Mitglied inaktiv
Sehr geehrter Herr Dr. Bluni! Bei mir wurde am 03.11.04 die Schwangerschaft festgestellt! Laut meiner Angaben der letzten Regel sollte ich bereits in der 6/2 SSW sein. Der Ultraschall hat dieses Ergebnis jedoch auf 4/5 korrigiert und ich wurde wegen einer eventuell vorliegenden Eileiterschwangerschaft am 10.11.04 ein weiteres Mal zu Untersuchung bestellt. Da ergab sich das Ergebnis 5/6, die Bewegungen des Kindes und den Herzschlag konnte man aber bereits feststellen. Soweit alles in Ordnung, bis auf etwas Blut im Urin. Leider bekam ich heute Mittag Schmierblutungen worauf ich wieder zur Untersuchung mußte. Heute teilte mir die Frauenärztin mit, das laut Ultraschall heute 7/3 SSW wäre. Laut vorheriger Rechnung müßte es 7/5 sein. Ist diese Differenz auffällig? Außerdem teilte mir meine Frauenärztin mit, dass ihr auffällt, dass die Menge an Fruchtwasser für die Größe des Kindes zu gering sei, also nicht genug zugenommen hat! Jetzt bin ich sehr verunsichert und wende mich deshalb an Sie! Muß ich nun Angst vor einem Abgang, oder einer Behinderung des Kindes haben? Liebe Grüße und bereits jetzt ein großes Danke. elly74
liebe Elly, eine zu geringe Fruchtwassermenge gibt es in der 7.SSW sicher nicht. Es kann schon mal sein, dass die Fruchtblase im Verhältnis zum Kind zu klein ist. Dieses kann dann auch mal ein Hinweis auf eine nicht reguläre Entwicklung sein. Unabhängig von den Angaben der Schwangeren hinsichtlich Datum der letzten Regel oder vom vermeintlichen Termin der Befruchtung berechnet immer noch der frühe Ultraschall das Schwangerschaftsalter und den Entbindungstermin am genauesten. Und so kommt es recht häufig vor, dass dadurch, dass er Zyklus etwas unregelmäßig war, der Eisprung früher oder später eintrat oder die Schwangerschaft einfach etwas jünger/älter ist, als erwartet und man deshalb in der frühen Schwangerschaft eine Korrektur des Schwangerschaftsalters vornehmen muss. Das kann dazu führen, dass sich im Ultraschall weniger oder mehr sieht, als man vielleicht erwarten würde. Eine Differenz von nur 2 Tagen ist sicher für den Verlauf unerheblich. In den wohl meisten Fällen kann man hier aber bei gewissen Abweichungen beruhigen, auch wenn man manchmal erst noch eine zusätzliche Kontrolle per Ultraschall durchführen muss und ggf. das Schwangerschaftshormon HCG im Verlauf kontrollieren wird. Deshalb ist eine Terminkorrektur in der Frühschwangerschaft die ersten 3-4 Monate ein häufiger und nicht ungewöhnlicher Vorgang. Hiervon sind dann frühe Wachstumsminderungen / Retardierungen zu unterscheiden, die allerdings schon eine Bedeutung in dem Sinne haben, als dass Sie ein Hinweis auf ein Störung oder einen nicht regulären Verlauf sein könnten. VB
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