Mitglied inaktiv
Guten Abend, Dr. Bluni ich hatte Ihnen am Samstag bezüglich meiner im Krankenhaus festgestellten Zervixinsuffizienz kontaktiert. Heute war ich nun bei meiner Frauenärztin und sie hat ein CTG geschrieben und auch einen ausführlichen Ultraschall durchgeführt. Sie konnte allerdings NICHTS von dem im KH festgestellten Erkrankungen feststellen. Ganz im Gegenteil, mein Gebärmutterhals ist noch 4,24 cm lang und fest verschlossen. Eine Trichterform ist nicht zu erkennen. Sie meinte als Erklvärung für den Irrtum im KH könnte das Fruchtwasser, was vorm kindlichen Schädel liegt, gewesen sein. Ich bin nun völlig irretiert. Aber sie hat mir ausführlichst die lange weiße Linie auf dem US gezeigt, die den Gebärmutterhals darstellt, gezeigt. AM Freitag mache ich nun den Diabetistest und werde nochmals untersucht;ein CTG wird auch nochmals geschrieben. Ich werde mich nun nicht mehr so schonen, wie die letzten 3 Tage. Meine Frage nun an Sie: kann man sich so irren?? In Länge, Ansicht; FRuchtwasser nicht unterscheiden? Ist Freitag der Befund i.O., fahre ich am 10.10. mit meiner Tochter -wie geplant- zur Schwangerenkur. Tschuldigung, dass diese Mail so lang geworden ist. Aber ich wollte IHnen soviel wie möglich von der Untersuchung mitteilen, um dass Sie sich Ihre Meinung bilden können. Einen schönen Feierabend und freundliche Grüße, Heike
Liebe Heike, es kann unter körperlicher Schonung auch wieder zur Normalisierung der Zervixlänge kommen. Insofern kann es bei entsprechendem Abstand der zwei Untersuchungen schon zu solchen Differenzen kommen. Andererseits ist auch nicht auszuschließen, dass die unterschiedlichen Untersucher hier auch einen gewissen Unterschied in der Interpretation haben. Wenn es denn bedeutend ist, dann empfiehlt es sich, wenn sich beide untereinander abstimmen. VB
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