Mitglied inaktiv
hallo, gestern sollte mir 8 wochen nach der geburt die spirale gelegt werden. aus irgendwelchen gründen hat das aber nciht geklappt. mein frauenarzt meinte, dass sich an der gebärmutter eine art tasche gebildet hat die sich für ihn so angefühlt hat als sei das die gebärmutter und meine gebärmutter sei nach hinten geknickt. jedenfalls hat er diese tasche ( die durch die geburt entstanden sein soll, was aber gar nicht im geburtsbericht stand nur scheiden und labienriss, also nix von gebärmutterriss oder ähnlichem) mit meiner gebärmutter verwechselt und die spirale dort hineingesetzt, ich hatte sehr starke schmerzen.... zum glück hat er es noch mal per ultraschall kontrolliert und gesehen dass sie falsch sitzt und sie daraufhin wieder unter schmerzen rausgezogen... ich habe das ganze dann abgebrochen... einen erneuten versuch hätte ich nicht ausgehalten... ich hatte den ganzen tag über strake unterleibsschmezen und blutungen... die blutungen halten bis heute morgen an. ( frisches blut) ich habe meinen arzt kontaktiert und der sagte mir dass dasabgehende schleiumhaut aus der gebärmutter sei die durch die manipulationa an ihr jetzt ausgestoßen wird.... aber eigentlich stille ich voll, gibt es da überhaupt aufgebaute schleimhaut??? ich mache mir große sorgen dass mein arzt etwas verletzt hat udn es mir nicht sagt.... für mich ist das ziemlich shclimm weil ich bisher absolutes vertrauen zu diesem arzt hatte, aber in diesem fall nicht mehr... sollte ich einen anderen arzt aufsuchen.. brauche dringend eine 2. meinung.. und ausserdem, mal abgesehen davon dass jeder mal fehler macht hätte meinem arzt so etwas passieren dürfen??? passiert sowas häufiger?? ich war gestern wirklich total durch den wind habe auch geweint... vielelicht reagiere ich übertrieben aber das war wirklich traumatisch.
hallo, dieser Verlauf ist ein nicht untypischer, wie ihn sicher jeder Frauenarzt oder Frauenärztin kennt, der/die Spiralen legt. Es kann dieses immer mal vorkommen. Wichtig ist, dass man bemerkt, wenn man falsch liegt und dann aufhört. Es kann im Gefolge zu Unterbauchbeschwerden und Blutungen kommen. Inwiefern solchen Symptomen/Beschwerden im Einzelfall aber eine andere, klinische Bedeutung zukommt, wird immer nur der Frauenarzt/Frauenärztin vor Ort beurteilen können. VB