Liebe Frau Thies, lieber Herr Dr. Mallmann, lieber Herr Dr. Karl, laut den Berechnungen der Tage befinde ich mich in der 7 & 6 SW. Jedoch bin ich Endometriosepatientin 4. Grades gewesen, d.h. wurde vor 5 Jahren erfolgreich operiert, habe seitdem die Pille im Langzeitzyklus genommen und im Oktober 2025 abgesetzt und bin 38 Jahre alt. Seitdem haben wir es auch versucht und dachten beim 2. mal, dass es auch geklappt hätte. D.h. Ich hatte auch noch nicht so viel Gelegenheit den Zyklus zu testen, d.h. mit den Berechnungen bin ich mir da noch nicht so sicher. Erster Tag der letzten Periode war der 25.11.2025 und laut Ovaluationstest ab dem 06.12.2025 dann der Eisprung und wir hatten am 06.12/07.12 und 09.12 GV. Schwangerschaft wurde per Frauenarzt am 09.12 festgestellt. Jetzt hatte ich mehrmals hintereinander Ultraschalluntersuchngen, wobei die ersten noch erfreulich waren, d.h. beim ersten ein Dottersack mit 1,5 mm Inhalt zu sehen und beim zweiten nach 1 Woche wollten wir versuchen das Herzchen zu sehen und haben dann ein Wachstum gesehen aber noch kein Herz bzw. das Embryo war jetzt nicht zu sehen. Bei der letzten Untersuchung die gestern war, also am 23.01 haben wir dann zwei Dottetsäcke gesehen die auch gewachsen sind aber kein Embryo/Embryos. Jetzt meinte mein Arzt: 50/50 Wahrscheinlichkeit, dass es entweder eine Zwillingsanlage ist und wir beim nächsten Mal mehr sehen oder Windei. Da ich mich seitdem sehr verrückt mache und auch Unikliniken angeschrieben habe wegen Zweitmeinung (da Endometriosepatienten, älter und Pille durchgehend genommen) die Bitte und Frage an Sie: wie kann man sich in dem Fall beruhigen, bzw. nicht immer worst-case Szenarien ausmalen und soll man sich dann eine Zweitmeinung noch einholen, weil er hat zb noch nichts über einen Eckhocker erwähnt und wie kann man grundsätzlich hier Ruhe bewahren und die Schwangerschaft eher fördern als zusätzlich noch psychischen Stress durch die Ungewissheit aufzubauen?  Vielen herzlichen Dank vorab und viele Grüße Gökce  Deine Schwangerschaftswoche: 7