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Beitrag aus dem Forum:

Dipl.-Sozialpädagogin Sylvia Ubbens

Vom Groß- und Starkwerden

Fragen rund um die Erziehung vom
Kleinkind- bis ins Grundschulalter
beantwortet auf dieser Seite

Sylvia Ubbens

Dipl.-Sozialpädagogin
 

Wie gwöhne ich meiner Tochter die nächtlichen Flaschen ab ?

Frage von Tinchen81  -  02.11.2009
Hallo,

meine Tochter ist jetzt 9 Monate alt, sie bekommt noch 4 Milchflaschen 2er Nahrung um 19 Uhr ´, ca. 22.30, 02.00 Uhr und 5.15 Uhr mit je 220 ml. Meiner Meinung nach ist das zu viel. Ich muss aber auch erwähnen dass unsere Tochter einen Herzfehler hat und operiert werden musste, bis vor ein paar Wochen war Sie untergewichtig, deshalb die 2er Nahrung. Sie ist jetzt aber im Normbereich. Tagsüber isst sie sehr gut. Sie frühstückt ein 1/2 Brot oder isst einen Milchbrei. Am späten Vormittag isst Sie Obst. Zu Mittag einen stückigen GFB. Am späten Nachmittag einen GOB und abends ein 1/2 Brot und später dann ca. 19.00 -19.30 noch eine Milchflasche mit 170 ml.
Ich glaube das das nächtliche trinken angewöhnt ist, da Sie ja bis vor ein paar Wochen einiges nachzuholen hatte.
Es wäre nett, wenn Sie mir einen Rat geben könnten. Ach so ich habe ihr in der Nacht weniger ml Milchnahrung gegeben. Ist das ok. Sie ist danach wieder eingeschlafen, zwar nicht ganz zufrieden aber es war ok.

Wie gwöhne ich meiner Tochter die nächtlichen Flaschen ab ?

Antwort von Ch. Schuster  -  03.11.2009
Hallo Ratsuchende
Auch wenn ich keine Ernährungsberaterin bin rate ich Ihnen, die Milchflasche gegen 19.30 ein wenig (mit Reisflocken?) anzureichern, sodass Sie sich sicher sein können, dass die nächtliche Milchflasche nicht vor Hunger gewünscht wird.
Wird Ihre Tochter dann das nächste Mal wach, versuchen Sie, ihr ein nach Ihnen duftendes Schnuffeltuch oder auch kurz Ihren kleinen Finger zum Schnuckeln anzubieten, da Ihre Tochter evtl. "nur" ihr noch recht großes Saugbedürfnis zu befriedigen sucht.
Zusätzlich erleichtert manchmal auch sanfte Musik, bzw. das Aufziehen einer Spieluhr den Übergang vom Wachen zum erneuten Einschlafen.
Zögern Sie auf diese Weise das Trinken eines Fläschchens so weit wie möglich hinaus -auch beim 2. Erwachen-.
Bald wird Ihre Tochter vermutlich dann nur noch 1 Flasche und noch später gar keine Flasche mehr benötigen, während sie sich den Übergang vom Wachen zum Schlafen zunehmend selbst mit Schnuffeltuch, Spieluhr o.Ä. zu erleichtern lernt.

Viel Geduld, liebe Grüße und: bis bald?

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