Mitglied inaktiv
Hallo, und zwar kurze zusammen fassung, weils komplizierter ist. Habe ein 6jährigen Sohn, war die erste ss, alles problemlos. Danach hatte ich 10 fg. Die Ursache wurde nun wohl gefunden, zu hoher Homocysteinwert. Nehme seit Ende März, wo die letzte ss festgestellt wurde, 10mg Folsäure am Tag. Der Homocysteinwert ist super gesunken und liegt im Normalbereich. Hatte Ende April dann halt die 10.fg, Folsäure leider zu spät genommen, weil ich ja vorher nichts davon wußte. Wir haben aber gedacht da die Ursache ja wahrscheinlich nun gefunden ist (alles andere wurde untersucht und nichts wurde gefunden ansonsten) wollte wir keine Pause machen und direkt weiter üben. Ich hatte bisher auch nie Probleme mit dem ss werden. Eher gegenteilig war es. Ich habe meistens nur ein bis zwei Zyklen gebraucht bis ich ss wurde. Mein Zyklus lag die ganze Zeit bei etwa 34 Tagen, mal 33 tage, mal 35 tage, aber halt relativ regelmäßig. Nun war der erste Zyklus nach der Fg im April bei 35 Tagen, der 2.Zyklus bei 33 Tagen, der 3.Zyklus bei nur 29 Tagen und nun kam heute die Mens nach nur 26 Tagen. Ich bin mir aber relativ sicher das mein Eisprung am 16.8. war. Somit wäre die 2.Zyklushälfte ja nur bei 10 tagen, dies ist ja doch zu kurz. Würde nun gerne mal eine Meinung von Ihnen hören, woran es liegen kann das mein Zyklus sich nun auf einmal so rapide verkürzt und immer kürzer wird? Wie gesagt ich hatte früher immer ein 28 tage zyklus, nachdem ich dann im jahr 2004 einmal die 3-monats-spritze genommen habe, hatte sich mein Zyklus danach zwar verlängert, blieb dann aber doch halt relativ konstant bei 34 tagen. Und nun das. Es waren früher und auch sonst, alle Hormonwerte immer in Ordnung. Wäre es ratsam nun mal zum Arzt zu gehen? Ich bedanke mich im Vorraus für Ihre antwort. Viele Grüße
hallo, sicher ist eine Zykluslänge zwischen etwa 22-34 Tagen als normal anzusehen. Ob deshalb die von Ihnen beschriebenen Zyklusabläufe überhaupt beantstandenswert sind und ob hier eine Beeinträchtigung der Gelkörperphase (2.Zyklushälfte) vorliegt, ist dann am besten über ein so genanntes Zyklusmonitoring herauszubekommen. Dieses kann dank der modernen Untersuchungsmethoden der Hormonbestimmung und des vaginalen Ultraschalls eine viel genauere Auskunft über die Gelbkörperfunktion geben. Und dazu gehört dann auch die Beantwortung der Frage ob und wann in etwa ein Eisprung bei Ihnen zu erwarten ist. Bitte sprechen Sie sich aus diesem Grund zum weiteren Vorgehen mit Ihrem behandelnden Frauenarzt oder Ihrer Frauenärztin ab. VB
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