Großknopf
Lieber Dr. Bluni! Ich bin selbst Ärztin und in der 10. SSW. Nichtsdestotrotz leide ich seit ca.20 Jahren an Bulimie. Natürlich bin ich seit Jahren deshalb in Behandlung. Die letzten Monate war ich Anfalls- frei und habe einen BMI von beinahe 20. Seit 2 Wochen leide ich unter extremer Übelkeit und Erbrechen. Zusätzlich, wahrscheinlich dadurch ausgelöst, hatte ich insgesamt 6-7 Ess-/ Brechattacken in den letzten 2 Wochen. Ich achte seit Jahren sehr darauf, dass ich die Bulimie ausgleiche- also drohenden Elektrolyt-, Flüssigkeits-, oder Nähstoffmangel. Mir ist schon klar, dAss es wahrscheinlich keinen Unterschied für mein Kind macht, ob ich erbreche, weil mir übel ist, oder weil ich eine Essattacke hatte und es den Kindern sogar während einer Hyperemesis gut geht. Trotzdem beschäftigt mich das Thema sehr, weil es für mich einfach einen Unterschied macht und ich ständig Angst um mein Kind habe. Schaden die Kontraktionen oder die Anstrengung beim Erbrechen per se dem Kind? Macht es für Sie, wenn man eben die Mangelerscheinungen und eine drohende Unterversorgung außer Acht lassen kann, einen Unterschied, "warum" die Schwangere erbricht? Wahrscheinlich sind die Fragen für eine Medizinierin komisch, doch wenn es um mich selbst und mein Kind geht, geht mir jede Ratio verloren... Vielen Dank im Voraus!
Hallo, unter normalen Umständen wird das Verbrechen selbst keine negativen Auswirkungen haben. Er wären es gegebenenfalls die Auswirkungen hinsichtlich der Ernährung und des Elektrolyt mangels. Sehr wichtig ist es aber, dass Frau mit einer solchen Essstörung praktisch dauerhaft in psychotherapeutischer Betreuung sind, da diese klinische Situation auch andere Komplikationen in der Schwangerschaft begünstigen kann. Herzliche Grüße VB
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