrag von Osterhase246
also bei uns in der Innenstand haben wir leider keinen qm Wiese, ausser vielleicht den Kunstrasen vor der alten Vodafoneshop...........
Antwort auf Beitrag von Melli130
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Antwort auf Beitrag von Melli130
ich hab mir solche frage nie gestellt. die kleinen haben angefangen zu sagne, man ich muß mal, und wir sind zum nächsten Klo. manchmal nicht schnell genug, daß war die zeit der großen Tasche mit wecheslsachen. feuchttüchre hatte ich immer mit. und da ich eine zeit in Südamerika gelebt habe, finde ich unsere Klos hier ziemlich ok ( meistens), Wasser ist überall, seife auch. Hände waschen und daheim gibt's ja ein dusche..
Antwort auf Beitrag von kattta
Ich denke, dass ist wohl eine Frage der eigenen Schmerzgrenze, was Hygiene angeht. Da ich selbst sehr pingelig bin/mich schnell ekel, frage ich mich das natürlich auch in Bezug auf meine Kinder.
Antwort auf Beitrag von Melli130
Ich setz die kinder nie auf öff.Toiletten. Halte die so gut es geht drüber
Antwort auf Beitrag von michelleX
verstehe ich echt nicht so ganz. selbst wenn du die Toiletten unhygienisch findest. ich wische da mit nem feuchttuch drüber und gut ist. mensch- wir wohnen in Deutschland, das ist erste Welt, besser geht nicht. wartet mal die eurokrise ab, dann erleben wir, was überall sonst so ist und das geht übrigens auch.