Mitglied inaktiv
hallo, da ich voll stille möchte ich keine pille nehmen, da mein frauenarzt gesagt hat, dass die gestagenpillen zwar erlaubt sind aber er es trotzdem nicht für gut hält da diese hormone trotzdem auf das kind pübergehen.... daher hat er mir die spirale empfohlen... ich habe allerdings einige bedenken deswegen... ist es richtig, dass bei der kupferspirale kupferionen auf die gebärmutterschleimhaut abgehen und dort kleine entzündungen auslösen ???? ist das nicht gefährlich?? wie hoch ist die gefahr einer eileiterschwnaegrschaft? und wie hoch ist die gefahr unfruchtbar zuwerden?? wenn die spirale richtig sitzt wie wahrscheinlich ist dann eine schwanegrschaft?? und am wichtigsten.. wie wahrscheinlich ist eine normale befruchtung des eis??? die spermien können doch nach wie vor noch das ei im eileiter befruchten und es wird dann nur ausgestossen weil es sich durch die spirale nciht einisten kann, oder??? kann es dann sein dass jeden monat quasi leben entsteht und dann wieder abgetrieben wird?? mein arzt hat mir zwar erklärt, dass man noch nciht von einer ss spricht wenn die eizelle befruchtet ist,aber ich sehe das doch ein bisschen anders... könnten sie mir den genauen verhütungs vorgang durch die spirale erklären, das würde mich beruhigen...
liebe Jamila, eine Minipille kann von der stillenden Frau bedenkenlos eingenommen werden. Bisherigen Untersuchungen konnten keine negativen Auswirkungen nachweisen. Die Sicherheit einer Kupferspirale entspricht nicht ganz der einer normalen Mikropille. Die Sicherheit liegt bei etwa 98%. Die WAhrscheinlicheit einer Eileiterschwangerschaft ist, wenn überhaupt, nur sehr gering erhöht. Nun zum Wirkmechanismus: nach Untersuchungen bewirkt die Spirale einen Eitransport durch die Eileiter, der ca 10x schneller ist, als normal. Dieser zu schnell erfolgte Eitransport kann auf verschiedene Wiese eine Schwangerschaft verhindern: 1. Die Eizellen können unbefruchtet sein, wenn sie in der Gebärmutterhöhle ankommen 2. Die Eizellen sind zwar befruchtet, aber in ihrer Entwicklung nicht so weit fortgeschritten, daß sie sich einnisten können. 3. Die Wirkung kann darin bestehen, daß die Gebärmutterschleimhaut die für die Einnistung erforderliche Beschaffenheit hat, wenn die Eizellen wenige Stunden anstatt von mehreren Tagen nach dem Eisprung in der Gebärmutterhöhle ankommen. Wahrscheinlich spielen mehrere dieser Möglichkeiten. VB
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