Mitglied inaktiv
Hallo, ich habe 3 Kinder im Alter von 10,8 und 5 Jahren. Schon nach meiner ersten Geburt (Normalgeburt, unsere Tochter wog 4070g) wurde eine leichte Gebährmuttersenkung festgestellt. Bei den beiden nächsten Schwangerschaften öffnete sich schon ab der 32. SSW der Muttermund. Die 2. Geburt wurde 3 Tage vor dem errechneten Geburtstermin mittels Hormonnasenspray eingeleitet, da der Muttermund komplett geöffnet war und der Gebährmutterhals zurückgezogen. Sofort nach der ersten Spraygabe setzten die Wehen ein und 30 min. später kam unsere 2. Tochter durch eine Sturzgeburt zur Welt (3670g). Die 3. Schwangerschaft verlief ähnlich der 2. Die Geburt wurde wieder am errechneten Geburtstermin eingeleitet, da sich seit der 32. SSW sugresive der Muttermund geöffnet hat. Ich hatte wieder sofort starke Presswehen und kurze Zeit später kam unser Sohn mit 4215g zur Welt. Nun zu meiner Frage. Bei der letzten Vorsorgeuntersuchung vor ca. 4 Wochen, fragte mich meine Ärztin ob ich denn das Wasser noch halten könne. Nach der Untersuchung meinte sie, die Senkung wäre sehr stark ob ich den überhaupt noch Wasser lassen könne. Ich selbst spüre aber von der Senkung überhaupt nichts und auch das Wasserlassen bereitet keinerlei Probleme. Sie sagte nur irgendwann wird man das operieren müssen. Nun wünschen wir uns aber sehnlichst noch ein Kind. Könnte das bei der Schwangerschaft Probleme geben, z.b. Frühgeburt. Oder gibt es andere Probleme, da unsere Kinder ja auch immer recht groß und schwer waren? Vielen Dank Birgit
Liebe Birgit, 1. auf die Schwangerschaft selbst hat eine solche Senkung in aller Regel keine Einfluss. 2. Richtig ist, dass bei massiver Senkung überlegt werden kann, dieses operativ zu beheben. Allerdings wäre man bei nicht vorhandener Urininkontinenz hier sicher sehr zurückhaltend. VB