Mitglied inaktiv
Hallo, ich würde gerne wissen ob man in meinem fall die fehlgeburt hätte verhindern können? ich war vor 3 jahren in der 17. Woche und musste wegen blutungen ins krankenhaus. bei den untersuchungen ging es meinem kind immer bestens. am nächsten tag wurde mittags um eins ultraschall gemacht und das kleine herz schlug kerngesund, doch die blutungen hörten nicht auf. dann 2 Stunden später begannen die wehen. die ärzte gaben mir nur thomapyrin-schmerztabletten. keiner erwähnte etwas davon dass es wehen sein konnten. ich quälte mich noch weitere 3 stunden und rief immer wieder die schwestern. die pumpten mich total zu mit tabletten. als dann die presswehen begannen, meinte die eine nur dass es jetzt zu spät sei mein baby zu retten.das herz hörte ein paar sekunden nachdem es da war auf zu schlagen. die obduktion ergab dass mein kind kerngesund war und dass es an mir gelegen haben muss. hätten die ärzte nicht etwas unternehmen können um die fehlgeburt zu verhindern (an Tropf)? nun bin ich in der 4. woche schwanger und habe angst es wieder zu verlieren. wie kann man das verhindern? und wie erkenne ich ärztepfusch? danke für schnelle antworten nicole
Liebe Nicole, so traurig das auch für Sie ist, in der 17.SSW haben wir bei starken Blutungen mit Fehlgeburtsbestrebungen keine Chance, die Schwangerschaft zu halten, wenn es weiter voranschreitet. VB
Mitglied inaktiv
Hallo Nicole! Habe das gleiche erlebt, wie du. Ich habe in der 18. SSW mein Baby verloren bzw. zur Welt gebracht. Bei mir waren es auch Wehen, die zum vorzeitigen Blasensprung geführt haben. Aber nun bin ich in der 35. SSW. Alles verlief total komplikationslos !! Also viel Glück - nun klappt es bestimmt! Was ich ev. vermeiden würde : schwer heben, und Schwimmbadbesuch (da kannst du dir die schönsten INFEKTIONEN einsammeln, die dir dann aufsteigen. Den Rest kennst du ja! LG Irene
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