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Hallo,Dr. Bluni! Ich bin 35 und habe Ende Januar die Pille abgesetzt, seitdem messe ich die Basaltemperatur zur Zyklusbeobachtung, da mein Mann und ich uns ein Kind wünschen. Ich habe sehr lange und unregelmäßige Zyklen (ca. 50-60 Tage), was auch vor der Einnahme der Pille schon so war. Meine Temperaturkurve zeigt mir jedoch einen Eisprung an, es bleibt bei der Hochlage ca. 10 Tage, bevor die Regel (recht schwach) einsetzt und die Temperatur wieder abfällt. Heute war ich bei meiner FÄ zur Blutabnahme um einen Hormonspiegel machen zu lassen. Gestern Abend verspürte ich, wie immer um den Eisprung herum, ein Ziehen im linken Eierstock und heute morgen war die Temperatur erhöht. Ich ging also davon aus, dass der Eisprung schon vorbei war. Meine FÄ sah auf dem Ultraschallbild jedoch einen Follikel und meinte, der Eisprung stünde noch bevor. Allerdings war hinter der Gebärmutter wohl etwas Wasser zu sehen, das auch vom "Herausspülen" der Eizelle herrühren könne. ??? Leider fiel es mir bei der Untersuchung nicht ein, sie genauer danach zu fragen, was das denn nun zu bedeuten habe?! Kann es sein, dass etwas nicht in Ordnung ist? Kann der Follikel auch eine Zyste gewesen sein? Am rechten Eierstock war nichts zu erkennen. Vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort. Mit freundlichen Grüßen, Pia-Lotta
liebe Pia, es ist richtig, dass es im Gefolge des Eisprungs dazu kommen kann, dass ein wenig Blut auf das Bauchfell tropft, was zu Unterbauchbeschwerden führen kann und was man im Ultraschall nachweisen kann. Einen regulärer Follikel ist schon sehr gut von einer Zyste, die meist größer ist, unterscheiden. Bei einer Zykluslänge von 50 Tagen und mehr kann man eigentlich gar nicht sagen, ob überhaupt ein Eisprung stattfindet. Denn, bei Zyklen, die dauerhaft deutlich länger als 35 Tage sind, kann es ratsam sein, eine hormonelle Ursache wie eine Überproduktion an männlichen Hormonen Hyperandrogenämie - mal unter diesem Stichwort in der Suchfunktion schauen, eine Überproduktion an milchbildendem Hormon Hyperprolaktinämie oder eine Schilddrüsenfunktionsstörung auszuschließen und ggf per vaginalem US Gebärmutter und Eierstöcke an bestimmten Zyklustagen zu beurteilen, um die Gesamtsituation besser einzuschätzen. Dann kann man sich auch ein Bild machen und entscheiden, ob bestimmte Maßnahmen geboten sind. VB
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