Frage im Expertenforum Schwangerschaftsberatung an Dr. med. Vincenzo Bluni:

Hilfe bitte an Dr. Bluni! Danke

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Hallo Dr.Bluni! Ich hätte da noch ein paar fragen an Sie. Ich habe seit 12 Monaten die Pille abgesetzt. Nach 8 Monaten bin ich dann zum Glück zu einem anderen FA gegangen, den der FA hat mich dann zu einem Bluttest geschickt und da stellte sich heraus das ich eine Schildrüsenunterfunktion habe. Ich nehme seitdem Tabletten, der Arzt meinte das ich sie für immer nehmen muss. Der FA sagte das es bei einer Unterfunktion sehr schwierig sei schwanger zu werden. Stimmt das? Seit etwa 6 Wochen sind meine Werte wieder halbwegs in ordnung, trotzdem dauerte meine letzte Zyklus 38 Tage. Sieht man das eigentlich äußerlich auch wenn man zu viele männliche Hormone hat? Denn da kann ich mit sicherheit sagen, das ich absolut nichts männliches habe. Kann man das eigentlich selbst auch irgendwie feststellen ob man zu viele hat? Ich hatte schon einmal eine Zyste von 5 cm im rechten Eierstock! Und jetzt hab ich hin und wieder auf der rechten Seite ein Stechen. Kann das sein das ich schon wieder eine habe? Was wenn ich da anfällig bin? Dann ist die Chance ja noch geringer das ich schwanger werde. Oder? So viele Fragen auf einmal entschuldigen sie! Danke im vorhinein für die Antwort!


Dr. med. Vincenzo Bluni

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liebe Bianca, es ist richtig, dass die Unterfunktion der Schilddrüse dazu führen kann, dass eine Schwangerschaft nicht eintritt. Wenn diese aber eingestellt ist, was mit Medikamenten gut geht, normalisiert sich das Geschehen wieder und die Chancen auf eine Schwangerschaft sind genau so hoch, wie bei einer anderen Frau. Davon unabhängig können vermehrt männliche Hormone gebildet werden, was Sie als Frau nicht unbedingt bemerken müssen. Testen lässt sich dieses ganz einfach durch eine Blutabnahme zwischen dem 3.-5. Zyklustag. Bei einer Zykluslänge von mehr als 35 Tagen kann dieses der Fall sein. Jedoch können hier auch andere Ursachen eine Rolle spielen. Bei zuviel männlichen HOrmonen sollte immer auch nach einem Übergewicht geschaut werden und dieses ggf. normalisiert werden. Eine Zyste ist meist eine mit Flüssigkeit gefüllte Struktur,wobei die Flüssigkeit Blut oder normales Sekret sein kann. Sofern diese Zyste bei einer Frau im gebärfähigen Alter auftritt, sie keine oder nur geringe Symptome macht, nicht verdächtig aussieht, kann man sie gut drei Monate beobachten oder auch - in Absprache mit der Patientin - hormonell behandeln, da sie dann häufig hierunter oder von selbst verschwindet. Am besten eignet sich hierzu eine Pille. Anders, wenn sie stärkere Beschwerden macht, bei einer älteren Frau auftritt oder eben nicht nur Flüssigkeit enthält,sondern auch vielleicht feste Anteile: dann ist dieses anders zu beurteilen und dann würde man schon eher eine Bauchspiegelung empfehlen. Hierüber sollte mit dem behandelnden Frauenarzt oder Frauenärztin gesprochen werden, der/die dann das jeweils sinnvollste Vorgehen mit der Frau erörtern kann. VB


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