Mitglied inaktiv
hallo doktor busse! wir haben vor einen hund aus spanien mitzubringen (bei unserem nächsten urlaub), der hund streunert schon seit 2 jahren um die feriensiedlung wird aber von unseren dortigen freunden versorgt (auch tierärztlich). nun meine frage: der hund hat einen leishmaniosetiter von 1/300 (soll wohl niedrig sein), obwohl wir schon lange kontakt mit ihm haben stellt sich nun vor einer kompletten adoption die frage in wie weit die kinder damit in kontakt kommen können. wie mir bekannt ist wird das virus nur von der sandmücke übertragen also ist eine übertragung und ansteckung dohc ausgeschlossen oder? lg flicka
hallo, es entzieht sich meiner Kenntnis, inwieweit eine solche Leishmaniose des Hundes für einen Menschen eine klinsche Bedeutung hat. Dieses kann wohl besser ein Veterinärmediziner beantworten. VB
Mitglied inaktiv
ups falsches forum, bin aber dennoch an ihrer meinung interessiert ;-). lg flicka
Mitglied inaktiv
Hallo! Misch mich nur mal kurz ein. Zu der besagten Krankheit weiß ich ehrlich gesagt nix. Aber meine Mutter hatte einen Hundesalon und bis zum Tag vor meiner geburt gearbeitet und da hat sie sicher sämtliche Hunde mit sämtlichen Krankheiten erlebt und es hatte keinerlei Auswirkungen auf die Schwangerschaft. LG Nina
Die letzten 10 Beiträge
- Stoß gegen den Bauch 36 SSW
- Einmalig 115 g Dorschleber in der Frühschwangerschaft gegessen – besteht ein Risiko?
- Autotür in den Bauch 36 SSW
- HCG steigt bei 8000 nicht weiter
- Zusätzliche Ultraschall-Untersuchungen
- Durchfall hält an nach Movicoleinnahme
- Zeckenbiss kurz vor positiven Schwangerschaftstest
- Schwanger reisen mit APS
- Baby wecken
- Fetal Doppler zu hohe herzfrequenz?