Mitglied inaktiv
Guten Tag Berr Bluni, ich bin in der 6. Woche und fahre einmal im Monat KV- Bereitschaftsdienst im Taxi. Körperlich ist das absolut ok, ich sorge mich um Infektionen, die dem Kind schaden könnten. Was meinen Sie, weiterfahren oder lieber pausieren. Vielen Dank für Ihre Antwort, Katrin
liebe Katrin, wenn die Frau hier als Ärztin im kassenärztlichen Notdienst unterwegs ist, dann ist es sicher weniger die Frage, ob sie hier bei problemlos veralaufender Schwangerschaft im Taxi unterwegs ist. Aber, aus eigener Erfahrung mit diesen Diensten weiß ich, dass hier ja häufig auch Spritzen verabreicht werden müssen. Dieses ist eigentlich für die Schwangere nicht erlaubt, da es hierbei theoretisch zu Stichverletzungen kommen kann. Dass hier dann aber die Anforderungen für die Ärztinnen kaum mehr mit dem Berufsalltag in Klinik und Praxis zu vereinbaren sind, ist auch den Offiziellen mittlerweile bekannt. Sollte bei einem Patienten oder dessen in der Wohnung vorhandenen Angehörigen nun aber eine Infektion, wie z.B. die Windpocken vorhanden sein, die auch für die Schwangerschaft eine Bedeutung hätte, dann wäre dieses für die Ärztin im KV-Dienst ein Problem. Die Frage ist aber, wie wahrscheinlich dieses denn ist. Hier müsste sie sicher vorher die Dingen gegeneinander abwägen. VB
Die letzten 10 Beiträge
- Bifon Creme
- Flüssigkeit in der Gebärmutter bei 4+4
- Stoß gegen den Bauch 36 SSW
- Einmalig 115 g Dorschleber in der Frühschwangerschaft gegessen – besteht ein Risiko?
- Autotür in den Bauch 36 SSW
- HCG steigt bei 8000 nicht weiter
- Zusätzliche Ultraschall-Untersuchungen
- Durchfall hält an nach Movicoleinnahme
- Zeckenbiss kurz vor positiven Schwangerschaftstest
- Schwanger reisen mit APS