Mitglied inaktiv
Hallo, ich bin schwanger in der SSW 33+1, und es wurde mir gestern gesagt dass das Kleine wohl nicht mehr richtig zunimmt "in mir". Laut US in 29+0 wog es ca. 1300g und dann bei der Feindiagnostik in 32+0 wog es um die 1500g. Bei normaler Größe. Mir persönlich schien es immer etwas wenig aber es wurde mir gesagt es wäre eben ein zierliches Baby. Nun ist es so, dass auch das Fruchtwasser zur Neige geht und das Kind anscheinend nicht gut genug versorgt wird von mir...obwohl meine Werte von Plazenta ... vollkommen in Ordnung sind. Der Doc meinte es müsste dann eher geholt werden wenn die Werte in 2 Wochen nicht besser sind. Wie läuft sowas ab? Ab welcher Woche macht man das dann?? Habe voll Angst, habe schon einen "großen" Sohn von 2 Jahren (und habe 1999 ein Kind verloren 24 SSW). Ich habe bald keine Nerven mehr, muss immer anfangen mit weinen und mein Sohn fragt mich dann schon immer was los ist. Wie schlimm ist das alles? LG Carmen Kann ich mir einfach so in einem Krankenhaus o.ä. eine 2. meinung einholen??
liebe Carmen, gewisse Differenzen im Ultraschall können sich natürlich zu jedem Zeitpunkt der Schwangerschaft ergeben, ohne dass dem automatisch eine klinische Bedeutung zukommen muss. Wichtig ist die Ausprägung der Differenz, ob diese schon seit Beginn der Schwe Schwangerschaft vorhanden war und die Tatsache, ob diese Differenz im Laufe der Zeit zunimmt. Zeigen sich erhebliche Differenzen in den Messungen oder in dem ein oder anderen Maß und war die frühe Berechnung des Schwangerschaftsalters korrekt, ist immer die Frage, warum das Kind kleiner oder größer =leichter oder schwerer! ist bzw. warum das ein oder andere Maß deutlich abweicht und je nach Ausprägung würde man einen solchen Befund kurzfristig kontrollieren und bei erheblicher Abweichung die genaue Ursache abklären. Bei größeren Abweichungen, kann dieses ansonsten zu Beginn der Schwangerschaft ein Hinweis auf eine nicht reguläre Entwicklung des Feten auch genetisch bedingt sein; im weiteren Verlauf unter anderem auch mal Ausdruck einer nicht ausreichenden Versorgung des Kindes oder einer verminderten Funktionsleistung der Plazenta sein. Hierbei würde aber die Kontrolle per Doppler-Ultraschall, ggf. durchgeführt durch einen entsprechend qualifizierten Arzt/Ärztin, schnell Sicherheit verschaffen. Und hier sollte dann zunächst mal diese Kontrolle abgewartet werden, bevor man sich sorgt. Und bei gleichzeitig verringerter Fruhtwassermenge kann dieses ein Hinweis auf eine nicht mehr optimale Versorgung sein. Eine vorzeitige Beendigung der Schwangerschaft wird aber nur dann notwendig werden, wenn sich eine Gefährdungslage des Kindes ergäbe, ansonsten wird man bestrebt sein, die Schwangerschaft solange als möglich zu erhalten. VB
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