Jo-Hanna
Hallo, Wir haben schon zwei Kinder. Die erste Tochter kam per Notkaiserschnitt. Die zweite dann mit geplanten Kaiserschnitt. Ich hatte ab der 19 Woche ca. Schmerzen an der Narbe, wenn auch nicht stark, aber doch eindeutig. Zum Glück auch nur, wenn sie sich bewegt hat. Beim Kaiserschnitt wurde dann gesagt, dass die Seite, auf der ich die Schmerzen hatte auch recht dünn gewesen war. Auch wurde uns damals gesagt, dass wenn wir uns noch einmal für ein Kind entscheiden würden, es auch ein Kaiserschnitt werden würde und dass man das Kind wahrscheinlich noch etwas früher holen müsste. ( Der letzte war zwei Wochen vor Termin) Das ganze ist nun fast 4 1/2 Jahre her. Zwischen unseren Töchtern sind auch fast 5 Jahre. Wir könnten uns nun mittlerweile nicht nur auch wieder ein Kind vorstellen, der Kinderwunsch ist recht groß bei uns beiden. Gestern hatte ich einen Termin bei meiner FA und wir haben mal meine Narbe und die Gebärmutter geschallt. Das sieht nun nicht so toll aus. An den Seiten und hinten ist meine Gebärmutter jeweils 9mm dick. Vorne nur 3,6mm. Meine Ärztin sagte, eine weitere Schwangerschaft sei damit mit erheblichen Risiken behaftet, wenn auch nicht unmöglich. Sie wollte das auch nicht kategorisch ausschließen und meinte, ihr wäre es aber am liebsten, ich würde mir noch eine Zweitmeinung einholen bei einem Arzt der sehr gut in der Pränateldiagnostik ist. Der schallt zum einen super und zum anderen sieht er vielleicht öfter, wie sich solche Narben in der Schwangerschaft verhalten. Ich muss sagen, das hat mich komplett aus der Bahn geworfen. Der empfohlene Arzt nimmt nun leider auch nur noch schwangere Frauen. Ich werde mich also anderweitig umschauen müssen. Da ich gestern so perplex war habe ich auch jede Menge offener Fragen übrig gelassen. Wie gefährlich wäre eine Schwangerschaft. Kann man sagen, wann man sie beendet müsste (welche Woche), merkt man eine Ruptur wenn es gefährlich wird und hat dann noch die Möglichkeit einzugreifen? Sind 3,6 mm wirklich so wenig? Meine FA war vor allem wegen der dysballance beunruhigt. Danke schon im Voraus für eine Antwort. Johanna
Hallo Johanna, 1. wenn bereits im Operationsbericht davon gesprochen wurde, das die Wand der Gebärmutter extrem ausgedünnt sei, werden wir der Patientin vermutlich immer dazu raten, von weiteren Schwangerschaften abzusehen, da das Risiko der Ruptur deutlich höher ist. 2. dieses kann jedoch nur individuell unter Hinzuziehung des Operationsberichtes und dann am besten durch den klinisch erfahrenen Oberarzt/Oberärztin eingeschätzt werden. 3. Ist es nun ungeachtet dessen zu einer Schwangerschaft gekommen, werden wir nicht zwangsläufig zu einem Abbruch der Schwangerschaft raten, jedoch ist die sonographische Überwachung der Naht nach der bisherigen Datenlage nicht in der Lage, hier das Risiko optimal einzuschätzen. VB
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