Mitglied inaktiv
Sehr geehrter Herr Dr. Bluni, dieses Problem betrifft zwar nicht mich direkt, aber meine Schwester die nun in der 39. SSW (Geb.termin 06.06.)ist. Und die will sich absolut nichts u. von niemandem etwas sagen lassen. Aber es geht glaube ich wirklich um die Gesundheit des Ungeborenen. Das Baby wächst seit der 28.SSW fast nicht. Also zwischen der 28. und 32.SSW ist es gar nicht gewachsen, daraufhin musste sie zur Überwachung in die Uniklinik. Dann ist das Baby wohl wieder etwas gewachsen und nun hat man erneut festgestellt, daß es die letzten 2 Wochen wieder nicht gewachsen ist. Außerdem stellten nun seit der 32. SSW drei verschiedene Frauenärzte fest, daß das Kind sehr, sehr klein ist und auch die Kopfform nicht in Ordnung ist. Der Kopf sei sehr klein und viel zu "eierförmig". Aufgrund all dieser Tatsachen hat ihr nun der Oberarzt des Krankenhauses geraten, sie solle zur Entbindung unbedingt in ein KKH mit Kinderklinik gehen, da er einen Hirnschaden nicht ausschließen kann. Nun das eigentliche Problem: meine Schwester nimmt das alles auf die leichte Schulter, verdrängt evtl. auch die Wahrheit u. weiß immer alles besser. Auch dieses mal meint sie, daß alle Ärzte aus "einer Mücke einen Elefanten machen" u. sie nun gar nicht mehr zur Untersuchung hingeht. Sie werde in das von ihr bevorzugte KKH ohne Kinderklinik gehen. Alles Zureden hat keinen Wert bei ihr (ich soll mich nicht einmischen). Nun wollte ich Sie fragen, ob Sie mir einen psychologisch guten Ratschlag geben können, um meine Schwester davon zu überzeugen, in ein KKH mit Kinderklinik zu gehen, da es doch um das Wohl des Babys geht. Vielen Dank für Ihre Hilfe. Freundliche Grüße Andrea
liebe Andrea, Ihr persönlicher Einsatz ist hier sehr zu schätzen und aus ärztlicher Sicht auch zu begrüßen. Wir haben eine solche Situation aber immer mal wieder und dann ist es auch für Personen, die der werdenden Mutter sehr nahe stehen, schwierig, Einfluss zu nehmen. Auch kann es sein, dass Sie selbst eben nicht neutral genug sind. Ein Versuch, zunächst einmal ein offenes Gespräch zu suchen, ist sicher nicht falsch. Dabei kann ja auch gefragt werden, ob es für die Entscheidung besondere Beweggründe gibt und ob das Vertrauen in die Empfehlungen der Ärzte nicht gegeben ist. Dieses kann aber auch zu der schon besagten Abwehrhaltung führen. In dem Fall wird es sehr schwierig sein. Wichtig ist hier sicher, nicht zu versuchen, zu beeinflussen, sondern erst mal mit offenen Fragen herauszuhören, wie hier die Beweggründe sind. Alles weitere wird hier kaum in Ihrer Macht liegen. VB
Mitglied inaktiv
hallo das hört sich ja alles nicht so gut an ,aber ich kann es ihr nur emphelen mein kind war gesund und ich hab es trotzdem vorgesehen in ein kkh mit kinderstation zu gehen es kann ja auch während der geburt komplikationen geben. ich hoffe für euch das sie es noch einsieht lg und viel glück bei der geburt und ich drück die daumen das es nur befürchtungen sind lg manu
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