Mitglied inaktiv
Hallo, ich wende mich mal an Sie, da ich nun schon zwei Meimungen zu diesem Thema gehört habe und mittlerweile doch beunruhigt bin. Am Sonntag Nachmittag stach mich eine Erdbiene in den Kopf, worauf ich kaum allerg. Reaktionen zeigte bis auf ein wenig Schüttelfrost/Gänsehaut. Ein Anruf beim Notdienst brachte mir den Standart-Satz: Kühlen und alles ok. In der NAcht zum Montag bekam ich richtig Schmerzen, die Lymphknoten auf der linken Hals und Kopfseite waren dick angeschwollen. Daraufhin bin ich zu meiner Hausärztin. Diese meinte auch nur, kühlen und ggf. Topfenumschläge Gestern abend telefonierte ich mit meiner Mutter, diese meinte, ich sei allergisch (als Kind hatte ich ebenfalls einen Stich und bekam einen immens dicken Hals) und man hätte mir schon ein Mittel geben müssen - allein auch wegen der Gefahr fürs Baby Meine Frage nun: besteht bei einem Bienenstich allg. Gefahr fürs UNgeborene? Und wie sieht es bei einer besteh. Allergie bei Bienenstichen aus? Vielen Dank für Ihre Antwort!
Hallo, nein, die allergische Gefahr besteht für die Mutter, aber nicht für das Kind. VB