Mitglied inaktiv
Guten Morgen, also, mein sohn kam 2001 per notkaiserschnitt auf die welt, im nachhinein wurde festgestellt das seine nabelschnur nur ganze 15 cm lang war. nun hatte ich gestern beuch von der hebamme und die meinte das dies extrem selten wäre und nix gegen eine natürlich geburt jetzt sprechen würde (das was ich damals mitgewmacht hatte, war echt ein trauma für mich interessierte sie nicht wrklich). na ja jedenfalls haben mein mann und ich uns abends vors internet gesetzt und ein bisserl gegoogelt und herausgefunden, dass dies gar nicht sooooooooo selten ist. Und was da stand fand ich sehr beunruhigend, so was wie vorzeitige plazentaablösung/ abreissung , kinstod usw.... . Nun habe ich mir einen "gesprächstermin" bei meinem Gyn geben lassen, aber erst in 2 wochen. hat jemand das schon mal gehört???? lieben dank. Andrea
liebe Andrea, 1. leider bedeutet nicht nur das Medium Internet auch eine Art "information overload". Es wird wahnsinnig viel veröffentlicht und geschrieben, ohne das der/die Unbedarfte nachvollziehen kann, ob dieses geprüft ist. Und es mutieren etliche zu selbsternannten Expertinnen und Experten, die mehr Unheil anrichten, als Sicherheit verschaffen. Und getrost dem Motto "only bad news are good news" wird hier nicht nur für die Schwangere "vorgesorgt". Und so erreichen einige Aufklärungen oder Informationen manchmal eher das Gegenteil dessen, was damit beabsichtigt war. Hier sollte sich die Frau schon an die Informationen der "wahren Experten" halten. 2. so sehr ich Ihre Ängste verstehen kann, ist dieses ein sehr seltenes Ereignis, dass sehr selten vorkommt, im Ultraschall vorher nicht zu sehen ist und aus diesem Grund wird nach einem solchen Ereignis nicht generell zum erneuten Kaiserschnitt geraten. Diese Entscheidung sollte dann am besten gegen Ende der Schwangerschaft mit Frauenärztin/Frauenarzt und der Entbindungsklinik im Einzelfall individuell abgestimmt werden. VB
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