Ste206
Hallo, Ich komme gerade vom 20 Wochen Ultraschall, bin heute bei 20+6. Alles ok soweit. Als die Sonographin sich die Plazenta angeschaut hat, meinte sie auf einmal, sie würde noch gern einen internen Ultraschall machen. Gesagt, getan, allerdings meinte sie dann es gebe eine Blutansammlung am Rande der Plazenta, wäre aber kein Problem, da es nicht nahe der Cervix wäre. Ich habe ihr dann erzählt dass ich vor 1-2 Wochen in den Treppen gestürzt bin, worauf die Hebamme nur meinte, wenn ich Schmerzen habe, soll och Paracetamol nehmen. Sie, die Sonographin, meinte dann aber, das käme wohl kaum davon und dass das Blut vielleicht abgehen oder auch einfach vom Körper absorbiert werden würde. Auf Nachfrage, wie, wo, was genau und wie schlimm sowas sei, war sie nicht sehr informatif. Meinte nur ich solle vorbei kommen wenn ich Blutungen hätte. Sie schien uns los werden zu wollen um nicht mit der nächsten Patientin in Verspätung zu geraten. Ich habe also noch ein paar Fragen die ich mir so stelle; Da man das noch in keinem der vorherigen Ultraschalle gesehen hat, woher könnte diese Blutansammlung kommen? Muss ich mir wirklich "gar keine Sorgen" machen oder doch lieber sicher gehen körperlich keine "größere Anstrengungen" zu machen? Ich ziehe in etwa einem Monat aus England wieder nach Hause um, sollte ich das beim neuen Frauenarzt umbedingt erwähnen? Steht nicht im Ultraschallbericht. Vielen lieben Dank im Vorraus!
Hallo, 1. das lässt sich rückblickend überhaupt nicht sagen. Prinzipiell können solche Blutergüsse auch spontan entstehen, wenn sich zum Beispiel ein kleiner Teil der Plazenta von seiner Haftfläche gelöst hat. 2. in dem Fall ist die Einschätzung auch völlig richtig, dass sich solch kleine Atome fast immer von selbst auflösen werden. 3. bis dass diese Auflösung nachgewiesen wurde, werden wir verständlicherweise zur körperlichen Schonung mit Verzicht auf Sport, anstrengende Tätigkeiten und Verkehr raten. VB
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