Mitglied inaktiv
Hallo Herr Dr. Bluni, im Oktober 06 habe ich meinen Sohn geboren (KU 36 cm, 3790 g). Obwohl er recht groß und ich eher klein und zierlich bin, ist die eingeleitete Geburt sehr rasch und ohne Probleme verlaufen, hatte auch einen Dammschnitt, der wunderbar verheilte. Etwa 2,5 Monate nach der Geburt begann ich mit der Rückbildung, was am Tag hinterher jedes Mal mit Unterleibskrämpfen endete. Ich dachte zunächst, es käme vom privaten Stress und würde wieder weggehen. Der Arzt fand im akuten Zustand nichts. Nun ist mein Sohn bald 9 Monate und die Krämpfe kommen immer noch, auch wenn ich die Rückbildung schon lange nicht mehr mache. Es ist ein stechender, krampfartiger Schmerz, der links in die SCheide zieht und einen ganzen Tag andauern kann. Es kommt, wenn ich meinen Kleinen zu viel trage oder sonst hebe. Magnesium hilft etwas, sonstige Mittel nehme ich nicht, weil ich noch stille. Das Ganze belastet mich sehr, weil es so weh tut, dass mir der Alltag schwer fällt. Meine Phisiotherapeutin meinte, mein BEckenboden sei wohl reflektorisch verkrampft. Haben Sie einen Rat für mich? Wir wünschen uns ein 2. Baby, aber unter diesen Umständen traue ich mir das nicht zu. Vielen Dank!
Liebe Brianna, bei dem von Ihnen beschriebenen Verlauf der Geburt mit gut verheiltem Dammschnitt lässt sich dieses nicht ohne weiteres erklären. Dabei können wir bei einem belastungsabhängigen Schmerz auch mal an einen Leistenbruch denken, wenn der gynäkologische Untersuchungsbefund unauffällig ist - was meist zu erwarten sein wird. Bitte sprechen Sie sich aus diesem Grund zur möglichen Ursache und zum weiteren Vorgehen mit Ihrer behandelnden Frauenärztin/Frauenarzt ab. Die von der Physiotherapeutin angeführte Ursache wäre allerdings ebenso denkbar. VB
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