Mitglied inaktiv
Hallo, ich bin in der 33.SSW und habe bisher keinen Test gemacht, da ich ab ca. der 24. SSW unklare Darmblutungen hatte. Im Beipackzettel steht dass der Test bei akuten Magen- Darm- Beschwerden nicht gemacht werden soll. Meine Darmprobleme sind besser aber nicht weg. Darf ich den Test trotzdem machen? Ist er noch sinnvoll im jetzigen Stadium der Schwangerschaft? Ich habe sehr viel Durst und muss sehr oft auf die Toilette. (Ist aber schon seit Beginn der Schwangerschaft so). Welche Symptome hätte ich bei einem Schwangerschaftsdiabetes? Ich habe noch eine Frage. Wir waren kürzlich im Restaurant. Das Rindfleisch war innen noch leicht rosa teilweise. Ich habe es wegen der spärlichen Beleuchtung leider erst zu spät bemerkt. Gegen Toxoplasmose liegt keine Immunität vor. Soll ich zum Arzt und mich erneut testen lassen? Wie gefährlich wäre eine Infektion im jetzigen Stadium für das Kind? Vielen Dank
Hallo, in aller Regel wird Ihnen ein diabetologisch erahrener Arzt sagen können, ob ein Glucosetoleranztest durchgeführt werden kann. Da das Darmbluten erfahrungsgemäß kein Dauerzustand ist, wird sich hier bestimmt eine Gelegenheit finden. Typische Symptome haben wir hier leider nicht, bzw. können wir von ihnen nicht direkt auf einen Schwangerschaftsdiabetes schließen. 2. nach einer solchen Situation, von der wir hier immer wieder hören: Fleisch war offensichtlich nicht ganz durchgegegart und nun besteht die Angst einer Listeriose – oder Toxoplasmoseinfektion, ist es grundsätzlich nicht möglich, nun das Risiko der Infektion zu benennen. Die Listeriose äußert sich in mäßigem Fieber, geringem Schüttelfrost, Abgeschlagenheit und Kopfschmerzen; also mit den Symptomen eines grippalen Infektes beziehungsweise einer Harnwegsinfektion. Charakteristische Hinweise auf eine Listeriose fehlen, eine Abgrenzung zur Grippe beziehungsweise anderen Infektionen ist nicht gegeben, so dass eine gezielte Suche nach den Bakterien in der Regel unterbleibt. Bei Verdacht oder der Diagnose eine Listeriose kann mit einer antibiotischen Behandlung Schaden abgewendet werden. Wie häufig ist eine Listeriose? In Deutschland kommt es nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) zu rund 200 Fällen pro Jahr, die relativ gleichmäßig über das Land und das Jahr verteilt auftreten. Die Dunkelziffer ist sicher höher. Die konnatale Listeriose (Infektion unter der Geburt) wird etwa nur 30- bis 40-mal pro Jahr registriert (bei ca. 800.000 Entbindungen pro Jahr). Kann Listeriose verhindert werden? Die generellen Hygienerichtlinien empfehlen für die Verhinderung von Listeriosen die gleichen Maßnahmen wie zur Vorbeugung anderer durch verunreinigte Lebensmittel verursachter Erkrankungen (z.B. Salmonellen). generelle Empfehlungen: • Kochen Sie rohes Essen von Tieren, wie Rind, Schwein und Geflügel immer ganz durch • Waschen Sie rohes Gemüse gründlich bevor Sie es essen • Halten Sie bei der Zubereitung rohes Fleisch strikt fern von Gemüse und von gekochtem Essen und essfertigen Lebensmitteln • Vermeiden Sie rohe (unpasteurisierte) Milch oder Nahrungsmittel, die aus roher (unpasteurisierter ) Milch hergestellt wurden • Waschen Sie sich die Hände, Geschirr und Geräte, die mit rohen Lebensmitteln in Berührung gekommen sind. Es sollte immer der behandelnde Arzt entscheiden, ob er in einem solchen Fall wirklich die Abklärung einer Listerioseinfektion für geboten hält. Ergibt sich ein begründbarer(!!) klinischer Verdacht auf eine Listerieninfektion bei der Schwangeren, empfiehlt sich hierbei die sofortige Blut-Rachen-und Vaginalabstrichentnahme, sowie die Untersuchung des Urins und ggf bis hin zur Untersuchung der Amnionflüssigkeit. Die Anzucht in der Kultur ist das wichtigste Verfahren. Hinsichtlich einer eventuellen Toxoplasmosererkrankung sprechen Sie am besten mit Frauenärztin/Frauenarzt über einen entsprechenden Test. VB
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