AnnaLeonor
Liebe Stillberaterinnen Ich werde ab Mitte April jeweils morgens ca. 5 h arbeiten. Mein Sohn (geb. 10.08.17), derzeit noch vollgestillt, wird während meiner Abwesenheit von meinen Eltern liebevoll betreut. Ich würde jetzt langsam mit Beikost (Brei und Fingerfood) beginnen. Die Idee ist dass meine Mutter ihm (dann 8 Monate alt) morgens einen Milchbrei aus abgepumpter Muttermilch zubereitet und mittags den Gemüse Kartoffel Fleisch Brei, dazu jeweils Wasser aus dem Becher. Die Flasche wird unter lautem Protest abgelehnt, wenn er sie nur schon sieht. Ich würde vor der Arbeit und nach der Rückkehr (inkl. nachmittags und nachts) stillen und auf der Arbeit 1 x pumpen (für Morgenbrei Folgetag); soweit die Theorie. Wie beurteilen Sie diesen Plan und wie gehe ich das behutsam an? Ich habe Angst vor diesem Schritt, wir sind ein tolles (still)Team und, ach die Brust ist einfach so viel mehr als bloss Nahrungsquelle und ich möchte nichts kaputt machen. Wie können meine Eltern sein „Brustbedürfnis“ beim einschlafen beruhigen (Schnuller nimmt er nicht); er schläft bei Ihnen zzt nur im Arm, Tuch oder Kiwa)? Was können sie uns noch mit auf den Weg geben? Ich würde gerne so lange wie möglich stillen bis unser Kleine nicht mehr möchte.
Liebe AnnaLeonor, das hört sich nach einem guten Plan an :-) und Deine Mutter muss nicht unbedingt die Flasche geben. Du stillst, wenn Ihr zusammen seid und ansonsten bekommt Dein Baby Beikost. Sollte Dein Kind noch Milch brauchen, kann Deine Mutter die Becherfütterung versuchen. Wenn du bei Youtube die Stichworte "Cup feeding" und "baby" eingibst, kannst du viele Videos finden auf denen zu sehen ist, wie das geht. Es ist in der Regel von Fütterer und Kind wirklich schnell gelernt. Deine Mutter wird Dein Kind gut betreuen und auch einen Weg finden, wie Dein Kleiner auch schlafen kann, im Kinderwagen klappt es sicher gut. LLLiebe Grüße Biggi
AnnaLeonor
Liebe Frau Welter,
ganz herzlichen Dank für Ihre Antwort!
liebe Grüsse