Mitglied inaktiv
Hallo, ich wollte fragen, wie das ist, wenn man einen Kaiseschnitt bekommen hat? Kann man zwischen Teil- und Vollnarkose selbst entscheiden? Spürt man, wie die da den Bauch aufschneiden? Spürt man danach, wenn es genäht wird? Hat man schmerzen, nach d. Entbindung u. wie lange (2 Wochen, weniger, länger)? Ich frage, weil ich mich zwischen normaler Geburt u. Kaiserschnitt entscheiden möchte, freiwillig, weil ich die Schmerzen von d. normalen Geburt nicht erleben möchte; ich möchte auch nicht wie die "bekloppte" schreien vor schmerzen, ... ; ich vermute, dass ich schreien werde. Aber viele raten mir ab (die die eine normale Geb. hatten; mit KS-Frauen hatte ich keine Erfahrungen), vom Kaiseschnitt. Warum? Danke für die ausführlichen AW.
hallo, 1.eine Vollnarkose wird in den heutigen Tagen bei einem geplanten Kaiserschnitt nur noch in seltenen, indizierten Fällen durchgeführt. Ansonsten sollte man wirklich auf die Verfahren der Spinalanästhesie oder Periduralanästhesie (PDA) zurückgreifen, die mit insgesamt deutlich weniger Risiken für die Mutter verbunden sind! Bei der PDA (Periduralanästhesie)wird das Medikament zur Schmerzunterdrückung in den Raum vor dem Spinalkanal, also dort, wo sich die Rückenmarksflüssigkeit befindet, gespritzt. Hingegen wird bei bei der Spinalanästhesie, die nur bei einem Kaiserschnitt durchgeführt wird, mit einer dünnen Kanüle das Betäubungsmittel direkt in den Raum, in dem sich die Rückenmarksflüssigkeit befindet, gespritzt. Bei beiden besteht das Risiko des Blutdruckabfalls, wobei das Risiko bei der Spinalanästhesie etwas höher ist. Die Spinalanästhesie ist aber aus eigener Erfahrung heraus ein hervorragendes Verfahren bei planmäßigem Kaiserschnitt, man hat die lange Vorlaufzeit von ca. 20 Minuten nicht. Jedoch wird diese Form der Anästhesie noch nicht in allen Abteilungen regulär angeboten. Es kann selten zu Komplikationen kommen, über die Sie der Narkosearzt eingehend aufklären wird. Unter anderem sind das der Abfall des Blutdrucks mit Verschlechterung der kindlichen Herztöne, Verletzung von Blutgefäßen und Nerven mit der extrem seltenen Komplikationen von Gefühls- oder Bewegungsstörungen, Kopfschmerzen oder ähnlichem. Bei darüber hinaus noch offenen Fragen bitt mal unter http://www.rund-ums-baby.de/pda.htm schauen. Auf den Internetseiten des Evangelischen Krankenhauses Düsseldorf können Sie einen Aufklärungsbogen zur Periduralanästhesie einsehen: http://www.evk-duesseldorf.de/pdfs/6dc7c_Aufklaerungsbogen_Anaesthesie.pdf 2. selbstervständlich wird von der Operation praktisch kaum etwas verspürt und Schmerzen nach der Geburt können schon mal 7-10 Tage anhalten. 3. was den Wunsch nach einem primären Kaiserschnitt angeht, steht man dem unter Beachtung der notwendigen Aufklärung immer offener gegenüber und noch wird dieses wohl auch durch die Krankenkassen (noch) stillschweigend geduldet. Und dieses auch bei doch deutlich höheren Kosten gegenüber einer Spontangeburt und zu Lasten der anderen Beitragszahler(innen) einer Krankenversicherung. Jedoch gibt es hier seitens der Versicherungswirtschaft auch noch keine klare Leitlinie. Was den planmäßigen Kaiserschnitt auf Wunsch angeht, der ohne eindeutige Indikation anstatt einer Spontanentbindung erfolgen soll, kann man dazu folgendes ausführen: Ein solcher Wunsch ist nicht verwerflich, und in der letzten Zeit ist diese Frage und dieses Bedürfnis der Frauen in der Fachwelt ein häufig diskutiertes Thema. Die Wunschsectio ist strafrechtlich und zivilrechtlich trotz fehlender medizinischer Indikation bei ordnungsgemäßer, intensiver Aufklärung der Schwangeren nicht sittenwidrig und daher rechtmäßig. Zu dieser Aussage gelangte Prof. Klaus Ulsenheimer in seinem Beitrag zur rechtlichen Würdigung eines solchen medizinisch nicht indizierten Eingriffs auf der gemeinsamen Tagung der bayerischen und österreichischen Frauenärzte in München. Dabei sind allerdings besonders hohe Ansprüche an die Einsichtsfähigkeit der Schwangeren zu stellen, weil es sich hier zunächst um eine nicht mit einem Heileingriff zu rechtfertigende Körperverletzung handelt. Aus juristischer Sicht gilt grundsätzlich: Je schwächer die medizinische Indikation, desto intensiver muß die Aufklärung des Patienten sein. Sicher vertreten mittlerweile viele der renommierten Fachvertreter die Ansicht, dass man dem Wunsch nach einem primären Kaiserschnitt unter der Voraussetzung der ausführlichen Risiken für die Patientin, nachgeben sollte und das hier nichts dagegen spricht. Es wäre allerdings sicher vermessen, alle Frauen jetzt nur noch per Kaiserschnitt zu entbinden - ganz der Devise einiger amerikanischer Fanatiker folgend: "preserve your love channel, take a cesarian". Zu deutsch: "erhalte Deinen Liebeskanal, lass gleich einen Kaiserschnitt machen" In wissenschaftlichen Untersuchungen wurde zwar nachgewiesen, dass der Kaiserschnitt den Senkungsbeschwerden vorbeugen kann, deshalb sollten aber nicht alle Frauen gleich auf den Kaiserschnitt zurückgreifen, auch wenn er nicht unbedingt indiziert ist. Über die Risiken sollte die Frau sich in der Klinik entsprechend aufklären lassen. Deshalb ist es empfehlenswert, dieses mit der Frauenärztin /Frauenarzt und so ab der 30. SSW auch mit der Entbindungsklinik abzusprechen. Nicht zu vergessen ist aber das für die Mutter erhöhte Risiko bei einem Kaiserschnitt: Nach der bayerischen Perinatalerhebung lag die Kaiserschnittletalität (Müttersterbefälle in ursächlichem Zusammenhang) in 1989 - 1994 bei 0,13 o/oo (Promille), die Letalität bei Vaginalgeburt bei 0,024 o/oo. Demnach war in diesem Zeitraum die mütterliche Sectio-Sterblichkeit bei vor dem Eingriff gesunden Schwangeren in dieser Erhebung um den Faktor 6-7 höher, als bei gesunden, vaginal entbundenen Frauen. Eine ganz aktuelle Studie zeigt im übrigen, dass Frauen nach einem Kaiserschnitt ein doppelt so hohes Risiko für eine Totgeburt haben. Und dieses unabhängig vom Grund für den Kaiserschnitt. VB
Mitglied inaktiv
Hallo! Ich würde dir auf jeden fall von KS abraten! Ich habe leider einen KS unter Vollnarkose machen müssen! Einerseits war es ja nicht so schlimm da ich geschlafen habe aber andererseits habe ich die natürliche Geburt nicht erlebt! Meine kleine war mir anfangs sehr fremd! Klar ist jede Geburt mit starken Schmerzen verbunden, aber wenn du das Baby auf den Arm hälst ist alles vergessen! Ich bin gegen 16 Uhr in den den Op und gegen 18 Uhr wieder aufgewacht! Ich durfte die Nacht nicht aufstehen (wegen Kopfschmerzen von der Narkose)! Am nächsten Tag konnte ich dann endlich aufstehen! Ich hatte einen Katheter bekommen da ja alles taub war untenrum! Also die Schmerzen an der Narbe waren bei weitm nicht so schlimm wie die Nachwehen, damit hatte ich sehr zu kämpfen gehabt! Naja die ersten ein bis zwei Tage war es noch schwierig mit dem laufen aber dann ging es wieder! Hat sich so angefühlt als bekäme ich meine Mens! Nach fünf Tagen war alles gut und ich durfte nach Hause! Das ist jetzt drei Wochen her, ist aber am Unterleib noch sehr empfindlich! Wenn du angst vor der Geburt hast kann ich dich verstehen! Ich persönlich bin sehr traurig das ich nicht normal entbunden habe! Alles gute kerstin1984
Mitglied inaktiv
Hallo,ich kann dir meine erfahrungen sagen,ich hatte 2 normale entbindungen,und vor 10 tagen einen Notkaiserschnitt! Und ich muss ehrlich sagen,ich würde mich immer wieder für einen Kaiserschnitt entscheiden,ich hatte kaum schmerzen danach,der kaiserschnitt wurde um 13.00 uhr gemacht und um 18.30 uhr bin ich wieder aufgestanden!Lag auch nur 3 tage im Kh auch nicht länger als bei einer Normalgeburt!Schmerzen hast du auch nicht während des Kaiserschnittes,davor hatte ich auch die meiste Angst,aber du merkst echt nur wenn die dein Baby rausholen,und das tut nicht weh,sondern ein Druck der nicht schmerzt!! Ich hoffe ich konnte dir ein wenig helfen!?Falls du noch fragen hast,schreibe mir einfach! Lieben Gruss Angela
Mitglied inaktiv
hi, ich habe auch beides Erleben dürfen und weiss net so recht was ich dir raten soll! Also die Geburt an sich ist natürlich schmerzhafter bei ner normalen Geburt! Hab bei den Presswehen rotz und wasser geheult, weil ich am anfang noch net pressen durfte! Aber ich glaub ich würde dir doch lieber zu ner normalen Geburt raten!! Ich hatte gleich nach der Geburt schon eine viel engere Bindung zum 2. kind wie beim 1. (mit dem KS), leider! (Natürlich ist die Bindung zum 1. Kind nach ein paar Tagen gekommen, aber bei der normalen Geburt war es von Anfang an so) Du darfst auch nicht vergessen, das ein KS eine Operation ist, und eine Operation kann immer komplikationen mit sich bringen!!! Ich hatte auch ständig Angst wegen dem schreien und so, das mich alle für bekloppt halten, aber ich hatte sooooo eine liebe Ärztin da war es nur noch halb so schlimm!
Mitglied inaktiv
Hallo Du, also ich kann mich nur der Kerstin anschließen. Meine Tochter kam per geplantem Kaiserschnitt auf die Welt, da sie sich nicht gedreht hat (BEL). Ich hatte nur ne Rückenmarksnarkose, und es tat weder beim Schneiden noch Zunähen etwas weh. Allerdings spürst Du den Druck beim "Rausholen" des Babys schon enorm. Ich hatte das Gefühl, dass die mich auf links drehen. War wirklich sehr unangenehm. Würde Dir zu ner normalen Geburt raten. Den Kaiserschnitt können die jederzeit machen, falls Du keine Kraft mehr hast. Bedenke auch, dass Du nen Blasenkatheter gelegt bekommst und an den Tropf gehängt wirst. Ich hatte danach ziemliche Schmerzen und war auf Hilfe durch die Krankenschwestern angewiesen. Der Katheter wird am 2. Tag gezogen. Ab dem 2. Tag gehts dann auch aufwärts; weniger Schmerzen und so. Durfte dann am 7. Tag heim. Aber richtig fit bist Du erst wieder nach einigen Monaten. Hatte ziemliche Schmerzen beim Aufrichten aus dem Bett. Außerdem darf man lange keinen Sport machen und nichts Schweres heben. Es ist wirklich ein komisches Gefühl für Dich und Dein Baby, wenn man da so "rausgezerrt" wird. Lieber auf Deinen Körper hören und das Baby kommen lassen, wenn es dazu von alleine bereit ist :-) Nur Mut, Du schaffst das... Viel Glück und liebe Grüße Sandra
Mitglied inaktiv
Ein Wunschkaiserschnitt? Nie im Leben! Zum Kinderkriegen gehört eine normale Entbindung (wenn alles gut geht) dazu. Das hat die Natur nun mal so eingerichtet. Ich hatte im September letzten Jahres leider einen Notkaiserschnitt. Es war ein sogenannter sanfter Kaiserschnitt (nach Misgav Ladach - frag in der Klinik, ob sie den machen, dann bist Du schneller wieder auf den Beinen). Ich konnte am nächsten Tag schon laufen. Die ersten Nächte allerdings waren nicht besonders, da man nicht so recht weiß, wie man liegen soll. Der Katheter wurde noch am selben Tag gezogen. Alles in allem war es zwar nicht so wild, aber ich würde mich jedesmal wieder für eine normale Entbindung entscheiden - obwohl ich diese Erfahrung noch nicht kenne. Ich glaube einfach, dass es schöner ist, ein Kind normal auf die Welt zu bringen! Liebe Grüße von Anke
Mitglied inaktiv
ich hatte vor 2 Jahren eine ganz normale Geburt allerdings mit PDA. Ich wußte schon vorher, daß ich mit PDA entbinden möchte und hab sie mir schon bei 3cm oder so legen lassen. Ich würde es immer und immer und immer wieder so machen! Das war der schönste Tag meines Lebens, es gibt keinen schöneren Augeblick als den wenn dir dein Kind auf die Brust gelegt wird. Ich hab Rotz und Wasser geheult. Jetzt bin ich wieder SS und ich wünsche mir vom Herzen daß es wieder so ne entspannte, fast schmerzfreie Geburt wird. Apropos: Bei einem KS bekommst du auch eine PDA, hast während der OP keine Schmerzen, aber danach soll es heftig sein.
Mitglied inaktiv
Hallo erstmal. Also ich kann auch nur sagen nach 2 normalen Entbindungen und einem KS nein danke. Du hast zwar währenddessen keine Schmerzen aber danach. Du kannst fast nicht aufstehen. Dann hängt Dir links der Wundkatheter raus undunten der Blasenkatheter. Diesen Wundkatheter ziehen ist auch nicht angenehm. Nach den zwei Geburten konnte ich danach wieder aufstehen, beim KS 3 Tage nicht. Mein Kreislauf war so im Keller das ich im Sitzen fast ohnmächtig geworden bin. Im Endeffekt muß Du es wissen aber um Schmerzen herumkommen wirst Du nicht. Ich bin jetzt mit dem 4. Schwanger und wünsche mir nichts sehnlicher als eine normale Geburt. Beim 3. dachte ich mir auch juhu. Sie lag quer und die Fruchtblase ist geplatzt , da mußten sie dann einen Notks machen. Ich fand das toll, keine Schmerzen hurra. Aber im Nachhinein sehe ich das heute anders. Trotz allem alles Liebe Mimo
Mitglied inaktiv
Angst vor den Schmerzen bei der Geburt kennt jede Frau, besonders beim ersten Kind, da man nicht weiß, wie heftig die ausfallen werden. Das ist ganz normal. Aber deswegen KS? Dabei wird immerhin so einiges durchgeschnitten, auch Muskelgewebe. Und durchgeschnittene Muskeln wachsen nicht wieder richtig zusammen, soweit ich weiß. Du wärst nicht die erste, wenn Du bei der Geburt schreien solltest! Nur, weil Dich irgendwelche Leute, denen egal ist, was Du am Ende für Schmerzen oder Komplikationen nach einem KS hast, nicht schreien hören sollen, wäre doch schade, sich dafür den Bauch aufschneiden zu lassen. Es gibt so viele Menschen auf der Erde, die wurden alle mal geboren und größtenteils auf natürlichem Wege, was meinst Du, was da schon zusammengeschrien wurde! Jede Frau soll sich das Recht nehmen, so zu gebären, wie es ihrem Wesen und dem ihrer Geburt entspricht und keine Angst davor haben, als bekloppt zu gelten, wenn sie schreit. Ich finde es schade, daß solche Überlegungen überhaupt angestellt werden, was ein Zeichen für unsere technisierte und gefühlsarme Gesellschaft ist. Eine Geburt ist nun mal kein Spaziergang und trotzdem was Natürliches.
Mitglied inaktiv
hallo, ich hatte einen freiwilligen ks bei meiner tochter. aber NICHT WEGEN DER SCHMERZEN BEI DER NORMALEN GEBURT!!! Sorry, aber wirklich: DAS ist kein Grund. Denn nach dem KS hast du elendige Schmerzen. Bei mir war es zumindest so. Aber das wußte ich ja vorher bereits, hab mir also dahingehend nichts vorgemacht. Ich hatte ja, wie schon gesagt, andere Gründe. Wenn du nur aus Angst vor den Schmerzen einen KS machen lassen möchtest, würde ich dir eher eine PDA während der Geburt empfehlen! Dadurch werden die Schmerzen weitaus erträglicher. Übrigens.....wenn du schreien musst, dann schrei doch! Du wärst nicht die erste und nicht die letzte! Und schämen muss man sich wahrlich nicht dafür!!!!! Aber zur Beantwortung deiner Fragen: Nein beim KS selbst habe ich nichts gemerkt, auch das nähen danach natürlich nicht! Die Schmerzen kamen erst, als die Narkose nachließ, hielten ca. eine Woche sehr stark an und nahmen dann langsam ab. Aber das ist bei jedem unterschiedlich. Auch die Wahl der Narkoseart ist "deine Sache". So war es zumindest bei mir. Ich entschied mich damals für eine spinal-anästhesie und es war völlig ok! Also abschließend kann ich nur sagen: Die Schmerzen wären für mich kein Grund. Denn die hast du halt DANACH, statt DABEI! Das musst du immer bedenken. Ein KS (obwohl ich wahrlich kein Gegner davon bin) ist eine nicht zu verachtende und große Bauch-OP!!!!! Also kein Kinderspiel........ Liebe Grüße Flocke
Mitglied inaktiv
Hallo, also ich habe zwei Kinder, und habe leider keine normale Geburt erleben dürfen. Ich hatte bei beiden Kindern einen KS, der erste wegen realtivem missverhältnis und der zweite , naja da drohte die alte narbe unter den wehen zu reißen. Beim zweiten jedoch hatte ich wenigstens geburtswehen und ich kann dir sagen die waren nicht ohne, aber ich weiss heute und kann es dir versichern das ich es ausgehlaten hätte, weilich es unbedingt wollte, ich hab mir nichts sehnlicher gewünscht. Mir feht bei beiden Kindern eine gewisse bindung, bei dominik hatte ich die Narkose nicht richtig vertragen dann bekam ich beruhigungsmittel und schlief, und konnte ihn auch erst angezogen sehe, Nico den zweiten, konnte ich dirket sehen weil die narkose klappte ich hatte eine spinalanästhesie aber ich konnte ihn nur kurz sehen und anfassen. Ich hättte aber beide Kindern gerne die ersten minuten bei mir gehabt.Außerdem geht es mir seit dem zweiten KS ( 10.01.06) psychisch sehr sehr schlecht, ich mache mir vorwürfe versagt zu haben und es nicht verdient zu haben diese Kinder bei mir zu haben, sie sind einfachj zu wundervoll und ich einfach nur zu blöd, ein paar kleine schmerzen zu ertragen , obwohl ich beidemale nix dafür konnte. aber ich habe mir so sher eine spontangeburt gewünscht das ich immernoch enttäuscht bin und oft weine. außerdem musst du auch daran denken das es eine OP ist mit allen risiken. also ich rate dir eher zu einer normalen geburt , wenn es funktioniert, ich denke es ist ein wunderschönes ereignis! Also wenn nichts dagegen spricht würde ich es versuchen. Viel Glück
Mitglied inaktiv
Danke erstmal für d. ausführliche AW. Was ich noch eins nicht verstehen kann: Wieso vergisst man d. Schmerzen, sobald man das Kind hat? Viele machen sich selbst "stark", in dem die sich selbst sagen: "Wenn andere es geschafft haben, dann schaff` ich es auch wohl." Für mich ist das nicht beruhigend. Mir ist es egal, was die anderen schaffen oder nicht. Ich muss leiden.
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